Kreativ-Forum  DAS Kreativforum für Kreative, Freigeister und Aufgeschlossene
07. Januar 2009, 10:10:53 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
News: ACHTUNG: Die "Nordlichter" veranstalten ein Forumstreffen -- Hier klicken für Info!!!
 
 
   Übersicht   Kreativ-Galerie Hilfe Kalender Einloggen Registrieren  
Seiten: 1 [2] 3 4 ... 6   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Cyberspace  (Gelesen 2796 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Gondwana
Magische Vielfalt
****

Bewertung: 930
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.096



WWW

Ignoriere
« Antworten #15 am: 06. Juli 2007, 20:12:55 »

Liebe Spirit :-)

erstmal ganz vielen Dank für den Link über den Metamenschen. Ich finde das gar nicht mal so abwegig, was da beschrieben wird. Auch vielen Dank für deine Anteilnahme und es tut mir leid, daß du dir Sorgen gemacht hast.

Interessant in diesem Zusammenhang vielleicht auch die Aussage des Physikers Hans-Peter Duerr bei der Suche der Physiker nach dem, "was die Welt im Innersten zusammenhält"

"Die Revolution, die stattgefunden hat, hat nicht nur gesagt, die Materie ist verschwunden, es ist auch die Energie verschwunden. Es hat sich herausgestellt: Das ontologische Weltbild gilt nicht mehr, in dem es heißt, es existieren Dinge, ob das nun Zeichen sind oder ob das Energie ist, sondern es gibt nur Verbindung, es gibt nur eine Verbundenheit, ohne dass die Verbundenheit an irgend etwas geknüpft ist, was wir begreifen können. Und wir haben keine Sprache dafür. Wir haben schlicht keine Sprache dafür. Etwas, das nur Verbundenheit sagt, ohne dass es sagt, was womit verbunden ist; das Grundelement der Wirklichkeit ist nicht Realität in dieser Wirklichkeit, sondern schlicht Verbundenheit."


Den Hans-Peter Duerr mag ich auch. Vielleicht hab´ ich auch schon ein Buch von ihm gelesen, aber das weiß ich nicht mehr so genau. Ich hab´ die ganze wissenschaftl. Abteilung der hiesigen Stadtbücherei durchgelesen, um irgendwelche Hinweise auf das zu finden, was mir passiert Grin ;-), und dann versuche ich das in einen Zusammenhang zu bringen, Aussagen von Heisenberg in Verbindung mit Capra oder Dawkins ... überall ein bißchen, sogar mit Reinhold Messner hatte ich schon einen Briefwechsel, in dem er mir übereinstimmende Befindlichkeiten zu seiner Person bestätigte, obwohl ich kein Bergsteiger bin, ja - nicht mal sportlich. Beim lesen seiner Bücher (es waren ca. 14, aber er hat noch viel mehr geschrieben, hatte ich Wahrnehmungen, die mir nicht mehr erklärbar waren und ... ach, es ist sehr sehr schwierig, all das zu beschreiben. Könnte ein Buch darüber schreiben  Roll Eyes)

Was mir "Probleme" bereitet (hat) ist der Fakt, das ich wissenschaftsorientiert bin. Das Wort Esoterik löst bei mir Aversionen aus. BITTE: das meine ich nicht persönlich gegen Menschen, die auf diesem Gebiet "unterwegs" sind, ich respektiere das, es ist halt nur nicht mein Weg. Über die Jahre, bei all den Erlebnissen und Wahrnehmungen brauchte ich immer sehr viele Indizien, bis etwas für mich selber bewiesen war/ist. Das geschah immer erst, wenn es keinerlei "vernünftige" Beweise mehr gab ... ich habe das immer abgecheckt mit Überlegungen wie z.B.: sind das Wunschgedanken?, bei sog. prophetischen Träumen: sind das Verarbeitungsträume? Zufälle? Aber oft gab es dann halt diese vernünftigen Erklärungen nicht mehr und deshalb suche ich andere ...

Was Duerr über die Verbundenheit sagt, finde ich sehr passend. Inzwischen bin ich soweit, daß ich mich nicht mal von einem Grashalm als getrennt empfinde, natürlich in meiner jetzigen Form physisch, aber da rollen dann plötzlich Gedankengänge in Sekundenschnelle vor mir ab, die Zeiträume von Milliarden Jahren umfassen, die wirken dann wie Jahrhunderte, und es ist immer wieder das Eine: Sternenstaub :-). Davor: eine Singularität. In der alles vereint ist, was sich entfalten kann und wird, wie ein winziges Samenkorn, das die Anlage eines riesigen Baumes in sich trägt oder einer wunderschönen Blume, all das, was immerzu perfekt ist, zu jedem Zeitpunkt seines Daseins. Leider habe ich zu wenig Worte dafür.
Vielleicht hat Duerr es aber auch ganz anders gemeint und es ist nur meine Interpretation ;-)


Zitat
ich kenne diese Phänomene, die Du beschreibst meist bei Menschen, mit denen ich auf irgendeine Art und Weise verbunden bin. Hattest Du hier Bezug zu diesen Menschen? Hatten sie etwas gemeinsam (in Ihrer Verbindung zu Dir)?

Das ist schön zu lesen und beruhigt mich - irgendwie. Einen Bezug zu einem Menschen bekomme ich in dem Moment, wo ich anfange, mit ihm zu kommunizieren, vorher war da eigentlich nichts, nein. Manchmal passieren auch Dinge, wo ich erst im Nachhinein von einer Wirkung erfahre, obwohl ich keinerlei Kontakt zu der Person hatte. Hört sich nun auch kompliziert an. Das ist fast unmöglich zu erklären und deswegen nehme ich mal ein Beispiel aus dem realen ;-) Leben und nicht aus dem Cyberspace (aber es gab dort ebensolche Effekte, dafür müßte ich aber noch weiter ausholen ...) (huh, das wird ein langes Posting  Shocked))

Also:
In dieser Wohnung lebe ich seit 2 Jahren. Als ich hier einzog war nebenan eine Pizzeria, das Ladenlokal wurde aber ein halbes Jahr später geschlossen und stand längere Zeit leer. Freunde, Sohn und Arbeitskollegen mutmaßten dann, was für ein Geschäft da wohl hineinkommen könnte. Es standen mehrere Sachen zur Debatte, mein Sohn wünschte sich eine Eisdiele, ich mir einen Bäcker. Ein Bäcker kam aber für niemanden in die engere Wahl, da es schon 2 gibt hier im Dorf und die sind nur ca. 300 m entfernt von hier. Ich beharrte aber darauf: ich will einen Bäcker, immer schön frische Brötchen haben morgens und so ...

Eines Tages hing ein Zettel an der Ladentür: "Hier eröffnet demnächst der Bäcker Schortemeyer ...".  :-)
Die, denen ich von meinem Wunsch erzählt hatte, waren teilweise sogar indigniert darüber, weil sie sich alle so vehement dagegen ausgesprochen hatten.

Im März wurde dann das Geschäft eröffnet, sogar an meinem Geburtstag!  Grin und ich ging nach der Arbeit hin, um mir ein Brot zu kaufen, bei "meinem" Bäcker *kicher*. Und dann geschah etwas (für mich) unglaubliches:
Als ich auf den Laden zuging, registrierte ich, der is ja proppevoll. Da war ein Aushang, am Tag der Eröffnung gäbe es eine sog. Schnupperaktion, für 5 Euro ein Brot, diverse Brötchen und Kuchen etc.. Da waren natürlich jede Menge Leute gekommen, das wollte sich keiner entgehen lassen. Ich stellte mich also am Tresen an. Es waren sicherlich noch 10 Leutchen vor mir dran, als ich eine der völlig gestressten Verkäuferinnen sagen hörte: "Wir haben leider nur noch diese 2 Brote..."  Na klasse, dachte ich, dieses Angebotsdingens wollte ich gar nicht, nur ein Brot - irgendeins.

Da mir die Hoffnung auf ein solches sinnlos erschien, wollte ich mich gerade wieder umdrehen und den Laden verlassen, als mir aus einem Nebenraum ein Mann zuwinkte, sich durch das Gedränge direkt auf mich zu bewegte. Ich kannte ihn nicht, er hatte Anzug und Krawatte an, ich drehte mich um, um Platz zu machen für jemanden hinter mir, den dieser Mann wohl zu kennen schien. Aber dann blieb er vor mir stehen, nahm meine Hand, schüttelte sie ohne Unterbrechung und stellte sich vor: "Guten Tag, mein Name ist Schortemeyer, ich bin der Ladenbesitzer, das ist hier ja die reinste Goldgrube!!" Und daß all seine Bekannten und Familie ihm abgeraten hätte, an dieser Stelle einen Bäckerladen zu eröffnen, was für ein Wahnsinn, wo doch 300 m weiter schon 2 wären, aber er hätte so eine Eingebung gehabt ... Da platzte es aus mir heraus, ich wollte das ansich gar nicht erzählen, kannte den ja gar nicht. Aber ich sagte zu ihm, während er immer noch meine Hand schüttelte: "Das ist, weil ich mir den Bäckerladen hier gewünscht habe!" Er strahlte mich an und er rief regelrecht: "Ach, SIE waren das?!!! DANKE!!!" Er meinte das ernst, hat sich nicht über mich lustig gemacht, es war eine Stimmung wie unter einer Glocke, wie eine unbekannte Farbe, - es ist unbeschreibbar. Dann sagte ich zu ihm, daß ich gern nur ein Brot hätte und er sicherte mir das letzte Brot. :-) Auf dem Weg in meine Wohnung hab´ ich nur gelacht.

Wenig später meinten dann meine Arbeitskollegen, ich könne aber doch nun wenigstens auch eine Eisdiele für meinen Sohn ins Dorf wünschen, ausserdem hätten sie alle auch gern eine. Da war ein Geschäft mit einer chem. Reinigung, auch ganz in der Nähe hier und ich dachte: das braucht doch gar keiner, da könnte auch ebensogut eine Eisdiele sein. Ich meinte das im Scherz, rechnete nicht damit, es könne passieren. Hat keine 3 Monate mehr gedauert. Seit letztem Jahr im Sommer ist dort, wo die Reinigung war, eine Eisdiele.

... muß hier mal das Posting splitten, weil zu viele Wörter für einen Beitrag  Roll Eyes

Gespeichert

Wake up ... you´re not dreaming!
Gondwana
Magische Vielfalt
****

Bewertung: 930
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.096



WWW

Ignoriere
« Antworten #16 am: 06. Juli 2007, 20:13:30 »

Was ich unbedingt sagen möchte: ich will mich nicht wichtig machen. Und kann auch nichts beweisen, nur erzählen und da wären noch 1000 weitere Geschichten. Was mich einzig interessiert ist: WIE ist das möglich? WAS passiert da? Inzwischen finde ich es nicht mal mehr unheimlich, sondern es gehört zu meinem Leben dazu.
Und durch den Cyberspace kann ich diese Dinge viel besser noch beobachten, bekomme "Rückmeldungen" über Gedankenverbindungen zu anderen menschen. Irgendwas geht da vor sich. Evolution steht ja nie still, es gibt immer eine Weiterentwicklung und meist geschieht sie in einer Richtung, die lange Zeit Unvorstellbares darstellt, sonst wäre sie ja auch nicht (r)evolutionär ;-)


Zitat
C.G. Jung rückt da wieder ein wenig in greifbare Nähe. Das kollektive Unbewusste, manche sagen Feld dazu, was ist damit erklärbar, was ist damit möglich? Im Negativen: Wie weit sind wir beeinflussbar?

C.G.Jung hatte da so einen bestimmten Ausdruck, war es Pleroma? Auch genial der Mann.


Zitat
Geht es Dir gut dabei? Jetzt mal rückblickend betrachtet - oder hast Du das Gefühl, Dich "schützen" zu müssen?


Jetzt - geht es mir wieder gut. Größtenteils. Ich muß mich von Menschen, die schlimme Krankheiten haben, fernhalten, da sich diese auf mich übertragen, was vielleicht an etwas liegt, daß mir ein Arzt vor Jahren diagnostiziert hat, nennt sich Hyperästhesie (eine Überempfindlichkeit in den Sinnes- u. Gefühlsnerven).
Auch kann ich kein Fernsehen oder Radio hören. Mit schlimmen Nachrichten, mittlerweile auch das Leid von Tieren, verhält es sich genauso. Für wichtige Nachrichten habe ich "Informanten", die wissen, daß ich nicht mehr Nachrichen hören/sehen kann.


Zitat
Ich habe für mich festgestellt, dass es zwar aufregend sein kann, Fremdgefühle oder -gedanken zu erleben, aber manchmal belastet das schon. Weil ICH auch noch fühlen mögen darf  Wink Das Problem ist nämlich die Unterscheidung, was nun aus Dir heraus lebt und was Fremdgefühl/gedanke ist.

Genau das ist es, ich danke dir für dein Verständnis aufgrund eigener Erfahrungen. Manchmal weiß ich es nicht mehr, wenn ich plötzlich in eine schräge Stimmung gerate, obwohl keinerlei Anlass dazu besteht, keinerlei Grund. Ich kenne mich, so wie du auch schreibst, sehr gut in mir aus.
Es gibt aber auch schöne, freudige Gefühle anderer Menschen, die ich wahrnehme, als wären es meine eigenen. Deswegen möchte ich auch, daß es den Menschen in meiner Nähe gut geht und das ist im Prinzip schon egoistisch, obwohl sich da auch ebenso altruistische Perspektiven auftun (halt wie bei den Ameisen, die zum Wohl des Ganzen handeln und somit zum Wohl von sich selbst (dem Selbst?)).

Puh. Soviel habe ich ja noch nie geschrieben. Muß ich gleich erstmal ne Pause machen :-)

Ich bin so froh, Spirit, daß du da ähnliches erlebt hast, da fühle ich mich nicht so alleine.
Ob diese Wahrnehmungen jemandem helfen - das hab´ ich mich auch schon oft gefragt. Aber ich tendiere auch zu einem: ich vermute: leider nein. Doch ist das etwas, das ich selber nicht regulieren kann. das einzige, womit das annähernd zu schaffen wäre: PC aus. Kein Kontakt mehr zu anderen Menschen, Tieren. Aber - das ist es nicht, was ich möchte.

Zitat
Das ist die eine, persönliche Seite. Die andere ist mir unheimlich: Die Konsequenzen. Welche Verantwortung haben wir in Wahrheit für unsere Gedanken? Sind wir bloß Empfänger oder auch Sender?

Beides. Verantwortung - ja, das kann wohl großgeschrieben werden. Oft habe ich Angst davor mir noch etwas zu wünschen. Es passiert aber trotzdem. Dagegen kann ich mich auch nicht wehren. Zum Glück ist das alles nicht forcierbar, ich glaube, sonst würde ich wohl größenwahnsinnig. Es ist nichts, was ich kann, es ereignet sich einfach. Passiert. Passend?

Danke für´s zuhören (lesen).
 Smiley

LG,
Gondwana
Gespeichert

Wake up ... you´re not dreaming!
Spirit
Nicht mehr wegzudenken !
*****

Bewertung: 5676
Online Online

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.152





Ignoriere
« Antworten #17 am: 06. Juli 2007, 22:22:07 »

Liebe Gondwana!

Ich muss Dir ehrlich sagen, dass es in meinem Leben immer wieder Momente gab und gibt, wo Grenzen verschwimmen. Und bei Gedanken zu diesem Thema passiert mir das leicht.

Du schreibst, dass Dein Problem ist, dass Du wissenschaftlich orientiert bist. Auch wenn Du es nicht wärst, hättest Du ein Problem. Zumindest, wenn  es Dir so ähnlich geht wie mir. Das Problem, dass Du zwar mit der Zeit unterscheiden kannst, was "Dein" Gefühl ist und was nicht Dein Gefühl ist, aber Dir nicht sicher sein kannst, ob Du nicht nur einen Ausschnitt wahrnimmst, der zu Dir gehört(e).

Meine Gedanken kreisen oft um das Thema Empathie - die Frage ist immer, ob man nur das auffängt, wozu man selbst in Resonanz steht oder ob es etwas "objektives" dabei gibt.

Ein Beispiel: Wenn ich noch nie beim Zahnarzt war, habe ich wahrscheinlich für den Schmerz bzw. die Angst beim Zahnarzt keine Entsprechung in meiner Erinnerung. Ich werde dieses Gefühl nicht empfangen können, weil ich es nicht kenne.

Es muss zumindest in meinem Leben bereits ein Gefühl dieser Art gegeben haben, um es überhaupt zu erkennen. Das betrifft zumindest Gefühle, nicht aber Gedanken.

Wenn Du Deine Erlebnisse schilderst, kommt mir das alles sehr bekannt vor. Ich habe früher immer Experimente gemacht mit der Kraft der Gedanken. Habe visualisiert, die "Wirklichkeit" zog wesentlich schneller nach, als ich mir vorstellen konnte. War eine Zeit, in der ich fast in den Glauben an eine Omnipotenz gerutscht bin.

Mein damaliger Mann, technisch-wissenschaftlich orientiert, lachte anfangs über mich. Er meinte, ich könnte ihm das Funktionieren meiner Technik beweisen, ich sollte es innerhalb einer bestimmten Zeit schaffen, dass wir keine Schulden mehr aufs Haus haben, dann würde er mir glauben.

Die Schulden waren 1 Mio. ATS, umgerechnet ca. 65.000 Euro.

Ich wahr ehrgeizig, motiviert und visualisierte drauf los. Ich wollte schuldenfrei sein. Und innerhalb kürzester Zeit waren wir schuldenfrei. Jedoch der Preis dafür war extrem hoch. Und damit hatte ich nie gerechnet.

Sein Vater, den ich wahnsinnig gerne hatte (er war ein liebenswerter, selbstloser, stets fröhlicher Mann), verstarb innerhalb kürzester Zeit - und hinterließ uns auf den Euro genau die Summe, die den Kredit abdeckte.

Es wurde auf tragische Weise erfüllt, was ich mir gewunschen hatte: Schulden-frei zu sein. (Finanziell) frei - und schuldig. Ich fühlte mich so schuldig an seinem Tod - er weinte vorher, weil er so gerne noch gelebt hätte. Ich kam mir vor wie ein Mörder. Und auch wenn Argumente wie: "Glaubst Du wirklich, dass Deine Gedanken soweit gehen können - das ist Größenwahn!" mir meine Schuldgefühle nehmen könnten, es ist nicht so.

Ich habe seitdem nie wieder etwas "herbeigewunschen", was nur oberflächliche Bedürfnisse befriedigt hätte. Wenn Wünsche, dann z.B. dass meine Kids eine Prüfung schaffen oder Harmonie oder Gesundheit etc.

Und auch wenn ich (jetzt noch immer bzw. wieder) oft mit dem Geld raufe, dann reicht es mir, innerlich, tief in mir zu "wissen", dass ich es schaffe - ich tu nicht mehr "drängeln". Und auch das meinte mich mit der Frage, wie weit unsere Verantwortung reicht, wenn wir "denken"....

Ich glaube, ich komm vom Thema ab.  Roll Eyes

Empathie - solange es Dir dabei gut geht, ist es ok. Wenn es allerdings "schlimmer" wird (in wilden Zeiten konnte ich keine Zeitung mehr lesen), dann nehme ich die Bachblüte Nr. 4 - Centaury. Sie ist die "Schutzblüte", die die Aura schließt - sie wird nicht umsonst auch die "Therapeutenblüte" genannt, weil sie verhindert, dass die Symptome vom Klienten/Patienten auf den Behandler übergehen. Keine Sorge, sie macht Dich nicht unempfindlicher, sondern stärker. Du nimmst ein Gefühl wahr, aber es beherrscht Dich nicht mehr.

Und das Vernetzt-Sein - es gibt Theorien, nachdem ein Ameisenhaufen nicht als Gebäude, sondern als Körper bezeichnet wird, die Ameisen je nach Spezialisierung innerhalb ihres Gebietes als Organ gesehen werden können.

Vielleicht ist es mit Menschen ähnlich - der Metamensch als gedankliche Energie.

Zitat
Was Duerr über die Verbundenheit sagt, finde ich sehr passend. Inzwischen bin ich soweit, daß ich mich nicht mal von einem Grashalm als getrennt empfinde, natürlich in meiner jetzigen Form physisch, aber da rollen dann plötzlich Gedankengänge in Sekundenschnelle vor mir ab, die Zeiträume von Milliarden Jahren umfassen, die wirken dann wie Jahrhunderte, und es ist immer wieder das Eine: Sternenstaub

Als ich das erste Mal Unkraut ausriss (in Massen, weil der Garten total verwildert war, als ich das Haus erstand), war ich nacher total verzweifelt. Ich konnte nicht schlafen, die Augen nicht schließen - ich sah ununterbrochen Bilder. Bilder vom Urwald, vom Leben, von Pflanzensamen und dem Wachsen und Erblühen - von Erwartungen und Hoffnungen, die ich zerstört hatte - es waren offensichtlich die Gedanken/Gefühle der Pflanzen, die ich empfangen hatte. Es ging die ganze Nacht so - in der Früh war ich wie gerädert.

In der Homöopathie läuft es ähnlich - ich habe früher auch damit experimentiert, mit Arzneimittelprüfungen.

Es war oft total interessant, nach einer Mitteleinnahme spürte ich oft Gefühle, Reaktionen in mir, die definitiv nicht "meine" waren. Es war das Gefühl, mich selbst zu beobachten. Nach Carcinosinum, einer Krebsnosode z.B. entwickelte ich, nein, nicht ich, sondern "etwas" in mir Angst, nackte Angst. Panik, sterben zu müssen, ich fühlte mich, als würde ich innerlich zerfallen. Wenn man überlegt, dass Carcinosinum aus Körperflüssigkeiten eines Krebspatienten hergestellt wird, kann man gut nachvollziehen, welche Informationen da mitkommen. Informationen, die Gefühle und Ängste betreffen.

Wieso sollten also die Unkräuter, deren ätherische Öle von mir eingeatmet wurden, nicht auch Informationen übertragen haben?

Der Unterschied zum PC ist hier der Körperkontakt - der fällt bei Deinen Beispielen weg. Da gehts offensichtlich um das Einstellen auf eine bestimmte Frequenz, das Einstellen auf einen Menschen, vielleicht auch unbewusst. Finde ich spannend.

Liebe Grüße
Spirit

 







« Letzte Änderung: 06. Juli 2007, 22:27:06 von Spirit » Gespeichert

Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
greenbuddha
Basis Advanced
**

Bewertung: 36
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 95



WWW

Ignoriere
« Antworten #18 am: 06. Juli 2007, 22:33:53 »

... vielen Dank Gondwana, ziemlich ergreifend, was  und wie Du da so schreibst.

Schon lustig, dass ausgerechnet Du Dich gegen den Begriff Esoterik sträubst, wo Du doch eigentlich sehr dicht dran bist an einem esoterischen Ansatz, sehr viel näher, als so viele, die diesen Begriff ohne Bedenken für sich in Beschlag nehmen.
Gespeichert


Spirit
Nicht mehr wegzudenken !
*****

Bewertung: 5676
Online Online

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.152





Ignoriere
« Antworten #19 am: 06. Juli 2007, 23:10:38 »

Liebe Gondwana!

Noch kurz, weil ich denke, dass es wichtig ist - zu Deinem Zitat:

Zitat
Was mich einzig interessiert ist: WIE ist das möglich? WAS passiert da? Inzwischen finde ich es nicht mal mehr unheimlich, sondern es gehört zu meinem Leben dazu.

Ich glaube, das ist ein Prinzip des Lebens. Leben IST Information. Informationsübertragung ist ein Zeichen, dass das Leben in Fluss ist. Dort, wo Information stoppt - gibt es kein Leben. In-Form-ation --> Ein Gedanke nimmt eine Form an.

Wenn Du "offen" bist, dann fließt die Information, ohne auf Widerstand zu treffen.

Liebe Grüße
Spirit

Gespeichert

Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
Esper
Innerer Kreis
****

Bewertung: 40
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 489





Ignoriere
« Antworten #20 am: 07. Juli 2007, 23:41:56 »

Hey Leute (Gondwana / Spirit)
ich bin beeindruckt... Der Thread hat was, ich bin leider (oder Gottseidank) nicht empathisch oder nur ganz marginal, drum sind diese Dinge für mich neu. Ich habe ein gemischtes Gefühl, wenn ich diese Dinge lese, irgendwie bin schon ich fast froh, beinahe normal zu sein (ist sicher nicht böse gemeint).
Esper
Gespeichert

Was sich auf die Wirklichkeit bezieht, ist nicht sicher, und was sicher ist, ist nicht wirklich. [A. Einstein]
Gondwana
Magische Vielfalt
****

Bewertung: 930
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.096



WWW

Ignoriere
« Antworten #21 am: 10. Juli 2007, 23:31:10 »

Liebe Spirit,


Dein Beitrag hat mich richtig aufgewühlt und alles, was ich Dir dazu sagen kann, ist vermutlich genau das, was Du mir auch sagen würdest: am Tod Deines Schwiegervaters trägst Du keinerlei Schuld! Du hast ja nicht gewünscht, daß er stirbt, sondern schulden-frei zu sein. Aber ich weiß, was Du meinst, wie sich das anfühlt und wie vorsichtig man wird in Bezug auf sog. materialistische Wünsche. Vielleicht kannst Du das Wort schulden-frei umwandeln in ohne Schuld?! Ich hänge mittlerweile ein "ohne, daß jemand zu Schaden kommt" oder "zum Wohle aller" an meine Wünsche ... d.h., ich wünsche eigentlich nur noch, wenn es anders nicht mehr möglich ist. Das hört sich nun so an, als brauchte ich nur einmal kurz was wünschen und dann ginge es sofort in Erfüllung. Nein, das ist nicht so. Oft habe ich auch das Gefühl, es muß erst im Einklang mit dem Universum ;-) sein. Da ist ganz viel Willkür am Werk, trotzdem habe ich schon die dollsten Geschichten erlebt. Mal gucken, vielleicht schreibe ich mal die ein oder andere auf.


Meine Gedanken kreisen oft um das Thema Empathie - die Frage ist immer, ob man nur das auffängt, wozu man selbst in Resonanz steht oder ob es etwas "objektives" dabei gibt.


Das mit der Resonanz ist ein interessanter Gedanke! Kann sein, daß man sich auf eine Frequenz einschwingt, die fast oder vollkommen gleich der Eigenschwingungszahl ist, denn das ist ja Resonanz, sozusagen ein seelischer Widerhall. Nur, - wo ist denn da die Unterscheidung Subjekt/Objekt? Wenn mir "sowas" passiert, habe ich immer das Gefühl, das sind nur Konstrukte, Einteilungen, die sich bei übereinstimmenden Wahrnehmungen neutralisieren.
Wie z.B. Deine Resonanz mit den ausgerissenen Kräutern, da hast Du Dich doch auch irgendwie geöffnet (oder warst bereits offen) für die Informationen von Lebewesen, mit denen üblicherweise kein bewußter Austausch stattfindet. Das mit der Informationsübertragung als Zeichen für: das Leben ist im Fluss - wie Du es geschrieben hast - sehe ich auch so, nur nenne ich es Austausch mit anschließender Transformation. Nach einer Information, oder besser: eine In-form-ation ansich ist ja schon eine Trans-form-ation, in dem Moment, wo sie Gestalt annimmt.

Erst durch Deine Worte jetzt, mache ich mir nun Gedanken darüber, was Information ist und in dem Du mir eine solche gegeben hast, wandle ich sie schon um *ggg* - ist das nicht prima?  Cool Bewegung ist für mich das Prinzip des Lebens. Also letztendlich Zeit. :-)


Zitat
Ein Beispiel: Wenn ich noch nie beim Zahnarzt war, habe ich wahrscheinlich für den Schmerz bzw. die Angst beim Zahnarzt keine Entsprechung in meiner Erinnerung. Ich werde dieses Gefühl nicht empfangen können, weil ich es nicht kenne.

Es muss zumindest in meinem Leben bereits ein Gefühl dieser Art gegeben haben, um es überhaupt zu erkennen. Das betrifft zumindest Gefühle, nicht aber Gedanken.


Darüber habe ich sehr intensiv nachgedacht und in den meisten Fällen stimmt das auch. Wenn Menschen sehr krank sind, weiß ich manchmal irgendwie, ob sie diese Krankheit überleben oder daran sterben. Da findet nichtmal eine Analyse oder eine genaue Nachfrage zu der Krankheit statt, - es ist plötzlich einfach in meinem Kopf. (jetzt hab´ ich grad irgendwie den Faden verloren, weil ich so lange telefoniert habe zwischendurch, - aber ich lass´ das mal so stehen *sinnier* ;-)) (und irgendwie schreibe ich ziemlich oft das Wort irgendwie, neulich erst las ich irgendwo! *g*, das sei ein Unwort und entschuldige mich mal dafür ...)


Zitat
Wenn Du Deine Erlebnisse schilderst, kommt mir das alles sehr bekannt vor. Ich habe früher immer Experimente gemacht mit der Kraft der Gedanken. Habe visualisiert, die "Wirklichkeit" zog wesentlich schneller nach, als ich mir vorstellen konnte. War eine Zeit, in der ich fast in den Glauben an eine Omnipotenz gerutscht bin.


Mir ergeht es ebenso beim lesen Deiner Beiträge, wir haben auch eine ähnliche Sprache (irgendwie!  Grin) - also zumindest empfinde ich das so. :-)
Ich visualisiere auch, vor allem, bei Krankheiten, da schicke ich "die kleinen Leute" in meinen Körper und die kümmern sich dann :-). Wie machst DU denn das? Hast Du eine bestimmte Technik dafür?


Zitat
Und auch wenn ich (jetzt noch immer bzw. wieder) oft mit dem Geld raufe, dann reicht es mir, innerlich, tief in mir zu "wissen", dass ich es schaffe - ich tu nicht mehr "drängeln". Und auch das meinte mich mit der Frage, wie weit unsere Verantwortung reicht, wenn wir "denken"....


Ja! Aber wie soll man das denken sein lassen? Sich der Verantwortung zu entziehen, auch der, die man für sich selbst trägt, - das ist alles andere als einfach.


Zitat
Empathie - solange es Dir dabei gut geht, ist es ok. Wenn es allerdings "schlimmer" wird (in wilden Zeiten konnte ich keine Zeitung mehr lesen), dann nehme ich die Bachblüte Nr. 4 - Centaury. Sie ist die "Schutzblüte", die die Aura schließt - sie wird nicht umsonst auch die "Therapeutenblüte" genannt, weil sie verhindert, dass die Symptome vom Klienten/Patienten auf den Behandler übergehen. Keine Sorge, sie macht Dich nicht unempfindlicher, sondern stärker. Du nimmst ein Gefühl wahr, aber es beherrscht Dich nicht mehr.


Ich danke Dir SEHR für diesen Tipp, aber ich kann leider nicht an die Wirkung von Bachblüten glauben, würde es gern, doch kann ich mich selber nicht dazu überlisten. Habe schon welche genommen und ein Bekannter (übrigens ein Wiener ;-)) hat sie mir so sehr ans Herz gelegt, aber es geht nicht ...
Das waren 3 sehr schlimme Jahre, die ich hatte mit diesem Kindheitstrauma meines Exfreundes. Anfangs wußte ich nicht, was da eigentlich passierte, es war wie in diesem Film "Project Brainstorm", vielleicht kennst Du den. Als wäre mir eine Cassette mit seinem Trauma ins Hirn (oder sonstwo) gepflanzt worden. Mein Arzt hatte mir empfohlen, selber eine Trauma-Therapie zu machen. Ich habe die zwei Menschen, die ich am meisten geliebt habe, verloren. Ganz real. Und noch mein Zuhause, Gewohnheiten, alle Sicherheiten. Es war eine seelische Folter. Nun ich bin hellwach und aufmerksam. Sowas passiert mir nicht nochmal, ich bin froh, daß ich´s überlebt habe und das nur, weil mir zum Glück! irgendwann bewußt wurde, was da passiert. Aber auch erst durch meinen besten Freund, denn ich konnte dadurch, daß ich selbst involviert war, nicht mehr objektiv sein.

Ein Traumatisierungsprozess ist ansich eine gute Sache, ein Schutzmechanismus, um nicht kaputtzugehen, ein überlebenswichtiger Vorgang. Da spaltet sich bei zu großer Grausamkeit ein Teil der Persönlichkeit ab. WO bleiben diese Teile, wo sind sie zu finden? Weißt Du es vielleicht, Spirit?

Diesem Mann, den ich damals in einem Internetforum kennengelernt habe, schrieb ich nach einem kurzen Mailwechsel eine Traumsequenz, eine Vision, die ich seit meiner frühesten Kindheit habe und er war geschockt, denn diese Vision (ich mag das Wort eigentlich nicht , finde aber leider kein besseres) beschrieb genau die Schlüsselszene seiner Traumatisierung, die er aber selber längst vergessen hatte, weil er da erst 3 oder 4 Jahre alt war, als das passierte.
Er hatte erst 7 Jahre, bevor wir uns kennenlernten erfahren, was mit ihm als Kind passiert ist und hatte keinerlei eigene Erinnerung daran. Nur wurde ihm dadurch einiges klar, was in seinem Leben seltsam gelaufen war, daß er oft Erinnerungslücken hatte und in Liebesbeziehungen ein äußerst merkwürdiges Muster: er trennte sich von den Menschen, die er liebte. Das hat er dann letztendlich bei mir auch getan, seine Trennung war praktisch für mich ein Liebesbeweis. Es war einfach alles abartig. Sorry, wenn ich das so über Dich schwemme.


Zitat
Und das Vernetzt-Sein - es gibt Theorien, nachdem ein Ameisenhaufen nicht als Gebäude, sondern als Körper bezeichnet wird, die Ameisen je nach Spezialisierung innerhalb ihres Gebietes als Organ gesehen werden können.


Genau so!


Zitat
Es war oft total interessant, nach einer Mitteleinnahme spürte ich oft Gefühle, Reaktionen in mir, die definitiv nicht "meine" waren. Es war das Gefühl, mich selbst zu beobachten. Nach Carcinosinum, einer Krebsnosode z.B. entwickelte ich, nein, nicht ich, sondern "etwas" in mir Angst, nackte Angst. Panik, sterben zu müssen, ich fühlte mich, als würde ich innerlich zerfallen. Wenn man überlegt, dass Carcinosinum aus Körperflüssigkeiten eines Krebspatienten hergestellt wird, kann man gut nachvollziehen, welche Informationen da mitkommen. Informationen, die Gefühle und Ängste betreffen.


Puh, --- hast Du keine Angst, das könnte mal schiefgehen, wenn Du solche Selbst-Tests machst?? Da gab es doch mal einen bekannten Mediziner, der seine Mittel auch immer zuerst bei sich angewendet hat - ich komm nicht drauf, wer es war ...


Liebe Grüße an Dich,
Gondwana
Gespeichert

Wake up ... you´re not dreaming!
Gondwana
Magische Vielfalt
****

Bewertung: 930
Offline Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.096



WWW

Ignoriere
« Antworten #22 am: 10. Juli 2007, 23:33:32 »

irgendwie bin schon ich fast froh, beinahe normal zu sein (ist sicher nicht böse gemeint).


 Cheesy Cheesy
Gespeichert

Wake up ... you´re not dreaming!
Spirit
Nicht mehr wegzudenken !
*****

Bewertung: 5676
Online Online

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.152





Ignoriere
« Antworten #23 am: 11. Juli 2007, 09:12:07 »

Dein Beitrag hat mich richtig aufgewühlt und alles, was ich Dir dazu sagen kann, ist vermutlich genau das, was Du mir auch sagen würdest: am Tod Deines Schwiegervaters trägst Du keinerlei Schuld! Du hast ja nicht gewünscht, daß er stirbt, sondern schulden-frei zu sein. Aber ich weiß, was Du meinst, wie sich das anfühlt und wie vorsichtig man wird in Bezug auf sog. materialistische Wünsche.

Ich habe diese Gedankenkreise hundertmal durchgekaut - rein "logisch" gesehen stimmt das. Allerdings hat dieses Erlebnis getriggert. D.h. jedesmal, wenn ich mir etwas wünsche, checke ich zuerst im Denken alle Eventualitäten ab, die dabei (negativ) passieren könnten. Und dann lass ich es meistens, weil ich das Gefühl habe, es stünde nicht dafür bzw. es wäre mir diese oder jene Konsequenzen nicht wert.

Das ist unangenehm, weil es die meisten Wünsche verhindert. Aber es hat auch einen Vorteil: Ich sehe, was ich wirklich brauche und was nicht. Die allermeisten Wünsche sind, wenn man sie genauer betrachtet, oberflächlich und nur Sprossen in einem Hamsterrad - da kommt man nicht höher, sondern bleibt im System drinnen.

Wenn ich mir z.B. ein schöneres Haus wünschen würde - und der Wunsch erfüllt sich - habe ich die URSACHE dieses Wunsches nicht erkannt. Und daher würde mir das schönere Haus nach einiger Zeit auch nicht mehr schön vorkommen, ich würde mir noch etwas "besseres" wünschen....Durchleuchte ich jedoch die Ursache für diesen Wunsch - die kann natürlich verschieden sein, wie z.B. das Bedürfnis, etwas zu verschönern oder Ansehen zu haben oder Sicherheit oder, oder, oder... - dann weiß ich mehr über mich - und es kann sein, dass der Wunsch nicht mehr not-wendig ist.

Zitat
Vielleicht kannst Du das Wort schulden-frei umwandeln in ohne Schuld?! Ich hänge mittlerweile ein "ohne, daß jemand zu Schaden kommt" oder "zum Wohle aller" an meine Wünsche ... d.h., ich wünsche eigentlich nur noch, wenn es anders nicht mehr möglich ist.


Das mache ich seit dieser Erfahrung, allerdings wünsche ich kaum mehr etwas. Ich hänge dann immer ein "Zum Wohle aller" dran, allerdings bemerke ich dabei, dass es nicht aus mir selbst rauskommt, sondern konstruiert und gekünstelt ist.

Zitat
Das hört sich nun so an, als brauchte ich nur einmal kurz was wünschen und dann ginge es sofort in Erfüllung. Nein, das ist nicht so. Oft habe ich auch das Gefühl, es muß erst im Einklang mit dem Universum ;-) sein. Da ist ganz viel Willkür am Werk, trotzdem habe ich schon die dollsten Geschichten erlebt. Mal gucken, vielleicht schreibe ich mal die ein oder andere auf.


Ich weiß schon, wie Du das meinst. Es ist der Faktor Zeit, der bei so einer Schilderung verloren geht. Bei mir klingen die Geschichten dann auch so Rucki-Zucki, sind sie aber nicht. Da gibts da mal ein kleines "Wunder", dann dort eines - und in der Erzählung klingt das dann wie ein Dauerfeuer an Wundern. Weil die Zeit dazwischen, wo ja nix passiert ist, nicht beschrieben wird - interessiert ja keinen. So entsteht dann ein verschobenes Bild. Aber mich würden Deine Geschichten sehr (!) interessieren. Vielleicht könnten wir ja einen Thread drüber aufmachen. Ich hab zuerst überlegt, obs in den Wunderthread passen würde, aber so ganz isses das ja auch nicht.  Roll Eyes


Zitat
Das mit der Resonanz ist ein interessanter Gedanke! Kann sein, daß man sich auf eine Frequenz einschwingt, die fast oder vollkommen gleich der Eigenschwingungszahl ist, denn das ist ja Resonanz, sozusagen ein seelischer Widerhall. Nur, - wo ist denn da die Unterscheidung Subjekt/Objekt? Wenn mir "sowas" passiert, habe ich immer das Gefühl, das sind nur Konstrukte, Einteilungen, die sich bei übereinstimmenden Wahrnehmungen neutralisieren.

Ich glaube, die Resonanz und die Information sind zwei Paar Schuhe. Die Resonanz ist die Straße, die offen ist, über die die Information dann laufen kann. Wenn Du für ein bestimmtes Gefühlsmuster offen bist, kannst Du die dementsprechenden Erlebnisse des anderen sehen, die als reine Information in einer Art Datenbank gespeichert sind.

Zitat
Wie z.B. Deine Resonanz mit den ausgerissenen Kräutern, da hast Du Dich doch auch irgendwie geöffnet (oder warst bereits offen) für die Informationen von Lebewesen, mit denen üblicherweise kein bewußter Austausch stattfindet. Das mit der Informationsübertragung als Zeichen für: das Leben ist im Fluss - wie Du es geschrieben hast - sehe ich auch so, nur nenne ich es Austausch mit anschließender Transformation. Nach einer Information, oder besser: eine In-form-ation ansich ist ja schon eine Trans-form-ation, in dem Moment, wo sie Gestalt annimmt.

Transformation insoferne, als diese Informationen in mir etwas bewirkt haben: Mehr Achtung vor dem, was ich als Unkraut bezeichne. Ich rupfe zwar nach wie vor, aber nicht mehr so in Massen und ertappe mich immer dabei, wie ich mich bei den Pflänzleins entschuldige und gedanklich erkläre, warum sie weichen müssen. Mir gehts dabei nicht gut, ich bin "bewusster" beim Morden. Wink Hilft der Pflanze nicht wirklich, aber bei mir spürt es sich anders an. *woistdieGummizelle*

Zitat
Darüber habe ich sehr intensiv nachgedacht und in den meisten Fällen stimmt das auch. Wenn Menschen sehr krank sind, weiß ich manchmal irgendwie, ob sie diese Krankheit überleben oder daran sterben. Da findet nichtmal eine Analyse oder eine genaue Nachfrage zu der Krankheit statt, - es ist plötzlich einfach in meinem Kopf.

Ich bin ziemlich lange bei der Rettung gefahren und hatte dadurch auch viel Kontakt mit Schwerkranken. Ich sah es normalerweise an den Augen oder ich roch es. Der Blick war plötzlich anders, stechender, alarmierender, wenn ein Patient das letzte Mal in die Klinik geführt wurde. Das Riechen war auch so eine Sache: Ein Mensch kurz vor seinem Tod riecht anders. Aber diese Informationen kamen bei mir direkt, durch Blick- oder Körperkontakt. Allerdings habe ich ein paar Mal erlebt, dass dieser bestimmte Geruch bei mir auftrat, ohne dass dieser Mensch anwesend war. Und ein paar Stunden später kam dann die Todesnachricht. Also hat dieser Geruch wahrscheinlich nicht wirklich mit dem direkten Kontakt zu tun, sondern ist auch nur eine Schwingung.

Zitat
Mir ergeht es ebenso beim lesen Deiner Beiträge, wir haben auch eine ähnliche Sprache (irgendwie!  Grin) - also zumindest empfinde ich das so. :-)
Ich visualisiere auch, vor allem, bei Krankheiten, da schicke ich "die kleinen Leute" in meinen Körper und die kümmern sich dann :-). Wie machst DU denn das? Hast Du eine bestimmte Technik dafür?

Ja, ich habe eine bestimmte Technik. Ich konzentriere mich nicht auf das, was ist, sondern auf das, was sein soll. D.h. ich stell mir meine Umwelt vor, Menschen, die mir gratulieren, dass ich wieder völlig gesund bin z.B. und lasse damit alle Möglichkeiten offen, WIE das Gesundwerden funktioniert. Ich hab auch viel mit der Gröning-Energie gearbeitet - bei manchen Sachen hats super funktioniert, bei manchen half besser die erste Technik.

Zitat
Zitat
Und auch wenn ich (jetzt noch immer bzw. wieder) oft mit dem Geld raufe, dann reicht es mir, innerlich, tief in mir zu "wissen", dass ich es schaffe - ich tu nicht mehr "drängeln". Und auch das meinte mich mit der Frage, wie weit unsere Verantwortung reicht, wenn wir "denken"....

Ja! Aber wie soll man das denken sein lassen? Sich der Verantwortung zu entziehen, auch der, die man für sich selbst trägt, - das ist alles andere als einfach.

Es ist nicht einfach, es ist sauschwer.  Grin Und es macht schwer, irgendwie. Seit mir das mit meinem Schwiepa passiert ist, bin ich nicht mehr das springende, singende Kind, das locker und neugierig draufloswünscht, sondern der nachdenkliche Erwachsene, der genauestens abwägt, was not-wendig ist und was nicht. Vorher wars mir lieber.  Roll Eyes


2. Teil folgt
Lg
Spirit
Gespeichert

Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
Spirit
Nicht mehr wegzudenken !
*****

Bewertung: 5676
Online Online

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.152





Ignoriere
« Antworten #24 am: 11. Juli 2007, 09:19:14 »

Zitat
Das waren 3 sehr schlimme Jahre, die ich hatte mit diesem Kindheitstrauma meines Exfreundes. Anfangs wußte ich nicht, was da eigentlich passierte, es war wie in diesem Film "Project Brainstorm", vielleicht kennst Du den. Als wäre mir eine Cassette mit seinem Trauma ins Hirn (oder sonstwo) gepflanzt worden. Mein Arzt hatte mir empfohlen, selber eine Trauma-Therapie zu machen. Ich habe die zwei Menschen, die ich am meisten geliebt habe, verloren. Ganz real. Und noch mein Zuhause, Gewohnheiten, alle Sicherheiten. Es war eine seelische Folter. Nun ich bin hellwach und aufmerksam. Sowas passiert mir nicht nochmal, ich bin froh, daß ich´s überlebt habe und das nur, weil mir zum Glück! irgendwann bewußt wurde, was da passiert. Aber auch erst durch meinen besten Freund, denn ich konnte dadurch, daß ich selbst involviert war, nicht mehr objektiv sein.

Ein Traumatisierungsprozess ist ansich eine gute Sache, ein Schutzmechanismus, um nicht kaputtzugehen, ein überlebenswichtiger Vorgang. Da spaltet sich bei zu großer Grausamkeit ein Teil der Persönlichkeit ab. WO bleiben diese Teile, wo sind sie zu finden? Weißt Du es vielleicht, Spirit?

Ich denke da ähnlich wie Du, habe unter anderem ein sehr interessantes Buch dazu gelesen, es hieß: "Stimmen hören", den Autor weiß ich (wie immer *seufz*) im Moment nicht, kanns aber raussuchen.

Da gings um Patienten mit Multipler Persönlichkeit, dem Unterschied zur Schizophrenie und andere verwandte Themen. Die Essenz des Buches war folgende:

Bei gräßlichen Erlebnissen, bei Situationen (vor allem in der Kindheit), die man emotionell nicht überstehen könnte, wie z.B. sexuellem Missbrauch, schwerer körperlicher Gewalt etc. spaltet sich ein Teil der Persönlichkeit ab, der diese Erinnerung einkapselt, damit sie nicht durchs Erinnern (wieder)erlebt werden muss. Bei vielen Wiederholungen kann es dadurch zu multiplen Persönlichkeitsstörungen kommen.

Was auf den ersten Blick als verrückt aussieht, ist in Wahrheit nix anderes als eine Hilfestellung der Natur. "Ich trage für Dich, was Du nicht tragen kannst" - das ist ein Teil von Dir, der sich nicht zeigt, weil es zuviel für Dich wäre.

Und dieser Teil existiert, weil jeder Gedanke, jedes Erlebnis in einer Riesendatenbank gespeichert wurde. Dieser Teil ist da und kann nicht integriert werden, weil das Hinsehen zu schmerzhaft wäre. Wenn Du diesen Teil (für einen anderen) "er-lebst", und diese Information weitergibst, so kann es sein, dass er "erkannt" und integriert werden kann - ein Schritt zur Ganzwerdung.

Zitat
Diesem Mann, den ich damals in einem Internetforum kennengelernt habe, schrieb ich nach einem kurzen Mailwechsel eine Traumsequenz, eine Vision, die ich seit meiner frühesten Kindheit habe und er war geschockt, denn diese Vision (ich mag das Wort eigentlich nicht , finde aber leider kein besseres) beschrieb genau die Schlüsselszene seiner Traumatisierung, die er aber selber längst vergessen hatte, weil er da erst 3 oder 4 Jahre alt war, als das passierte.
Er hatte erst 7 Jahre, bevor wir uns kennenlernten erfahren, was mit ihm als Kind passiert ist und hatte keinerlei eigene Erinnerung daran. Nur wurde ihm dadurch einiges klar, was in seinem Leben seltsam gelaufen war, daß er oft Erinnerungslücken hatte und in Liebesbeziehungen ein äußerst merkwürdiges Muster: er trennte sich von den Menschen, die er liebte. Das hat er dann letztendlich bei mir auch getan, seine Trennung war praktisch für mich ein Liebesbeweis. Es war einfach alles abartig. Sorry, wenn ich das so über Dich schwemme.


Nein, nicht Sorry, ist interessant finde ich. Und gut nachvollziehbar. Was mir auffällt bei Deinen Schilderungen (und das erinnert mich wieder an mich selbst *andernasefasst*) ist etwas, was mir in einem anderen Forum schon ein paar Mal vor den Latz geknallt wurde und mir jedesmal einen Schlag in die Magengrube versetzt hatte - als Zeichen dafür, dass ich mir das wirklich überlegen sollte:

Das Reinversetzen in einen anderen, das Verstehen des anderen ist sehr oft Flucht. Flucht vor Reaktion, vor Konsequenz. Wenn ich den anderen verstehe, brauch ich nichts mehr zu ändern. Dann ist alles ok. Ist es das wirklich?

Ich habe in irgendeinem Thread hier mal erzählt, dass ich in einem Zwischenzustand zwischen Schlafen und Wachen vor einer Art Gericht stand, das mir Erlebnisse, in denen ich dachte, ich wäre besonders lieb und freundlich gewesen, als Vergehen angekreidet hatte. Da gings darum, mich nicht zu leben.

Ich weiß jetzt nicht genau, warum ich das schreibe, aber es gehört dazu, vielleicht spürst Du ja - auch wortlos, wie das mit Deinen Erlebnissen zusammenhängt.


Zitat
Zitat
Es war oft total interessant, nach einer Mitteleinnahme spürte ich oft Gefühle, Reaktionen in mir, die definitiv nicht "meine" waren. Es war das Gefühl, mich selbst zu beobachten. Nach Carcinosinum, einer Krebsnosode z.B. entwickelte ich, nein, nicht ich, sondern "etwas" in mir Angst, nackte Angst. Panik, sterben zu müssen, ich fühlte mich, als würde ich innerlich zerfallen. Wenn man überlegt, dass Carcinosinum aus Körperflüssigkeiten eines Krebspatienten hergestellt wird, kann man gut nachvollziehen, welche Informationen da mitkommen. Informationen, die Gefühle und Ängste betreffen.


Puh, --- hast Du keine Angst, das könnte mal schiefgehen, wenn Du solche Selbst-Tests machst?? Da gab es doch mal einen bekannten Mediziner, der seine Mittel auch immer zuerst bei sich angewendet hat - ich komm nicht drauf, wer es war ...

Ich glaub, das haben viele Mediziner gemacht - und teilweise mit dem Leben bezahlt....Aber ich habe keine Angst, ganz im Gegenteil. Ich bleibe dabei in mir und schaue mir gleichzeitig zu, d.h. beobachte meine Reaktionen dabei. Im übrigen Leben wirke ich übrigens ganz normal.  Grin

Eine unheimlich interessante Erfahrung durfte ich dabei schon machen, als ich nach einem Mittel bemerkte, dass ich (für meine Begriffe) aggresssiver und unfreundlicher reagierte als sonst: Die Menschen um mich fanden das überhaupt nicht schlimm. Ich dachte bis zu dem Zeitpunkt immer, ich müsste ja lieb und nett sein, damit alles in der Waage bleibt. Aber das stimmte so offensichtlich gar nicht. Fazit: Du kannst sein wie Du willst, die Welt dreht sich trotzdem weiter..... Wink War eine sehr er-leichternde Erfahrung, machte tatsächlich das Leben "leichter"...

Lg
Spirit
« Letzte Änderung: 11. Juli 2007, 09:31:17 von Spirit » Gespeichert

Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
greenbuddha
Basis Advanced
**

Bewertung: 36
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 95



WWW

Ignoriere
« Antworten #25 am: 11. Juli 2007, 10:04:15 »

... mal als Anmerkung eines Beobachters: das ist aber Space oder vielleicht Earth,  und nicht Cyberspace, oder? Grin
Gespeichert


Spirit
Nicht mehr wegzudenken !
*****

Bewertung: 5676
Online Online

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.152





Ignoriere
« Antworten #26 am: 11. Juli 2007, 10:11:26 »

... mal als Anmerkung eines Beobachters: das ist aber Space oder vielleicht Earth,  und nicht Cyberspace, oder? Grin

Hm, genaugenommen ist ja alles, wie wir hier schreiben, Cyberspace - Du nimmst mich ja auch nur virtuell wahr....durch mein Geschreibsel...  Wink

Lg
Spirit
Gespeichert

Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
greenbuddha
Basis Advanced
**

Bewertung: 36
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 95



WWW

Ignoriere
« Antworten #27 am: 11. Juli 2007, 11:17:57 »

... ich kann aber im Cyberspace auch real life thematisieren, ohne dass es dadurch virtualisiert Grin
Wenn ich über Cyberspace diskutieren will, kann ich das auch im real life machen, ohne dass das real life dann virtuell würde.

Genaugenommen gibt es also einen Unterschied zwischen Inhalt und Umgebung, ooder?
Gespeichert


Spirit
Nicht mehr wegzudenken !
*****

Bewertung: 5676
Online Online

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 10.152





Ignoriere
« Antworten #28 am: 11. Juli 2007, 11:33:46 »

... ich kann aber im Cyberspace auch real life thematisieren, ohne dass es dadurch virtualisiert Grin
Wenn ich über Cyberspace diskutieren will, kann ich das auch im real life machen, ohne dass das real life dann virtuell würde.

Genaugenommen gibt es also einen Unterschied zwischen Inhalt und Umgebung, ooder?

*kopfkratzt* Greeny, jetzt haste mich wieder erwischt - kenn mich nicht mehr aus *verwirrtguckt* ich brauch jetzt mal eine Zeit, bis ich Deine Antwort auseinanderklamüsert habe - geistig, mein ich  Grin

Lg
Spirit
Gespeichert

Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
greenbuddha
Basis Advanced
**

Bewertung: 36
Offline Offline

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 95



WWW

Ignoriere
« Antworten #29 am: 11. Juli 2007, 12:28:47 »

...och, so schwierig ist das nicht:
 
hier geht es um Cyberspace (Thema/Inhalt) im Cyberspace (Umgebung).

wenn ich Kochrezepte austauschen möchte hier (womit ich jetzt Eure Abschweifungen nicht herabwürdigen will Grin ),

geht es um Real Life (Thema/Inhalt) im Cyberspace (Umgebung)




Gespeichert


Seiten: 1 [2] 3 4 ... 6   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu: