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Autor Thema: Lieblingsbücher  (Gelesen 1763 mal)
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T.M.O.D. (the master of disaster)


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« am: 09. Januar 2008, 23:24:54 »

Hallo meine Lieben,

nachdem uns Gondwana schon den Thread der Lieblingsmusik beschert hat, jetzt der Thread Lieblingsbücher....  Smiley

Vielleicht auch ein paar Worte, warum das jeweilige Buch gefällt.

Ich beginne mal mit:

Henry Miller, die Trilogie Sexus, Nexus und Plexus

Jedes der Bücher hat eine eigene Note, Sexus wie der Name schon sagt beschreibt die freie Liebe die er erlebt und sucht, auch noch die Zeit, in der er sich von seiner ersten Frau trennt, dieses Buch muss in der damaligen Zeit skandalös gewesen sein, man ist versucht es als obszön zu bezeichnen...
Plexus, wo er mehr oder weniger den mühsamen Weg beschreibt, wie er zum Schriftsteller wird... Und wo er besonders auf seine sagenhafte Frau Mona eingeht, die er abgöttisch liebt...
Nexus... auf spezielle Art philosophisch und selbstreflexiv (sind aber eigentlich alle Bücher von ihm-- Autobiographien), Mona, seine Frau geht nach Paris mit Stasia, bei der man nie weiß, ist sie die lesbische Geliebte Monas oder nicht....

Das pure Leben, ehrlich, impulsiv, emotional und mitreißend, bürgerliche Moral zerschlagend und Schranken niederreißend... aber sicher nicht jedermanns Sache!

LG Admin
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Yda
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« Antworten #1 am: 10. Januar 2008, 00:10:22 »

oh ja, netter faden, lieber ady!
nur wenn hier im forum so viel los ist, komme ich bald nicht mehr selbst zum lesen von büüüüchern.  peace und  yeah1
aber ich freue mich, dass es ist, wie es ist.
an erich fried angelehnt friedliche grüße von yda
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Wortkombinationen, FP:
Forumsprobleme hab ick keene. Frappant, oder? (ok, der letzte war jetzt gemogelt.) whistle
Spirit
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« Antworten #2 am: 10. Januar 2008, 08:40:39 »

Fein, gute Idee dieser Thread!

Ich hab der Faulheit wegen einen Beitrag von mir wieder reinkopiert.  Grin Dieses Buch ist zwar ein Erstlingswerk einer Schriftstellerin, aber es hats in sich...

Ich habe gerade das Buch "die Germanistin" von Patricia Duncker fertig gelesen und bin noch immer etwas benommen von der Handlung.

Hier eine Kurzbeschreibung:

Quelle: http://www.ceryx.de/literatur/duncker_germanistin.htm


Zitat
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Beziehung zweier Männer – ein verrückter Schriftsteller und sein verloren geglaubter Leser.

Der Roman erzählt auf packende Weise die Geschichte eines jungen Romanistik-Studenten aus England, der das Werk des französischen Schriftstellers Paul Michel studiert. Mit Unterstützung seiner Freundin, der Germanistin, nimmt der Romanist – beide Figuren bleiben namenlos – Kontakt mit psychiatrischen Anstalten in Frankreich auf, wo der Schriftsteller Paul Michel seit vielen Jahren eingesperrt ist. Er reist nach Paris und spürt schließlich Paul Michel in Clermont-Ferrand auf. Der Briefwechsel von Paul Michel und dem französischen Philosophen Foucault gewinnt bei dieser detektivischen Arbeit besondere Bedeutung. Der junge Protagonist und der alte Schriftsteller schließen Freundschaft, die sich zu einer intellektuellen und erotischen Leidenschaft entwickelt. Der Protagonist kann die Psychiater schließlich überzeugen, Paul Michel zu beurlauben. Die gemeinsame Reise der beiden an die Côte d’Azur führt zu einer überraschenden Wendung der Geschichte.

Großartig sind die Betrachtungen Dunckers über den Wahnsinn Paul Michels. Der Leser verfällt wie der Protagonist leicht dem Charisma des verstörten Schriftstellers.

Die Autorin Patricia Duncker lebt in Wales und legte mit Hallucinating Foucault ihren ersten Roman vor.

Der Roman ist wunderschön geschrieben und auf seltsame Art und Weise wird die erst entstehende Homosexualität des Hauptdarstellers (der Ich-Schreiber), ausgelöst durch den "ver-rückten" Schriftsteller, der in einer psychiatrischen Klinik lebt, als völlig logisch erlebt.

Der fast sympathischen und auch teilweise erotischen Faszination des Schizophrenen kann man sich als Leser kaum entziehen. Das Ende hat einen "Knalleffekt" und ist, wie in einer Rezension bei Amazon von einem Leser sehr treffend beschrieben, eine "gelungene, spannende und irrsinnige Konstruktion".

Hat mir sehr gut gefallen, dieses Erstlingswerk von Patricia Duncker. 

Mir gefallen ja überhaupt Werke, in denen die Sicht des "Täters" dargestellt wird, z.B. die Bücher von Patricia Highsmith. Die Germanistin beinhaltet eine Falle, in die man als Leser tappt.....muss man einfach lesen, ist ein Hammer, das Büchlein.

Liebe Grüße
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« Antworten #3 am: 10. Januar 2008, 09:53:55 »

Ich habe letztens das Buch: "Der Schrecksenmeister" von Walter Moers gelesen.

Es ist ein Märchen und doch sehr dunkel teilweise. Es handelt von einem Krätzchen (eine Katze, die sprechen und verstehen kann), das Echo heißt und am verhungern ist. Es wird vom schrecklich gefürchteten Schrecksenmeister gefunden, der mit Echo einen Pakt abschließt - er wird ihn bis zum nächsten Vollmond verköstigen mit Delikatessen und ihn unterhalten, um danach Echo's Fett auszukochen, das ihm noch fehlt in seiner Sammlung von ausgekochten Fetten und in Fett eingelegten Todesseufzern.
Echo findet Freunde, einen Uhu, der so gerne Fremdwörter gebraucht, die aber dauernd verdreht, ein gekochtes Gespenst und eine Schreckse.
Den Schluß verrat ich nicht.
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Je mehr wir uns erheben, um so kleiner erscheinen wir denjenigen, die nicht fliegen können (Zitat von Nietzsche)
Gondwana
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« Antworten #4 am: 10. Januar 2008, 12:21:04 »

Ohja - ein schöner Thread!
... und vielen Dank für eure Buchbeschreibungen.


Lieblingsbücher ... da weiß ich gar nicht, womit ich anfangen soll ...  Cheesy

Richard Dawkins - der hat auch Das egoistische Gen geschrieben, aber mein Lieblingsbuch von ihm ist:


Gipfel des Unwahrscheinlichen/Wunder der Evolution

Wunder gibt es immer wieder, vor allem in der evolutionären Schöpfung. Die belebte Natur um uns herum hat es im Laufe von Milliarden von Jahren zu einer Perfektion gebracht, die unglaublich ist und nach Erklärungen sucht. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn gerade diese Disziplin ihre Leute so begeistert und immer wieder überrascht. Richard Dawkins, Evolutionstheoretiker und Verfasser mehrerer Sachbücher, ist einer von denen, die sich mit der Natur auf ein Kräftemessen der Fantasie einließen.

Dawkins Vorlagen sind die komplizierten Netze der Spinnen, aberwitzige Symbiosen oder mathematisch schöne Gehäuse. Mit kindlicher Begeisterung setzt er diesen Mechanismen sodann oft spaßige, immer aber anschauliche Analogien unserer Erfahrungswelt entgegen. Zum Beispiel wenn es um die Rolle des Zufalls im evolutionären Spiel geht. Entsteht der Elefant durch Zufall, genauso als ob ein Wirbelsturm durch einen Schrottplatz fegt und am Ende zufällig ein Jumbojet dasteht? Natürlich nicht, und auf diese Weise wird plötzlich klar, dass Darwinismus niemals nur den mutagenen Zufall allein beschreibt, sondern immer dessen Kombination mit der gerichteten natürlichen Selektion. Das Auge ist ein anderes Beispiel, kaum zu glauben, dass es sich in der Natur in 40 voneinander unabhängigen Systemen entwickelt hat. Zufall? Ja, aber der spielte nur bei der anfänglichen Erfindung der Linse eine wesentliche Rolle. Das Sehen ist vielmehr die natürliche, selektive Konsequenz gewesen.

Bisweilen erinnert Dawkins tatsächlich an Douglas Adams, dessen Lob sich übrigens auf dem Umschlag des Buches findet. Allerdings bedeutet dies in keiner Weise, dass Dawkins über die Flachserei die wissenschaftliche Tiefe aus den Augen verliert. Im Gegenteil, der Leser bekommt einen ziemlich tiefen Einblick in das Lebenswerk des Professors, der sich jetzt in Oxford mit der öffentlichen Vermittlung der Naturwissenschaften beschäftigt.



... den Text dazu habe ich aus dem Internet kopiert (hoffe, das ist erlaubt). In dem Buch befindet sich auch eines meiner Lieblingsphotos: die Mikro-aufnahme eines Spinnenfadens - wunderschön!!!
« Letzte Änderung: 10. Januar 2008, 12:22:59 von Gondwana » Gespeichert

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« Antworten #5 am: 10. Januar 2008, 20:38:30 »

Arkadi und Boris Strugatzki "Montag beginnt am Samstag"

Fantastischer Roman, der wirklich fantastisch ist, voller unglaublicher Einfälle und dem russischen lausbubenhaften Charme, den ich so liebe.

Passende Rezension:
Zum Inhalt: der Programmierer Privalov nimmt während einer Autofahrt zwei merkwürdige Anhalter mit, die sich als Wissenschaftler entpuppen, die am "Institut für Zauberei" arbeiten. Die beiden überreden Privalov, die im Institut dringend zu besetzende Stelle eines Programmierers anzutreten. Dort begegnet er weiteren skurillen Leuten, die mehr oder weniger erfolgreich versuchen, Wissenschaft mit Zauberei zu verbinden.

Der Humor dieses Romans erinnert zeitweilig an Stanislaw Lem. Insgesamt ist dieser Roman eine kurzweilige und lustige Lektüre abseits von "normaler" Science Fiction. Übrigens existiert neben den drei Kapiteln des Buches noch ein viertes, welches aber ursprünglich von der sowjetischen Zensur verboten wurde. Später wurde dieses Kapitel dann aber in einem gesonderten Buch unter dem Namen "Troika" veröffentlicht.


LG Admin

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« Antworten #6 am: 10. Januar 2008, 22:02:52 »

Gefällt mir immer mehr, dieser Thread. Total interessant!

Bei mir gabs ein Buch, das hab ich vor glaub ich zwanzig Jahren gelesen, das mich damals total faszinierte, es hieß "Die Priouette des Elektrons" von H. Schirmbeck, es ist nur peinlich, dass ich nix mehr drüber weiß. Es waren mehrere Erzählungen drin, die einfach fantastisch geschrieben waren. Da hat mich einfach die Sprache selbst und die Phantasie dabei fasziniert.

Liebe Grüße
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« Antworten #7 am: 19. Januar 2008, 19:38:02 »

Ross Macdonald eigentlich alle seiner Krimis, z.B. Die Kehrseite des Dollars

Literarischer Krimi, gesellschaftskritisch spannend und nicht ganz easy  Wink

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Den Wert eines Standpunktes ermittelt man durch Variationen der Perspektive......

Glaube und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage ...
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« Antworten #8 am: 19. Januar 2008, 19:52:05 »

Was ein sehr eigenartiges Buch war, war "Die Tiefe" von Mankell.

Beim Lesen kam es mir anfangs endlos vor, der Hauptcharakter war so, dass ich mich nicht reindenken konnte und ich baute irgendeine Mischung aus Sympathie und Widerstand zu ihm auf.

Die Handlung in Kurzform: Ein Mann auf einem Kriegsschiff lernt bei seinen Erkundigungsfahrten auf einer Insel eine Witwe kennen, die ihn, obwohl sie ihn auch abstößt, fasziniert. Obwohl sie ein völlig unspektakulärer Mensch ist, fährt er immer wieder zu ihr, später belügt er seine Familie, baut sich eine Scheinrealität auf, die im Laufe des Buches nichts an Konsequenzen auslässt. Er lügt, betrügt, mordet....und hinterlässt psychische Wracks.

Als ich das Buch gelesen hatte, ärgerte ich mich. So ein Schmarren, dachte ich mir. Vor allem ist man von Mankell eher anderes gewohnt...

Es ist jetzt schon einige Monate her, dass ich es gelesen habe - und ich muss sagen, kein Buch hat mich bisher länger beschäftigt als dieses. Immer wieder tauchen Sequenzen aus diesem Buch vor meinen Augen auf, lassen mich grübeln über die möglichen menschlichen Reaktionen.

Somit ist es offensichtlich doch nich so ein Schmarren, sondern hat tatsächlich "bleibenden" Eindruck hinterlassen. Irgendwie fantastisch.

Hier noch ein Link vom Amazon dazu mit den Kundenbewertungen: http://www.amazon.de/Tiefe-Roman-Henning-Mankell/dp/342320978X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1200768907&sr=1-1

Liebe Grüße
Spirit
« Letzte Änderung: 19. Januar 2008, 20:00:01 von Spirit » Gespeichert

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« Antworten #9 am: 24. Januar 2008, 21:46:24 »

Einer meiner Lieblingsautoren ist Fritjof Capra. Besonders mag ich sein Buch Das Tao der Physik

Klappentext:
In seinem für die Wissenschaft in der Wendezeit richtungweisenden Werk zeigt Fritjof Capra auf, daß die Aussagen von moderner Physik und östlicher Philosophie auf die Beschreibung einer Welt hinauslaufen, die der Mensch in Zukunft nur noch wird begreifen können, wenn er neben der wissenschaftlichen Methode auch die mystische Dimension der menschlichen Erfahrung in sein Denken und Handeln mit einbezieht.



Fritjof Capra hat eine aussergewöhnliche Begabung selbst Physik-Anfängern wie mir Zusammenhänge erklärbar zu machen und nimmt einen dazu auf Entdeckungsreise mit. Das Buch ist spannend geschrieben und kommt ohne großartiges Fach-Chinesisch aus. Ist schon lange her, daß ich es gelesen habe, aber es hat damals sehr zu meinem Verständnis der Welt beigetragen ...

 

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« Antworten #10 am: 25. Januar 2008, 08:26:15 »

Liebe Gondwana!

Nun hab ich gegoogelt (ich muss mal gucken, ich bilde mir ein, ich hab das Buch zuhause irgendwo im Regal stehen, das ist wahrscheinlich eines von jenen Büchern, die ich nicht kapiere  Verrückt), da gibts ein Buch von ihm, das mich interessieren würde (ist natürlich gleich das teuerste von ihm *ehklar*):

http://www.amazon.de/wissende-Kosmos-Fritjof-Capra/dp/3451051338/ref=sr_1_12?ie=UTF8&s=books&qid=1201245702&sr=1-12

Hast Du das zufällig auch gelesen und könntest dazu was schreiben, obs schwer zu lesen ist (ist bei mir ein wichtiger Faktor *grins*), ob es gut ist etc.?

Liebe Grüße
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« Antworten #11 am: 25. Januar 2008, 12:17:41 »

Liebe Spirit :-)

... das Buch habe ich leider nicht gelesen, bin aber auch vorsichtig geworden bei so Gemeinschaftswerken mehrerer Autoren. Mein letztes dieser Art, was ich dann nachdem ich mich fast bis zur Hälfte durchgequält habe zur Seite legte, war von John Gribbin und Paul Davies (Auf dem Weg zur Weltformel). Letzterer ist ja auch einer der Autoren in dem von Dir genannten Buch. Rupert Sheldrake für sich schreibt auch klasse Bücher, z.B. 7 Experimente, die die Welt verändern könnten ist eins meiner liebsten von ihm.

Von Capra kann ich noch Lebensnetz SEHR empfehlen.
Tut mir leid, daß ich Dir nicht weiterhelfen konnte ...

Lieben Gruß,
Gondwana


P.S.: @Admin: z.Zt. lese ich Nachrichten aus einem unbekannten Universum, gehe also mit Frank Schätzing ins Bett  lach twinkle
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« Antworten #12 am: 28. Januar 2008, 21:32:43 »

Picknick mit Bären von Bill Bryson - das ist auch eins meiner Lieblingsbücher. Habe selten so gelacht beim lesen. Aber eigentlich ist es ungerecht ein Buch von ihm herauszupicken, denn alle, die er geschrieben hat sind gut - ausnahmslos! Er hat einen ganz besonderen Schreibstil, liest sich locker, leicht, lustig und obendrein auch noch lehrreich. Eine kurze Geschichte von fast allem und Streifzüge durch das Abendland kann ich auch SEHR empfehlen! Diese Bücher werden auch beschrieben in dem Link --->

http://www.maigret.de/buecher_2/Bill-Bryson_Picknick-mit-Baeren.html
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« Antworten #13 am: 28. Januar 2008, 21:40:15 »

Ken Follett - Die Säulen der Erde

Ich gebe es zu, es ist ein ziemlicher Schinken von einem Buch, aber ich kann mich bei Follett meist richtig gut in seine Charaktere hineinfühlen, Mittelalter hin oder her... Sehr farbig und einprägsam

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Gondwana
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« Antworten #14 am: 28. Januar 2008, 21:54:00 »

Die Säulen der Erde hab´ ich auch gelesen und hat mir sehr gut gefallen - da konnte man so drin versinken ... einfach mitreissend  Ja
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