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Autor Thema: Zieldenken  (Gelesen 1364 mal)
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Spirit
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« am: 04. Februar 2008, 17:36:23 »

Schönen guten Abend!

Ich weiß, es gibt schon einen oder auch mehrere Threads dazu, die dieses Thema behandeln, aber ich dachte mir: "Mensch, jetzt kommts Frühjahr, wird Zeit, ein positives, frisches Thema aufzumachen!".  sun1

Ich würde gerne über meine Erfahrungen mit dem "Zieldenken" berichten.

Den Ausdruck Zieldenken wähle ich, weil der Begriff "Positivdenken" meiner Meinung nach nicht den Kern der Sache trifft und vor allem oft zu Missinterpretationen führt wie die Meinung, man würde sich etwas schöndenken oder wegschauen bei Negativem oder ähnlichem.

Zieldenken beschreibt das viel, viel besser, denke ich.

Zieldenken heißt, sich etwas mithilfe seiner Gefühle und Gedanken zu erarbeiten - es ist eine Technik, eine Denk-Technik, eine Fühl-Technik.

Und ich würde nicht nur gerne darüber schreiben, sondern würde auch gerne hören, wie Ihr das so seht und wie Eure Erfahrungen damit sind.

Gebraucht wird das Zieldenken, um sich (Herzens-)Wünsche zu erfüllen.  yeah1

Es sind dabei drei, ganz wichtige Punkte zu beachten (die leider bei manchen Beschreibungen des "Positivdenkens" nicht erwähnt werden und man sich dann wundert, warums nicht funktioniert  Rotwerden):

1.)  Bleib immer in Dir. Das ist so zu verstehen, dass man bei den Bildern, beim Visualisieren IMMER durch seine Augen sehen muss. Also wenn ich mir z.B. eine Situation vorstelle, dann darf ich micht NICHT wie einen Schauspieler selbst ehen (z.B. von oben oder seitlich), sondern muss immer durch meine eigenen Augen DIE ANDEREN sehen. Ich muss immer in mir drin bleiben und die Umgebung wahrnehmen. So wie in der Realität.

Sich wie in einem Film zu sehen, wäre Tagträumen oder Luftschlösser bauen. Ist schön, bringt aber keinen Effekt.

2.)  Die Sprache der Bilder, des Visualsierens kennt kein "NICHT". Es hätte also überhaupt keinen Sinn, sich vorzustellen, NICHT krank zu sein, das Unterbewusstsein versteht dann KRANK. Weil es eine Negation nicht versteht. Also jeder Satz, jedes Gefühl, jedes Bild müsste etwas positives sein - in dem Falle "ich bin gesund". Wenn man z.B. ein krankes Bein hat, so stellt man sich nicht vor, dass das Bein nicht mehr krank ist, sondern man sieht sich selbst (in sich bleibend) hüpfend und springend, als hätte es das kranke Bein nie gegeben. Zieldenken --> sich das Ziel vorstellen und NICHT das Problem.

3.)  Das Ziel ist bereits erreichte Gegenwart, nicht Zukunft - sonst bleibt es Zukunftsmusik. Also wenn ich mir etwas wünsche, dann visualisiere ich den ERREICHTEN Zustand - und zwar genauso, als WÄRE ER SCHON ERREICHT. Man könnte auch sagen, ich empfinde dabei Dankbarkeit für das erreichte Ziel - dann stimmt das Gefühl, das "richtig" ist, um es zur Realität werden zu lassen. Nicht wünschen, sondern bedanken, das ist der Schlüssel. Denn bedanken kann ich mich erst, wenn ich das Gewünschte erhalten habe -und genau diesen Zustand muss ich mir vorstellen, mit jeder Faser meines Körpers.


Funktionieren tuts folgendermaßen, man macht das täglich (mindestens einmal täglich) über mehrere Wochen bzw. bis zum Erreichen:

Man setzt sich bequem hin oder legt sich hin, manche Menschen praktizieren das gerne bewusst und untertags, manche machen das lieber abends im Bett. (Ich selbst steh auf abends im Bett, da schläft man mit dem tollen Gefühl ein und es geht schneller.)

Nun holt man sich schöne Bilder, am besten immer die gleichen, um in die Technik einzusteigen.

Z.B. stellt man sich einen Wald vor, durch den man geht, sieht eine schöne, helle Lichtung, legt sich ins Gras...wichtig ist dabei nicht, ob die Bilder besonders deutlich sind, es geht nur mal um das entspannte, freundliche Gefühl, das dabei entsteht.

Wenn es mal an einem Tag nicht besonders gut oder leicht geht, dann einfach die Mundwinkel heben, grinsen und dieses Grinsen halten. Damit stellt sich nach kurzer Zeit automatisch dieses gelöste Gefühl ein.

Und nun wird visualisiert, das heißt, mann stellt sich die Situation, die man gerne hätte, als bereits erreicht vor.

Ich möchte dazu zwei Beispiele nehmen, z.B. finanzielle Wünsche und den Partnerwunsch.

Finanzielles stellt man sich am besten so vor, dass man (um jetzt gleich bei der Lichtung oder Wiese zu bleiben) im Gras liegt (in sich selbst bleiben!), durch seine Augen auf den Himmel guckt, in seinen Händen spürt man ein Sparbuch.

Man befühlt das Papier, schlägt das Sparbuch auf und sieht dort (durch die eigenen Augen!) die Summe, die man sich vorgenommen hat. Und man spürt in sich eine unheimliche Dankbarkeit, dass man dieses Sparbuch jetzt in den Händen hält. Dankbarkeit und Freude, sosehr, dass einem ganz warm wird. Je mehr Emotion, je mehr Gefühl reingelegt wird, desto besser ist es.

Auch die Sinne sind wichtig. Je plastischer die Vision wird, desto schneller funktionierts. Also Fühlen, Riechen, Schmecken, alles Sinne für die Vorstellung dazunehmen, die man hat (z.B. bei einem Auto: Ich sehe mich selbst (in mir drinbleiben!) im Auto sitzen, unter mir spüre ich den Autositz, in meiner Hand FÜHLE ich das Lenkrad, ich RIECHE den Geruch des neuen Autos - ich SEHE meine Freundin vergnügt neben mir,  ich HÖRE ihre Stimme, wie sie mir gratuliert zum neuen Auto). Also alles, was diese Vision realistischer macht, ist gut.

Beim Sparbuch kann man sich auch vorstellen, wie einem das Umfeld gratuliert und die Hände schüttelt zum großartigen Erfolg...man kann die Menschen hören, die sagen: "Hey, gratuliere, dass Du nun ....Euro besitzt!"

Ich möchte noch ein wenig ausschweifen, auch wenns dadurch lang wird, aber das ist mir ein Anliegen beim Thema Geld: Ich habe vorhin davon geschrieben, dass das Unterbewusstsein kein NICHT kennt.

Es führt exakt das aus, was wir ihm durch Bilder auftragen. Darum muss man sehr, sehr aufpassen - unter dem Motto, wünsche Dir nichts, es könnte sein, dass es in Erfüllung geht....

Ich habe, um meinem damaligen Mann zu beweisen, dass es funktioniert, eine Wette abgeschlossen, dass ich mithilfe dieser Technik unser Haus schuldenfrei bekommen kann.

Ich begann wie wild zu visualisieren, und es dauerte nur sehr kurz, bis sein Vater, den ich sehr, sehr mochte, schwer erkrankte, schließlich starb und uns genau (auf den Schilling genau!) die Summe hinterließ, die unsere Hausschulden abdeckten.

Ich fühle mich heute noch "schuld" daran.

Was hatte ich visualisiert? Ich wollte  s c h u l d e n f r e i  sein. Es erfüllte sich - ich war frei (finanziell) UND schuld. Genauso wie das Unterbewusstsein kein NICHT kennt, nimmt es schuld und frei.

Dazu kommt, dass ich mir seitdem vor jedem Wunsch wirklich überlege, ob ich bereit wäre - jede Konsequenz dafür zu tragen. Ihr kennt hier im Forum ja sicher den "Verwünschungsthread" - wo man seinen Wunsch erfüllt bekommt....aaaaaber....die Konsequenzen tragen muss.

Und beim Visualisieren sollte man sich vorstellen, dass es allen Menschen dabei gut geht. Das wäre glaube ich, sehr, sehr wichtig.

Nun zum Partnerwunsch:

Wichtig ist hier beim Visualisieren, dass es KEINE Eingrenzung oder Einschränkung gibt - denn das wäre das "KEIN" - sondern das Konzentrieren auf einen Zustand, nicht auf eine Person.

Wenn ich dem UB anschaffe, mir einen 1,90 großen Partner mit blonden Locken und grünen Augen, 2780,- Euro Nettoverdienst und Haus in meiner Straße zu besorgen, wird es sicher schwer werden.  twinkle

Viel bessere Chancen habe ich, wenn ich mich frage, was ich mir von einer Partnerschaft erwarte. Gefühlsmäßig. Und dabei völlig offenlasse, wie er aussieht, was er kann, wie er ist - weil wenn ich dieses GEFÜHL erreiche, dann passt er ja sowieso.

Wärme, Liebe, Freude - und genau diese Gefühle visualisiere ich.

Ich liege also jetzt wieder auf meiner Wiese und SPÜRE einen Parnter neben mir, ich HÖRE seine angenehme Stimme, ich RIECHE seine Haut, ich FÜHLE mich total glücklich und geborgen und verstanden und geliebt und gut aufgehoben und und und....

Es ist ja in Wahrheit völlig wurscht, ob er eine Glatze oder Locken wie der Jimmy Hendrix hat - Hauptsache, das Gefühl passt.

Und darum geht es viel, viel schneller und wunderbarer, wenn man sich auf den Gefühlszustand der seligmachenden Zweisamkeit konzentriert.

Und wichtig ist auch hier, dieses glückliche, DANKBARE Gefühl, das im Unterbewusstsein das Bild des BEREITS ERREICHTEN ZUSTANDES setzt.

Nur wenn beim Zieldenken der Zustand als bereits erreicht erlebt wird, mit allen Sinnen, mit ganz viel Gefühl und Dankbarkeit - dann funktioniert das.

Ich hab mir mit dieser Technik schon einiges im Leben um vieles leichter machen können. Haus schuldenfrei, Super-Partner "erwünscht", Auto, manchmal die Noten der Kinder (ich habs ihnen beigebracht) visualisiert, für mich selbst Prüfungserfolge visualisiert, um nun nur einiges zu nennen. Ich bin schleissig geworden in letzter Zeit, sollte selbst wieder mal beginnen damit... Roll Eyes

So, ist jetzt lang geworden - ich freu mich über Meinungen, Berichte und Kritik dazu!

Liebe Grüße
Spirit





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« Antworten #1 am: 05. Februar 2008, 08:38:13 »

Liebe Spirit
 sun1

ein schönes Thema
seit gestern bastel ich an einer Antwort
und bin noch dabei
 
sobald ich es fertig habe stell ichs hier rein

liebe Grüße
Eidechse
  Winken 

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« Antworten #2 am: 05. Februar 2008, 09:03:59 »

Guten Morgen, liebe Spirit!

Wow - jetzt weiß ich, was ich immer verkehrt gemacht habe. Erstens hab ich mir das Bild nicht so deutlich verinnerlicht und zweitens mir die Zukunft visualisiert, nicht die Gegenwart. DAS ist nämlich ein ganz entscheidender Punkt.
Vielen Dank - ich habe einiges, woran ich visualisieren kann. Und danke auch für die Erzählung mit dem "schuldenfrei" - dann man muß tatsächlich aufpassen beim wünschen. Werd ich auch.

Mal gucken, wie es läuft!

 Blinzeln sun1 Blinzeln
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« Antworten #3 am: 05. Februar 2008, 09:33:13 »

Ich danke Euch fürs Lesen - es ist ja doch ziemlich lang, der Text.  Rotwerden

Ja, ich ärgerte mich auch bei so manchen Büchern, in denen diese Techniken erklärt waren und genau diese drei Punkte nicht drin standen.

Übrigens gibt es einen Unterschied zur Bärbel Mohr:

Bei den Bestellungen beim Universum "bestellt" man und lässt dann los, d.h. man beschäftigt sich mit etwas anderem.

Beim Zieldenken verfolgt man dieses Ziel täglich, wenns denn sein muss auch über Wochen, das heißt, man bleibt am Gedanken dran.

Was einem da sympathischer ist, muss man selbst entscheiden.

Bzw. wird es Menschen geben, denen das eine oder eben das andere besser liegt.

Liebe Grüße
Spirit
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« Antworten #4 am: 05. Februar 2008, 14:30:55 »

Also mir fiel dieses "Loslassen" immer recht schwer - wie könnte ich an etwas nicht denken, was ich mir wünsche. Ist ein wenig schwierig. Drum finde ich das zielgerichtete Wünschen für mich viel besser!

Liebe Grüsse, Sturmfarbe yeah1
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« Antworten #5 am: 07. Februar 2008, 06:24:46 »

Liebe Spirit sun1

versuch ich es kurz zu fassen damit es nicht wieder ein Roman wird  hab ich das Gefühl die Hälfte fehlt und es kommt nicht rüber was ich eigentlich sagen möchte.... da bastele ich immer noch dran    doof

die größte Schwierigkeit habe ich mit dem Punkt: 

Zitat
Die Sprache der Bilder, des Visualsierens kennt kein "NICHT". Es hätte also überhaupt keinen Sinn, sich vorzustellen, NICHT krank zu sein, das Unterbewusstsein versteht dann KRANK. Weil es eine Negation nicht versteht. Also jeder Satz, jedes Gefühl, jedes Bild müsste etwas positives sein - in dem Falle "ich bin gesund". Wenn man z.B. ein krankes Bein hat, so stellt man sich nicht vor, dass das Bein nicht mehr krank ist, sondern man sieht sich selbst (in sich bleibend) hüpfend und springend, als hätte es das kranke Bein nie gegeben. Zieldenken --> sich das Ziel vorstellen und NICHT das Problem

zum einen fange ich an jeden Satz und jeden Gedanken den ich habe zu zerpflücken
dass bloß kein nicht darin vorkommt
dass  mache ich dann aber auch in Gesprächen und beim Schreiben
weil mir mein Kopf und meine Gefühl ja sagen wenn dass Unterbewusstsein dass nicht
nicht kennt
dann gilt das ja nicht nur beim Positiven Denken  oder Zieldenken sondern auch im all täglichen…. 

und zum anderen leuchtet mir  auch völlig ein dass es Zielführender ist sich zu sagen
ich bin gesund

Nur
wenn ich dann  zum Beispiel  immer wieder sage  oder denke
dass Geld reicht nicht für ein neues Kleid
dann müsste doch
das Unterbewusstsein aufnehmen

dass Geld reicht für ein neues Kleid  weil es ja die Negation nicht versteht

weißt du was ich meine?

Nun gut nach Ratgeber Nr. weiß nicht mehr der wie vielte  zu diesem Thema

las ich in einen  Buch

wichtiger als die Formulierung  ist das Gefühl was dahinter steht

dass hab ich so verstanden
 
dass wenn ich zwar dass nicht  in der Formulierung weglasse  aber mein Grundgefühl negativ ist
wird’s  nix egal wie wenig  oder  viel nicht  ich benutzte

wenn nun mein Grundgefühl jedoch  ein  positives  ist
ja dass steht mir zu   dass habe ich verdient
und die Formulierung mal  ungünstig / falsch gewählt wurde  dass nicht so schlimm sei
weil  ja das  positive  Grundgefühl dahinter  größer ist und  es dann doch in Erfüllung geht

also habe ich mir gedacht dann muss Eidechse erstmal an ihrem  negativen Denken über sich  selbst arbeiten
Affirmationen rauf und runter
ich bin wertvoll
ich bin okay so wie ich bin
ich  habe verdient
dass leben sorgt für mich
ich bin sicher .....


nix da
klappte wieder  NICHT



weiter gesucht  und dann
fand ich  eine Methode  mit der ich hoffentlich so langsam  auf der für mich richtigen Spur bin

wieder aus einem neuen Ratgeber ... twinkle

obwohl ich so schlecht über mich denke
 liebe und akzeptiere ich mich so wie ich jetzt bin

obwohl ich glaube es nicht verdient zu haben glücklich zu sein liebe und akzeptiere ich mich so wie ich jetzt bin

oh nein da ist ja schon wieder ein Nicht
und ich akzeptier mich so wie ich jetzt bin bedeutet
na super dann bleibt ja alles beim alten und ändert sich nie was...


ehrlich ich wäre bald wahnsinnig geworden  Verrückt

aber irgend in Gefühl sagte mir mach es einfach mal probiere es aus

und natürlich bekam ich eine Gelegenheit die  mich der Vergangenheit  völlig blockiert hätte
und ich murmele diese Sätze so vor mich hin obwohl ich in keiner Weise überzeugt davon war

und ein kleines Wunder geschah
ich wurde ruhig
innerlich

dass Problem war immer noch da aber ich wurde ruhig

später las ich dann dass vor der Veränderung dass Anerkennen der jetzigen Situation kommt  dass erst dann etwas  bewegt  verändert werden kann
wenn man für sich die derzeitige Situation akzeptiert

Mal schauen  so ganz steige ich da noch nicht durch
Manchmal klappt es schon aber so richtig
Irgendwie nicht

 

was mir nach wie vor Kopfzerbrechen bereitet
das  ausgerechnet auf Cds zum Thema
Positives Denken
sei es dass Rauchen auf zu geben oder Gewicht zu verlieren besser zu lernen  ect
sehr viel
mit    Nicht Sätzen  gearbeitet wird
 Verrückt  Verrückt  Verrückt


 Was Schönes zum Schluss

meine Mutter hat gestern Heizöl bekommen
tags zu vor hat sie mit dem Lieferanten gesprochen und gehofft dass wieder einen größere Lieferung in ihren Ort ansteht …
ja in ihren Ort werden  zufällig  am nächsten Tag 30.000 Liter an einen Großkunden geliefert
(konnte meine Mutter definitiv nicht wissen)
und wenn sie Glück hat und was übrig bleibt kann sie es bekommen zum günstigeren30.000 Liter Preis

sie hat sich ab dem Moment  vorgestellt dass bei der 30.000 Liter Lieferung
für sie 2500 Liter übrig bleiben

und
der Kunde der 30.000 Liter bestellt hatte  hat im vergangen Jahr nicht ganz so viel verbraucht es blieben exakt 2500 Liter übrig

Also ich glaub schon dass das Ganze  funktioniert 
Und ich komme bestimmt auch noch dahinter


Liebe Grüße
Eidechse
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Sojus
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« Antworten #6 am: 07. Februar 2008, 07:54:45 »

HMMMM  Huh?

Dieses ESO - Lieblingsthema, das in esoterischen Kreisen wieder und wiedergekäut wird, taucht auch hier in Abständen auf.
Spielen wir wünsch dir was, und das Leben ringsum passt sich mühelos diesen Wünschen an.

Alles und jeder ordnet sich den Kraftlinien des Wunschzauberers unter...  Tongue Das Leben ist doch ein Wunder. Und der Glaube versetzt Berge, was  Cheesy

Pech ist halt nur, wenn sich ein anderer Wünscher was anderes wünscht als dieser Wünscher Lachen Das kann dann schon konfliktös werden, was?  Cheesy
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« Antworten #7 am: 07. Februar 2008, 08:23:34 »

Ach Sojus, Mönsch, wat hast Du mir jefehlt.... Grin

Dein Wunsch ist Dir Befehl...so ist es.

Nur - wenn man es oberflächlich betrachtet, kommt man halt genau zu DEM Ergebnis, zu dem Du kommst.

Liebe Grüße
Suena
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« Antworten #8 am: 07. Februar 2008, 08:33:55 »

Liebe Eidechse!

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Alle Wege führen nach Rom.

Das, was ich aufgeschrieben habe, ist ein sehr effizienter Weg und basiert auf diesen Grundsätzen.

NATÜRLICH schafft man es auch, wenn man lange genug dranbleibt, auch mit "Nicht-Sätzen", denn die Emotion dahinter zählt und das Bild, das man dazu hat. Nur geht es mit einem verbal unbelasteten Ziel halt leichter.

Nehmen wir das Beispiel mit dem kranken Fuß:

Wenn ich denke, ich habe KEINEN kranken Fuß mehr, so entsteht in meinem Kopf das Bild vom kranken Fuß - versuch mal, jetzt NICHT an einen Elefanten zu denken.  twinkle

Wenn ich jedoch daran denke, dass ich herumspringe und laufen kann und die Welt freut sich mit mir, dann schwenke ich meinen Fokus auf das ZIEL und nicht auf das PROBLEM.

Und das ist der Knackpunkt.

Lösungsorientiert, nicht problemorientiert.

Hinschauen auf die Lösung, auf das Ziel. Energie folgt immer der Aufmerksamkeit.

Noch ein Beispiel:

Für jemanden ist der Begriff NICHTRAUCHER positiv belegt. Wenn er sich vorstellt, Nichtraucher zu sein und dabei die frische Luft durch seine Lungen gleiten lässt und sich glücklich fühlt, so stimmt das Bild und die Emotion.

Obwohl ein Nicht drin ist.

Es gibt allerdings viele Menschen, die bei NICHTRAUCHER automatisch ans Rauchen denken. Bei mir ist das so. Ich vermeide auch heute, über ein Jahr meines Aufhörens, wenn mich wer fragt ob ich rauche, zu sagen, ich sei NICHTRaucher, weil das für mich negativ belegt ist. Nicht ist für mich etwas Negatives, etwas, was ich nicht "darf".

So sage ich als Antwort darauf: "Ich bin frei davon." Das ist für mich ein positives Wort mit einem positiven Bild im Kopf.

Jeder Mensch ist verschieden, nur - leichter wirds, wenn man bestimmte Regeln beachtet. Sie sind nicht zwingend, aber hilfreich.

Denn im Grunde genommen geht es bei den ganzen Anleitungen, die man in Büchern findet, um einen einzigen Knackpunkt:

Dass ein Bild so kräftig wird, dass es "geglaubt" wird.

Wo kein Zweifel mehr existiert, dort gibts nach kurzer Zeit die dementsprechende Realität.

Und Dein Beispiel mit dem Kleid, dass Du Dir NICHT kaufen kannst: Welche Emotion hast Du dabei?

Das Gefühl, arm zu sein. Und DAS ist dann das Bild.

Darum macht man das beim Zieldenken auch ganz bewusst, am Abend, gesteuert, konzentriert und hält dieses Bild und diese Emotion. Und irgendwann wird dieses Bild selbstverständlich - dann hat man es geschafft.

Liebe Grüße
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« Antworten #9 am: 07. Februar 2008, 09:26:09 »

Liebe Spirit,

also von meiner Seite gibt es keine Missverständnisse. Mir ist klar was du beschrieben hast  ich verstehe es und kann es auch nachvollziehen.
Zitat
und zum anderen leuchtet mir  auch völlig ein dass es Zielführender ist sich zu sagen
ich bin gesund


Es harkt bei mir echt bei diesen Nicht Sätzen
und meinem Verhalten  daraus 
nämlich
tatsächlich meine  Gedanken  meine  Sätze und mein  Geschriebenes zu zerpflücken 
zu versuchen es umzuformulieren damit es richtig ist
manche Sätze ergeben dann  auch einfach keinen Sinn mehr
sagen etwas ganz anderes aus als ich meine
Verwirrt
 
und dass
mit dem Nichtraucher geht mir auch so  wie du es beschrieben hast
hab mir da mal eine CD geholt     
die was voll mit Nichtsätzen
ein Satz davon 
ich bin froh dass ich nicht mehr rauchen muss
und ich höre   nehme auf     unbewusst!?!?
ich bin froh dass ich rauchen muss

 Verrückt

was mach ich
stehe mitten drin auf und geh erstmal eine Rauchen  Hammer


liebe Grüsse
Eidechse
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« Antworten #10 am: 07. Februar 2008, 09:36:05 »

Der Satz: Ich bin froh, dass ich nicht mehr rauchen muss, der würde bei mir auch das Gegenteil bewirken...da würd ich mir schnell mal einen Kaffee machen und eine dazu anzünden...*grins*

Mir hilft tatsächlich die gegenteilige Vorstellung: Freiheit.

Etwas zu "müssen" heißt ja, gebunden zu sein, manipuliert zu werden.

Sonntags nacht zum Automaten laufen müssen, weil man zuwenig Zigaretten daheim hat grmpf

Das ist ein Zwang, jemand zwingt Dir etwas auf. Das Gegenteil wäre, frei zu sein.

Mir hilft einfach der Satz: Ich bin frei. Denn das ist ein Ziel. Dabei die frische, klare Luft spüren, die durch die Lungen geht, das Gefühl, unabhängig und frei und autonom zu sein. Man selbst, selbstbewusst, selbstbestimmt, die Zügel in der Hand.

Also komplett weg vom Bild des Rauchens hin in die Richtung, wie ich mich gerne hätte.

Dazu müsste auch jeder für sich mal analysieren, was einem am Rauchen eigentlich stört (denn wenn es Dich nicht stört, dann gibts ja auch keinen Grund, aufzuhören, kenn einige, die sagen: Nein, ich rauche gerne.)

Und wenn Du Dir das aufgeschrieben hast, was Dich stört, dann schreib Dir auf, wie Du die Situation gerne hättest. OHNE diese störenden Dinge.

Z.B. vergilbte Vorhänge --> positive Situation: Du stellst Dir das Bild vor, wie es ist, in einem frisch duftenden Zimmer zu sitzen mit ewig weißen Vorhängen und das Sonnenlicht scheint durch.

negativer Aspekt: Husten in der Früh: --> positives Bild: Aufstehen, frische Luft durchatmen, wohlfühlen.

Es gibt gerade zu den Dingen, die einen stören, immer ein Gegenteil, also das Ziel, das man erreichen will. Und von diesem Ziel sollte man ein Bild im Kopf haben.

Liebe Grüße
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« Antworten #11 am: 07. Februar 2008, 09:55:42 »

  soweit klar

dass rauchen war ein Beispiel 
das kommt später dran
 twinkle

 
Zitat
Es gibt gerade zu den Dingen, die einen stören, immer ein Gegenteil, also das Ziel, das man erreichen will. Und von diesem Ziel sollte man ein Bild im Kopf haben.

okay dann versuche  ich dass mal auf die Nichtsätze an zu wenden
mal sehen ob ich was finde
und vorallem was dabei rauskommt


Zitat
Etwas zu "müssen" heißt ja, gebunden zu sein, manipuliert zu werden.

Autsch
Eidechse du musst ......Verschwinden
 
genau wie bei
Eidechse du sollstest ...   Verschwinden
 
Liebe Grüße
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« Antworten #12 am: 08. Februar 2008, 11:41:02 »

Liebe Spirit :-),

Dein Eingangsposting habe ich mir jetzt noch mal ganz genau durchgelesen und mir währenddessen Stichpunkte gemacht für eine Sache, die ich mit dem Zieldenken ausprobieren möchte. Was es konkret ist, möchte ich nicht sagen, aber werde dann (beizeiten) berichten, ob es funktioniert hat.

Vielen Dank für Deine ausführliche und gut verständliche Beschreibung!  sun1


Liebe Grüße,
Gondwana
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« Antworten #13 am: 29. März 2008, 20:28:05 »

Liebe Spirit,
heute bin ich endlich wieder so klar und frei im Denken, dass ich mich diesem Angebot von dir öffnen kann.  yeah1

Vielen Dank für das genaue Beschreiben, wie das Zieldenken funktioniert.
Es fühlt sich auch für mich viel stimmiger an als das Bestellen beim Universum.
Ende letzten Jahres habe ich mir einen kleinen Taschenkalender von Bärbel Mohr gekauft,
wo man das Bestellen üben kann.
Ich habe ihn noch immer nicht benutzt!
Er ist mir sogar irgendwo im Haushalt untergegangen.
Was mir sagt, dass er/es nicht das Richtige für mich ist.  lach
Klarer Fall von Fehlinvestition.

Obwohl ich für Aktionen wie Jobsuche im Moment viel zu ausgepowert bin,
kann ich mich zumindest im Zieldenken versuchen.
Und das tröstet mich,
weil ich dabei spüre, dass es mir Kraft geben wird,
meine wirklichen Wünsche umzusetzen.

DANKE!
Ich mache es mir gleich gemütlich und beginne mit dem Zieldenken.

Ganz liebe Grüße und nochmal DANKE an dich!  Winken  Umarmung1
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« Antworten #14 am: 29. März 2008, 21:12:45 »

Liebe Gondwana, liebe Yda!

Ich drück Euch die Daumen - dass es sehr schnell geht und auch sehr leicht geht...!  yeah1

Wenn irgendwas nicht passt, gleich hier posten!

Liebe Grüße & Däumchendrück
Spirit
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