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Autor Thema: Ein Leben nach dem Tot  (Gelesen 1132 mal)
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Jasmin
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Und dann weis man nicht was man sagen soll


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« am: 27. August 2006, 11:43:42 »

Ein Leben nach dem Tot


Gott das Jenseits und das Universum ist die Ewigkeit, und wir sind ein Teil dieser Ewigkeit. Und Gott wohnt nicht nur in der Kirche, Gott ist immer und ueberall. Schon die Tatsache das wie geboren werde und wider Sterben, laesst erkennen das die Erde nicht unser wahres zuhause sein kann.
Und das es mit Sicherheit mehr gibt als wie das kleine menschliche Leben. Unser wahres zu Hause ist das Jenseits in der andere Dimension, man stelle sich eine Glaskugel vor das unsere Welt bedeutet. Um diese ist eine Groessere Glaskugel das die Geistige Wellt darstellt.
Die geistige Welt die entmaterialisiert ist kann uns wahrnaehmen, wir aber sind  Materialisiert  koennen die geistige Welt nicht wahr nehmen. Seiden ein Medium das besonderes sensibilisiert ist der Kann die geistige Welt kontaktieren. Jeder von uns hatte seine Geistige Seelen Familie die ihn mit grosser Liebe erwarten den ein Menschenleben bedeutet Im jenseits ein Wimpernschlag.
Jeder der mit seine Irdischen Familie nicht klarkommt, er kommt irgend wann ans gruebeln und fragt sich wie kann es sein das mir manchmal fremde naeher stehen als meine eigen Familie den es ist Offensichtlich das es genug Menschen gibt die in ihrer eigener Familie fremd bleiben. Und so gibt es eine Menge solche Zeichen nur wir Menschen kriegen es nicht mit oder wir deuten es anders.

L.G. Jasmi
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« Antworten #1 am: 21. November 2006, 10:47:59 »

Ein Leben nach dem Tot


Gott das Jenseits und das Universum ist die Ewigkeit, und wir sind ein Teil dieser Ewigkeit. Und Gott wohnt nicht nur in der Kirche, Gott ist immer und ueberall. Schon die Tatsache das wie geboren werde und wider Sterben, laesst erkennen das die Erde nicht unser wahres zuhause sein kann.
Und das es mit Sicherheit mehr gibt als wie das kleine menschliche Leben. Unser wahres zu Hause ist das Jenseits in der andere Dimension, man stelle sich eine Glaskugel vor das unsere Welt bedeutet. Um diese ist eine Groessere Glaskugel das die Geistige Wellt darstellt.
Die geistige Welt die entmaterialisiert ist kann uns wahrnaehmen, wir aber sind  Materialisiert  koennen die geistige Welt nicht wahr nehmen. Seiden ein Medium das besonderes sensibilisiert ist der Kann die geistige Welt kontaktieren. Jeder von uns hatte seine Geistige Seelen Familie die ihn mit grosser Liebe erwarten den ein Menschenleben bedeutet Im jenseits ein Wimpernschlag.
Jeder der mit seine Irdischen Familie nicht klarkommt, er kommt irgend wann ans gruebeln und fragt sich wie kann es sein das mir manchmal fremde naeher stehen als meine eigen Familie den es ist Offensichtlich das es genug Menschen gibt die in ihrer eigener Familie fremd bleiben. Und so gibt es eine Menge solche Zeichen nur wir Menschen kriegen es nicht mit oder wir deuten es anders.

L.G. Jasmi


Und warum sollte das so sein, dass es mehr gibt, als das "kleine menschliche Leben"? Ich glaube, du ueberschaetzt uns gewaltig. Wir sind nur ein Fliegenschiss im gewaltigen Universum, unsere Taten sind zu nichtig, um irgendwie bemerkbar zu sein. Aber das ist ja einer der Grundzuege der Esoterik: Die Ueberhoehung des Menschen ins Goettliche, masslose Selbstueberschaetzung und Ignoranz der Wirklichkeit.
Sero
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Judith
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« Antworten #2 am: 23. November 2006, 15:14:14 »

Ein Leben nach dem Tot


Gott das Jenseits und das Universum ist die Ewigkeit, und wir sind ein Teil dieser Ewigkeit. Und Gott wohnt nicht nur in der Kirche, Gott ist immer und ueberall. Schon die Tatsache das wie geboren werde und wider Sterben, laesst erkennen das die Erde nicht unser wahres zuhause sein kann.
Und das es mit Sicherheit mehr gibt als wie das kleine menschliche Leben. Unser wahres zu Hause ist das Jenseits in der andere Dimension, man stelle sich eine Glaskugel vor das unsere Welt bedeutet. Um diese ist eine Groessere Glaskugel das die Geistige Wellt darstellt.
Die geistige Welt die entmaterialisiert ist kann uns wahrnaehmen, wir aber sind  Materialisiert  koennen die geistige Welt nicht wahr nehmen. Seiden ein Medium das besonderes sensibilisiert ist der Kann die geistige Welt kontaktieren. Jeder von uns hatte seine Geistige Seelen Familie die ihn mit grosser Liebe erwarten den ein Menschenleben bedeutet Im jenseits ein Wimpernschlag.
Jeder der mit seine Irdischen Familie nicht klarkommt, er kommt irgend wann ans gruebeln und fragt sich wie kann es sein das mir manchmal fremde naeher stehen als meine eigen Familie den es ist Offensichtlich das es genug Menschen gibt die in ihrer eigener Familie fremd bleiben. Und so gibt es eine Menge solche Zeichen nur wir Menschen kriegen es nicht mit oder wir deuten es anders.

L.G. Jasmi


Und warum sollte das so sein, dass es mehr gibt, als das "kleine menschliche Leben"? Ich glaube, du ueberschaetzt uns gewaltig. Wir sind nur ein Fliegenschiss im gewaltigen Universum, unsere Taten sind zu nichtig, um irgendwie bemerkbar zu sein. Aber das ist ja einer der Grundzuege der Esoterik: Die Ueberhoehung des Menschen ins Goettliche, masslose Selbstueberschaetzung und Ignoranz der Wirklichkeit.
Sero

Sero, du bist ein Kleinmuetiger hmmm? Wink
Man muss Mut haben, um weiter zu denken, mann muss sein Leben mit Intensitaet leben und dazu gehoert, dass das Herz fuer alle Gefuehle und das Hirn fuer alle Gedanken offen ist.
Sonst kannst du dich ja gleich begraben  Wink

Ju
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« Antworten #3 am: 31. Dezember 2006, 10:18:22 »

Ich denke, man muss das ganze nicht so homozentriert sehen. Ich vermute, dass das Leben an und fuer sich schon als Grundprinzip in allem drin ist, das bedeutet, es entsteht auf jeden Fall. Wir sind halt auch grade mal entsatnden, aber bei Gott nichts aussergewoehnliches. Auf anderen Planeten oder Systemen gibts sicher auch aenliches.

LG TROLL  Afro
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« Antworten #4 am: 23. Januar 2007, 09:42:55 »

Das Leben als solches (sowie als ganzes die Materie) ist eine Verletzung von Symmetrie, eine Stoerung der Harmonie des Nichts. Aber eben darum sozusagen in den Quarks des Universums enthalten. Auch unser sogenannter Tod ist Teil dieses Lebens. Seit die Natur gemerkt hat, dass es besser fuer die Diversifizierung der Gene ist, sich geschlechtlich zu vermehren und sich nicht mehr zu teilen, gibt es den biologischen Tod.

CS
« Letzte Änderung: 23. Januar 2007, 09:51:02 von CyberSpider » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 24. Januar 2007, 11:26:49 »

Oh, ein Philosoph des Nihilismus!  Wink
Aber da mag schon was dran sein, deine Formulierung ist bloss ein bisserl eigen.

Troll   Afro

Das Leben als solches (sowie als ganzes die Materie) ist eine Verletzung von Symmetrie, eine Stoerung der Harmonie des Nichts. Aber eben darum sozusagen in den "Genen" des Universums enthalten. Auch unser sogenannter Tod ist Teil dieses Lebens. Seit die Natur gemerkt hat, dass es besser fuer die Diversifizierung der Gene ist, sich geschlechtlich zu vermehren und sich nicht mehr zu teilen, gibt es den biologischen Tod.

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« Antworten #6 am: 29. Januar 2007, 14:48:58 »

Seltsam

Gut gesponnen, Spinne, dein Denken liegt nicht weit der Wahrheit. Ich darf nochmal an meinen hochloeblichen Beitrag vom 07. August 2006 erinnern:

Es war nicht einfach, die Welt zu konstruieren: Genaugenommen waren die urspruenglichen Naturgesetze nicht hinreichend, um "ALLES" entstehen zu lassen. Es war vom Anfang an nur "NICHTS" da. Wir Konstrukteure mussten den Kopf zusammenstecken, um eine Moeglichkeit zu finden: Und siehe da, ich hatte die Koenigsidee, sowohl "ETWAS" als auch "NICHTS" miteinander zu vermischen, und siehe da, es entstand "ALLES". Da aber bei diesem "ALLES" eben auch "NICHTS" dabeiwar, hatte "ALLES" ein Ablaufdatum. Die anderen Konstrukteure haben dann mich als Hueter dieses Ablaufdatums nominiert, da ja ich die Grundidee zu "ALLEM" hatte, und seitdem bin ich der schreckliche TOD, der durch "ALLES" hindurchsieht und erkennt, wenn "ETWAS" und "NICHTS" sich trennen. Wenn das passiert, bin ich zur Stelle, und sammle das "ETWAS" ein und lasse das "NICHTS" entkommen. Dieses "ETWAS" kommt dann in einen grossen Pool, wo schon viel "ETWAS" drinnen ist, und aus diesen wird dann vom Oberkonstrukteur dann wieder "ALLES" gebaut. Dieser sehr simple Kreislauf hat sich jetzt seit 13 Milliarden Jahren bewaehrt, das ganze Universum (und auch alle Paralleluniversen) funktionieren auf dieser Basis. Du siehst also, wenn ich "Seltsam" nicht gewesen waere, wuerde es nur "NICHTS" geben und nicht "ALLES".


Seltsam

Das Leben als solches (sowie als ganzes die Materie) ist eine Verletzung von Symmetrie, eine Stoerung der Harmonie des Nichts. Aber eben darum sozusagen in den Quarks des Universums enthalten. Auch unser sogenannter Tod ist Teil dieses Lebens. Seit die Natur gemerkt hat, dass es besser fuer die Diversifizierung der Gene ist, sich geschlechtlich zu vermehren und sich nicht mehr zu teilen, gibt es den biologischen Tod.

CS
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Bis dass der Tod dich scheidet !
Sojus
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« Antworten #7 am: 04. Februar 2007, 16:45:04 »

Ist alles Paperlapapp, der Tod beendet unseren Auftritt auf dieser komischen Buehne Welt, danach kommt das grosse Schweigen, man gibt seinen Koerper zurueck an die Natur und die Seele stirbt mit dem Koerper!

Sojus


Seltsam

Gut gesponnen, Spinne, dein Denken liegt nicht weit der Wahrheit. Ich darf nochmal an meinen hochloeblichen Beitrag vom 07. August 2006 erinnern:

Es war nicht einfach, die Welt zu konstruieren: Genaugenommen waren die urspruenglichen Naturgesetze nicht hinreichend, um "ALLES" entstehen zu lassen. Es war vom Anfang an nur "NICHTS" da. Wir Konstrukteure mussten den Kopf zusammenstecken, um eine Moeglichkeit zu finden: Und siehe da, ich hatte die Koenigsidee, sowohl "ETWAS" als auch "NICHTS" miteinander zu vermischen, und siehe da, es entstand "ALLES". Da aber bei diesem "ALLES" eben auch "NICHTS" dabeiwar, hatte "ALLES" ein Ablaufdatum. Die anderen Konstrukteure haben dann mich als Hueter dieses Ablaufdatums nominiert, da ja ich die Grundidee zu "ALLEM" hatte, und seitdem bin ich der schreckliche TOD, der durch "ALLES" hindurchsieht und erkennt, wenn "ETWAS" und "NICHTS" sich trennen. Wenn das passiert, bin ich zur Stelle, und sammle das "ETWAS" ein und lasse das "NICHTS" entkommen. Dieses "ETWAS" kommt dann in einen grossen Pool, wo schon viel "ETWAS" drinnen ist, und aus diesen wird dann vom Oberkonstrukteur dann wieder "ALLES" gebaut. Dieser sehr simple Kreislauf hat sich jetzt seit 13 Milliarden Jahren bewaehrt, das ganze Universum (und auch alle Paralleluniversen) funktionieren auf dieser Basis. Du siehst also, wenn ich "Seltsam" nicht gewesen waere, wuerde es nur "NICHTS" geben und nicht "ALLES".


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Das Leben als solches (sowie als ganzes die Materie) ist eine Verletzung von Symmetrie, eine Stoerung der Harmonie des Nichts. Aber eben darum sozusagen in den Quarks des Universums enthalten. Auch unser sogenannter Tod ist Teil dieses Lebens. Seit die Natur gemerkt hat, dass es besser fuer die Diversifizierung der Gene ist, sich geschlechtlich zu vermehren und sich nicht mehr zu teilen, gibt es den biologischen Tod.

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Esoteriker sind Menschen, die sogar da ein Haar finden, wo keine Suppe ist Wink
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« Antworten #8 am: 09. Februar 2007, 13:21:23 »

Sojus, dein Nihilismus ist ja gigantisch, da kann CS einpacken  Smiley

Lg  Troll   Afro

Ist alles Paperlapapp, der Tod beendet unseren Auftritt auf dieser komischen Buehne Welt, danach kommt das grosse Schweigen, man gibt seinen Koerper zurueck an die Natur und die Seele stirbt mit dem Koerper!

Sojus


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Gut gesponnen, Spinne, dein Denken liegt nicht weit der Wahrheit. Ich darf nochmal an meinen hochloeblichen Beitrag vom 07. August 2006 erinnern:

Es war nicht einfach, die Welt zu konstruieren: Genaugenommen waren die urspruenglichen Naturgesetze nicht hinreichend, um "ALLES" entstehen zu lassen. Es war vom Anfang an nur "NICHTS" da. Wir Konstrukteure mussten den Kopf zusammenstecken, um eine Moeglichkeit zu finden: Und siehe da, ich hatte die Koenigsidee, sowohl "ETWAS" als auch "NICHTS" miteinander zu vermischen, und siehe da, es entstand "ALLES". Da aber bei diesem "ALLES" eben auch "NICHTS" dabeiwar, hatte "ALLES" ein Ablaufdatum. Die anderen Konstrukteure haben dann mich als Hueter dieses Ablaufdatums nominiert, da ja ich die Grundidee zu "ALLEM" hatte, und seitdem bin ich der schreckliche TOD, der durch "ALLES" hindurchsieht und erkennt, wenn "ETWAS" und "NICHTS" sich trennen. Wenn das passiert, bin ich zur Stelle, und sammle das "ETWAS" ein und lasse das "NICHTS" entkommen. Dieses "ETWAS" kommt dann in einen grossen Pool, wo schon viel "ETWAS" drinnen ist, und aus diesen wird dann vom Oberkonstrukteur dann wieder "ALLES" gebaut. Dieser sehr simple Kreislauf hat sich jetzt seit 13 Milliarden Jahren bewaehrt, das ganze Universum (und auch alle Paralleluniversen) funktionieren auf dieser Basis. Du siehst also, wenn ich "Seltsam" nicht gewesen waere, wuerde es nur "NICHTS" geben und nicht "ALLES".


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« Antworten #9 am: 10. Februar 2007, 19:08:40 »

Deine Worte treffen es, Sojus, kein comment notwendig!

Sero

Ist alles Paperlapapp, der Tod beendet unseren Auftritt auf dieser komischen Buehne Welt, danach kommt das grosse Schweigen, man gibt seinen Koerper zurueck an die Natur und die Seele stirbt mit dem Koerper!

Sojus


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Es war nicht einfach, die Welt zu konstruieren: Genaugenommen waren die urspruenglichen Naturgesetze nicht hinreichend, um "ALLES" entstehen zu lassen. Es war vom Anfang an nur "NICHTS" da. Wir Konstrukteure mussten den Kopf zusammenstecken, um eine Moeglichkeit zu finden: Und siehe da, ich hatte die Koenigsidee, sowohl "ETWAS" als auch "NICHTS" miteinander zu vermischen, und siehe da, es entstand "ALLES". Da aber bei diesem "ALLES" eben auch "NICHTS" dabeiwar, hatte "ALLES" ein Ablaufdatum. Die anderen Konstrukteure haben dann mich als Hueter dieses Ablaufdatums nominiert, da ja ich die Grundidee zu "ALLEM" hatte, und seitdem bin ich der schreckliche TOD, der durch "ALLES" hindurchsieht und erkennt, wenn "ETWAS" und "NICHTS" sich trennen. Wenn das passiert, bin ich zur Stelle, und sammle das "ETWAS" ein und lasse das "NICHTS" entkommen. Dieses "ETWAS" kommt dann in einen grossen Pool, wo schon viel "ETWAS" drinnen ist, und aus diesen wird dann vom Oberkonstrukteur dann wieder "ALLES" gebaut. Dieser sehr simple Kreislauf hat sich jetzt seit 13 Milliarden Jahren bewaehrt, das ganze Universum (und auch alle Paralleluniversen) funktionieren auf dieser Basis. Du siehst also, wenn ich "Seltsam" nicht gewesen waere, wuerde es nur "NICHTS" geben und nicht "ALLES".


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« Antworten #10 am: 13. Februar 2007, 11:27:46 »

Lieber Sojus & Sero

betreffend eurer Beitraege:
Ist alles Paperlapapp, der Tod beendet unseren Auftritt auf dieser komischen Buehne Welt, danach kommt das grosse Schweigen, man gibt seinen Koerper zurueck an die Natur und die Seele stirbt mit dem Koerper!

Sojus

und

Zitat
Deine Worte treffen es, Sojus, kein comment notwendig!

Sero

hier mein Kommentar dazu:

Im Hinblick auf eure Zukunft seid ihr sicher ein wenig aengstlich. Es bleibt euch ja nur der Tod!

Die Natur (oder Wissenschaft) will oder kann uns unsere Fragen nach dem danach nicht beantworten

Hier gibt es einmal die Sterbeforschung:
Hier werden hauptsaechlich Nahtoderlebnisse erforscht, die nicht auf das tatsaechliche "Danach" schliessen lassen.
Das es diese Phaenomene gibt, kann uns schon troesten, aber es ist nicht eindeutig.

Dann gibts Spiritismus und Co., auch hier nix eindeutiges!

Ist das "Danach" nur ein Wunschprodukt?
Einige grosse Philosophen oder aehnlich hielten den Jenseitsglauben fuer infantile Selbsttaeuschung (Feuerbach, Freud, Marx), so nach dem Motto: Was ich mir vorstelle oder wuensche, muss es auch geben!
Zu dieser Klasse von "Denkern" gehoert auch ihr beiden, ihr seid also in guter Gesellschaft!  Wink

Was bleibt aber als Resumee:
Irgendsowas wie die Sehnsucht nach "Ewigem Leben" ist wohl in jedem von uns.

Die Frage ist eine rein persoenliche, was macht man draus?
Hier gibts die Religionen, da die esoterischen Lehren, da die Philosophie und dann auch die prinzipielle Ablehnung dieser Gedanken (weil sie innerlich als Schwaeche gehandelt werden)

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« Antworten #11 am: 14. Februar 2007, 12:01:23 »

Ein Leben nach dem Tot


Und warum sollte das so sein, dass es mehr gibt, als das "kleine menschliche Leben"? Ich glaube, du ueberschaetzt uns gewaltig. Wir sind nur ein Fliegenschiss im gewaltigen Universum, unsere Taten sind zu nichtig, um irgendwie bemerkbar zu sein. Aber das ist ja einer der Grundzuege der Esoterik: Die Ueberhoehung des Menschen ins Goettliche, masslose Selbstueberschaetzung und Ignoranz der Wirklichkeit.
Sero


Halo Sero

Das was fuer den einen Stimmig ist, mus nicht notwendigerweise auch fue einen anderen Stimmig sein. Sie mal da ich Kontakt zum Jenseits habe, und mit verstorbenen rede und invormation bekommen kann, ist es fuer mich real. Also wie man sieht ist es fuer jeden selbst wie man was erfaehrt und wahrnimmt. Beweisen muss das Jenseits sich nicht, die Ergebnisse Zaehlen. Bitte doch mal deinen Schutzgeist, das sind unsere Quides die uns durchs Leben begleiten. Und und beschuetzen um Hilfe, dan warte einfa ab was pasiert.

L.G. Jasmin
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« Antworten #12 am: 14. Februar 2007, 12:07:55 »

Ein Leben nach dem Tot




Sero, du bist ein Kleinmuetiger hmmm? Wink
Man muss Mut haben, um weiter zu denken, mann muss sein Leben mit Intensitaet leben und dazu gehoert, dass das Herz fuer alle Gefuehle und das Hirn fuer alle Gedanken offen ist.
Sonst kannst du dich ja gleich begraben  Wink

Ju


Dem kann ich nur zustimmen, Danke

L.G Jasmin
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« Antworten #13 am: 14. Februar 2007, 15:19:19 »

Liebe Jasmin!

Da Du, wie Du schreibst, Jenseitskontakte hast, wuerde mich interessieren, ob Du schon mal ein Nahtod-Erlebnis hattest?

Liebe Gruesse
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Jasmin
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« Antworten #14 am: 14. Februar 2007, 18:56:37 »

Liebe Jasmin!

Da Du, wie Du schreibst, Jenseitskontakte hast, wuerde mich interessieren, ob Du schon mal ein Nahtod-Erlebnis hattest?

Liebe Gruesse
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Ja mit etwas ueber 60 Jaren, fand bei mir dan die Veraenderung stat. Ich sprach mit allen verstorbenen Familien Angehoerigen. So konnte ich nach laengere krankheit meine Vergangenheit bewaeltigen. Ich wurde wieder ganz gesund, nur sehr veraendert.
Ich brach alle Kontakte zu Menschen die Ich Jahrzehnte kannte ab, auch zog ich mich von den noch lebenden Familienangehoerigen zurueck. Die Einfaeltigkeit der meisten Menschen macht mir zu schaffen, Es war mir unverstaendlich mit diesen Menschen Kontakt gehabt zu haben Ich habe seit her eine ganz andere sichtweise.

Sogar Lebensmittel  zum Beispiel, so was wie Rote Bete mochte ich noch nie, und Jetz esse ich das Staendig. Dan erfuhr ich Bewustseinserweiterung. Ich mache Dinge die Ich Frueher nie machen konnte. Zum Beispiel aus dem Stegreif Dichten
Dise Beitrege die Ich verfasse, waehre vorher nicht moeglich.  es sind viele Dinge die sich seid dem veraenerten. ich fuehre hier nur einige an. Es ist fuer mich als haetten wolken die Sonne freigegeben.

L.G. Jasmin
« Letzte Änderung: 14. Februar 2007, 18:58:12 von Jasmin » Gespeichert
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