Darkzero
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« Antworten #30 am: 29. April 2007, 01:39:07 » |
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Das geschieht direkt im Sterbeprozess, natuerlich, aber diese aufgeloesten Vorstellungen, die da wunderschoen aufbluehen und zerbrechen, mein ich garnich, ich mein die Stufen nach dem Zerfall. @Forumstroll noe, davor hab ich keine Angst, mir isses ja gewisserweise schon passiert, bin mit 6 ertrunken, und sah das, was Spirit hier grad mit dem Tod verwechselt (ich bin nich gestorben, daher kann man Sterbeprozess nich mit Tod gleichsetzen). Allerdings hatte ich in dem Alter nich allzuviel Vorstellungen vom tod, ich sah Lichtgestalten, die mir vertraut vorkamen...meine Mum hat sich nach meinem "Aufwachen" alles gemerkt, was ich ihr davon freudig erzaehlt hab, sie hat geweint (spaeter gab ihr das einen Trost, wo sie schon nich an Gott glaubt). Diese ganze Hoffnungsschwaermerei geht komischerweise voll am Tod an sich vorbei...Koerper zerfaellt, Ego zerfaellt, damit zerfaellt ebenfalls die suesse Vorstellungswelt vom Tod an sich, die emotionale Schiene loest sich ebenfalls, geht wie jeder Bestandteil wieder zu dem zurueck, woher es "geliehen" wurde...das macht ne Wahrnehmung vom Tod an sich selbst ueber das Gefuehl unmoeglich. Dass etwas vom einen Koerper zum naechsten transportiert wird, keine Frage, aber mit Wissen oder Erfahrung wuerde ich nicht rechnen...vielmehr mit einem grundmuster, das man immer veraendert, das sich die koerper resonant sucht. lG
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« Letzte Änderung: 29. April 2007, 01:41:25 von Darkzero »
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Spirit
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« Antworten #31 am: 30. April 2007, 19:41:11 » |
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Lieber Darkzero!
Ich verstehe nicht genau, wie Du das meinst. Du schreibst, ich verwechsel etwas mit dem Tod.... koenntest Du das genauer erklaeren?
Liebe Gruesse Spirit
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Darkzero
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« Antworten #32 am: 01. Mai 2007, 01:54:46 » |
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Der Aufloesungsprozess, in dem sich Vorstellung ueber den Tod entfalten, ist nur der mentale Sterbevorgang, nicht der Todeszustand an sich. Man kann aus einer Nahtoderfahrung nicht auf den Tod schliessen, die Verbindung zu dem physischen Koerper und damit zur Bewusstheit ist da nicht mehr hergestellt, man nimmt in der Nahtoderfahrung den eigentlichen Sterbeprozess mit menschlichem Bewusstsein wahr, was dem Tod nicht gleichkommt. Die ganzen Bardos, die nach der mentalen Aufloesung geschehen, sind mit einer Nahtoderfahrung nicht mehr zu vergleichen, dort hoerts schon auf. Daher der Buchtip ^^ Man kann an dem Buch zweifeln....aber im nachhinein bemerkt man schon die Parallelle Tod/Schlaf wirklich besonders.....damit auch die Vorbereitung auf diese finale Unbewusstheit. lG
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Spirit
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« Antworten #33 am: 01. Mai 2007, 20:32:58 » |
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Hm, aber wenn ich das richtig verstanden habe: Du denkst schon an eine Existenz nach dem Tod?
Liebe Gruesse Spirit
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Darkzero
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« Antworten #34 am: 01. Mai 2007, 21:19:48 » |
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Wuerde ich dem tibetanischen Totenbuch glauben, waers da eher so, dass ein Zustand von mir aus dem physischen, tlw astralen und mentalen Koerper herausgeloest wird und gemaess seiner eigenen Natur auf das reagiert, wohin es gehoert. Wenn das Angst is (und falls man aengstlich is, verschaerft sich jedes Angstpotential im Tod dem Buch zufolge um das 9fache), weicht man schon dem aus, was in der Nahtoderfahrung als erstes bewusst wahrgenommen wird....das wirklich schoene, diese absolute Liebe, die im wirklichen Tod wie ein monstroeser Paukenschlag auf einen wartet. Wenn man dem ausweicht, nimmt man das gleiche in abgeschwaechter Form erneut wahr....solange, bis man von der eigenen "Essenz" her mit dem wahrgenommenen uebereinstimmt und dorthin einfliesst, in resonante Koerper inkarniert und erneut bewusst wird, mit den Mitteln, die der neue Koerper ermoeglicht. Das wichtige und wohl erschreckendste am Ganzen: man kann so entscheiden, wie eine unbewusste Traumfigur, also garnich. Auch hier wieder starker Gegensatz zu ner Nahtoderfahrung, wo man zB zu bestimmten Wesen hinsteuern kann, wo man "wahrnimmt" (astral). Im Gegenzug verstaerkt sich jedes ruhende Potenzial in einem um das 9fache, wenn man "geuebt" stirbt (bei denen, die das koennen, ist bis 3 Tage nach dem Tod in der Herzgegend Waerme messbar, obwohl tot). Man wird dann in dieses "Glueck" getaucht, es verstaerkt sich wie oben geschrieben das, was in einem ist, die Natur von dem, was man im Leben jeden Moment schmiedet (oder meisst schmieden laesst;unbewusst). Man spricht nicht umsonst vom endlosen Kreislauf der Wiedergeburt, wer aus der Routine nicht ausbricht, geht wieder in die naechste Traumphase (Leben) ueber....nimmt erneut wieder nur den Schein der echten Natur wahr, die Realitaet der Wirklichkeit. lG
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« Letzte Änderung: 01. Mai 2007, 21:21:29 von Darkzero »
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Spirit
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« Antworten #35 am: 01. Mai 2007, 21:39:40 » |
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Das klingt gut. Verstehe ich.  Ich hatte einmal eine NTE, als ich 16 Jahre alt war. Aus dieser Erfahrung hatte ich fuer mich die Gewissheit mitgenommen, dass "ich" noch existiere, auch wenn mein Koerper ganz woanders liegt. Aber es mag stimmen, es wird, wenn diese Grenze dann tatsaechlich ueberschritten wird, einen Unterschied geben, und wenn er "nur" von bewusst auf unbewusst geschalten ist. Das "ich" existiert demnach nicht, weil es sich seiner selbst nicht mehr bewusst ist.... Liebe Gruesse Spirit
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Darkzero
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« Antworten #36 am: 01. Mai 2007, 22:18:26 » |
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Es gibt noch eine Besonderheit in dem Thema...in Tibet werden die Schueler im Erwachsenenalter von ihrem Meister quasi "erleuchtet", wie sich das Ritual abspielt, is verschieden, aber es loest immer den Geist auf....jedenfalls (ich schweif ab >.<) gehen Tibeter anders sterben, da sind dann auch mal seltsame Erscheinungen im Todesmoment, auch wird das Fleisch mitgenommen, bis nur noch Zehennaegel, Haare usw uebrig bleiben, ebenfalls diese Lichterscheinung fuer alle, die in der Naehe sind...man spricht hier vom Lichtkoerper, der reinkarniert. Genauso, wie auf die Frage, ob ich an Gott glaube und nein sag, sag ich auch, dass von einem nichts uebrig bleibt....eigentlich, der sogenannte Lichtkoerper (ein neu erschaffener Astralkoerper) kann das Bewusstsein soweit tragen, dass auch Bewusstheit uebrig bleibt, man stirbt quasi luzide. Lichtkoerper kann sicher nicht direkt mit Astralkoerper verglichen werden, eher ne Schicht feiner, die man in der Regel nicht wahrnimmt. Erst dadurch war es dem Schreiberling von dem Totenbuch quasi moeglich, das Buch auch zu verfassen. Ebenfalls typisch fuer solche "Wesen" ist das Wissen um die naechste Inkarnation, man betrachtet die Ketten aus einer anderen Perspektive (man erkennt die Ordnung, den Wald vor Baeumen). zB werden dann Briefe geschrieben und versteckt, wo drinsteht, wohin demnaechst inkarniert wird, wie die Familie heisst, wo das ist, wie der Name im neuen Koerper sein wird, selbst wann der Brief gefunden wird, kann drinstehen. Alles Besonderheiten, die sich einem nicht erschliessen, wenn man noch in der Persoenlichkeit steckt.
Soweit zu dem bericht in dem Totenbuch.....wenns nach mir geht, ich bin bereit dafuer, "mich" zu hinterlassen, sehe keinen weiteren Zweck in dem, was noch an mir haftet, ausser in dem, was ich hier noch tue...ob noch Struktur in irgendeine Inkarnation von mir mitfliesst, kann ich nicht sagen, wenn in mir noch der Wunsch, die Resonanz zu dieser Struktur is, vllt tief unbewusst, werd ich das auch wieder anziehen/davon angezogen... In die bunte Einheit eingehen klingt so huebsch, sich dem Nichts uebergeben, der Existenzlosigkeit, wie klingt das ? lG
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Spirit
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« Antworten #37 am: 02. Mai 2007, 07:46:01 » |
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Kling gut, das bunte Nichts. Ich denke, auch wenn man nicht bereit waere, fuehrten dennoch alle Wege nach Rom, so oder so.  Hast Du Dich schon mit Carlos Castaneda befasst? Liebe Gruesse Spirit
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Darkzero
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« Antworten #38 am: 02. Mai 2007, 11:04:25 » |
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Naja....seine Existenz der Leere uebergeben...klingt doch schon anders xD Ich denk nich, dass der Sinn vom Traeumen darin besteht, aufzuwachen....eher darin, weiterzutraeumen...von den vielen schoenen spirituellen Wegen....wie gesagt, der Hamster im Laufrad. lG
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Gondwana
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« Antworten #39 am: 02. Mai 2007, 13:02:35 » |
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Ich hatte einmal eine NTE, als ich 16 Jahre alt war. Aus dieser Erfahrung hatte ich fuer mich die Gewissheit mitgenommen, dass "ich" noch existiere, auch wenn mein Koerper ganz woanders liegt. Moin Spirit :-)  .... wie war das denn? Kannst Du das beschreiben? ( ... nur, wenn Du moechtest!) Aber es mag stimmen, es wird, wenn diese Grenze dann tatsaechlich ueberschritten wird, einen Unterschied geben, und wenn er "nur" von bewusst auf unbewusst geschalten ist. Das "ich" existiert demnach nicht, weil es sich seiner selbst nicht mehr bewusst ist.... So denke ich auch darueber. Gut gesprochen, Schwester!  LG, Gondwana
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Spirit
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« Antworten #40 am: 02. Mai 2007, 19:42:51 » |
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 .... wie war das denn? Kannst Du das beschreiben? ( ... nur, wenn Du moechtest!) Liebe Gondwana! Das war gar nicht so spektakulaer. Ich hatte nach einer Ueberdosis Medikamente keinen Puls mehr. Ich sah mich ploetzlich von oben, rund um mich wars ganz dunkel. Es war weder warm noch kalt noch sonst irgendwas, alles seltsam "egal". Ich kannte mich zuerst nicht aus, sah unter mir ein Maedchen in einem Bett liegen, daneben einen Mann, der ihr Handgelenk umklammert hielt und daneben stand eine Frau (Es waren meine Eltern). Und es dauerte eine Zeit, bis ich begriff, dass der Koerper da unten ICH war. Es war allerdings so komisch, so egal eben, es beruehrte mich ueberhaupt nicht. Es war auch nicht der beruehmte Tunnel oder Engel oder Licht um mich, gar nichts. Und ploetzlich war ein schneller Sog da, ich spuerte einen Druck auf mir und dann hoerte ich meinen Vater rufen: "Ich spuere wieder einen Puls". Ja, das wars auch schon, es ist schwer, das Gefuehl zu beschreiben, denn es war so "selbstverstaendlich". Das, was ich aus dieser Zeit mitgenommen habe ist das Wissen, dass es egal ist, wo Dein Koerper sich befindet, DU existierst. Ich konnte sehen, hoeren und fuehlen, obwohl meine dafuer notwendigen Sinnesorgane ein paar Meter von mir entfernt lagen. Nur die schoenen NT-Erfahrungen wie Engel und Licht und so, wie man sie oft hoert, hatte ich leider nicht  Liebe Gruesse Spirit
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Gondwana
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« Antworten #41 am: 02. Mai 2007, 20:27:07 » |
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Das war gar nicht so spektakulaer. Ich hatte nach einer Ueberdosis Medikamente keinen Puls mehr. Ich sah mich ploetzlich von oben, rund um mich wars ganz dunkel. Es war weder warm noch kalt noch sonst irgendwas, alles seltsam "egal". Liebe Spirit, ... also, ich finde das schon spektakulaer, denn offensichtlich hat Dir dieses Erlebnis etwas mit auf den Weg gegeben, was Dich heute noch beruehrt und wohl auch beruhigt - diesen Eindruck macht Deine Schilderung jedenfalls auf mich. Ja, das wars auch schon, es ist schwer, das Gefuehl zu beschreiben, denn es war so "selbstverstaendlich". Du hast es verstaendlich beschrieben und sehr anschaulich. Vielen Dank, dass Du berichtest hast  Das, was ich aus dieser Zeit mitgenommen habe ist das Wissen, dass es egal ist, wo Dein Koerper sich befindet, DU existierst. Ich konnte sehen, hoeren und fuehlen, obwohl meine dafuer notwendigen Sinnesorgane ein paar Meter von mir entfernt lagen. Genau DAS meine ich! Wer hat schon so eine Erfahrung?! Ist das, was Du als Gefuehle in Farben sehen bezeichnest, eigentlich danach aufgetaucht oder war das schon vorher der Fall? --> koennte doch sein, dass es da einen Zusammenhang gibt. Lieben Gruss, Gondwana
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Darkzero
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« Antworten #42 am: 02. Mai 2007, 20:51:59 » |
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Nur die schoenen NT-Erfahrungen wie Engel und Licht und so, wie man sie oft hoert, hatte ich leider nicht Cry das is meiner Meinung nach Ausserkoerperlichkeit, keine NTE...dieses mit Wesen, dem Tunnel usw hatte ich mit 6 gehabt, was du beschreibst, trifft eher das Astralreisen, worauf ich mich seit 14 fixiert hatte. Bei ner NTE is ueberhaupt nix egal, man is von ner Liebe umfangen, die ich seitdem nie wieder hier gespuert hab, das macht mir das Leben so bedeutungslos, grad mal n Abglanz von dem, was ich damals gespuert hab, blitzt kurz auf. Das, was genau dem Gefuehl bei ner NTE am naechsten kommt, hab ich in dem Glueckthread beschrieben, wenn wirklich jede Schranke faellt, mit Sicherheit keine "Zufriedenheit"... lG
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Spirit
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« Antworten #43 am: 02. Mai 2007, 21:07:05 » |
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Liebe Gondwana!
Ob das mit den Farben spaeter aufgetreten ist - ja. Es kam langsam, da war ich schon erwachsen. Ich hatte zwar eher das Gefuehl, es kam "wieder" durch, konnte mich schemenhaft an frueher erinnern - aber ich war unsicher in meiner Erinnerung.
Liebe Gruesse Spirit
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Spirit
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« Antworten #44 am: 02. Mai 2007, 21:15:13 » |
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das is meiner Meinung nach Ausserkoerperlichkeit, keine NTE...dieses mit Wesen, dem Tunnel usw hatte ich mit 6 gehabt, was du beschreibst, trifft eher das Astralreisen, worauf ich mich seit 14 fixiert hatte. Bei ner NTE is ueberhaupt nix egal, man is von ner Liebe umfangen, die ich seitdem nie wieder hier gespuert hab, das macht mir das Leben so bedeutungslos, grad mal n Abglanz von dem, was ich damals gespuert hab, blitzt kurz auf. Das, was genau dem Gefuehl bei ner NTE am naechsten kommt, hab ich in dem Glueckthread beschrieben, wenn wirklich jede Schranke faellt, mit Sicherheit keine "Zufriedenheit"... lG
Lieber Darkzero! Hm, Astralreisen fuehlen sich bei mir anders an. NTE
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