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Autor Thema: Heftige Heimskandale in Bayern? Anfrage an Ministerpräsident Beckstein  (Gelesen 528 mal)
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Akkakkürbis
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« am: 16. Oktober 2007, 18:15:25 »

Liebe Menschen,

betrifft:

www.akkak.de

ich gehöre zu den Menschen, die sich über die angesprochenen
Fragen auf dieser Seite voll aufgeregt haben.

Einen Teil der Ereignisse habe ich selbst miterlebt,
kann also bestätigen,
dass die Berichte so stimmen

Für Euch wird das sicher erstmal
schockierend klingen und ausschauen,
wie Darstellungen aus einer anderen Welt.

Aber wer wirklich in die Zusammenhänge sich
hinein denken möchte, wird schnell finden,
hier geht es um wirkliche schrecklichste Schicksale
Und zwar nicht in "Einzelfällen",
wie das immer so schön dargestellt wird

Aus verschiedenen Gründen haben die Aktivisten
für ihre Öffentlichkeitsarbeit
eine Form gewählt,
über die man natürlich ärgerlich sein kann,
die man aber auch sehr gut verstehen kann,
wenn man tiefer in die Materie eindringt.

So halten sie sich zum Beispiel die Menschen vom Leibe,
die die Seite vielleicht eher nur wie eine Fernsehsendung betrachten
die sie konsumieren möchten. Das muss nicht sein.

Ich meine, die Schicksale hinter der Aufmachung
sind bei gutem Willen gut zu erkennen.

Herr Dr. Günter Beckstein hat die Fragen
auch in schwarz weiss bekommen.
Sonst würde er wohl völlig äh ausflippen
sage ich mal. Das soll er ja nicht. Roll Eyes

Denn die Sachen sind in seinem
Land passiert und passieren da
immer weiter.

Aber dass Jugendliche selbst
diese Seiten illustriert haben
spricht doch dafür, dass hier
unheimliche Vorgänge im Gang sein könnten.
Und dass doch eine passende Sprache und Form gewählt wurde
Aber darauf, wie gesagt kommt es nicht an.

Es kommt darauf an, Menschen zu finden,
die bereit sind, dieses ständig erneuerte leid zu lindern
also die Frage zu klären
was man Für Kinder und Jugendliche
zunehmend auch Alte tun kann, die GLEICHZEITIG
es zu hause nicht mehr aushalten
und dort flüchten, aber in herkömmlichen Einrichtungen
auch nicht, weil das sind ja gerade die Plätze,
von denen sie abhauen und wo man ihnen sogar noch
die Gesetzeshüter nachschickt, um sie wieder einzufangen

Jede/r von Euch ist dazu aufgerufen
ihre/ seine Hilfe in irgend einer Form anzubieten.
Aber erst prüfen, dann über die beste Lösung streiten

hier nochmal:

www.akkak.de

« Letzte Änderung: 16. Oktober 2007, 18:31:15 von Akkakkürbis » Gespeichert
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« Antworten #1 am: 16. Oktober 2007, 23:24:46 »

Hallo Akkakürbis,

das Ganze hört sich für mich ein wenig verworren an.
Du schreibst, du hast Teile selbst miterlebt, in welcher form denn??

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Akkakkürbis
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« Antworten #2 am: 17. Oktober 2007, 00:57:21 »

Hallo Akkakürbis,

das Ganze hört sich für mich ein wenig verworren an.
Du schreibst, du hast Teile selbst miterlebt, in welcher form denn??

Kelte

Hi, Kelte

kann sein, dass es so sich für Dich anhört
.
Ich kenne aber keine vergleichbaren Versuche

diese Zivicourage überhaupt zu zeigen.

Darauf kommt es glaube ich

aber hauptsächlich nicht an.

Wie es rübergebracht wird, sondern
dass es rübergebracht, geprüft und
gegebenenfalls sofort beendet wird,
meine ich.

Das sollte die Hauptdiskussion werden,
nicht ob oder wie jemand wirkt
oder sich anhört, die /der es rüberbringt

Ich weiss nur, dass die Leute, die die

Seite machten, alles versuchen,

um sich verständlich zu machen.

Ich selber helfe da mit,

wo die Betroffenen auflaufen

und so kann ich einen kleinen Überblick gewinnen

und einiges an den Berichten nachprüfen.


Und nun zu meiner Frage an Dich,

aber fühl Dich nicht angegriffen dadurch:

was ist denn Dein Beruf,

und was interessiert Dich

an diesen Problemen genau?

Gruss

von Akkakürbis


« Letzte Änderung: 17. Oktober 2007, 01:00:57 von Akkakkürbis » Gespeichert
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« Antworten #3 am: 21. Oktober 2007, 21:53:55 »

Diese Probleme sind natürlich von allgemeinem Interesse, da geb ich dir schon recht. Mein Beruf tut nichts zur Sache, hat mit Kindern oder Polizei überhaupt nichts zu tun.
Ich hab bis jetzt noch nicht die Erfahrung gemacht, dass Behörden kinderfeindlich sind.
Hast du einen Beruf, der mit solchen Dingen zu tun hat?
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« Antworten #4 am: 22. Oktober 2007, 18:12:05 »

Hallo Kelte Du hast das hier geschrieben:

Diese Probleme sind natürlich von allgemeinem Interesse,
da geb ich dir schon recht.


Ich bin echt froh, dass das mal öffentlich wird.
Wenn auch nur in begrenzt möglichem Rahmen.
Die Sachen werden dennoch gelesen, machmal
sogar bis zum Ende.


Kritiken und Diskussionsergebnisse werden aktuell mit eingebracht,
so dass das Ganz langsam auch ein bischen verständlicher wird
hoffe ich. Insofern lohnt es sich immer wieder, mal reinzuschauen.
Im Grunde aber ist man immer noch ziemlich allein, Du kannst 
Uuterstützer suchen wie
eine Nadel im Heuhaufen
Oder ein Körnchen am Strand.

Musst Dich aber sich mit den verschiedensten Abwehrmechanismen
auseinandersetzen. Wir haben jetzt mal
das Muster zu beschreiben versucht, wie die Abwehr dieser
Sachen funktioniert
www.akkak.de (Schlusserklärung)


Trotzdem hoffen,wir , dass sich etwas bewegt.
Auf der einen Seite werden Straftäter aller Art bis hin zu Müttern,
die ihre Kinder ins Gefriefach legen, von der Sensationspresse ausgeschlachtet.
Was, wie, warum spielt keine Rolle.
meistens hatte sie alle durch die Bank
schon negative Erfahrungen mit weisst schon wem

Geht es aber um solche Schicksale, wie beschrieben
herrscht eisiges Schweigen im Blätterwald.
Das ist ultra krass.

Auf diese Weise schützt die Presse diese Abläufe.
Wenn dann jemand abstürzt in diesen Zusammenhängen
sind die Preessefritzen sofort wieder auf dem Trapez

Ich weiss, dass das schon immer so ist.
In den Behörden können sie sich alles leisten.
Sie können einBild vonDir zeichnen,
da hst Du keine Chance.
Dieses Bild wird ihnen eher abgenommen,
als die Kritik an ihnen

Wenn es da innerhalb der Institutionen
ums Sterben geht,
werden ganz andere Wörter benutzt
als bei anderen Angeklagten

Wenn ich dann höre, am Dutzendteich
in Nürnberg soll sich
ein Jugendamtsmitarbeiter mit seinem Auto verbrannt haben
oder ähnliches. Dann recherchiere mal warum.
Das wird überhaupt nicht zugelassen,
hier etwas nach aussen dringen zu lassen.

Es herrscht eine Abschottung wie ich sie mir
schlimmer nicht vorstellen kann
Wer sich wagt, darüber öffentlich zu sprechen,
ist immer richtig in Gefahr.
Ich kanneinLied davon singen

Früher hatte ich Todesangst
öffentlich darüber zu sprechen
Heute kann und will ich
nicht mehr schweigen

Mein Beruf tut nichts zur Sache,

Ich übe keinen aus.
Ich bin nur in der Sache aktiv,
seit ich bewusst denken kann

hat mit Kindern oder Polizei überhaupt
nichts zu tun.


War ne schöne Sendung heute in Bayerndrei
"Wir begleiten heute die Polizei auf der
Suche nach Schulschwänzern"
Im übrigen die neue
Staats Sekretärin
ist Bayerndrei Hörerin.
Wir sind emanzipiert,deshalb haben
wir jetzt in der CSU eine Frauenquote usw
Sorry fürs Abschweifen

Ich frag mich grad obs früher
im braunen Kinderdrill
auch ne Frauen-
und Mütterquote gab.
Nein, die Männer sinds nicht allein.
Aber die auch.

dass Behörden kinderfeindlich sind.

Schock ich weiss.
Die wissen sich gut zu tarnen.
Sie haben alles in der Hand: das Geld,
die Einrichtungen, die Medien
Für die ist es kein Problem
was sie weg haben wollen, kriegen sie weg

Sorry, dass ich nur selten schreibe aber es gibt
viele Reaktionen,
mit denen ich mich auch
noch
auseinandersetzen möchte
Die meistens sind aber bis her leider
lediglich formal:
"schlimm sowas,echt schlimmm!"
Sie wissen keinen Rat, was zu machen ist.
Wir haben einen,aberder klingt denmeistenLeuten viel zu"radikal"
Dann schon lieber die Kids
sterben lassen,wenn die einzige Lösung
ein radikales Umdenken in Sachen Kinder
und Kindheit ist

von AK


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« Antworten #5 am: 31. Oktober 2007, 06:30:24 »

Misshandlungsverdacht in Bayerischer Polizeischule

Bayerns neuer Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte den «Nürnberger Nachrichten», theoretisch könne dies alles frei erfunden sein. «Aber in dieser Konkretisierung ist das nicht sehr wahrscheinlich.» So oder so müsse dies geklärt werden.


Anonymer Insider

Der anonyme Autor gibt als Grund für seine Anonymität an, ihm sei mit Repressalien gedroht worden, zum Teil seien sie bereits erfolgt. Er geht in dem Papier auch auf den schlechten Bauzustand der Hundeschule ein, die einst von der SS als Erholungs- und Fortbildungsstätte genutzt wurde. Vor diesem Hintergrund sollen Ausbildungsleiter neue Hundeführer schon mal damit begrüßt haben, dass schon "richtige Männer" in den Betten gelegen hätten. Zudem soll es zu Alkoholexzessen und Prügeleien gekommen sein. Angeblich sollen in der Polizeieinrichtung mit Wissen der Behördenleitung auch Prostituierte aus dem nahen Tschechien verkehren.

Weiterer Vorwurf: Tierquälerei mit Würgeschlingen. Auch die Tiere in der Hundeschule sollen mit geschliffenen Halsbändern oder Würgeschlingen drangsaliert, geschlagen und mit Wurfgeschossen gequält worden sein. Polizei und Innenministerium bestätigten ihrerseits interne Ermittlungen.

mein Kommentar:

dass der Hinweis anonym kam, ist klar. Ich kann Euch ein Liedchen singen, was sie mit mir schon alles gemacht haben in meinem Leben, weil ich versuchte und versuche, Licht ins Dunkel zu bringen, was ansonsten sich kaum jemand traut, geschweige denn jemand glaubt. Ein Teil dieser Unglaublichkeiten ist mit - ursächlich für die Angriffe gegen unsere Arbeit und meine Perso, die ich schon einmal äusserst knapp überlebte

allzuweit weg liegt Herzogenau / Waldmünchen nicht weg
von der "Clearingstelle" Regensburg.
Und von da ist auch nur ein recht kurzer Weg zum Rummelsberg
Mal schauen, ob Herr Herrmann auch dort
demnächst etwas herausfindet, was da abläuft

www.akkak.de

http://www.netzeitung.de/deutschland/795350.html

http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0710/30-hundeschule-herzogau/index.xml
« Letzte Änderung: 31. Oktober 2007, 06:34:00 von Akkakkürbis » Gespeichert
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