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Autor Thema: Verbindung zwischen Materie und Geist?  (Gelesen 1316 mal)
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Niclas
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« Antworten #15 am: 04. August 2008, 16:22:38 »

Hallo Spirit,

genau das ist der Punkt! Nur meist versteht man dies
erst dann, wenn man es selbst mal ausprobiert hat.


Viele Grüße
Niclas
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« Antworten #16 am: 04. August 2008, 18:22:25 »

Oder: Der Weg ist das Ziel! Oder: Vor dem Ankommen wird gewarnt! Oder: Es ist nichts schwerer zu ertragen, als eine Reihe von glücklichen Tagen!
Der Mensch ist von seinem Prinzip her eher ein Unglück-Schwelger und eine Wunschmaschine, die nach Wunscherfüllung leicht depressiv wird.  Wink
LG Admin
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Niclas
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« Antworten #17 am: 05. August 2008, 00:11:16 »

Naja ... natürlich kann ich erfahrungstechnisch nur für mich
selbst sprechen, da aber habe ich mittlerweile herausgefunden,
daß wenn die Erfüllung eines Wunsches nicht wirklich glücklich
macht, dieser Wunsch noch nicht ganz ausgereift war ... also
daß der eigentliche Kern des Wunsches ein anderer war.

Dementsprechend versuche ich in solchen Fällen der Sache
weiter auf den Grund zu gehen ... und mich so immer näher
an diesen eigentlichen Wunschkern heranzutasten. *g*


Ach, aprospos Geist und Materie:
Irgendwann in den Siebzigern gab es eine hochinteressante
Studie, bei der die Verwandlung von Kaulquappen in Frösche
eingehendst untersucht wurde. Die Forscher fanden dabei heraus,
daß zuerst die elektromagnetischen Felder der Kaulquappen
ihre Form veränderten und erst dann ... mit einer deutlichen
Verzögerung ... die physischen Körper der Tiere.

Ein anderes interessantes Thema wären die sogenannten
"Phantomschmerzen" bei denen die bereits amputierten
Körperteile zu jucken oder sogar zu schmerzen beginnen.

Beides, wie ich finde, zwei gute Beispiele dafür, daß die
physische Ebene eher "nachgeordnet" existiert.


Gruß
Niclas
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« Antworten #18 am: 05. August 2008, 08:40:02 »


Irgendwann in den Siebzigern gab es eine hochinteressante
Studie, bei der die Verwandlung von Kaulquappen in Frösche
eingehendst untersucht wurde. Die Forscher fanden dabei heraus,
daß zuerst die elektromagnetischen Felder der Kaulquappen
ihre Form veränderten und erst dann ... mit einer deutlichen
Verzögerung ... die physischen Körper der Tiere.


Wobei sich hier die Frage aller Fragen auftut:  Grin

Wächst die Kaulquappe in ein latent vorhandenes Froschfeld "hinein" - oder bildet die Kaulquappe SELBST zuerst dieses Feld neu aus? Was bedingt was?  Roll Eyes


Zitat
Ein anderes interessantes Thema wären die sogenannten
"Phantomschmerzen" bei denen die bereits amputierten
Körperteile zu jucken oder sogar zu schmerzen beginnen.


...wofür die Schulmedizin eine - ihrer Meinung nach - ganz logische Erklärung parat hat: Fehlschaltungen des Nervensystems. Die abgetrennten Nervenenden machen sozusagen "Fehlalarme"....und melden Schmerzen, wo nichts mehr ist.

Obwohl ich selbst davon überzeugt bin, dass das mit morphischen Feldern zu tun hat, kenne ich dieses Phänomen (in total abgemilderter Form!) bei mir selbst:

Wenn es mich juckt, muss ich oft erst suchen, bis ich die Stelle finde, die das Jucken auslöst. Denn wenn ich DORT kratze, wo es juckt, bemerke ich, dass sich das Jucken nicht verändert. Dann muss ich dem Nervenverlauf entlang suchen, bis ich (immer Richtung Wirbelsäule, also Richtung "Zentrale", wo der Zellkern des Nerven sitzt) die Stelle dann ausfindig gemacht habe, wo es tatsächlich juckt.

Ich krieg da quasi eine Fehlinformation, es meldet sich ein anderer Ort, der zwar auf demselben Nervenstrang liegt, aber weiter weg ist, als der Ort, wo tatsächlich die Ursache liegt.

Äh, keine Sorge, im Alltagsleben erscheine ich völlig unauffällig... Verrückt  cool1
Liebe Grüße
Spirit

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« Antworten #19 am: 05. August 2008, 09:41:44 »


Ach, aprospos Geist und Materie:
Irgendwann in den Siebzigern gab es eine hochinteressante
Studie, bei der die Verwandlung von Kaulquappen in Frösche
eingehendst untersucht wurde. Die Forscher fanden dabei heraus,
daß zuerst die elektromagnetischen Felder der Kaulquappen
ihre Form veränderten und erst dann ... mit einer deutlichen
Verzögerung ... die physischen Körper der Tiere.


Hallo Niclas, hättest du vllt. Links zu diesem interessanten Gebiet?

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« Antworten #20 am: 05. August 2008, 10:46:19 »

Leider nicht. Das ist auch der Grund dafür, daß ich es nicht
gleich in meiner ersten Mail zu dem Thema geschrieben habe.

Diese Info habe ich selbst irgendwann vor Jahren eher zufällig
nebenbei mal von einem Mediziner bekommen. Zusammen mit
der Aussage, daß sich Biologen mal endlich etwas näher mit
der Physik auseinandersetzen sollten. Damals hatte ich der
Info keine weitere Bedeutung beigemessen ... erst wesentlich
später ist mir einiges wesentlich klarer geworden. Aber leider
kann ich nun die Quelle nicht mehr rekonstruieren. Zwar habe
ich versucht etwas im Internet zu finden, aber das ist mir
leider nicht gelungen. Möglicherweise könnte das aber auch
daran liegen, daß die Versuche bereits in den Siebzigern
stattfanden und sich deshalb heute kaum noch jemand daran
erinnert. Der, der das erzählte, war nämlich ziemlich
enttäuscht, daß diese Untersuchungsergebnisse weder in
der Fachwelt noch in den Medien Beachtung fanden. In
seinen Augen stellte das jedoch den Schlüssel zum völlig
neuen Verständnis von vielen rätselhaften Fragen im
Zusammenhang mit dem Leben als solches.

Nun ja, lange Rede - kurzer Sinn: Links habe ich keine.


Viele Grüße
Niclas
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« Antworten #21 am: 06. August 2008, 09:10:02 »

Schade... ich habe auch ein wenig gesucht... Nix!

In dem Zusammenhang sollte man vllt. an Rupert Sheldrake denken (wurde der schon erwähnt?), nach dessen Denkmodell der morphogenetischen Felder als formgebende Kräfte maßgeblich an solchen Phänomenen beteiligt sein sollen.
Im Prinzip könnte es eine Verbindung zwischen den neueren Ergebnissen der Quantenphysik (nicht Zeit- und Ortsabhängige Informationsübertragung - z.B. von Anton Zeilinger) und der Idee der morphogenetischen Felder geben. Der "Geist" könnte im Sinne von quantenmechanischen Effekten die Materie steuern und dominieren.
Der Zugang über die Quantenphysik bietet sich auch deswegen an, weil er (im Gegensatz zu Sheldrake) hoch anerkannt ist, und dennoch so einiges erklären könnte (z.B. vllt. die Wirkungen der Homöopathie - allerdings jetzt einigermassen off-topic  Smiley)

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« Antworten #22 am: 07. August 2008, 08:13:34 »

Schade... ich habe auch ein wenig gesucht... Nix!


Ich schließe mich dem an...ich habe auch lange gegoogelt, nix gefunden.

Schade, das wäre interessant gewesen.

Wobei es zu dem Thema ja eine Fülle von interessanten Beiträgen im Netz gibt.

Hier z.B. ein eher populärwissenschaftlich gehaltener Link:

Es ist viel zum Durchlesen, darum ein paar interessante Ausschnitte daraus:

Zitat
Als Vater der modernen Pflanzenkommunikation gilt Cleve Backster, der schon in den 60er Jahren den nach ihm genannten 'Effect' beschrieb.[1]

Sein elektronisches Verstärkungsinstrument war der Lügendetektor. Damit werden elektrische Schwankungen gemessen, die bedingt durch die Änderung der Atemfrequenz, des Blutdrucks und der Hautfeuchtigkeit auftreten. Die Idee ist, daß Menschen, die an dieses Gerät angeschlossen sind, und befragt werden, wenn sie lügen anderen Ausschläge erzeugen als in Situationen ruhigen Gewissens.

Am 2. Februar 1966 schloß er einen Drachenbaum in seinem Büro an dieses Gerät an, ursprünglich um nachzuschauen, wie lange es dauert, bis das Wasser die Blätter erreicht, wenn er sie gießt. "Er erwartete auf dem Schreiber seines Lügendetektors eine Kurve, die einen kleineren elektrischen Widerstand aufzeichnet, wegen der besseren Leitfähigkeit, wenn die Pflanze frisch mit Wasser versorgt ist.

Zu seiner Überraschung zeigte der Drachenbaum eine völlig andere Reaktion: Auf dem Schreiber erschien exakt die typische Kurve, die er von unzähligen Verhören kannte, wenn Menschen kurzfristig erregt sind. Hatte die Pflanze etwa Gefühle? Zeigte sie ihm, daß sie sich über das frische Wasser 'freute'?....

Backster überlegte - die heftigsten Reaktionen zeigen Menschen, wenn sie bedroht werden. Also mußte er seine Pflanze bedrohen. Es kam ihm die Idee, das Blatt anzubrennen. In dem Moment, in dem er dachte, ich will das Blatt, an dem die Elektroden angeschlossen sind, anbrennen, reagierte die Pflanze heftig, der Schreiber bewegte sich, zeichnete eine dramatische Kurve auf. Es war alles still im Haus, drei Uhr morgens, er hatte sich nicht bewegt, die Pflanze nicht angefaßt, sondern nur daran gedacht, sie zu verbrennen. Fühlte sich die Pflanze bereits durch seine Gedanken bedroht? Konnte sie diese wahrnehmen?

Er ging in ein anderes Zimmer, um Streichhölzer zu holen. Als er zurückkam, hatte der Schreiber wieder eine Angst-Kurve aufgezeichnet, offensichtlich in dem Moment, in dem er sich entschlossen hatte, seine Idee umzusetzen.

Er nahm ein Streichholz und begann zögernd, das Blatt anzusengen. Der Schreiber zeichnete wieder einen Ausschlag auf, diesmal schwächer. Backster mochte Pflanzen, er wollte seinem Drachenbaum nicht ernstlich 'wehtun'. Als er dann später nur noch so tat, als ob er das Blatt verbrennen wollte, reagierte die Pflanze überhaupt nicht mehr. Konnte die Pflanze etwa wirklich unterscheiden, ob er sie ernsthaft bedrohen wollte, wie am Anfang des Versuchs, als im die Idee gekommen war, das Blatt zu verbrennen, oder ob er, wie jetzt, nur so tat, als ob er sie ansengen würde? (47)

Zitat
Innerhalb der Wissenschaftlergemeinschaft sorgten die Experimente zwar für Aufmerksamkeit, aber sie konnten ganz häufig von Kollegen nicht wiederholt werden. Oft zeigte der Lügendetektor keinerlei Ausschläge.

Backster schloß daraus, daß bei seinen 'psychobotanischen' Experimenten eine spezifische Beziehung zwischen der Pflanze und den Menschen hergestellt werden muß. Dies würde bedeuten, daß auch in der Mensch-Pflanze Kommunikation sich die beteiligten Kommunikatoren als Elemente eine Kommunikationssystems definieren müssen.

Nur wenn sie bereit sind, ihr Zusammentreffen als Kommunikation zu begreifen, dann klappt die wechselseitige Beeinflussung auch.

Bei Menschen, die eine solche Beziehung für unmöglich halten, klappt es nicht. Und mit Personen, die von den Pflanzen nicht akzeptiert werden, z. B. mit einer Biochemikerin, deren Hauptaufgabe das 'Rösten' von Pflanzen ist, klappt es von Seiten der Pflanzen nicht. Sie reagieren nicht auf die Reize.

 
Nun war Backster aber aufgefallen, daß Pflanzen nicht nur auf das Töten ihrer Artgenossen, sondern auch auf das Sterben der verschiedensten Lebewesen wie Bakterien, Amöben, Pantoffeltierchen, Hefepilze usf. reagierten.

Auch um seine Wissenschaftlerkollegen zu überzeugen, begann er Versuche zu machen, in denen der Mensch als Kommunikator und Experimentator weit in den Hintergrund trat. So entsann er eine mechanische Vorrichtung, die nach dem Zufallsprinzip verschiedene Behälter von Garnelen in siedend heißes Wasser kippte. Drei neu gekaufte Philodendron 'beobachteten' das Töten der Garnelen.

"Die Bedingungen des Experiments, wie z. B. Licht und Temperatur für die Pflanzen, die Temperatur des heißen Wassers usw. wurden konstant gehalten. Backster und seine Mitarbeiter waren während des gesamten Experiments nicht anwesend. Das Ergebnis des Garnelen-Philodendron-Versuchs war für Backster überzeugend: Die Pflanzen reagierten, wenn auch mit einer geringen Fehlerquote, deutlich und synchron auf den Tod der Garnelen im heißen Wasser.

In seiner 1968 publizierten Studie mit dem Titel 'Nachweis des primären Wahrnehmungsvermögens bei Pflanzen' zog Backster das wissenschaftliche Fazit: 'Bei Pflanzen wurde eine bislang nicht definierte Form der primären Wahrnehmungen nachgewiesen; die Vernichtung tierischen Lebens kann als Auslöser dienen, um diese Fähigkeit zu zeigen. Der Versuch zeigt, daß Pflanzen dieses Wahrnehmungsvermögen unabhängig von jeglicher menschlichen Beteiligung einsetzen" können.[2] Die Wiederholung dieses Experiments mißlang angeblich ebenfalls vielfach.[3]

Diejenigen, die Erfolg bei ihren Wiederholungen hatten, wie der IBM Chemiker Marcel Vogel, äußerten immer wieder, sie würden sich in die Pflanze hineinversetzen - und das würde ihnen bei unterschiedlichen Exemplaren der gleichen Art unterschiedlich gut gelingen. Vogel zog daraus den Schluß, daß diese Pflanzen ihre eigene Persönlichkeit besitzen, "einige reagierten temperamentvoll, andere langsam und zögernd."

Zitat
"Nach Hunderten von Experimenten, an denen auch Fernsehteams, Wissenschaftler und immer wieder Kinder beteiligt waren, kam Marcel Vogel zu dem Schluß, daß besonders Wissenschaftler seine Versuche nicht wiederholen konnten, weil es ihnen aufgrund ihrer Ausbildung und wissenschaftlichen Vorgehensweise völlig fremd war, sich in die Pflanzen - als essentieller Teil Bestandteil der Versuche - hineinzufühlen."  Die gegenseitige Einfühlung (Empathie) zwischen Pflanze und Mensch hielt er für eine unabdingbare Voraussetzung des Gelingens der Mensch-Pflanze-Kommunikation. "Die Experimentatoren müssen Teil ihres Versuchs werden".[4]

Zitat
Ein Beispiel für diese morphische Resonanz mag das Bambussterben sein, das in den letzten Jahren in der Presse große Beachtung fand. Der Phyllostachys Bambusoides blühte in China, wie Aufzeichnungen nachweisen, im Jahre 999 nach Christus. Seit diesen 1000 Jahren blüht er regelmäßig alle 120 Jahre. Mit geringen Unterschieden in den verschiedenen geographischen Regionen blühte er das letzte Mal in den 60er Jahren.

In diesen 120 Jahren wachsen Generationen dieser Bambussorte heran und sterben, ohne je Blüten getragen zu haben. Die Frage ist natürlich, wie kann der Bambus die Jahre von der Blüte, die nicht einmal seine eigene, sondern die seiner Vorfahren war, bis zur nächsten Blüteperiode speichern? Und dann: Wie synchronisieren sich die Pflanzen bei Blüte und Samenentwicklung in den verschiedenen Ländern?

Für R. Sheldrake ist das globale Dorf, das sich die Menschen in der Informationsgesellschaft gerade erst aufbauen, im Pflanzenbereich längst Realität. Es steht für ihn außer Zweifel, "daß eine Kommunikation zwischen Pflanzen, genauso wie zwischen anderen Lebewesen rund um die Erde stattfindet".

Zitat

[1] Vgl. Peter Tompkins und Christopher Bird: The Secret Life of Plants. Harper und Row Publishers, New York 1973
[2] Vgl. Cleve Backster: Evidence Of A Primary Perception In Plant Life, in: The International Journal Of Parapsychology. Bd. X, New York 1968
[3] Vgl. John M. Kmetz: A Study of Primary Perception in Plant and Animal Life, in: Journal of the American Society for Psychological Research, Vol. 71 (1977), S. 157-169, New York. Weiterhin Arthur W. Galston/Clifford L. Slayman: Plant Sensitivity and Sensation, ebd.
[4] Vgl. Peter Tompkins/Christopher Bird: The Secret Life of Plants. Harper & Row, Publishers, New York 1973
 

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« Antworten #23 am: 10. Dezember 2008, 13:35:36 »

Hallo meine Lieben,

Ein Fragenkomplex, der mich schon seit langem beschäftigt:
Körper / Materie versus Geist / Bewusstsein, wodurch sind die beiden miteinander verbunden? Erzeugt Materie Geist? Oder Geist Materie? Oder sind beide voneinander unabhängig existierend, und gehen in der Manifestation des materiellen Körpers nur eine zeitlich begrenzte Bindung ein?
Wo ist im Menschen die Schnittstelle zwischen Körper und Geist gelegt? Im Gehirn? Gibt es ein höheres Bewusstsein, an das unser Geist ankoppeln kann?
Gibt es Wechsel- oder Rückwirkungen zwischen Geist und Materie, kann willentlich von uns Einfluss auf unseren Körper genommen werden, wie schon in einem anderen Thread hier angerissen wurde? Passiert dies andererseits auch unwillkürlich bei starken negativen Einflüssen und könnten dadurch schlimmstenfalls Krankheiten und schließlich sogar Tod dadurch verursacht werden?
Ich denke, fast jeder spürt, dass es eine immaterielle Seite seines Selbst gibt, dass seine Grenzen nicht in der Materie enden. Aber nur die wenigsten lassen zu, dass dieses Gefühl überhand nimmt, im Zweifelsfall wird dann rein mechanistisch gedacht und materiell entschieden. Warum eigentlich? Warum hat der Mensch meist Angst vor seiner immateriellen Seite??
Alles nur Fragen und keine Antworten werdet ihr jetzt denken  Roll Eyes aber meine Denkansätze dazu bestehen leider hauptsächlich noch aus Fragen ... und mich würden eure Ansichten zu diesem Themenkreis interessieren.

LG Admin



Wir sind ein Teil des allumfassenden Gottes (oder wie immer man es bezeichnen möchte).
Wir gehören weiters einer Monade an, das ist eine Seelenfamilie.
Selbst sind wir die Seele, die einen Mentalkörper hat, einen Emotionalkörper (auch Astralkörper genannt), einen Ätherkörper und einen physischen Körper. Der feinstofflichere Körper umfaßt die grobstofflicheren. Je näher zum physischen Körper hin, desto gröber. Über die Chakren und zugeordnete Drüsen sind die feinstofflichen Körper an den physischen gebunden (oder umgekehrt). Über die Chakren kommt die Information und Lebensenergie in unseren sichtbaren Körper. Daraus resultieren auch körperliche Krankheiten - gibt es ein Problem, das lange Zeit nicht in den feinstofflichen Körpern gelöst wurde, wird es physisch.
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« Antworten #24 am: 23. Dezember 2008, 21:06:42 »

Zitat
Wir sind ein Teil des allumfassenden Gottes (oder wie immer man es bezeichnen möchte).
Wir gehören weiters einer Monade an, das ist eine Seelenfamilie.
Selbst sind wir die Seele, die einen Mentalkörper hat, einen Emotionalkörper (auch Astralkörper genannt), einen Ätherkörper und einen physischen Körper. Der feinstofflichere Körper umfaßt die grobstofflicheren. Je näher zum physischen Körper hin, desto gröber. Über die Chakren und zugeordnete Drüsen sind die feinstofflichen Körper an den physischen gebunden (oder umgekehrt). Über die Chakren kommt die Information und Lebensenergie in unseren sichtbaren Körper. Daraus resultieren auch körperliche Krankheiten - gibt es ein Problem, das lange Zeit nicht in den feinstofflichen Körpern gelöst wurde, wird es physisch.

Wir haben hier das typische Spannungsfeld aufgebaut zwischen Materie und Geist, an dem der Mensch offenbar gedanklich scheitern "muss". Allerdings ist mir diese Betrachtungsweise zu verwaschen, um nicht zu sagen zu esoterisch! Ich brauche den Angelpunkt in der Realität, in der ich ja offensichtlich existiere..
Ich bin mir bewusst, dass ich aus Materie bestehe, und dass diese Materie vergehen muss!
An diesem Gedanken verankert ist mein weiteres Denken, das Leben setzt sich aus Materie zusammen und benötigt aus dem ersten Impuls heraus nicht den Geist. Ich bin aber trotzdem halbwegs überzeugt, dass diese Verbindung zwischen Geist und Materie besteht, und dass sie unumgänglich ist, wenn auch uns nicht unmittelbar gedanklich zugänglich.... Nur wie sie sich bewusstmachen  Huh?

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