Sandra33
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« am: 22. Juli 2007, 14:05:15 » |
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Hallo zusammen, auch ich bin neu und habe heute einen interessanten Beitrag zu o.a. Thema gelesen, dem ich fast zu 100 % zustimmen muß. Das Thema beschäftigt mich schon ewig. Was haltet ihr davon? Ich hoffe, dass ich diesen Link hier reinstellen darf!? http://www.krisis.org/f-schandl_versuchungen.htmlLG Sandra
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Egoismus, Eitelkeit und Verlustangst sind unter anderem Grundlagen für die Befürwortung der sexuellen Monogamie
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Esper
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« Antworten #1 am: 22. Juli 2007, 14:18:52 » |
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Hallo Sandra Herzlich willkommen hier!  Bezüglich deines Links: Hab angefangen, das durchzukauen, aber das ist dann doch sehr viel zu lesen  Vielleicht magst du ja den Inhalt und deine Meinung dazu in kurzen Worten zusammenfassen, wär für mich (Lesefaulen  ) sehr günstig. Das Thema interessiert mich allemal.. Esper
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Was sich auf die Wirklichkeit bezieht, ist nicht sicher, und was sicher ist, ist nicht wirklich. [A. Einstein]
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Sandra33
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« Antworten #2 am: 22. Juli 2007, 14:21:47 » |
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Hallo Esper, ich würde es gerne kurz zusammenfassen, aber das Thema ist zu komplex, man muß sich ein bisserl durchlesen, um zu verstehen, was der Autor meint. Es ist auf jeden Fall ein sehr interessantes Thema in dem nach meiner Ansicht viel Wahrheit steckt. Denn um menschliche Beziehungen geht es ja hauptsächlich im Leben. Und natürlich um die Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse. LG Sandra
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Egoismus, Eitelkeit und Verlustangst sind unter anderem Grundlagen für die Befürwortung der sexuellen Monogamie
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Esper
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« Antworten #3 am: 22. Juli 2007, 14:27:08 » |
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Ok Sandra, scheint also, dass ich mich allein da durchkämpfen muss Esper
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Was sich auf die Wirklichkeit bezieht, ist nicht sicher, und was sicher ist, ist nicht wirklich. [A. Einstein]
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Sandra33
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« Antworten #4 am: 22. Juli 2007, 14:28:03 » |
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@Esper: Es lohnt sich aber...:-) Da werden viele Fragen beantwortet...
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Egoismus, Eitelkeit und Verlustangst sind unter anderem Grundlagen für die Befürwortung der sexuellen Monogamie
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greenbuddha
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« Antworten #5 am: 22. Juli 2007, 17:34:14 » |
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Da werden viele Fragen beantwortet...
... gib mir mal 'nen Tipp, welche zum Beispiel?
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Spirit
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« Antworten #6 am: 22. Juli 2007, 17:54:10 » |
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Liebe Sandra!
Erstmal: Ein herzliches Willkommen!
Den Link, den Du reingestellt hast, habe ich ehrlichgesagt, nur teilweise gelesen. Er betrachtet mir das Thread-Thema einfach viel zu verkrampft.
Monogamie ist nicht widernatürlich, weil eben natürlich. Die Bedürfnisse der Menschen schaffen soziale Strukturen - dazu gehört das Bedürfnis nach Exklusivität in der Beziehung - das dient evulotionstechnisch gesehen auch den Nachkommen, die sich dadurch wesentlich besser entwickeln können und anderen Systemen gegenüber einen Entwicklungsvorteil vorweisen können.
In der Presse gabs vor einigen Jahren einen interessanten Artikel, in dem die Vorteile der gemeinsamen Aufzucht in der Tierwelt an mehreren Beispielen herausgearbeitet wurden. Nachkommen, um die sich beide Elternteile kümmerten, entwickelten sich wesentlich besser.
Ich bitte Dich zu bedenken, und hier nur als einfaches Beispiel gedacht - wie irritiert Kinder reagieren können, wenn sie wechselnden Bezugspersonen ausgesetzt sind. "Ein" Vater (zahlenmäßig gesehen) ist enorm wichtig. Zwei oder drei oder mehrere wären eine Katastrophe.
Soeweit mal erste "Einwände" *grins* - es würde mich interessieren, wie Du zu diesen Einwänden stehst.
Liebe Grüße Spirit
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Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
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Sojus
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« Antworten #7 am: 23. Juli 2007, 14:25:50 » |
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Monagamie ist natürlich widernatürlich  .... Und das wird jeder Mann bestätigen können, oder (vielleicht auch jede Frau, da weiß ich nicht Bescheid). Aber wir halten uns halt dran, weil es besser für die Gesellschaft ist, macht das Ganze stabil und planbar  Nebenbei, viel Spass bei uns, Sandra!!! Sojus
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Esoteriker sind Menschen, die sogar da ein Haar finden, wo keine Suppe ist 
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Sandra33
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« Antworten #8 am: 23. Juli 2007, 15:46:50 » |
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Hallo Alle, ich bleibe auf meinem Standpunkt bestehen. Monogamie in Beziehungen ist lediglich durch die Gesellschaft geschaffen, um eben zu gewährleisten, dass ein Kind seinen Vater behält (in vielen Fällen, klappt ja nicht immer) und das nicht alle durch- bzw. miteinander..... @Spirit: Klar sind Deine Argumente bzw. Einwände nicht falsch, denn die "Einführung" der Monogamie muß ja auch ihre Gründe haben..aber es ist nicht natürlich, dass man ein Nicht-monogames Wesen wie den Menschen dazu verdonnert, ein Leben lang nur dem ausgesuchten Partner treu zu sein. Wenn das so wäre, dann würden nicht die unzähligen, meist heimlichen "Fehltritte" passieren, die Menschen würden nicht von anderen sexuellen Erlebnissen träumen (davon kann sich keiner freisprechen), wenn das so natürlich wäre. Und gerade die meisten Männer (auch unzählige Frauen) haben ein Problem damit, ein Leben lang nur einer Person "treu" zu sein. Klar wünschen sich alle eine Beständigkeit in der Beziehung, sehnen sich nach Sicherheit...aber auf der anderen Seite ist das schnell vergessen, wenn in der Nähe ein Objekt ist, das ins Beuteschema passt. Da kann man wochenlang drüber diskutieren. Und...by the way...ich finde diesen Thread für dieses Forum überhaupt nicht zu verkrampft. Sollen wir denn über Banalitäten diskutieren? Um dieses Thema dreht sich doch fast das ganze Leben, wenn man mal scharf nachdenkt. ;-) LG Sandra
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Egoismus, Eitelkeit und Verlustangst sind unter anderem Grundlagen für die Befürwortung der sexuellen Monogamie
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Sandra33
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« Antworten #9 am: 23. Juli 2007, 15:52:27 » |
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Da werden viele Fragen beantwortet...
... gib mir mal 'nen Tipp, welche zum Beispiel? Es beantwortet z.B. die Frage, warum Eifersucht existiert, warum die Menschen so ein Aufhebens um die Ehe machen etc. Man muß nur den Artikel aufmerksam durchlesen.
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Egoismus, Eitelkeit und Verlustangst sind unter anderem Grundlagen für die Befürwortung der sexuellen Monogamie
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greenbuddha
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« Antworten #10 am: 23. Juli 2007, 16:04:05 » |
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Es beantwortet z.B. die Frage, warum Eifersucht existiert, warum die Menschen so ein Aufhebens um die Ehe machen etc. Man muß nur den Artikel aufmerksam durchlesen.
...ha, das meintest Du, ok, war für mich eh keine Frage. Ehe ist allerdings auch noch anders begründet als ich das da so beim Überfliegen sehe: wesentliche Bestandteile sind Regelung der Erbfolge (ein ziemlich archaisches soziales Element) und Sicherung der ansonsten traditionell benachteiligten Frau im partriarchialen System (als kleines Bonbon sozusagen, das sich auch heute noch im Recht niederschlägt und unter den gegebenen aktuellen Zuständen denn auch manches mal zu recht grotesken Rechtsentscheidungen führt)
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Sandra33
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« Antworten #11 am: 23. Juli 2007, 17:09:53 » |
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@greenbuddha: Ja, es gibt viele Gründe, warum Dinge wie Ehe und Treue in unserer Gesellschaft so groß geschrieben werden, sie haben ja auch einen Nutzen. Es ist nur schade, dass Leute, die gerne anders (freier) leben wollen, so verurteilt werden von den meisten Menschen. Ich habe gestern einen interessanten Satz gelesen:
"Der Mensch ist ein Herdentier, und es ist ein Grundsatz seines Wesens, daß, wenn eine Gruppe seiner Mitmenschen etwas Bestimmtes tut und es mit Energie und Eifer tut, jeder, der nicht mitmacht, der Energie und Eifer nicht teilt, zur Zielscheibe für Spott und Wut wird und sich innerlich unsicher und unglücklich fühlt."
Ich für meinen Teil möchte nicht alles annehmen, was einem die Gesellschaft diktiert. Und ich möchte auch keine anderen Menschen verurteilen, die ihr Leben mit den natürlichsten Sachen der Welt wie freie Sexualität und dergleichen versüßen wollen. Klar spielt ja auch die Eifersucht und die Besitzergreifung noch eine Rolle und ich könnte mich auch nicht davon freisprechen eifersüchtig usw. zu sein, aber ich versuche mich möglichst davon frei zu machen, um ein möglichst ungezwungenes Leben führen zu können. Ich bin zwar noch nie "fremdgegangen", aber ich kann niemals garantieren, dass es nicht einmal irgendwann passieren könnte.
Ach, darüber könnte ich stundenlang diskutieren....;-)
LG Sandra
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Egoismus, Eitelkeit und Verlustangst sind unter anderem Grundlagen für die Befürwortung der sexuellen Monogamie
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greenbuddha
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« Antworten #12 am: 23. Juli 2007, 18:30:38 » |
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.... mir scheint doch sehr fraglich, inwieweit die sog. "freie Sexualität" denn natürlich ist (was immer "natürlich" nun heißen mag, in der Regel wird es ja als das bezeichnet, was eben nicht kulturell bedingt ist), eben schon deshalb, weil es unter allen mir bekannten Säugetieren sehr wohl ein geregeltes Sexualleben gibt, in dem soziale Konventionen eine wichtige Rolle spielen.
So gesehen ist denn "freie Sexualität" auch nicht mehr als eben eine geänderte Konvention. Das lässt sich auch recht deutlich aus den Zusammenhängen ihrer ursprünglichen Proklamierung ablesen. Vergleichbar etwa mit dem Liberalismus, der den Wünschen des Bürgertums nach durch den Adel ungehinderter Entfaltung Form verlieh, letztlich jedoch noch keine Freiheit für alle bedeutet(e).
Wollen wir auch nicht vergessen, dass der Auslöser zumindest in der Nachkriegsgeschichte dieses Begriffes schlicht pharmazeutische Paten hatte, die diese Forderung erst hat legitim erscheinen lassen und sie zumindest teilweise gesellschaftlich überhaupt akzeptabel machte.
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« Letzte Änderung: 23. Juli 2007, 18:39:50 von greenbuddha »
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Sandra33
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« Antworten #13 am: 23. Juli 2007, 18:55:08 » |
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"Freie Sexualität" bedeutet für mich persönlich, dass ich frei entscheiden dürfen sollte, wann und mit wem ich mich einlassen möchte. Wenn mir z.B. danach ist, mit jemandem näheren Kontakt zu haben, der mir gefällt und mich reizt. Ohne ständig ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, jemanden zu "betrügen". Aber das ist leider nicht möglich, denn es gibt immer irgendwelche Moralapostel, die predigen, dass man ausschließlich mit dem Partner sexuellen Kontakt haben "darf" den man sich für das weitere Zusammenleben ausgesucht hat. Kommt immer darauf an, wie man das Wort "frei" sieht. Auch in der Tierwelt gibt es sicherlich Konventionen, aber so viel ich weiß wird ein Tier nicht ausgestoßen, weil es mit mehreren Tieren sexuellen Kontakt hatte....oder habe ich dich falsch verstanden? Ich finde es halt schade, dass wenn man sich für eine Person entschieden hat, man sich ein Leben lang oder zumindest für die Dauer der Beziehung nur mit dieser Person einlassen darf, obwohl man vielleicht auch mal das Bedürfnis nach Abwechslung hat. Naja, das ist ein heikles Thema...
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Egoismus, Eitelkeit und Verlustangst sind unter anderem Grundlagen für die Befürwortung der sexuellen Monogamie
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greenbuddha
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« Antworten #14 am: 23. Juli 2007, 19:37:27 » |
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... nein, ich empfinde das nicht als heikles Thema. Als heikel empfinde ich, wenn keine Übereinkunft zwischen den Partner besteht, egal, wie die möglicherweise aussieht. Und als heikel empfinde ich, Freiheitsansprüche nur für sich selbst gelten zu lassen. Sich Freiheit zu nehmen ist ja doch immer noch der leichtere Job im Vergleich zum Freiheit gewähren ... wenn mir meine Freiheit mehr bedeutet als die Unversehrtheit meines Partners, stimmt etwas nicht. Da bin ich mir inzwischen sicher. Schlechtes Gewissen hilft da überhaupt nicht. Das verhindert unter Umständen lediglich, sich mit der Verletzung, die man jemandem zugefügt hat, sinnvoll auseinander zu setzen.
Ich betrüge ja jemanden nur dann, wenn ich ihn im Unklaren über meine Absichten lasse oder die der Übereinkunft widersprechen.
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« Letzte Änderung: 23. Juli 2007, 19:45:53 von greenbuddha »
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