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Autor Thema: ab wann soll man kinder von ihren eltern trennen?  (Gelesen 3276 mal)
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amoruritme
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« am: 29. Januar 2008, 00:13:19 »

ich begrüsse alle herzlich und bin froh, dass ich dieses forum gefunden habe!

ich vermute, dass wir längst angefangen haben, unseren kindern einen gutteil ihrer kindheit wegzunehmen: früher hiess es (wenigstens in der psychologischen theorie): das einzigste, was kind braucht, ist liebe und es war klar, dass nur intensive liebesbezugspersonen (sprich: eltern) diese vermitteln können. heute scheints ein neues leitbild (leidbild) zu geben: je früher man die kinder von diesen urvertrauensgebern abschottet, umso schneller heissts wirds autark, selbstständig und kann sich durchsetzen. es scheint zu gelten: die kindheit soll verkürzt werden (krippe, vorschule. leistungsstress) es gibt nur wenige, die für eine verlangsamung der erziehung, also für eine verlängerung der kindheit plädieren. brauchen kinder heutzutage weniger liebe oder glaubt man, dass bezahlte  professionelle diesen urvertrauenszufügungsauftrag genausogut wie die eltern erfüllen können? oder müssen die kinder das austragen, was die karrierebewussten eltern auf ihren rücken geladen haben?
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« Antworten #1 am: 29. Januar 2008, 09:08:28 »

Hi amoruritme!

Auch von mir herzliche Grüße an Dich!  Winken

Ich denke, dass jede Form der Kindererziehung Vor- UND Nachteile hat.

Ich selbst hab für meine Kids die Variante Vollzeitmutter und ab Schulbeginn Halbtagsjob gewählt, mit vielen Vorteilen und auch vielen Nachteilen. Genauso wie jede andere Variante Gutes und Schlechtes hervorbringen kann.

Ich habe in meinem Bekanntenkreis einige, die Vollzeitbeschäftigung gewählt haben - allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass das aus Karreriebewusstsein geschehen ist, sondern aus finanzieller Notwendigkeit.

Wenn Du nicht weißt, wovon Du die Miete zahlen sonst zahlen und kein Brot kaufen kanst, wirds eng.

Ändern müsste man da was am System, nicht an der Familie ansetzen, denke ich. Solange die Armut wie das Damoklesschwert über unseren Köpfen schwebt, finde ich den Begriff Karrierebewusstsein nicht sehr fair. Möglich, dass das in manchen Fällen tatsächlich so ist, da gebe ich Dir recht - aber in einem Großteil der Fälle ist es eher aus der Not heraus.

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« Antworten #2 am: 29. Januar 2008, 09:11:06 »

Hallo amoruritme

sei auch gegrüßt... Smiley

Zitat
früher hiess es (wenigstens in der psychologischen theorie): das einzigste, was kind braucht, ist liebe und es war klar,

Heißt es heute denn tatsächlich anders, zumindest theoretisch? Und welchen Zeitraum meinst du mit "früher"?
In der Praxis sieht es tatsächlich so aus, als ob die Kinder den wachsenden Ehrgeiz der Eltern (der durch gesellschaftlichen Druck angetrieben wird) durch eine Verringerung der Zuwendung, zumindest zeitlich bezahlen müssten.
Die Diversifizierung der Bezugspersonen von Kindern ist ein Phänomen, das mit der beruflichen Emanzipation der Frauen logisch einhergeht. Die Frage ist: Wieviel ist uns (speziell den Frauen) das wert.
Es gibt gewisse Unvereinbarkeiten in diesem Zusammenhang, und eine Ruf nach Änderung ist gleichbedeutend mit: Frauen (oder auch Männer) an den Herd.
Es ist ja auch noch nicht heraus, inwieweit diese Praxis den Kindern jetzt schadet, oder? Emotionell gedacht ja, aber empirisch... keine Ahnung! Vielleicht hast du da ja was?

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« Antworten #3 am: 29. Januar 2008, 10:02:58 »

Hallo zusammen!
amoruritme, welchen Hintergrund hat deine Frage? Überlegst du, ab wann du dein Kind fremdbetreuen lassen kannst?

Statistisch gesehen könnte man da schon Erhebungen machen, denke ich, zumindest örtlich betrachtet.
40 Jahre DDR hießen auch 40 Jahre staatliche Kinderbetreuung von Krippe und Kindergarten.

1962 wurde einer berufstätigen Mutter bezahlte Freistellung bis zur 6. Lebenswoche gegeben. Also ab 7. Woche ging es in die Krippe.
1965 durfte eine berufstätige Mutter 3 Monate, sprich 12 Wochen, zu Hause bleiben, bevor es in die Krippe ging.
Viele Mütter kamen in ihren Frühstückspausen aus den Betrieben mit der abgepumpten Milch in der Krippe vorbei oder stillten ihre Kinder dort!
Das war möglich, weil keiner weitere Arbeitswege hatte damals. Per Fahrrad war alles erreichbar.

1984: Mein 1. Kind kam mit 20 Wochen in die Krippe, also war 5 Monate zu Hause.
1986: Mein 2. Kind durfte mit Mama 1 Jahr zu Hause bleiben, da zur Geburtenankurbelung die Bedingungen verbessert wurden und das bezahlte Babyjahr eingeführt wurde.

Aus meiner Familie heraus kann ich sagen, dass MIR das frühe Abgeben an fremde Personen nicht gut getan hat.
Häufige Fiebererkrankungen bewirkten, dass mir der Kinderarzt eine Krippenunfähigkeit bescheinigte und meine Mutter mir eine Ersatzomi in der Nachbarschaft zur Tagesbetreuung suchte, um selbst weiterhin arbeiten zu können. Diesen Vorwurf, dass ich praktisch nicht angepasst werden konnte an das geforderte System, habe ich dauernd zu hören bekommen, weshalb ich mich auch daran erinnere.

Bei meinen eigenen Kindern fand ich auch für das 1. Kind noch die Zeit zu kurz, die wir als Mama-Kind-Symbiose haben konnten. Ein einjähriges Kind gibt sich jedoch schon leichter an andere ab, weil das schon viel selbstständiger ist und mir irgendwie Sicherheit gab, dass es sich schon äußern kann, wenn ihm was nicht gefällt, ihn jemand quält oder ihm etwas fehlt. Das Ausgeliefertsein-Gefühl war für mich geringer.

Heute bin ich der Meinung, Kinder unter einem Jahr gehören unbedingt zur Mutter.
Es müsste einfach finanziell möglich sein, dass Kinder in dieser Zeit ausschließlich von der Mutter als Hauptbezugsperson versorgt werden. Das hat die Natur so vorgesehen und das benötigt eine kindliche Seele für die Entwicklung seiner eigenen Sicherheit, um den Schritt in die große weite Welt unbeschadet tun zu können.
Frühere Abnabelung erscheint mir heute wie ein Nestrauswurf.

Wo genau ich den Punkt ansetzen möchte, wann Abnabelung sinnvoll ist, weiß ich auch nicht so richtig.
Zwei Jahre erscheinen mir vom Gefühl her in Ordnung. Aber bitte vorerst auch nur halbtags, dass noch genug Zeit für die Mutter-Kind-Beziehung übrig bleibt.

Ich erinnere mich, wie ich meine Kinder morgens 6.30 in der Kinderbetreuung abgab und sie ca. 16.30 wieder abholte. Da blieb nicht viel Zeit für Gemeinsames, wenn sie doch um 19 Uhr ins Bett gingen. Meist habe ich beide zusammen in die Wanne gesetzt und noch eine Weile mit ihnen gespielt, nebenbei Abendbrot gemacht und Wäsche aufgehängt.
Das war definitiv zu wenig Zeit füreinander.
Ich hätte gern mehr von ihrer Entwicklung selbst miterlebt oder bestimmen können, wann was dran ist.
(Sprache, Motorik usw.)

Bei Kinderbetreuung durch Fremde ist auch die Frage, wie groß die Gruppen sind.
DDR-Kindergartengruppen umfassten teils 20 oder 25 Kinder auf EINE Erzieherin + eine Helferin! Da ging schon mal das einzelne Kind unter. Oder wurde vergessen, eine Mutter im Dienst anzurufen, wenn das Kind sich stark verletzt hatte...
Ob das Erziehungskonzept mit dem übereinstimmt, was die Mutter vermitteln möchte, ist auch wichtig!

LG, Yda



« Letzte Änderung: 29. Januar 2008, 10:16:35 von Yda » Gespeichert

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« Antworten #4 am: 29. Januar 2008, 10:14:46 »

Ich denke, daß es auf die verbleibende Zeit ankommt, die man mit den Kindern verbringt. Ist sie liebvoll, mit Hinwendung zum Kind, ist alles in Ordnung. Es ist ja keine wirkliche Trennung vom Kind, wenn es ein paar Stunden nicht zuhause ist. Nur - zu früh gefällt mir das nicht, ich mußte meinen Sohn mit zwei Jahren halbtags an eine Pflegemutter geben , ganz einfach, weil ich arbeiten mußte - und würde das heute nicht mehr tun, würde nach anderen Möglichkeiten suchen. Aber er hat es gut überstanden, ich glaube , mir hat das mehr wehgetan als ihm.

Und man muß auch bedenken, daß die Einzelkinder z.B. im Kindergarten lernen, mit anderen Kindern zusammenzusein.

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« Antworten #5 am: 29. Januar 2008, 10:42:57 »

Guten Morgen!

Schön, dass du zu uns gefunden hast, amoruritme  Smiley

Eine einzig richtige Wertung zu dieses Thema abgeben zu wollen halte ich für ausgeschlossen. Es gibt so vieles, was in der Lebensplanung von Familien eine Rolle spielen kann, dass es nicht möglich ist, eindeutige Antworten zu geben.
Idealistisch und zugleich realistisch geschrieben: Ich halte die Entscheidungsfreiheit der Gestaltung der Zeiteinteilung innerhalb der Familien für sehr wichtig. Auch wenn wirtschaftliche Gründe hier oft eine Rolle spielen, und die sogenannte Freiheit zu einer aufgezwungenen machen. Aber was tun?
Man könnte die Familien finanziell besser ausstatten... Woher das Geld nehmen? Den "Nicht Familien" abknöpfen und den Familien geben ??!!  Huh? Roll Eyes
Selbst, wenn das Geld da wäre, gibt es ein zweites Dilemma (vom Kelten schon angesprochen). Die stärkere Bindung der Frau an die Familie und damit die Verschiebung von beruflichen Zielen nach hinten und damit wohl auch Verlust der Unabhängigkeit.
Ein zweischneidiges Schwert!

@Yda: Früher hat man bei uns im "Westen"-ja auch Österreich zählte dazu  Wink immer die Kinder und Jugendpolitik der DDR bewundert, wenn man auch sonst das meiste ablehnte. Wir könnten auch jetzt noch mMn. einiges aus diesem System gut gebrauchen.  Aber es ist uns zu teuer (ich frage mich insgeheim: Was kann uns denn mehr wert sein, als die Zukunft unserer Kinder  Tongue)

LG Admin


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amoruritme
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« Antworten #6 am: 29. Januar 2008, 11:14:13 »

...da fühlt man sich ja gleich gut aufgehoben...   (-;

womit wir eh wieder beim thema wären:

wie fühlt sich ein kind, das sich einen ganzen tag nicht in liebe aufgehoben fühlt? und das 5 x / woche?

dt/ö gehören zu den reichsten ländern der welt: in den armen ländern kann man sichs leisten, die kinder nicht allein zu lassen, in den reichen nicht? ein grundlegendes paradoxon, das mich ja veranlasst hat, diese fr zu stellen!
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« Antworten #7 am: 29. Januar 2008, 11:27:29 »


dt/ö gehören zu den reichsten ländern der welt: in den armen ländern kann man sichs leisten, die kinder nicht allein zu lassen, in den reichen nicht? ein grundlegendes paradoxon, das mich ja veranlasst hat, diese fr zu stellen!

Das Paradoxon beginnt bereits damit, dass Österreich zwar statistisch zu einem der reichsten Länder der Welt gehört, dieser Reichtum allerdings nur auf einen kleinen Prozentsatz der Österreicher verteilt ist.

Und dieser Prozentsatz wird wahrscheinlich nicht das Problem haben, Kinder in Betreuungseinrichtungen unterbringen zu müssen.

Das heißt, man müsste die Frage schon ganz anders stellen:

Wie müssten die Finanzen gewichtet sein, dass sich ALLE leisten könnten, ihre Kinder so zu betreuen, wie sie es selbst für gut befinden, ohne Zwang und Not?

Liebe Grüße
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« Antworten #8 am: 29. Januar 2008, 11:29:48 »

...da fühlt man sich ja gleich gut aufgehoben...   (-;

womit wir eh wieder beim thema wären:

wie fühlt sich ein kind, das sich einen ganzen tag nicht in liebe aufgehoben fühlt? und das 5 x / woche?

dt/ö gehören zu den reichsten ländern der welt: in den armen ländern kann man sichs leisten, die kinder nicht allein zu lassen, in den reichen nicht? ein grundlegendes paradoxon, das mich ja veranlasst hat, diese fr zu stellen!

Nicht in Liebe... naja, das kommt ja drauf an, WER und WIE das Kind fremdbetreut wird.
Das muss nicht zwangsläufig OHNE Liebe sein...
Auch die Krippen- und Kindergarten"tanten" meiner Kinder haben größtenteils mit Liebe gearbeitet und es war immer zu spüren, welche am warmherzigsten agierten, weil denen die Kinder am Rockzipfel hingen und von denen auch zu Hause geschwärmt wurde.

JA, es ist ein Paradoxon.
Die deutsche Familienministerin scheint ja grade am Thema zu arbeiten. Mal schauen, was sich da noch entwickelt.

Und dem Ady stimme ich auch zu - es gäbe schon noch viele Dinge, die aus dem Ostdeutschen System als Verbesserung zu übernehmen wären. *seufz*

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« Antworten #9 am: 29. Januar 2008, 11:36:51 »

oder lasst mich die fr anders stellen:

wenn wir genug geld hätten, um sich keine wirtschaftlichen sorgen machen zu müssen: würden wir dann lieber bei unseren kindern bleiben oder würden wir sie dennoch langzeitig elternlos lassen? wäre es also für kinder besser, weniger mit eltern zusammenzusein? tun eltern kindern schlecht? ich spreche nicht von ausnahmen und individualfällen , sondern von tendenzen - vorausgesetzt, es gibt tendenzen! oder gibts doch keine? wenn aber jeder fall nur individuell zu betrachten wäre, dann könnte man fast gar keine allgemeinen richtlinien und zielvorstellungen formulieren. das würd ich andererseits schade bis gefährlich finden. dann könnts auch ausnahmsfälle geben, bei denen zb prügel in der kindheit keine schweren nachteiligen folgen hätten...
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« Antworten #10 am: 29. Januar 2008, 11:44:14 »

oder lasst mich die fr anders stellen:

wenn wir genug geld hätten, um sich keine wirtschaftlichen sorgen machen zu müssen: würden wir dann lieber bei unseren kindern bleiben oder würden wir sie dennoch langzeitig elternlos lassen? wäre es also für kinder besser, weniger mit eltern zusammenzusein? tun eltern kindern schlecht?

Ich kann natürlich nur wieder für mich sprechen: Ich würde es genauso machen wie jetzt - bis die Kids in der Schule sind Vollzeitmama, ab dann Teilzeitjob.

Aber: Ich sehe die Vorteile von dem, wie ICH es getan habe/tue. Jemand mit anderen Erfahrungen wird andere Vorteile wahrnehmen.

Weisst Du, ich glaube, es gibt keine generelle Lösung - weil jeder eine andere Einstellung dazu hat.

Es gäbe aber eine faire Lösung: Dass eben genügend Geld UND Möglichkeiten da wären, dass es jeder so halten kann, wie er es für richtig empfindet. DAS haben wir leider nicht. Die meisten Menschen MÜSSEN ihre Kids in die Kinderkrippe geben, weils finanziell gar nicht anders geht.

Und solange diese Situation da ist, kann man auch schwer Tendenzen feststellen. Denn der Mensch neigt dazu, aus der Not eine Tugend zu machen - sprich: Wenn ich dazu gezwungen worden wäre, gleich nach der Geburt wieder berufstätig zu sein, so würde ich im Laufe der Jahre den Fokus auf die Vorteile richten. Dadurch ergibt sich ein völlig anderes Bild.

Nur in einer Situation, die auf völliger Freiwilligkeit und Entscheidungsmöglichkeit basiert, könnte man eine ideale Lösung herausarbeiten.

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« Antworten #11 am: 29. Januar 2008, 11:55:42 »

Zitat
Weisst Du, ich glaube, es gibt keine generelle Lösung - weil jeder eine andere Einstellung dazu hat.

was vermutest du, wie die kinder entscheiden würden oder ist das eine fr, bei der sie noch nicht mitreden können?

oder wissen wir nicht, wie die kinder entscheiden würden und deshalb brauchen wir sie nicht zu fr?
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« Antworten #12 am: 29. Januar 2008, 12:01:54 »

Um das (auch nur gefühlsmäßig) beantworten zu können, müsste ich wissen, welches Alter Du genau meinst.

Ich glaube, dass relativ kleine Kinder lieber bei der Mama wären, wenn sie größer werden, werde die Freunde doch immer interessanter. Zieht sich durch bis in die Pubertät, wo die Freunde dann den höchsten Stellenwert kriegen Heilig

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« Antworten #13 am: 29. Januar 2008, 12:18:11 »

ich dachte da mal an die ersten 6 bis 7 lebensjahre
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« Antworten #14 am: 29. Januar 2008, 12:39:35 »

Ich spreche nun nur für mich und meine Kleine,
meine Kleine ist gern im Kindergarten und sie ist dort unter ihresgleichen,
das ist ein Vorteil denke ich mal, denn irgendwie ist sie wie ein Einzelkind.

Und ich glaube keinesfalls, dass man da die Kindergärten vergleichen sollte, mit den Kindertagesstätten des DDR Regimes.
das sind 2 paar Schuhe.

Das war es kurz von mir in der Mittagspause.

LG
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