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Esper
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« am: 11. Juli 2006, 15:43:24 » |
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Hallo Forum,
wessen Hauptverantwortung ist die Erziehung unserer Kinder? Eltern oder Schule (Hort etc.)? Wenn man mit den Betroffenen spricht, ist es schon auffaellig, dass man versucht, die Verantwortung auf die jeweils andere Seite zu schieben. Aber wie ist es denn wirklich? Die Eltern haben immer weniger Zeit, sich um die Erziehung zu kuemmern, die Kinder muessen oft ganztags betreut werden, und am Abend ist man dann oft zu muede, um sich gross mit den Kindern zu beschaeftigen. Schlummern hier nicht grosse Konfliktpotenziale fuer die Zukunft? Sind die Kinder nicht oft schon richtiggehend entfremdet? Und resultiert nicht auch moeglicherweise das gestiegene Gewaltpotenzial unserer Jugendlichen aus dieser Tatsache? Opfern wir nicht das Glueck unserer Kinder dem Materialismus? So viel Fragen und keine Antworten!
Esper
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Was sich auf die Wirklichkeit bezieht, ist nicht sicher, und was sicher ist, ist nicht wirklich. [A. Einstein]
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firefox
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« Antworten #1 am: 02. August 2006, 10:41:53 » |
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Hi Esper dem ist nicht allzuviel hinzuzufuegen. Das ganze geraet irgendwie ausser Kontrolle, und der Materialismus ist tatsaechlich der Herrscher unserer Welt. Rezept hab ich da auf die Schnelle auch keines  , ich werd mal nachdenken! CS
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Jasmin
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« Antworten #2 am: 04. August 2006, 18:21:32 » |
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Ich denke in erster Lienie die Eltern die Ihre Kinder auf das Leben Vorbereiten sollten. Je weniger die Kinder zu Hause auf das Leben Vorbereitet vorbereitet verden, um so groesser sind die Scwirigkeite die das Kind im leben dan haben wird. Das war einmal die Regel, Aber ich denke das sich vieles in der Geselschft veraenderte. Wen Unerzogene Kiner, Kinder bekommen was koennen sie dan ihren Kinder weiter geben? Ich glaube da bleibt nicht viel. Diese Kinder sind schon zum scheitern verurteilt, bevor sie ueberhaubt geboren werden.
L.G. Jasmin
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Esper
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« Antworten #3 am: 12. August 2006, 14:30:33 » |
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Ich denke in erster Lienie die Eltern die Ihre Kinder auf das Leben Vorbereiten sollten. Je weniger die Kinder zu Hause auf das Leben Vorbereitet vorbereitet verden, um so groesser sind die Scwirigkeite die das Kind im leben dan haben wird. Das war einmal die Regel, Aber ich denke das sich vieles in der Geselschft veraenderte. Wen Unerzogene Kiner, Kinder bekommen was koennen sie dan ihren Kinder weiter geben? Ich glaube da bleibt nicht viel. Diese Kinder sind schon zum scheitern verurteilt, bevor sie ueberhaubt geboren werden.
L.G. Jasmin
Hallo Jasmin, wie sollten die Eltern ihre Kinder auf das Leben vorbereiten? Sie haben ja selber kaum Zeit fuer sich selbst geschweige denn fuer die Kinder. Ich finde, die beste Erziehung ist das gute Beispiel und die Faehigkeit zu lieben darf nicht verlorengehen. Die Kinder kommen heute auch schon frueher in die Pubertaet als frueher, welche Ursachen hat das denn? Ist das die Ernaehrung oder die andere Lebensart (niemand hat Zeit fuer sie, also muessen sie sich schneller auf eigene Beine stellen). Ich glaube nicht, dass Kinder schon zum Scheitern verurteil sind, bevor sie geboren sind, so pessimistisch bin ich da nicht. Aber wir muessen uns bewusst werden, dass Kinder unser hoechstes Gut sind (und nicht Reichtum oder Macht!), und dass wir sie dementsprechend behandeln. Esper Adminedit: Fehlende Zeilen eingefügt
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« Letzte Änderung: 04. Juli 2007, 15:05:50 von Administrator »
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Was sich auf die Wirklichkeit bezieht, ist nicht sicher, und was sicher ist, ist nicht wirklich. [A. Einstein]
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Jasmin
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« Antworten #4 am: 14. August 2006, 14:57:14 » |
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Bekommt mann Kinder, diese kosten Zeit und Geld und eine Intackte Familie. Habe ich beides nicht kann ich keine Kinder bekommen. Bekomme ich trotzdem Kinder habe ich das Ergebniss was jetzt ueberal ist. Seid Generatione giebt es Leute die lieber Kinder bekommen, alls in die Schule zu gehen oder einen Beruf zu erlernen. Und wo das Hinfuehrt kann mann fast Taeglich in der Zeitungen Lesen, oder auch im Fernsehen verfolgen, wen die Kinder Kinder kriegen. Kann mann das aendern? Nein, das muss jeder fuer sich selbst endscheiden wie er Leben moechte.
L.G. Jasmin
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Gerti
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« Antworten #5 am: 14. August 2006, 19:01:56 » |
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Meine Meinung ist, dass man als Eltern die groessten Verpflichtungen gegeueber den Kindern hat, man muss ihnen den richtigen Weg zeigen, sonst werden sie irregeleitet. Man sollte sie auch im Glauben erziehen, denn das ist eine gesunde Grundlage fuer alles, da braucht man sonst nicht mehr viel. Das waere einfach, wenn das alle machen wuerden, der Glaube kann ist eine starke Richtlinie. Liebe Gruesse Gerti Bekommt mann Kinder, diese kosten Zeit und Geld und eine Intackte Familie. Habe ich beides nicht kann ich keine Kinder bekommen. Bekomme ich trotzdem Kinder habe ich das Ergebniss was jetzt ueberal ist. Seid Generatione giebt es Leute die lieber Kinder bekommen, alls in die Schule zu gehen oder einen Beruf zu erlernen. Und wo das Hinfuehrt kann mann fast Taeglich in der Zeitungen Lesen, oder auch im Fernsehen verfolgen, wen die Kinder Kinder kriegen. Kann mann das aendern? Nein, das muss jeder fuer sich selbst endscheiden wie er Leben moechte.
L.G. Jasmin
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Esper
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« Antworten #6 am: 10. September 2006, 23:13:25 » |
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Meine Meinung ist, dass man als Eltern die groessten Verpflichtungen gegeueber den Kindern hat, man muss ihnen den richtigen Weg zeigen, sonst werden sie irregeleitet. Man sollte sie auch im Glauben erziehen, denn das ist eine gesunde Grundlage fuer alles, da braucht man sonst nicht mehr viel. Das waere einfach, wenn das alle machen wuerden, der Glaube kann ist eine starke Richtlinie.
Liebe Gruesse
Gerti
Tja, wenn ich das so lese, dann kriege ich doch irgendwie eine Gaensehaut. Was bedeutet fuer dich, im Glauben zu erziehen? Sollen sie ihre Verantwortung abgeben? Sollen sie in diese unsere Welt mit Glaubensgrundsaetzen entlassen werden? Das kann's ja wohl nicht sein!! Diese Ansaetze sind mir fremd, das ist fuer mich eigentlich das Gegenteil von Verpflichtung fuer seine Kinder wahrnehmen, das ist das Paradebeispiel von Verantwortungsverschiebung. Erzieht doch bitte eure Kinder zu muendigen, vernuenftigen und unabhaengigen Menschen! Esper
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firefox
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« Antworten #7 am: 25. September 2006, 14:17:20 » |
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@Gerti Meine Meinung ist, dass man als Eltern die groessten Verpflichtungen gegeueber den Kindern hat, man muss ihnen den richtigen Weg zeigen, sonst werden sie irregeleitet. Man sollte sie auch im Glauben erziehen, denn das ist eine gesunde Grundlage fuer alles, da braucht man sonst nicht mehr viel. Das waere einfach, wenn das alle machen wuerden, der Glaube kann ist eine starke Richtlinie.
Liebe Gruesse
Gerti
Den Kindern den richtigen Weg durch eigenes vorleben zeigen: Kann ich dir zustimmen. Die Kinder im Glauben zu erziehen: Was soll das sein? Sollen sie die Bibel lesen? Oder beten? Was soll das bringen? Man muss ihnen durch sein eigenes Leben ein Vorbild sein! Klingt komisch, ist aber so! Da hilft kein Glauben und auch kein Aberglaube! Firefox
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Jasmin
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« Antworten #8 am: 25. September 2006, 15:54:20 » |
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Ich denke auch das man seinen Kinder ersteinmal beibringen muss, wie sich mit Ihrem eigenem Leben ersteinmal am Besten klarkommen. Die Froemmigkeit duerfte den Kinder im altaeglichen Leben nicht viel nuetzen, Bei schwierigkeiten wird ein Gebet und das falten der Haende durfte wenig bringen.
L.G. Jasmin
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Hiob
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« Antworten #9 am: 13. Oktober 2006, 13:31:36 » |
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Ich denke auch das man seinen Kinder ersteinmal beibringen muss, wie sich mit Ihrem eigenem Leben ersteinmal am Besten klarkommen. Die Froemmigkeit duerfte den Kinder im altaeglichen Leben nicht viel nuetzen, Bei schwierigkeiten wird ein Gebet und das falten der Haende durfte wenig bringen.
L.G. Jasmin
Hallo Jasmin: Du hast nicht recht! Gerti hat vollkommen recht, die Grundsaetze des Glaubens sind als Richtschnur fuer Kinder wunderbar geeignet, sie sind besser als weltliche Gebote und Gesetze, da sie naemlich im Kern von Menschlichkeit und Liebe gepraegt sind und nicht von Eigennutz und Duenkel. Hiob
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Gutta cavat lapidem, non vi sed saepe cadendo
(der Tropfen h
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Jasmin
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« Antworten #10 am: 29. Oktober 2006, 10:52:49 » |
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Hallo Hiob
Was ich dir schon lange sagen wolte das Bild in deinem Profiel ist alles andere als freundlich, du gehoerst scheinbar zu den Menschen die Wasser predigen und wein trinken. Wie stellst du dir das vor wen die Religion die Kinder erziehen soll sollen die Muette direckt nach der Geburt ihre Kinder in der Kirche abgeben.
L.G. Jasmin
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Hiob
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« Antworten #11 am: 29. Oktober 2006, 21:27:12 » |
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Hallo Hiob
Was ich dir schon lange sagen wolte das Bild in deinem Profiel ist alles andere als freundlich, du gehoerst scheinbar zu den Menschen die Wasser predigen und wein trinken. Wie stellst du dir das vor wen die Religion die Kinder erziehen soll sollen die Muette direckt nach der Geburt ihre Kinder in der Kirche abgeben.
L.G. Jasmin
Meine Liebe, du gehoerst moeglicherweise zu denjenigen, die nicht einmal wissen, wer Hiob war. Ich werde dich aufklaeren: Hiob war ein reicher Mann, er hatte viel Kinder und Tiere. Er war auch ein sehr frommer Mann. Das sah Satan und er ging zu Gott und sprach zu ihm: Ich glaube nicht, dass Hiob ein wirklich frommer Mann ist. Lass mich versuchen, ob es mir gelingt, dass er dich verfluche. Und Gott gestattete es ihm. Daraufhin brachte der Teufel ein Unglueck nach dem anderen ueber den armen Hiob, er verlor sein Hab und Gut, seine gesamte Familie wurde getoetet und am Schluss bekam er noch eine sehr schwere, schmerzhafte Krankheit. Doch er verfluchte Gott nicht, sondern nahm voller Demut sein Schicksal zur Kenntnis und haderte niemals. Als dies Satan sah, musste er anerkennen, dass Hiob ein Rechtglaeubiger war, der sich unter keinen Umstaenden vom rechten Weg und Glauben abbringen liess. Und Gatt war sehr zufrieden mit Hiob. Er nahm die Krankheit von seinem Leib und erlaubte ihm, wieder eine grosse Familie zu gruenden und Reichtuemer anzuhaeufen. Siehst du, das ist auch mein Leitbild, ich lasse mich durch nichts von meinem Glauben zu Gott abbringen, ich bin demuetig und vertraue mich voll der Fuehrung Gottes an. Drum auch der Nickname. Zu deinem weiterem Statement: Die Kirche soll natuerlich nicht die Kinder erziehen, diese hohe Aufgabe kommt immer den Muettern zu, aber die Kinder sollen mit Gott aufwachsen, man soll ihnen erzaehlen, was Jesus fuer uns getan hat und sie sollen die Gnade und Gerechtigkeit des Glaubens spueren. Das ist nicht zuviel verlangt! Hiob
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« Antworten #12 am: 30. Oktober 2006, 14:27:02 » |
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Hallo Hiob
Was ich dir schon lange sagen wolte das Bild in deinem Profiel ist alles andere als freundlich, du gehoerst scheinbar zu den Menschen die Wasser predigen und wein trinken. Wie stellst du dir das vor wen die Religion die Kinder erziehen soll sollen die Muette direckt nach der Geburt ihre Kinder in der Kirche abgeben.
L.G. Jasmin
Meine Liebe, du gehoerst moeglicherweise zu denjenigen, die nicht einmal wissen, wer Hiob war. Ich werde dich aufklaeren: Hiob war ein reicher Mann, er hatte viel Kinder und Tiere. Er war auch ein sehr frommer Mann. Das sah Satan und er ging zu Gott und sprach zu ihm: Ich glaube nicht, dass Hiob ein wirklich frommer Mann ist. Lass mich versuchen, ob es mir gelingt, dass er dich verfluche. Und Gott gestattete es ihm. Daraufhin brachte der Teufel ein Unglueck nach dem anderen ueber den armen Hiob, er verlor sein Hab und Gut, seine gesamte Familie wurde getoetet und am Schluss bekam er noch eine sehr schwere, schmerzhafte Krankheit. Doch er verfluchte Gott nicht, sondern nahm voller Demut sein Schicksal zur Kenntnis und haderte niemals. Als dies Satan sah, musste er anerkennen, dass Hiob ein Rechtglaeubiger war, der sich unter keinen Umstaenden vom rechten Weg und Glauben abbringen liess. Und Gatt war sehr zufrieden mit Hiob. Er nahm die Krankheit von seinem Leib und erlaubte ihm, wieder eine grosse Familie zu gruenden und Reichtuemer anzuhaeufen. Siehst du, das ist auch mein Leitbild, ich lasse mich durch nichts von meinem Glauben zu Gott abbringen, ich bin demuetig und vertraue mich voll der Fuehrung Gottes an. Drum auch der Nickname. Zu deinem weiterem Statement: Die Kirche soll natuerlich nicht die Kinder erziehen, diese hohe Aufgabe kommt immer den Muettern zu, aber die Kinder sollen mit Gott aufwachsen, man soll ihnen erzaehlen, was Jesus fuer uns getan hat und sie sollen die Gnade und Gerechtigkeit des Glaubens spueren. Das ist nicht zuviel verlangt! Hiob Da bin ich ja froh, dass du die Erziehung den Muettern ueberlaesst, Hiob  Ich hoffe, du bist so ueberaus grosszuegig, und laesst den Muettern aber trotzdem die freie Wahl, ob sie ihre Kinder im christlichen Glauben erziehen wollen oder nicht??!!!! Das klingt naemlich fast nach Zwang oder so! Firefox
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Esper
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« Antworten #13 am: 31. Oktober 2006, 20:32:04 » |
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Jasmin
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« Antworten #14 am: 31. Oktober 2006, 22:59:18 » |
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Hiob ist ein frommer Mann der nimanden Recht geben kann er ist der, der Wasser predigt vom Wein in Bett faellt er erledigt Jeden Abend total stram und stief Siet er sein Leben kaum objecktief
Heuchler sollte man die frommen nennen frueher liess man auch Mensche Verbrennen Das kann niemals Gotteswille sein Den Gott ist Liebe und nicht gemein Nichts hatte Gott zu tun mit dem Verein
L.G. Jasmin
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« Letzte Änderung: 31. Oktober 2006, 23:01:13 von Jasmin »
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