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Autor Thema: Lieblingsbücher  (Gelesen 1747 mal)
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YumeNoNeko
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« Antworten #45 am: 19. Oktober 2008, 19:20:19 »

Ich schreib dir gleich mal ne PN, is ein was für die Schule über die Nebel von Avalon. Kannst du dir ja mal ansehen.
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In meinem Kopf sind Spiegelscherben
Taumeld stürz ich ins Verderben
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« Antworten #46 am: 13. November 2008, 11:35:10 »

Gibt es eigendlich Lieblingsbücher, Lieblingslieder und Filme?

Also, ich weiß noch, vor ca. 30 Jahren (grübel) hatte ich ein Lieblingsbuch das da hieß "Der Fänger im Roggen"
Dann gab es eine Zeit, da habe ich ausschließlich PR gelesen.
Seit 15 Jahren habe ich verschiedene "Lieblingsbücher" von Zimmer Bradley. (den Darkover Zyklus)
z.Z "R.A. Salvatore" aber alle Bücher sind schön.

Nein, es gibt kein Lieblingsbuch für mich.
Vielleicht gibt es ja irgendwann ein viel schöneres als das was ich gerade lese.  Grin  Ja

CU

6S
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Ich habe eiserne Prinzipien.
Wenn sie euch nicht gefallen,
habe ich auch noch andere.
Ginko
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« Antworten #47 am: 13. November 2008, 20:03:50 »

Ginko's Lieblingsbücher..... wahrscheinlich habe ich noch gar nicht alle meine Lieblingsbücher gelesen!
Es gibt so ein paar erklärte Lieblingsbücher:

-Terry Pratchett - Trucker Wühler Flügel (Das Beste Buch der Welt!)
-Thomas Mann - Josef und seine Büder
-Barbara Gowdy - der weisse Knochen (ein Buch über Elefanten aus der Sicht der Elefanten, einfach genial und herzzerreissend)
- Julia Cameron - Der Weg des Künstlers (ein Sachbuch das schon ganz zerfleddert ist vom vielen Gebrauch und das schon einen grossen Einfluss auf mich ausgeübt hat.)

Isabelle Allende habe ich kürzlich für mich auf langen Touren in Form von Hörbüchern entdeckt und ich glaube fast, dass alle ihre Bücher gut sind

und und und...Für mich sind Bibliotheken heilige Orte!

Zurzeit lese ich von Alexa Kriele "Die Engel geben Antwort auf Fragen nach dem Sinn des Lebens"
Dieses Buch nehme ich ein wie eine Medizin. Eigentlich liegt mir die christliche Denkungsart recht fern, doch was der Engel sagt überzeugt mich und tröstet mich so dermassen und das brauche ich gerade dringend.
Kurz zusammengefasste Botschaft: Das Licht ist stärker als das Dunkel und alles wird gut.

So viel dazu für heute.

Liebe Grüsse von Ginko Note

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Yda
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« Antworten #48 am: 13. November 2008, 23:37:19 »

Sehr schöne Gedanke, lieber 6S und liebe Ginko!
Sie treffen sich mit meinen und plaudern im Seelengarten.  twinkle twinkle

Isabelle Allende, jaaaa, Gingko, hast du "Paula" schon gelesen?

Ich nehme mir auch immer vor, meine Lieblinge nicht zu verleihen.
Dann kommt eine sehr wichtige Person des Weges, die genau dieses Buch grade braucht,
und just vergisst Yda alle Vorsätze und gibt von Herzen.
So von Herzen, dass sie den Empfänger vergisst und das Buch im Nirvana verschwindet... hmmmmmmmmm
Listenführung über so etwas liegt mir nicht. Hab ich auch schon probiert. Da fehlt die Disziplin.  Rotwerden
Wo ist z.B. mein Erklär-Reiki-Buch für Anfänger verschollen? Keine Ahnung.

Zuletzt las ich ein Sachbuch über den Tod. Wie wir mit dem Tod umgehen können. Es gab Fallbeispiele und dazu Gedanken der Betroffenen und wie das abgelaufen ist.
Das Buch hab ich im Dienst entdeckt im Schwesternzimmer und einfach mitgenommen.
Aber ich bin eine ordentliche Leiherin - hab es bereits zurückgebracht. Und den Titel schon vergessen...  lach  Rotwerden

Darin fand ich, wie man verfahren muss, wenn man einen Toten privat aufbahren will. Das genau suchte ich unbewusst schon lange. Ich mag diese alte Tradition.
Mal schauen, ob ich das bei meinen Eltern werde anwenden können. Ich möchte gern für sie eine Nacht Totenwache machen und mich komplett verabschieden können.

LG an alle Lesefreunde,
Yda

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Spirit
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« Antworten #49 am: 14. November 2008, 18:43:00 »

Liebe Foris!

Bücher über den Tod habe ich viele.

Einige von Kübler-Ross und A. Moody über das Sterben und über Nahtoderfahrungen. Irgendwo hab ich auch das Tibetanische Totenbuch herumstehen.

"Der Weg des Künstlers" - das habe ich auch.Winken Habe ich heuer zum Geburtstag von einer ganz lieben Frau geschenkt bekommen, die ganz wunderbare Sachen malt.

Das mit der Aufbahrung zuhause ist interessant, könntest Du da mehr drüber erzählen?

Bei Romanen kann ich nicht gut mitreden. Rotwerden

Ich habe früher immer nur trockene Sachbücher gelesen, je trockener je lieber. Verrückt Medizinische Wälzer waren am höchsten im Kurs, gleich gefolgt von homöopathischen Materia medicas oder ähnliche Nachschlagewerke. Da konnte ich Monate über einem Buch knien.

Romane wurden mir frühzeitig vergällt. Im Büro (da war ich 19) gabs damals so eine Art Gruppenzwang, was die Chefsekretärin las, mussten die Untersekretärinnen auch lesen. Dozierend Zweng der Bildung, eh kloar.

Und ich als Untersekretärin damals  cool1 musste mich z.B. durch Bücher wie "Der kurze Brief zum langen Abschied" von P. Handke quälen. Das war dann der Anfang vom Ende meiner Romanliebe.

Und schummeln gabs nicht, das wurde mit gezielten Fragen überprüft, ob mans wirklich gelesen hatte (Internet mit Kurzfassungen  Grin gabs damals leider noch keines).

Ich verplauder ich schon wieder....

Liebe Grüße
Spirit

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« Antworten #50 am: 14. November 2008, 23:34:23 »

Liebe Spirit, was meinst Du wenn Du von "Roman" sprichst?
In meinem Schwörterbuch der Literatur gibt es 8 sehr klein gedruckte Seiten über den Begriff "Roman".

Peter Handke gehörte in unserer Teeny/Twen Zeit glaub ich schon zur höheren Literatur, oder? Der ist ja wirklich ziemlich trocken. Aber auch interessant, aber wahrscheinlich nicht unbedingt für eine 19 Jährige.

Ich hoffe, dass dieses traumatische Elebnis Dir nicht wirklich den Spaß am Lesen von Belletristik verdorben hat!?
Sonst könnten wir uns ja mal was überlegen, wie Du den Spass wiederfinden könntest... sun1

Liebe Grüße von Ginko Note
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« Antworten #51 am: 14. November 2008, 23:41:34 »

Liebe Ginko!

Ich bin da sehr großzügig, für mich ist alles Roman, was eine Geschichte drin hat. Rotwerden

Aber soo schlimm ist es nicht mein Trauma  Grin ich hab inzwischen schon einiges gelesen, was mir auch gut gefallen hat. Z.B. die Germanistin, das war ein tolles Buch...

In den Urlauben habe ich z.B. immer gerne Biografien gelesen, hauptsächlich geschichtliche, das hat mir großen Spaß gemacht...Cheesy Und manchmal krieg ich auch Krimis zwischen die Finger, Patricia Highsmith z.B. mag ich gerne.

Liebe Grüße
Spirit
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« Antworten #52 am: 14. November 2008, 23:43:44 »

Ihr Lieben,
"Der Weg des Künstlers" kommt jetzt auf meine Vormerkliste. Danke!

Liebe Spirit, ich weiß nicht recht, was genau du wissen möchtest zur Aufbahrung.
Man kann es selbst machen, aber ich würde es den Bestatter herrichten lassen.
Da wird der offene Sarg mit dem nett hergerichteten Toten in der Wohnung aufgestellt, Blumen und Kerzen drumrum,
damit alle, die es möchten, nochmal kommen können um sich tatsächlich zu verabschieden.

Es ist einfach mehr Zeit als am Grab, wo alles einem vorgegebenem Ablauf mit Redner, Musik und
Sargträgern in einem Zeitrahmen gebunden ist.
Ich würde z.B. gern noch bestimmte Musikstücke gemeinsam mit dem Verstorbenen genießen.
Stelle ich mir jetzt mal ganz naiv so vor. Ob ich das dann in der Situation können werde, weiß ich jetzt nicht...

Was mich erstaunte, in dem Buch wurde auch vorgeschlagen, eine Totenmaske vom geliebten Verstorbenen zu nehmen. Es war sogar die Anleitung dafür aufgeschrieben!
Aber es stand auch da, man sollte es doch zunächst am lebenden Objekt üben, damit es dann auch klappt,
da man ja im Sterbefall doch emotional neben sich stehen könnte.

Früher war das ja üblich, Gelehrten diese Maske abzunehmen. Woher wüssten wir sonst, wie Goethe und Schiller aussahen? Ich finde das faszinierend. Oder bei Totgeburten wird gern der Abdruck eines Füßchens genommen. *seufz*

Ich wünsche Euch eine gute Nacht, muss jetzt leider düsen,
Yda


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