Die Suchende
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« Antworten #15 am: 14. Juni 2007, 22:55:28 » |
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Hallo Ihr Lieben, vielen Dank fuer eure aufmunternden Zeilen. Ich weiss auch, dass der Kindergarten langfristig meiner Kleinen gut tun wird (besonders was das Einfuegen in Gruppen und Spielen mit Gleichaltrigen anbelangt) - es ist halt im Moment eine schwierige Zeit, aber das schaffen wir schon, da bin ich mir ziemlich sicher. Wir brauchen halt nur noch ein bischen. Und alles hat halt auch seine Zeit, auch die Traurigkeit... Also meine Kleine geht gern in den Kindergarten, aber wenn ich Urlaub habe, dann gebe ich ihr die Option, ob sie in den Kindergarten will oder ob sie bei mir bleiben will, meist kommt bei Mama bleiben.
bei uns hat es sich als durchaus hilfreich erwiesen, gelegentlich auch mal auf Wunsch eine kleine Auszeit zu machen, wenn der Kindergarten das Kind nervt, denn auch Kids sind ja manchmal nicht in der Stimmung, sich dem ganzen Trubel auszusetzen. Wenn so was organisatorisch irgendwie machbar ist, hilft das sehr. Das nimmt den Pflichtunterbringungscharakte r weg. (klar mit Augenmerk oder wenigstens Check, warum das Kind keine Lust hat...) Ja, so etwas aehnliches habe ich auch vor. Allerdings will ich noch warten bis die Eingewoehnungphase vorbei ist, damit ich sie nicht aus der Eingliederung herausreisse und den Prozess der Gewoehnung unterbreche. Habe fuer spaeter an einen festen Tag gedacht, vielleicht jeden zweiten Freitag an dem sie sich aussuchen kann, ob sie gehen moechte... Ansonsten machst Du das doch schon ganz prima, wie's scheint, kurze rituelle Verabschiedung ist schon mal bestens.
*schaem* gestern nachmittag hatte ich so den Eindruck, dass meine kurze Verabschiedung bei meiner Kleinen schon eher wie ein fluchtartiges Verlassen des Kindergartens ankam... Wir haben Kindergarten gespielt, ich war die Erzieherin, sie die Mama, im Buggy sass ihre Puppen-Tochter. Sie faehrt mit dem Buggy zu mir hin, stellt ihn ab, dreht sich um und geht... ohne sich von der Puppe zu verabschieden! Sollte mir das wohl vielleicht zu denken geben? Aber wenn ich mir mehr Zeit fuer die Verabschiedung lassen, dann stehen schon die Traenen in den Augen und sie fragt mich, ob ich noch 5 Minuten bleiben wuerde. Echt schwierig hier das rechte Mass zu finden. Habe wirklich noch eine Menge zu lernen. Als ich noch keine Kids hatte (ich hab sie relativ spaet bekommen), kannte ich diese Gefuehle schlichtweg nicht.
das ging mir mit manchen Gefuehlen aehnlich, besonders mit dem Gefuehl der Eifersucht. Kann es vielleicht sein, dass diese Gefuehle zwar in uns drinne waren, aber der "richtige" Ausloeser nicht vorhanden war? Bei meinem Kindern reagiere ich z.B. besonders egoistisch und intollerant. Weil man das was meinem Kind widerfaehrt haeufig mit meinem eigenen Leben mische... *gruebelnde Gruesse* und alles Gute.
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Spirit
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« Antworten #16 am: 15. Juni 2007, 20:42:06 » |
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Die Frage, ob ich diese Eigenschaft schon latent in mir hatte, moeglicherweise. Aber erst durch die Geburt wird so was offensichtlich aktiviert. Ich bin mir sicher, haette ich keine Kinder, waere ich nicht so, weil ich es eben vorher auch nicht war. Ich werde, was meine Kinder anbelangt, zur reissenden Loewin, obwohl ich z.B. im "normalen" Leben eher ein Duckmaeuser bin. Aber wehe, meine Kinder sind nur in irgendeiner Form bedroht oder werden ungerecht behandelt oder so....da kommt der Mamatrieb durch, dass mir selbst graust.  Da werde ich auch unfair, es ist mir egal, ob ich einen anderen verletze, benachteilige oder sonstwas - da verliere ich meine Objektivitaet. Ok, genug geoutet  Liebe Gruesse Spirit
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« Antworten #17 am: 15. Juni 2007, 20:53:32 » |
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Hallo Ihr Lieben, Da werde ich auch unfair, es ist mir egal, ob ich einen anderen verletze, benachteilige oder sonstwas - da verliere ich meine Objektivitaet.
Ja, das kenne ich in vielen Bereichen auch so, ich reagiere dann auch persoenlich angegriffen. Was mir besonders aufgefallen ist, dass der Fokus sich verschiebt. Frueher war's mehr nach dem Motto "Leben und leben lassen", heute rueckt der Umgang der anderen mit den Kindern so stark in den Mittelpunkt. Und ich persoenlich finde, dass sich hier (wie sonst nirgends) besonders deutlich die Lebenseinstellungen und Philosophien der einzelnen Menschen zeigt. Und es regt mich tierisch auf, wenn ich das Gefuehl habe, dass mein Kind z.B. in seiner freien Entfaltung von ausserhalb eingeschraenkt wird wo ich ihr als Mutter den noetigen Raum geben moechte (diese beruehmten Saetze "das wuerde ich dem Kind aber nicht erlauben..."), weil mir das als Kind selbst so passiert ist, bzw. ich dies so empfunden habe. Das ist das, was ich mit der Vermischung meinte. Und da die Bindung zu den eigenen Kindern ja besonders stark ist, deswegen denke ich, dass diese Vermischung hier auch viel haeufiger erlebt wird als in anderen Bereichen. Ist jetzt vielleicht etwas ungluecklich formuliert, hoffe aber, dass ihr nachvollziehen koennt, worauf ich hinaus will. Alles Gute.
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greenbuddha
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« Antworten #18 am: 15. Juni 2007, 21:08:38 » |
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...also, Spirit, es ging mir wirklich um dieses "Sorgen machen" (...was sagt uns der Begriff schon ? sie sind nicht einfach da, die Sorgen, ich mache sie *produzierproduzier*)
Wovor ich mein Kind meine beschuetzen zu muessen, haengt auch mit Vertrauen in die Faehigkeiten des Kindes zusammen, und das kann ich am besten entwickeln, wenn ich es auch auf meine eigene Person bezogen schon habe. Ich bin jahrelang auf Spielplaetzen verblueffter Zuschauer aengstlicher Mutteraktionen gewesen. Es ist manchmal geradezu grotesk, was Muetter alles befuerchten, und wie treffsicher sie genau das erzeugen, was sie befuerchten, weil das Kind verunsichert wird. (das soll nicht vorwurfsvoll klingen, ich hoffe, das kriegt keine Besorgte in den falschen Hals... aber es ist nicht zu uebersehen)
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Spirit
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« Antworten #19 am: 15. Juni 2007, 21:18:57 » |
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Da faellt mir gerade eine Begebenheit ein (die typisch fuer mich ist/war): Ich stand im Supermarkt mit quengeldem Kind in der Kassenschlange und legte gerade die Waren aufs Foerderband. Zwei Wagerln hinter mir regte sich ein typischer "Unterm-Hitler-haetts-does-ned-gebn" Pensionist ueber den Laerm auf.... Er drehte sich publikumswirksam um und meinte sehr laut (in der Hoffnung auf ein Nicken der anderen Wartenden): "A Watschn und a Ruah is"..... Das uebliche Hick-Hack folgte, weil ich zurueckschrie: "Ich schlage Kinder nicht, und schon gar nicht wegen Ihnen..." - Darauf er: "Oba, ich hob a Watschn kriagt und gschod hots ned"...... Ich war gerade beim Zahlen. Ich packte meine Sachen ins Wagerl, drehte mich noch wuetend um und rief: "Ja - das sieht man heute noch!" Und dann war ich froh, dass er wegen der anderen Wagerln nicht zu mir rennen konnte, denn er schwang bereits die Faeuste..... Da werd ich rabiat, wenn jemand meine Kids angreift - so oder so.  Lg Spirit
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Spirit
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« Antworten #20 am: 15. Juni 2007, 21:26:23 » |
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...also, Spirit, es ging mir wirklich um dieses "Sorgen machen" (...was sagt uns der Begriff schon ? sie sind nicht einfach da, die Sorgen, ich mache sie *produzierproduzier*)
Wovor ich mein Kind meine beschuetzen zu muessen, haengt auch mit Vertrauen in die Faehigkeiten des Kindes zusammen, und das kann ich am besten entwickeln, wenn ich es auch auf meine eigene Person bezogen schon habe. Ich bin jahrelang auf Spielplaetzen verblueffter Zuschauer aengstlicher Mutteraktionen gewesen. Es ist manchmal geradezu grotesk, was Muetter alles befuerchten, und wie treffsicher sie genau das erzeugen, was sie befuerchten, weil das Kind verunsichert wird. (das soll nicht vorwurfsvoll klingen, ich hoffe, das kriegt keine Besorgte in den falschen Hals... aber es ist nicht zu uebersehen)
Lieber Greenbuddha! Es gibt einen Bereich in meinem Leben, da bin ich unvernuenftig und stur. Und das ist genau hier. Erstens - auch wennst es als unfair und unprofessionell empfindest - Du bist ein Mann. Es gibt Vaterinstinkte - aber die sind weit "vernuenftiger" und "realistischer" als jeder Mutterinstinkt. Das heisst, wenn Du mit logischen Argumenten kommst, geht das an mir vorbei, weil ich eine Frau und Mutter bin. Diese Argumente kannst DU nachvollziehen, aber eine Mutter nicht, ohne sich zu verleugnen. Und ja - Du hast recht - ich BIN ueberbesorgt - aber: ich steh dazu. Meine Kids regen sich oft auf, weil ich mir staendig Sorgen mache, aber sie wuerden sich auch beschweren, wuerde ich mir KEINE Sorgen machen. Und ich gebe Dir in allen Punkten recht - trotzdem werde ich weiter das Muttertier sein, bis meine Kids ausziehen. Auch wenns ein Fehler waere - ich kann nicht anders, das sind Bereiche, wo Du als Frau einfach spuerst, was Deine Natur ist. Das sind die "unvernuenftigen" Dinge, wie die Muetter, die in brennende Haeuser zurueckrennen, um ihre Kinder zu retten. Die gibts nicht umsonst - beim Muttersein setzt oft das Hirn aus. Liebe Gruesse Spirit
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Kelte
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« Antworten #21 am: 16. Juni 2007, 09:23:14 » |
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Hallo @Spirit Es gibt einen Bereich in meinem Leben, da bin ich unvernuenftig und stur. Und das ist genau hier. Erstens - auch wennst es als unfair und unprofessionell empfindest - Du bist ein Mann. Es gibt Vaterinstinkte - aber die sind weit "vernuenftiger" und "realistischer" als jeder Mutterinstinkt. Dem kann ich nicht zustimmen, es gibt meines erachtens keine definierbaren Unterschiede zwischen Mutter- und Vaterinstinkten. Die Differenzen, die du ansprichst, kommen aus der ueblichen Rollenzuteilung, die in unserer Gesellschaft herrschen. Vaeter, in der Rolle als (vielleicht alleinige) Kindererzieher fallen auch in dieses "muetterliche" Verhaltensschema. Das sind die "unvernuenftigen" Dinge, wie die Muetter, die in brennende Haeuser zurueckrennen, um ihre Kinder zu retten. Die gibts nicht umsonst - beim Muttersein setzt oft das Hirn aus. Auch hier, es gibt meiner Meinung nach keine durch das Geschlecht vordefinierte Spezialeigenschaften. @Greenbuddha Ich bin jahrelang auf Spielplaetzen verblueffter Zuschauer aengstlicher Mutteraktionen gewesen. Es ist manchmal geradezu grotesk, was Muetter alles befuerchten, und wie treffsicher sie genau das erzeugen, was sie befuerchten, weil das Kind verunsichert wird. (das soll nicht vorwurfsvoll klingen, ich hoffe, das kriegt keine Besorgte in den falschen Hals... aber es ist nicht zu uebersehen)
Siehe oben, kein Geschlechtsspezifikum sondern gesellschaftliches Rollenbild, wie ich glaube. Das Thema waere vllt. sogar einen eigenen Thread wert. Kelte
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Den Wert eines Standpunktes ermittelt man durch Variationen der Perspektive......
Glaube und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage ... [Schopenhauer]
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Spirit
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« Antworten #22 am: 18. Juni 2007, 07:51:04 » |
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Guten Morgen, Kelte! Da muss ich Dir recht geben....ich habe es bloss als Mutterinstinkt gewertet, aber ich nehme an, dass ein Vater, der bei den Kindern bleibt, genauso handeln wuerde. Weiss ich nicht, ich bin kein Mann  aber ich denke es mal so. Ich kenne einen Mann, der hat bei der Scheidung seiner Frau sein Kind (damals noch klein) regelrecht "abgekauft", indem er sich bereit erklaert hat, alle Schulden zu uebernehmen und sie waere "frei" - nur das Kind muesse bei ihm bleiben. Gesagt getan - und fortan kuemmerte er sich um das Kind. Bei ihm stellte ich dasselbe "Gluckenverhalten" (ach, mein Kind kann sich mit 15 doch unmoeglich SELBST ein Brot streichen *aufstehtundbrotholt*) wie bei traditionellen "Muettern" fest. Liebe Gruesse Spirit
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« Letzte Änderung: 18. Juni 2007, 07:53:57 von Spirit »
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« Antworten #23 am: 02. Juli 2007, 10:11:26 » |
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Hallo Ihr Lieben,
wollte euch noch ein wenig auf dem Laufenden halten. Jetzt ist dieses Thema ja schon knapp einen Monat für uns aktuell und es spielt immer noch eine große Rolle in unserem Alltag.
Allerdings hat sich der Druck gelöst. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem meine Tochter eine gute Bindung zu den Erzieherinnen entwickelt hat und sich in der Kindergarten-Zeit nur an diesen orientiert. So "fordert" sie von mir, dass ich, sobald wir im Kindergarten sind, sofort mit ihr die Erzieherin suchen gehen soll, um sich von ihr trösten zu lassen, dann bin ich nämlich tröst-technisch abgeschrieben: Eifersucht? Nein, eher nicht, aber komisch ist es trotzdem, Mutter-Kompetenzen abzugeben ist allemal schwer.
Und das Thema "Traurigsein" hat bei uns seinen eigenen Raum erhalten. Am Anfang wollte ich verhindern, dass meine Kleine weint. Jetzt haben wir es zugelassen, es ist in Ordnung, wenn sie traurig ist (und ich mit ihr...). Und seitdem nimmt die "Angst" vor der Traurigkeit mit jedem Tag ein wenig mehr ab, sie hat ihren Schrecken verloren. Und auch die Traurigkeit wird schwächer und schwächer...
Meine Erkenntnis: Jede Zeit hat ihre Gefühle und für jedes Gefühl gibt es die richtige Zeit, wir können es nicht verhindern, aber wir können gemeinsam mit unseren Kindern lernen, mit diesen Gefühlen gut umzugehen. Gefühle aller Art zulassen und ihnen zuhören, dass sind für mich die zwei großen Lernaufgaben in diesem Bereich
Alles Gute.
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Spirit
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« Antworten #24 am: 02. Juli 2007, 22:24:23 » |
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Liebe Suchende! Na, das sieht ja schon sehr positiv aus, die Entwicklung! Und an die Eifersucht, an die gewöhnt Mama sich....  Wie lange geht jetzt noch der Kindergarten? Sind ja Ferien, habt Euer Kindergarten da noch offen? Liebe Grüße Spirit
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« Antworten #25 am: 02. Juli 2007, 22:36:50 » |
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Hallo liebe Spirit,
ja, das mit den Ferien... deswegen wollte ich ursprünglich das Thema auch erst nach den Sommerferien aufgreifen, weil ich befürchte, dass das wieder so ein "Schritt zurück" sein könnte.
Die Ferien fangen bei uns am 23. Juli erst an, dann aber für 3 Wochen. Finde ich persönlich sehr lang. Keine Ahnung ob das problematisch wird. Das wird sich zeigen.
In ihrer letzten Ferien-Woche haben wir unseren "Strand"-Urlaub in den Niederlanden geplant. Vielleicht ist das ein guter Abschluss für die Ferien???
Na ja, wir werden sehen.
Alles Gute.
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Spirit
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« Antworten #26 am: 03. Juli 2007, 07:47:39 » |
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Liebe Suchende!
Vielleicht geht es Dir dann mit der Kleinen so wie es mir ging: Die Kids freuten sich schon richtig aufs Wiedersehen mit den Spielkameraden... Bei uns gabs gar nicht mal drei Wochen Pause im Sommer, sondern zwei Monate, genauso wie in der Schule.
Berufstätig sein konnte man/frau sich ohne Unterstützung der Eltern/Schwiegereltern gar nicht leisten. Bei meiner Schwester gabs sogar noch Mittagspause im Kindergarten, sie musste die Kids um 12 abholen und durfte sie um 2 wieder bringen. Wie soll man da einen Job machen?
Wenn Du halbtags jobbst, kannst Du auch nicht um 12 Uhr dort sein, das geht sich nicht aus....
Liebe Grüße Spirit
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