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forumstroll
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« Antworten #15 am: 03. Februar 2007, 17:54:37 » |
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@ Mercuria: Du bist fuer mich eine typischer Apologetin des Verfalls, diese Spezies hat es sich an die Fahnen geschrieben, den Untergang zu beschwoeren! Diese Haltung sieht fuer mich negativ aus, sorry. Ich "leide" nun mal an einer grundsaetzlich positiven Lebenseinstellung. Wie schon weiter oben zugegeben: Die Welt hat ihre Makel, detto die Menschen aber wir kriegen das hin. Es geht nicht im Schnellzugtempo, aber der Grundtenor muss positiv sein, sonst koennen wir uns gleich in die Haende von Seltsam begeben. LG Troll 
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Schnöselgeier leben länger
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Magierin
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« Antworten #16 am: 07. Februar 2007, 16:51:33 » |
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Hallo
dies ist auf jeden Fall notwendig. Notwendig waere es auch, den Kindern "Herzensbildung" (Ruecksichtnahme auf Schwaechere) beizubringen.
lg M
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Wie oben, so unten, wie innen, so au
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Gerti
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« Antworten #17 am: 08. Februar 2007, 09:47:18 » |
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Seltsam
Entbehrlich
Seltsam
Was ist entbehrlich? Gerti
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Jasmin
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« Antworten #18 am: 16. Februar 2007, 11:09:26 » |
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@ Mercuria: Du bist fuer mich eine typischer Apologetin des Verfalls, diese Spezies hat es sich an die Fahnen geschrieben, den Untergang zu beschwoeren! Diese Haltung sieht fuer mich negativ aus, sorry. Ich "leide" nun mal an einer grundsaetzlich positiven Lebenseinstellung. Wie schon weiter oben zugegeben: Die Welt hat ihre Makel, detto die Menschen aber wir kriegen das hin. Es geht nicht im Schnellzugtempo, aber der Grundtenor muss positiv sein, sonst koennen wir uns gleich in die Haende von Seltsam begeben. LG Troll Ja Trolchen ich bin ganz deiner Meinung!
Was waehre das menschliche Leben ohne die Positive Einstelung, alle wuerden in die Dauerdepri verfallen. Ich behaubte das die Positivitet einen ueberhabt am leben erhaelt. Ich weis das aus eigener Erfahrung, nicht auszudenken wir waehren alle so wie Seltsam. Dan kan ich mir ja gleich die Kugel geben. (Roche)
L.G. Jasmin
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Gerti
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« Antworten #19 am: 16. Februar 2007, 16:37:20 » |
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Der Religionsunterricht ist doch ein Ethikunterricht, ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht?  Gruesse Gerti
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Die Suchende
Mittlerer Kreis
 
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« Antworten #20 am: 10. April 2007, 17:00:57 » |
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Hallo Ihr Lieben, Der Religionsunterricht ist doch ein Ethikunterricht, ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht?  Der Religionsunterricht mag eine Art von Ethikunterricht sein, aber immer noch mit Schwerpunkt auf die christliche Lehre und der Sichtweise der katholischen Kirche und deren Glaubens-Weitergabe. Da bleibt wenig Spielraum fuer "spirituelles" und philosphisches Denken in andere Richtungen uebrig. Und das sollte doch auch entwickelt werden, oder? Es ist halt nur schade - und schon bin ich bei einem meiner Lieblingsthemen gelandet - das die Hauptaufgabe der Schule die Vorbereitung auf das wirtschaftliche Leben ist... Alles Gute.
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« Antworten #21 am: 12. April 2007, 11:11:27 » |
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Hallo Ihr Lieben, Der Religionsunterricht mag eine Art von Ethikunterricht sein, aber immer noch mit Schwerpunkt auf die christliche Lehre und der Sichtweise der katholischen Kirche und deren Glaubens-Weitergabe. Da bleibt wenig Spielraum fuer "spirituelles" und philosphisches Denken in andere Richtungen uebrig. Und das sollte doch auch entwickelt werden, oder? Es ist halt nur schade - und schon bin ich bei einem meiner Lieblingsthemen gelandet - das die Hauptaufgabe der Schule die Vorbereitung auf das wirtschaftliche Leben ist...
Alles Gute.
Hi Suchende! Genau  , um es mal so zu sagen! Ich bin sogar der Meinung, dass man den Religionsunterricht zu Gunsten eines Ethikunterrichts gaenzlich fallen lassen koennte! Religion ist zu einseitig und bringt den Kindern keinen grossen Gewinn. Ist eher gewaltbetont und verstaubt. Haeltst du die Vorbereitung der Kinder auf das wirtschaftliche Leben fuer richtig, notwendig oder falsch? LG Troll 
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Spirit
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« Antworten #22 am: 12. April 2007, 13:40:43 » |
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Ich denke, das ist von Lehrer zu Lehrer verschieden. Meine Kids z.B. haben in der Klasse im Reliunterricht Diskussionsrunden ueber soziale Themen.... Andere Lehrer lassen wiederum die Kids die Bibel auswendig lernen (war bei mir damals so  - bin spaeter ausgetreten....) Aber ich finde auch, dass Ethikunterricht ein Must sein sollte, oder z.B. die Themen: Wie gehe ich mit Geld um - Kredite schon bei Jugendlichen? etc.... Liebe Gruesse Spirit
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Die Suchende
Mittlerer Kreis
 
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« Antworten #23 am: 14. April 2007, 23:20:57 » |
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Hallo Ihr Lieben, Ich bin sogar der Meinung, dass man den Religionsunterricht zu Gunsten eines Ethikunterrichts gaenzlich fallen lassen koennte! Religion ist zu einseitig und bringt den Kindern keinen grossen Gewinn. Vor allen Dingen dann, wenn man stets betont, dass man die einzig richtige Wahrheit haette. Das ist das, was ich fuer sehr problematisch halte. Ist aber auch wahrscheinlich so, wie Spirit geschrieben hat, kommt wirklich auf den Lehrer an. Haeltst du die Vorbereitung der Kinder auf das wirtschaftliche Leben fuer richtig, notwendig oder falsch? Wenn ich mir nur darueber selbst richtig im Klaren waere. Also, gesellschafts-kritisch betrachtet halte ich diese Vorbereitung fuer sehr falsch. Die Wirtschaft hat eigentlich schon zuviel Macht ueber unser Leben (obwohl, ehrlich gesagt, wir sind es selbst schuld, wir geben ihr soviel Macht). Viele Dinge, die wir tun um unseren Lebensunterhalt zu verdienen sind seelenlos. Und die meisten Konsumgueter dienen nur dazu ein Image zu verkaufen. Wenn wir aus diesem Kreislauf rauskommen wollen, brauchen wir Kinder, die nicht schon in der Schule beigebracht kriegen, dass nur die Schulthemen, die auf eine spaetere Berufswahl vorbereiten wichtig fuers Leben sind. Das also ein Teil der Gesellschaft bestimmt, welches Wissen wichtig und beachtenswert ist. Auf der anderen Seite muessen wir irgendwie unser Geld fuer unseren Lebensunterhalt verdienen. Und solange unsere Gesellschaft so aussieht wie im Moment... Deine Frage ist wirklich schwer zu beantworten. Der Unterricht in der jetzigen Form ist wohl ein notwendiges "Uebel" und ich wuerde mir wuenschen, es muesste nicht so sein. Was denkst du darueber? Aber ich finde auch, dass Ethikunterricht ein Must sein sollte, oder z.B. die Themen: Wie gehe ich mit Geld um - Kredite schon bei Jugendlichen? etc.... Ja, das waere ein wichtiges Thema. Oder Alkohol (gerade wo das Thema Alkohol-Pops so aktuell und alarmierend ist) oder Werte wie Mut und Respekt. Die Kritiker wuerden vielleicht damit argumentieren, dass das Dinge waeren, die eigentlich im Elternhaus eroertert werden sollten, ich finde aber, dass die Bearbeitung dieser Themen in einer jugendlichen Gruppe ausserhalb des Elternhauses fuer die Kinder neue Ansaetze bringen kann. (Die Haupt-Verantwortung zu dieser Erziehung bleibt natuerlich trotzdem bei den Eltern, es soll lediglich eine Erweiterung darstellen) Alles Gute.
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Spirit
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« Antworten #24 am: 15. April 2007, 10:09:18 » |
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Liebe Suchende, Hallo an Alle!  Zum Thema "Umgang mit dem Geld", das ist bei mir grade ja seeehr aktuell (zwei meiner Kids werden im naechsten Jahr ausziehen und auf eigenen Beinchen stehen muessen, die eine ist sehr sparsam und mit winzigsten Dingen zufrieden und gluecklich, die zweite waere der perfekte Konsumhampelmann, wuerde ich nicht immer wieder einen Riegel vorschieben). Nun, als Mutter ist der Einfluss auf die Meinungsbildung gerade auf diesem Gebiet ja sehr begrenzt, denn ich habe alle Kids gleich erzogen und es gibt hier enorme Unterschiede in der Auffassung, wie man/frau mit Geld umgehen sollte. Da ist ein Riesenpart an Einfluss die Umgebung, die Schule, der Freundeskreis etc. Und hier koennte man mit einem Ethikunterricht glaube ich, sehr, sehr viel in Bewegung setzen, weil er genau in der Gruppe ansetzt, die den groessten Einfluss ausueben: Die Freunde. Gleichzeitig aergere ich mich natuerlich gruen und blau, wenn ich (was eh selten passiert) den Fernseher anschalte und Werbungen sehe, die rueberbringen wollen, es waere voellig normal und natuerlich, wenn man auf Kredit auf Urlaub faehrt - gehoert sich so..... Da kannste erziehen, was Du willst.....  Nun bin ich off-topic geworden, entschuldigt bitte....Beim Religionsunterricht ist mir aufgefallen, dass die Kids ja eh in Richtung Ethikunterricht gehen wuerden. In der Unterstufe (wo noch die ganzen Bibelgschichteln durchgeackert wurden), haben sie Relgion alle gehasst, dann in der Oberstufe, als Religion sich zu Diskussionsstunden gewandelt hatte, war es ihr Lieblingsfach. Liebe Gruesse Spirit
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chiara
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« Antworten #25 am: 16. April 2007, 15:29:41 » |
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Ich habe im Rahmen des Philosophieunterrichts ein halbes Jahr Ethik gehabt und war etwas enttaeuscht. Wir haben sehr viel ueber die unterschiedlichen Anschauungen verschiedener Philosophen gelernt, aber wenn wir einmal etwas diskutiert haben, ging es immer um Genmanipulation, Klonen und genmanipuliertes Gemuese. Man erwartet sich eigentlich etwas anderes, wie etwa Diskussionen ueber Euthanasie, unsere Gesetzgebung(Diebstahl und Mord auf einer Stufe?) oder aehnliches, aber doch nicht, ob man Mais klonen soll... In unserem religionsunterricht der 6. und 7. Klasse haben wir uns damit beschaeftigt, da war das sehr interessant gestaltet, aber ich finde trotzdem, dass man extra Unterricht anbieten sollte, weil es ein Thema ist, das uns alle etwas angeht und wir Schueler mehr Zeit dafuer haben sollten, die verschiedenen Bereiche, in denen dieses Thema vorkommt, kennenzulernen. Auch wenn die eltern einem sehr viel vermitteln koennen, muss ich widersprechen, dass das nur Sache der Familie ist. Gerade in der Zeit, in der man in der Pubertaet ist, sollte man sich, meiner Meinung nach damit beschaeftigen, weil gerade in dieser Zeit Probleme anfangen(meist durch schlechten Umgang beeinflusst) und man dann dazu neigt, sich dem elterlichen Rat zu widersetzen. Auch wenn dann die Schule genauso spiessig und unnoetig ist, weil man selbst ja alles besser weiss, finde ich es besser, wenn es auch in der Schule zur Sprache kommt, weil es dadurch mehr in den Alltag der Schueler inegriert wird und ihr Denken positiv beeinflussen kann.
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Der Tod bedeutet nichts. Der Sinn einer Geburt ist es, zum Tod voranzuschreiten. Die Frage ist, von der Geburt bis zum Tod... WAS. WIRST. DU. TUN?
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« Antworten #26 am: 20. April 2007, 08:27:05 » |
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Ich habe im Rahmen des Philosophieunterrichts ein halbes Jahr Ethik gehabt und war etwas enttaeuscht. Wir haben sehr viel ueber die unterschiedlichen Anschauungen verschiedener Philosophen gelernt, aber wenn wir einmal etwas diskutiert haben, ging es immer um Genmanipulation, Klonen und genmanipuliertes Gemuese. Man erwartet sich eigentlich etwas anderes, wie etwa Diskussionen ueber Euthanasie, unsere Gesetzgebung(Diebstahl und Mord auf einer Stufe?) oder aehnliches, aber doch nicht, ob man Mais klonen soll... In unserem religionsunterricht der 6. und 7. Klasse haben wir uns damit beschaeftigt, da war das sehr interessant gestaltet, aber ich finde trotzdem, dass man extra Unterricht anbieten sollte, weil es ein Thema ist, das uns alle etwas angeht und wir Schueler mehr Zeit dafuer haben sollten, die verschiedenen Bereiche, in denen dieses Thema vorkommt, kennenzulernen. Auch wenn die eltern einem sehr viel vermitteln koennen, muss ich widersprechen, dass das nur Sache der Familie ist. Gerade in der Zeit, in der man in der Pubertaet ist, sollte man sich, meiner Meinung nach damit beschaeftigen, weil gerade in dieser Zeit Probleme anfangen(meist durch schlechten Umgang beeinflusst) und man dann dazu neigt, sich dem elterlichen Rat zu widersetzen. Auch wenn dann die Schule genauso spiessig und unnoetig ist, weil man selbst ja alles besser weiss, finde ich es besser, wenn es auch in der Schule zur Sprache kommt, weil es dadurch mehr in den Alltag der Schueler inegriert wird und ihr Denken positiv beeinflussen kann.
Hallo Chiara  Zumindest hattet ihr Ethikunterricht, auch wenn dir der Inhalt nicht behagt hat. Das gibt's nicht in jeder Schule! Ist ja schon fast ein Privileg  In Zeiten der Pubertaet unterliegt man vielen Einfluessen, im Regelfall wird der Einfluss der Eltern kleiner, weil die Kinder denken, die Weisheiten der "Alten" sind ueberholt und verstaubt. Man orientiert sich mehr am Aussen und ist offen fuer Neues. Durch diese Offenheit ergeben sich aber auch naturgemaess Gefahren: Man folgt falschen Vorbildern, man findet seine Mitte nicht und ist hin- und hergerissen durch verschiedenste Einwirkungen, wobei natuerlich die jetzt voll ausbrechenden Hormone nicht den kleineren Teil ausmachen. Ungluecklich verliebt ist man meistens in dieser Zeit, ich erinnere mich gut daran (obwohl schon lange her  ) In dieser turbulenten Zeit dann von den Kindern (besser Jugendlichen) auch noch zu verlangen, den Weg in ihr zukuenftiges Berufsleben zu bereiten, ist ja eigentlich verrueckt, aber es ist einfach Fakt.  LG Troll 
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