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Spirit
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« Antworten #180 am: 28. Mai 2009, 22:18:05 » |
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Liebe Yda!
Nönö, so hatte ich das nicht gemeint.
Unter Konfliktbearbeitungsmuster verstehe ich nicht, dass man keinen Konflikt erleiden kann, sondern die Art und Weise, wie darauf reagiert wird bzw. welche Schlussfolgerungen aus einem Trauma selbst gezogen werden.
Die Summe unserer Erfahrungen (dazu gehören auch Traumata) lassen uns in einer bestimmten Art und Weise reagieren, Down-Syndrom-Kinder sind dafür bekannt, dass sie ewig freundlich und optimistisch sind - sie vermuten z.B. keinerlei Bosheit bei anderen Menschen, sind nicht misstrauisch, nicht berechnend.
Das spricht dafür (ist jetzt nur Spekulation, bezogen auf das Thema Konflikte und Krebs), dass sie auf Traumata möglicherweise nicht "nachtragend" im weitesten Sinne reagieren. Wenn man nun davon ausgeht, dass Krebs durch Schocks verursacht werden kann, so könnte eben dieses Konfliktbearbeitungsmuster der Grund sein, warum Down-Syndrom-Menschen keinen Krebs kennen.
Das waren meine Gedanken bei dem Thema - ich hoffe, das kommt jetzt richtig rüber, wie ich das meinte.
Liebe Grüße
Spirit
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Yda
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« Antworten #181 am: 28. Mai 2009, 22:28:41 » |
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Liebe Spirit, jetzt hab ich es ganz verstanden - danke für die nochmalige Ausführung!
Ja, so gesehen könnte es so sein..., sehr interessante These.
LG, Yda
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Administrator
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« Antworten #182 am: 03. Juni 2009, 23:28:06 » |
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...Wer als Frau unter übelriechendem Achselschweiß leidet und zudem feuchtes Ohrenschmalz besitzt, hat ein höheres Risiko für Brustkrebs. Hinter diesem auf den ersten Blick skurril anmutenden Zusammenhang steckt ein einzelnes Gen namens ABCC11, haben japanische Forscher entdeckt: Es gilt als Risikofaktor für Brustkrebs und steuert zudem die Aktivität der Drüsen, die Ohrenschmalz und Achselschweiß produzieren.... Hier: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/304091.htmlLG Admin
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Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren. - [Khalil Gibran 1926]
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Kelte
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« Antworten #183 am: 05. Juni 2009, 07:36:05 » |
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Das klingt fast, als ob es in die Kategorie Skurriles passen würde
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Den Wert eines Standpunktes ermittelt man durch Variationen der Perspektive......
Glaube und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage ... [Schopenhauer]
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Spirit
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« Antworten #184 am: 06. Juni 2009, 22:35:01 » |
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Jetzt weiß ich aber nicht, ob ich lachen oder weinen soll....  Bin schon neugierig, wann sie auf die Idee kommen, von der Schuhgröße auf die Krebsanfälligkeit zu schließen...statistisch ist ja alles machbar, wies scheint...  Liebe Grüße Spirit
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Yda
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« Antworten #185 am: 06. Juni 2009, 22:39:29 » |
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Ganz so abwegig finde ich das vom letzten link nicht. Ich hab mal jemandem geraten, eine Blutuntersuchung machen zu lassen, der ziemlich aggressiven Schweißgeruch hatte, und siehe da - es gab eine Diagnose, einen Entzündungsherd im Körper. Es gibt sogar Hunde, die riechen können, wenn jemand ernsthaft krank ist. Die erspüren - wie auch immer - wenn jemand kurz vorm epileptischen Anfall ist, weil diese Person dann andere Ausdünstungen hat. Muss mal suchen, ob ich dazu was zum verlinken finde. Darum kommt mir das schon plausibel vor, was Admin gepostet hat. LG, Yda PS: Gefunden: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/news/hirnforschung_aid_123237.htmloder das hier: "Einer der Gründe, dass insbesondere Hunde so gute Diagnostiker sind, ist ihre sensible Nase. Sie ist mit 220 Millionen Riechzellen bestückt, also mit siebenmal mehr Sinneszellen als das menschliche Riechorgan. So können die Vierbeiner ganz spezifische Ausdünstungen – eben wie sie bei einer Unterzuckerung auftreten oder von Tumoren ausgesendet werden – erschnüffeln. Im Test waren sie der ärztlichen Diagnose teilweise sogar überlegen. Das Erkennen von Brust- und Lungenkrebs, Blasenkrebs- und Hautkrebs – für die Vierbeiner kein Problem." Kopie aus http://www.rbb-online.de/quivive/archiv/quivive_vom_08_04/krank_durch_haustiere.htmlWas sagt Ihr nun?
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« Letzte Änderung: 06. Juni 2009, 22:47:10 von Yda »
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Kelte
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« Antworten #186 am: 12. Juni 2009, 08:06:18 » |
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Spirit
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« Antworten #187 am: 12. Juni 2009, 09:36:23 » |
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Ich kann da nix lesen....  Ich werde mal suchen gehen in den Threads... Liebe Grüße Spirit
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Yda
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« Antworten #188 am: 15. Juni 2009, 11:29:38 » |
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Doch, liebe Spirit, ich finde mit dem link zu einem Beitrag vom Kelten, wo er genau das schrieb, dass Hunde eingesetzt werden zum Wittern, ob jemand krank ist.
LG, Yda
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Kelte
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« Antworten #189 am: 20. September 2009, 11:52:07 » |
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Spirit
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« Antworten #190 am: 20. September 2009, 12:00:29 » |
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Ohje...ich bin bei solchen, finanziell auch sehr aufwändigen Forschungsrichtungen eher skeptisch.
Bleibt abzuwarten, wann Frataxin-Impfungen durchgeführt werden....*grusel*
Die Frage nämlich, WARUM Krebszellen ihre Energie aus Gärung und nicht aus Zellatmung gewinnen, wird hier offensichtlich ja gar nicht untersucht, sondern wie immer nur die Konsequenz daraus.
Um möglichst bald ein chemisches Mittel zur Symptomunterdrückung entwickeln zu können. Ob das der richtige Ansatz ist?
Grübelnde Grüße Spirit
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Kelte
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« Antworten #191 am: 20. September 2009, 12:04:20 » |
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Die Gründe bleiben ununtersucht, das stimmt. Trotzdem scheint der Ansatz wesentlich besser als der momentan gängige (Chemo, Bestrahlung, Messer)
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Spirit
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« Antworten #192 am: 20. September 2009, 12:34:23 » |
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Lieber Kelte!
Bedingt. Denn wenn Du Dir in dem Link ansiehst, in welche Richtung diese Forschungen nun gehen...mithilfe von Genmanipulationen (gut bezahlt) für die zukünftige Behandlung etwas zu erreichen, da gruselts mich schon.
Liebe Grüße Spirit
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Ohne Dich gehts nicht!
 
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« Antworten #193 am: 21. September 2009, 10:15:46 » |
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Interessant! Das ist mir neu. Wenn das stimmt, könnte man Krebs vllt. wirklich durch geänderte Lebens- speziell Essgewohnheiten verhindern. Gentechnik steht aber scheinbar nicht im Mittelpunkt Einen genetischen Eingriff, wie er ihn im Experiment an den Dickdarmzellen vorgenommen hat, schließt er als Therapievariante allerdings auch aus. Am ehesten sei es denkbar, die Frataxin-Aktivität - und damit den Zellstoffwechsel - medikamentös zu beeinflussen. 11
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 Nichts ist einfacher, als sich schwierig auszudrücken, und nichts ist schwieriger, als sich einfach auszudrücken.
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Spirit
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« Antworten #194 am: 21. September 2009, 10:22:29 » |
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Lieber 11!
Ich denke, das ist sicher nur eine Frage der Zeit, ok, ist Spekulation jetzt, aber gar nicht abwegig.
Liebe Grüße Spirit
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