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Autor Thema: Liebe, das seltsame Phaenomen  (Gelesen 1010 mal)
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blume
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« am: 15. August 2006, 17:51:54 »

Hallo Leute,

vor kurzem hab ich einen Artikel in der Zeitung gelesen, demzufolge die Liebe am Anfang eine ausschliesslich hormonelle Sache ist, man isst kaum etwas mehr, nimmt ab und sieht alles aus einem voellig neuen Gesichtspunkt. Dieser Zustand dauert dann cirka 1 oder 1 1/2 Jahre und dann laesst das Hormonelle nach und es stellt sich langsam der Alltag ein, da ist dann der Zeitpunkt wo die Beziehung auf einen Pruefstand kommt. Haelt man sich auch im Alltag aus? Man bemerkt die Marotten und Fehler des anderen und aergert sich ueber ihn. Sollte man das ueberwinden, hat man dann die Chance, in eine stabile harmonische Beziehung hineinzukommen, die dann lange dauern kann (heutzutage wird natuerlich sehr leicht geschieden). Habt ihr solche Erfahrungen gemacht? Mir kommt das mit den Hormonen sehr unromantisch vor, ich glaube schon, dass es mehr gibt, als nur ein wenig Chemie, die uns dazu bringen soll, Nachkommen zu zeugen, das kann doch wirklich nicht alles sein, oder?

Liebe Gruesse

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« Antworten #1 am: 15. August 2006, 18:10:55 »


Das ist die Chemishe Erklaehrung der Wissenschaft fuer die Liebe, die wir romantisch sehen wollen. Weil sie uns Sentimental macht und zugaenglich fuer die Vortplanzung.Was ja das der Sin einer Zweisamkeit auch ist.
Dan giebt es ja auch noch die Carmatischen begegnungen, die einander verfallen sind. die reine Sexuelle Liebe ist vergaenglich da giebt es absolut keine Zweifel.

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« Antworten #2 am: 15. August 2006, 22:59:31 »

Hallo Blume,

ich glaub wie du, dass da mehr sein muss als der reine Sex. Obwohl die Natur natuerlich das ganze ueber diese Sache spielt, sie zwingt uns sozusagen, unsere Bestimmung zu folgen und "den Richtigen" zu finden. Aber die Verbindung muss dann nciht mehr unter diesem Stern stehen sondern kann in andere, hoehere Ebenen wechseln, wo Sex dann nicht mehr die Hauptrolle spielt. Diesen Uebergang muss die Beziehung ueberstehen, dann ist viel gewonnen.

JILL
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« Antworten #3 am: 22. August 2006, 19:25:32 »

Ich denke, es stimmt - zumindest anfangs. Pheromone (Duftstoffe) werden ueber den Riechnerv aufgenommen und im limbischen System "geprueft" - passen die Gene des Gegenuebers zu Dir, so entsteht ein draengendes Gefuehl, das bezweckt, dem Gegenueber ein wenig (oder mehr *lach*) naeher zu kommen, damit Nachkoemmlinge gezeugt werden.

Soweit zur Chemie.

Dass aus dieser hormonellen Steuerung spaeter Liebe werden kann, hat meiner Meinung nach nichts mit chemischen Ablaeufen im Koerper, sondern mit Harmonie oder eben nicht Harmonie zu tun.

Es ist, was es ist - sagt die Liebe....

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Ens de tri, kot du pi!




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« Antworten #4 am: 18. Oktober 2006, 09:39:10 »

Liebe ist zuerst ein Rausch der Sinne, und spaeter, wenn sie dessen Abflauen uebersteht ein tiefes Verstaendnis fuer den anderen und der Wunsch nach  Zweisamkeit, auch die Anerkennung der Gewohnheit und die Gemuetlichkeit des "Nicht mehr suchen muessens". Man fuehlt, dass man seine Bestimmung erreicht hat.
S.
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Hast du kans, dann nimm dia ans!
blume
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« Antworten #5 am: 02. Februar 2007, 10:35:27 »

Liebe ist zuerst ein Rausch der Sinne, und spaeter, wenn sie dessen Abflauen uebersteht ein tiefes Verstaendnis fuer den anderen und der Wunsch nach  Zweisamkeit, auch die Anerkennung der Gewohnheit und die Gemuetlichkeit des "Nicht mehr suchen muessens". Man fuehlt, dass man seine Bestimmung erreicht hat.
S.

Das ist wunderschoen ausgedrueckt, danke dafuer!

Ich glaube auch, dass diese Harmonie dann entsteht, wenn man nicht (mehr) auf der Suche ist, sondern das Gefuehl hat, in sich und in der Partnerschaft ruhen zu koennen.

Liebe Gruesse
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mercuria
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« Antworten #6 am: 03. Februar 2007, 12:42:30 »

Gruess Euch!

Zunaechst sei einmal die Frage erlaubt, was Wissenschaft mit Liebe zu tun hat? Die  koennen vielleicht Hormone messen, aber sonst nix.

Man muss unterscheiden zwischen Logik und Verstand (Element Luft) dem Element Feuer (Lebensenergie, dazu gehoert die Sexualitaet) und Wasser, was Gefuehle Emotionen und goettliches Wissen beinhaltet!
Das Element Wasser zu dem die Liebe gehoert,  kann von der Wissenschaft nicht gemessen werden, also was soll das Gerede?

Wissenschaft redet nicht von Liebe sondern von Hormonen,

Ein sehr grosses Missverstaendnis ist, dass Liebe was mit Sex zu tun hat. -- oder nur sehr bedingt.

Denn Sex ist Trieb. Liebe ist die Begegnung mit etwas, das mir selber entspricht (= Symphatie=)
Die Dinge sind aehnlich, aber wenn man nicht lernt sie genau zu definieren ist man ihnen ausgeliefert... Angry

Liebe wird definiert als: Begegnung mit etwas, was meiner eigenen Anlage entspricht.
Das bedeutet Harmonie.

Sex ist jedoch nur der Drang neues Leben entstehen zu lassen. Dazu genuegt aber das Aufeinandertreffen von maennlich/ weiblich - das kann auch eine Vergewaltigung sein. Den Trieben ist das wurscht. Die Gene suchen sich immer das moegliche.

Liebe jedoch sucht Harmonie, daraus entsteht Freude.

Liebe hat zunaechst ueberhaupt nix mit Sex zu tun, denn ich kann mein Kind lieben, einen Hund, eine Musik, eine Landschaft, eine Ideologie.

Liebe ist Zuwendung, die mit Sex ueberhaupt nichts zu tun haben muss.
Vereinigung zweier Qualitaeten die miteinander mehr ergeben, als die Summe der Einzelteile ... ein Bass und eine Gitarre.

Fallen alle Dinge zusammen - Super!

Aber so zu tun, als haette das eine was mit dem andern zu tun ist falsch.

Liebe bedeutet Uebereinstimmung, und Sex sollte nur dann stattfinden, wenn alles in Harmonie ist - nicht nur der Trieb (Feuer), sondern die Gefuehle (Wasser). Denn der Trieb des Lebens will immer neues Leben erzeugen, aber das hat doch nix mit Gefuehlen zu tun, sondern mit unreflektierten Begierden,  sowie das bei Tieren ist.

Seltsam ist dabei nix, Kraft unsere Unterscheidungsfaehifkeit solten wir definieren koennen, ist es Gier oder Seele?
Das macht uns zum Menschen - oder sollte es....

mercuria








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Seltsam
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« Antworten #7 am: 03. Februar 2007, 21:53:06 »

Seltsam

Widerspruch ist notwendig!

Wir haben euch mit Trieben ausgestattet. Dies dient der Vermehrung, klar.

Die "Liebe", von der du in hohen Toenen sprichst, ist hauptsaechlich als unsere Ausstattung zur Erhaltung der Arten zu sehen, sie findet sich am staerksten ausgepraegt in Mutter- oder Vaterliebe. Auch hier dient sie unseren Zielen, gleich dem Trieb. Diese selbstlose Liebe zum Nachwuchs haben wir zur staerksten aller Emotionen gemacht.

Darauf folgt die Partnerliebe, sie ist nicht selbstlos und dient unserem oben beschriebenen Hauptzweck: Vermehrung von biologischem Leben ( und im Endzweck von Bewusstsein)!

Dann gibt es noch diverse Nebenfronten der "Liebe": Wie du schreibst, Liebe zu Hunden, Landschaften etc. Diese sind nicht sonderlich relevant und dienen lediglich dazu, des Einzelindividuums Ego zu staerken.

Mehr ist da nicht!

Welche Symbolik vertritt in deinem Denken die Erde?

Seltsam



Gruess Euch!

Zunaechst sei einmal die Frage erlaubt, was Wissenschaft mit Liebe zu tun hat? Die  koennen vielleicht Hormone messen, aber sonst nix.

Man muss unterscheiden zwischen Logik und Verstand (Element Luft) dem Element Feuer (Lebensenergie, dazu gehoert die Sexualitaet) und Wasser, was Gefuehle Emotionen und goettliches Wissen beinhaltet!
Das Element Wasser zu dem die Liebe gehoert,  kann von der Wissenschaft nicht gemessen werden, also was soll das Gerede?

Wissenschaft redet nicht von Liebe sondern von Hormonen,

Ein sehr grosses Missverstaendnis ist, dass Liebe was mit Sex zu tun hat. -- oder nur sehr bedingt.

Denn Sex ist Trieb. Liebe ist die Begegnung mit etwas, das mir selber entspricht (= Symphatie=)
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Liebe wird definiert als: Begegnung mit etwas, was meiner eigenen Anlage entspricht.
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Sex ist jedoch nur der Drang neues Leben entstehen zu lassen. Dazu genuegt aber das Aufeinandertreffen von maennlich/ weiblich - das kann auch eine Vergewaltigung sein. Den Trieben ist das wurscht. Die Gene suchen sich immer das moegliche.

Liebe jedoch sucht Harmonie, daraus entsteht Freude.

Liebe hat zunaechst ueberhaupt nix mit Sex zu tun, denn ich kann mein Kind lieben, einen Hund, eine Musik, eine Landschaft, eine Ideologie.

Liebe ist Zuwendung, die mit Sex ueberhaupt nichts zu tun haben muss.
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Aber so zu tun, als haette das eine was mit dem andern zu tun ist falsch.

Liebe bedeutet Uebereinstimmung, und Sex sollte nur dann stattfinden, wenn alles in Harmonie ist - nicht nur der Trieb (Feuer), sondern die Gefuehle (Wasser). Denn der Trieb des Lebens will immer neues Leben erzeugen, aber das hat doch nix mit Gefuehlen zu tun, sondern mit unreflektierten Begierden,  sowie das bei Tieren ist.

Seltsam ist dabei nix, Kraft unsere Unterscheidungsfaehifkeit solten wir definieren koennen, ist es Gier oder Seele?
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« Antworten #8 am: 15. Februar 2007, 13:48:43 »


Hay Seltsam

Wuerde dich das ganze Volk lesen, gaebe es keine Vermehrung der menschlichen Rasse mehr. Du desisullionisierst alle so schoen. Illusionen machen vieles erst moeglich, sie sind
die Wuerze des Menschlichen Lebens. Anders wuerde die Menscheit an Depressionen und Lustlosigkeit eingehen

L.G. jasmin
« Letzte Änderung: 15. Februar 2007, 13:51:11 von Jasmin » Gespeichert
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« Antworten #9 am: 07. Mai 2007, 08:13:33 »

Hallo Ihrs!  Cheesy

Nun habe ich diesen Thread wieder ausgegraben, er koennte vielleicht interessant sein. Wie denkt Ihr ueber die Liebe?

Koennt Ihr sie in Worte fassen, sie erklaeren?

Liebe Gruesse
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« Antworten #10 am: 10. Mai 2007, 03:07:30 »

Hallo Ihrs!

Also auf grund meiner eigenen Situation kann ich Mercuria`s Worte sehr gut nachempfinden.
Ich glaube, Liebe hat wirklich nichts mit Sex zu tun.
Und Sex hat nichts mit Liebe zu tun.
Zumindest ist es bei mir so.
Ich hatte viel Sex... und viel Spass daran...
nun hab ich seit langem keinen mehr... obwohl ich verheiratet bin, und meinen Mann auch liebe!
Also... ich weiss garnicht, wie ich das beschreiben soll...
am Anfang ist immer der Reiz dabei... das Neue... das Aufregende... der Trieb (wie oben so nett ausgedrueckt)...
alles das, was ich auch manches mal vermisse...
da ist der Liebeskummer... das auf und ab...
und dann lernt man sich besser und besser kennen, stoesst sich die Hoerner ab... und dann...
trennt man sich, oder liebt man sich.
Hm... schwer in Worte zu fassen... wenn dann der Reiz am Sex noch dabei bleibt, ist es perfekt... aber wie oft ist es so halt nicht...
dann geht man fremd... das Neue, das Aufregende... das fehlt... das ist der Trieb, und hat mit Liebe nichts zu tun... den Partner kann man dennoch nachwievor lieben...

ergibt das irgendwie Sinn???

Lieben Gruss
Daniela Smiley
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« Antworten #11 am: 10. Mai 2007, 08:20:27 »

Liebe Daniela!

Ich glaube, nachvollziehen zu koennen, wie Du das empfindest. Und ich denke, dass es sehr vielen Menschen genauso geht. Nur wuerden sich nicht alle mit ihren Gefuehlen auseinandersetzen und hinschauen, was wo wirkt.

Bei mir ist es insoferne ein wenig anders, als Sexualitaet mit Beruehrung immer verknuepft war und auch ist.

Gelegenheit macht Liebe, sozusagen. Damit meine ich, in partnerlosen Zeiten hatte ich ueberhaupt keine Lust auf Sex.

Erst wenn ein Parnter "greifbar" ist, durch eine Umarmung, durch die Naehe, die da entsteht, erwache ich da aus dem Dornroeschenschlaf *grins*

Und da mein LG neben mir schlaeft und ich jederzeit ankuscheln kann, entsteht auch immer wieder das Verlangen nach Sexualitaet. Das ist irgendwie eins - die koerperliche Naehe und die Lust.

Da ist aber auch eine dementsprechende Harmonie da, ich fuehle mich geborgen und angenommen in seinen Armen. Ich mag seinen Geruch, ich mag seine Haut, ich spuere ihn einfach gerne. Da entsteht die Sexualitaet sozusagen ganz nebenbei. Klingt jetzt irgendwie bloed, ich weiss - "nebenbei".  Roll Eyes Aber ich kanns nicht anders ausdruecken grmpf

Und wenn man jetzt den Bogen weiter spannt - so kann man den Schluss ziehen, dass Sexualitaet damit bei mir zur Liebe dazugehoert - nicht ursaechlich, sondern "neben"-saechlich - ich hoffe, ich konnte mich verstaendlich machen...

Bist Du zufrieden, so wie es bei Dir derzeit ist? Oder gruebelst Du, ob es ok ist?

Liebe Gruesse
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« Letzte Änderung: 10. Mai 2007, 08:47:17 von Spirit » Gespeichert

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« Antworten #12 am: 10. Mai 2007, 08:50:34 »

Ja ich denke das liebe jeder von uns anders definiert, Es ist das selbe und doch wieder nicht. Weil wir alle individuell Verschieden sind, und jeder fuer sich es anders sieht. Zu meiner Zeit war die Moral noch sehr hoch im Kurs. Mein erste Sexuelle Erfahrung fand statt, als ich mit 23 Jahren war und heiratete. Fuer heutige Begriffe waehre ich wohl nicht mehr avog, mit meiner Erziehung und einstellung in diesen Fragen Liebe und Sex. Trotzdem habe und hatte ich nie das Gefuehl was versaeumt zu Haben.

So wen ich Liebe Definiere dann unterscheidet sich diese sicherlich, als wen es heute eine Junge Frau definiert. Darum kann man es garnicht so pauschal sagen, Obwohl eines ist sicher der Idealfall ist wohl immer gleich, das ist Liebe und Sex zusammen. Es gibt Menschen die das Trennen koennen, die haben es leichter,  als wen man es nicht trennen kann. Als ich aelter wurde versuchte ich es zu trennen, Oft lebe ich auch Jahre allein, dan ueberkam es mich manchesmal fuer kurze Augenblicke.

Und war dan gerade eine Moeglichkeit dan nuetzte ich sie einfach, und stellte fest das man im stillen fuer sich und auch andere viel gutes tun kann. Aber diese Moeglichkeiten wahren eher eine Seltenheit. Die Zeit ist heute anders, man beginnt schon sehr frueh mit der Sexualitaet. So kommt man in die Situation auch oft zu frueh, in die Verantwortung genommen, wen zum Beispiel ein Kind Kommt.  Dadurch nimmt man sich die Moeglichkeit sein Chancen die man eventuell Haette wahrzunehmen.

Den dan muss man sehr Oft sehr frueh Verantwortungen uebernehmen der man vielleicht nicht gewachsen ist. Spaeter sucht man diese Verlorene Jugend eventual.
Eigentlich wollte ich nie heiraten, aber die Aussicht auf den  Legalen regelmaessigen Sex war ja auch verlockend. Es waehre aber einfacher gewesen, haette ich gelernt ohne das Standesamt Sex zu haben. Trotzdem konnte ich es bis heute nicht wirklich trennen, Sex Ohne Zweisamkeit. Oder auch vertrautheit, halt alles was Liebe ausmacht, ist fuer mich nur eine einfache befridigung meines Koepers. Zu der ich nicht unbeding einen Mann brauche.

L.G. Jasmin

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« Antworten #13 am: 10. Mai 2007, 16:01:02 »

Hey Ihr`s!

@Spirit... hm... nein... so wirklich zufrieden bin ich damit nicht. Also... es fehlt schon was. Aber dadurch habe ich nun gelernt, dass Sex nicht zwangslaeufig mit Liebe zusammenhaengen muss.
Ich wuesste auch momentan nicht, wie ich diese Situation aendern koennte. Hab ja in nem anderen Treat schon mal was darueber geschrieben.
Wenn mir mal jemand begegnet, wo das Beduerfnis wieder aufflammt, dann wuerde es nur um Sex gehen... denn lieben tu ich meinen Mann... und mit ihm kann ich mir vorstellen, alt zu werden... da ist Liebe... tiefe Zuneigung... aber eben keinerlei sexuelle Anziehung mehr.

Lieben Gruss
Daniela Smiley
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« Antworten #14 am: 10. Mai 2007, 20:05:50 »

@Jasmin: Du bist uns da ja schon um einiges an Erfahrung voraus, wuerde mich interessieren, ob es stimmt, dass das Verlangen im Laufe der Jahre (nicht Beziehung, sondern Alter) abnimmt, oder ob das ein Maerchen ist.  Roll Eyes

@Ratte: Ja, Du hast es im anderen Thread schon erwaehnt, doch irgendwie stelle ich mir das so "halb" vor...

Ich hab das noch nie so gesehen und habe Schwierigkeiten, das nachzuvollziehen. Fehlt mir einfach an Erfahrung, wuerde ich sagen. Bei mir gabs einfach hopp oder dropp - entweder solo oder mit Partner. Ich tu mir da ein wenig schwer *zugeb*

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