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Spirit
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« Antworten #1 am: 11. Januar 2008, 16:00:04 » |
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Hm, ich glaube, dass dieses Thema erst an Bedeutung wächst, wenns nicht passt.
Solange es für Beide ok ist, wird man wahrscheinlich das Thema anders bzw. als weniger wichtig bewerten als wenn es Probleme gibt. Da wird es dann sehr, sehr wichtig.
Wenn ich überlege, wieviele Freundinnen von mir sich neben ihrem Ehemann einen Geliebten zugelegt haben...dürfte also doch ein ziemliches Gewicht haben, dass Thema....ok, da gehts wahrscheinlich auch um andere Dinge wie Anerkennung, Selbstbewusstsein etc.
Liebe Grüße Spirit
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Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
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Gondwana
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« Antworten #2 am: 11. Januar 2008, 19:47:40 » |
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... eine der tragenden Säulen habe ich angeklickt ... denn meiner Meinung nach gibt es in einer Beziehung 3 tragende Säulen: Körper Seele Geist Im Idealfall sind alle 3 Bereiche erfüllend 
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Wake up ... you´re not dreaming!
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Yda
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« Antworten #3 am: 11. Januar 2008, 20:09:03 » |
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Ich stimme Spirit zu - es kommt ganz darauf an, wie es für BEIDE Partner ist. Das muss von Anfang an passen. Und wenn sich innerhalb der Beziehung die Gewichtung für einen ändert, muss darüber neu verhandelt werden, damit es nicht zur Trennung aus diesem Grund kommt. Den link hab ich gelesen. Dabei blieb an "Gourmet-Sex" hängen. Hmmm. Lecker. 
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Wortkombinationen, FP: Forums probleme hab ick keene. Frap pant, oder? (ok, der letzte war jetzt gemogelt.) 
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Yda
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« Antworten #4 am: 11. Januar 2008, 22:24:05 » |
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Wortkombinationen, FP: Forums probleme hab ick keene. Frap pant, oder? (ok, der letzte war jetzt gemogelt.) 
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Spirit
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« Antworten #5 am: 12. Januar 2008, 19:58:28 » |
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Liebe Yda! Ich kann den Link leider nicht öffnen - könntest Du das Wichtigste als Text vielleicht reinkopieren?  Liebe Grüße Spirit
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Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
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Yda
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« Antworten #6 am: 12. Januar 2008, 22:32:13 » |
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Liebe Spirit, Ups, das ist eine PDF-Datei, und aus der heraus kann ich leider auch nichts herkopieren. ich fasse mal zusammen: Das war eine Sendung aus 2006 zum Thema "Glücklich ohne Sex" in Beziehungen. Los geht es mit der Empfehlung vom alten Martin Luther "In der Woche zween"...  Musical-Star Dagmar Koller (da 65), die ja mit dem früheren Wiener Oberbürgermeister Helmut Zilk (da 77), verheiratet ist, bekannte, dass sie seit 11 Jahren in der Ehe ohne Sex glücklich sind. (Da wir hier auf eine Ösi-Seite sind, fand ich das witzig, dass das bei uns in D auf dem Westdeutschen Rundfunk wichtig war... *lach*... hatten wohl keine anderen Promis parat, die sich so öffentlich bekennen wollten...) Sexualforscher haben herausgefunden, dass die ständige Aufforderung in Werbung und Medien, sexuell attraktiv und aktiv zu sein, eher das Gegenteil bewirke und zur Ermüdung führe. Sex sei damit sogar zu einer Belästigung geworden. Er werde durch diese Allgegenwart zugleich entwertet und banalisiert. Folge: Abstumpfung oder bewusste Verweigerung dem "Hochleistungsmanöver" Sex. Dann kommt weiter unten auch die Bemerkung, die Spirit und ich hier im thread auch schon machten - es kommt immer drauf an, ob beide damit zufrieden sind oder wo die Gründe für nachlassende Sexlust zu suchen sind. Da steht dann eine kleine Check-Liste für diejenigen, die ein Problem haben und da heraus wollen. LG, Yda
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Spirit
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« Antworten #7 am: 13. Januar 2008, 09:32:18 » |
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Ahja, an diese Meldungen von Dagmar Koller kann ich mich noch gut erinnern, ich glaube ihr Gatte war da gar nicht so erfreut drüber, dass sie das ausgeplaudert hatte....  Wobei ihr Mann ja auch inzwischen ziemlich krank ist, Herz und so, OPs und monatelanges Bangen, ob er wieder aufwachen wird usw. Also da denke ich mal, dass der Sex da dann wirklich eine untergeordnete Rolle spielen wird. Aber so prinzipiell glaube ich, dass das Thema Sexualität eben kein Thema in einer Partnerschaft ist, wenn es passt. Nur DANN, wenn es nicht passt, wird es wichtig. Ist ja immer so, wenn man gesund ist, merkt man das nicht, nur wenn man krank ist, geht einem die Gesundheit ab und auf einmal ist sie das Wichtigste auf der Welt.  Ich hatte früher Beziehungsformen, wo es mir teilweise zuviel war, da war ich auch schon übersättigt und schlichtweg überfordert, allerdings: Das konnte ich dann 1:1 auf den Partner an sich umlegen. Denn da waren die Partner überhaupt dominant und fordernd. Das war also nur ein Teilaspekt, der dazugehörte. Harmonie auf anderen Ebenen zieht diese Ebene nach, denke ich. Irgendwie gehört das alles zusammen, Gondwana hat das auch schon angeschnitten mit der Antwort, dass es eben Körper, Geist und Seele gibt. Oder sagen wir mal so: Ich hatte noch keine Beziehung, wo die Sexualität nicht Ausdruck der Beziehung selbst war. Oder Spiegel der Beziehung. Angeblich gibts das aber: Dass z.B. die sexuelle Ebene passt, aber sonst nix und umgekehrt. Das kenne ich überhaupt nicht.  Liebe Grüße Spirit
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DieWölfin
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« Antworten #8 am: 13. Januar 2008, 10:07:41 » |
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Hallo... Ich habe auch angekreuzt: Eine der tragenden Säulen. Der Idealfall ist natürlich, daß eine Beziehung auf allen Ebenen funktioniert... ...will meinen: kopfmäßig, herzmäßig und körperlich... Sehe das ähnlich wie Spirit. Oft ist der Sex das Barometer, wie es in der Beziehung aussieht, allerdings habe ich auch schon die Erfahrung gemacht, daß guter Sex auch andere Aspekte, die nicht so gut funktionieren, lange ausgleichen kann. Damit meine ich, daß es vorkommen kann, daß die Beziehung in den anderen Aspekten nicht so gut bis garnicht funktioniert, aber durch den guten Sex lange zusammengehalten wird...was ohne diesen Aspekt schon lange zur Trennung geführt hätte... Ich stehe allerdings auch auf dem Standpunkt, je besser die Kopfebene und Gefühlsebene einer Beziehung funktionieren, desto intensiver wird auch der Sex mit der Zeit werden, da seine dauerhafte "Qualität" sicherlich von diesen Ebenen abhängig ist.... guter Sex kann nicht ewig funktionieren, wenn die anderen Aspekte nicht harmonieren, er klappt dann nur eine begrenzte Zeit... Mit 20 mußte ich allerdings auch 1x die Erfahrung machen, daß eine Beziehung scheiterte, obwohl die Beziehung an sich sehr gut lief. Die Liebe und die Interessen waren beiderseitig harmonisch, aber der Sex funktionierte überhaupt nicht, woran die Beziehung nach 2,5 Jahren scheiterte....Hm... Womit ich wieder an dem Punkt bin...ALLE DREI Ebenen müssen harmonisieren... War das jetzt zu verworren? ...oh Mann, manchmal neige ich zur gedanklichen Hopserei, die ich einfach spontan runterschreibe... 
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Es gibt nichts, was es nicht gibt.  
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MeYLYn
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« Antworten #9 am: 14. Januar 2008, 12:03:33 » |
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hmmm mir fehlt ein Mittelding zwischen ... eine der tragenden Säulen und einigermaßen wichtig. das einigermaßen stört mich bei dem einigermaßen wichtig. doch tragende Säulen, das ist mir zu tragend. Sorry  Also meiner Meinung nach ist Sex natürlich wichtig, doch es kann auch ohne gehen und man kann sich dennoch gut verstehen und harmonieren. Sex bezeichne ich ja als das bis zu Ende führen, des Geschlechtsverkehrs. meiner Meinung nach muss dies aber vll gar nicht so sein. gewisse Situationen, die man in meiner Jugendzeit als Petting bezeichnet hatte, können sehr sehr reizvoll sein. Zärtlichkeiten finde ich sind wichtiger, als der reine Akt. ich weiß natürlich dass bei der Umfrage, nicht nur der reine Sex, sondern auch das sognannte Vorspiel gemeint ist. wichtig ist jedenfalls, dass Gefühl dabei ist und Zuneigung. Ich mach mir noch ein paar Gedanken über dieses thema das wars fürs Erste. LG Meilin
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Relativ ist das Sein, endlos die Zeit, komm und tauch ein, in die Ewigkeit
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Yda
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« Antworten #10 am: 14. Januar 2008, 13:01:14 » |
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An MeYLYns letzten Beitrag wird ersichtlich, dass "SEX" auch nicht von jedem gleich interpretiert wird. Ich denke, alle Handlungen, die man gegenseitig intim unterhalb des Bauchnabels ausführt, um sich gegenseitig zu beglücken, fallen unter Sex. Oder fängt das schon bei der Brust an? Müssen wir wohl mal Wiki fragen... http://de.wikipedia.org/wiki/Sex
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« Letzte Änderung: 14. Januar 2008, 13:03:57 von Yda »
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Kelte
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« Antworten #11 am: 14. Januar 2008, 15:03:26 » |
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Sex ist schon wichtig... also tragende Säule!  Kelte
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Den Wert eines Standpunktes ermittelt man durch Variationen der Perspektive......
Glaube und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage ... [Schopenhauer]
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Ratte
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« Antworten #12 am: 15. Januar 2008, 17:15:00 » |
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Hey Ihr`s! Nun... ich hab darüber meine Meinung ja schonmal in nem anderen Thema zum Besten gegeben, aber nun nochmal... ich denke Sex ist an sich recht wichtig... aber nicht unbedingt für eine intakte Beziehung erforderlich! Eine Beziehung kann auch ohne Sex sehr liebevoll und harmonisch sein. Ich hatte einmal eine langjährige Beziehung, wo Sex das wichtigste war, aber leider auch das einzige was funktionierte. Also deutlich gesagt, er war ein A..., aber der Sex war klasse, und ich war ihm mehr oder weniger hörig. Sex kann auch schnell was mit Machtspielchen zu tun haben. Jetzt hab ich einen Mann, der ist lieb, aber Sex spielt garkeine Rolle mehr. Ok... wer hier länger dabei ist, weiß natürlich, das hat auch einige Hintergründe... aber meine momentale Meinung ist, Sex und Beziehung muß nicht unbedingt zusammen gehören. Lieben Gruß Daniela 
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Behandle jeden Menschen wie einen weisen Menschen, er koennte Dein Lehrer sein!
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Spirit
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« Antworten #13 am: 17. Januar 2008, 20:10:04 » |
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Ich denke, das ist immer so eine Sache. Wenn es für Beide passt, dann ist es völlig ok - ob das nun täglich 36 mal ist oder nur zu Ostern  oder gar nicht - Hauptsache es fühlen sich beide wohl dabei. Schwierig wirds ja dann, wenn die Interessen bzw. das Bedürfnis sehr ungleich ist. Aber wie die Wölfin schon gemeint hat, muss das auch nicht zutreffen. Meint Ihr eigentlich, dass das sexuelle Verhalten im Sinne von Bedürfnis (viel, wenig) mit dem Charakter oder dem Temperament zu tun hat? So als prinzipielle Sache....oder als Tendenz? (Ich meine jetzt nicht, wenn das durch Traumata oder so passiert ist). Grübelnde Grüße Spirit
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Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
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Yda
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« Antworten #14 am: 17. Januar 2008, 21:51:28 » |
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Ich denke, das ist immer so eine Sache. Wenn es für Beide passt, dann ist es völlig ok - ob das nun täglich 36 mal ist oder nur zu Ostern  oder gar nicht - Hauptsache es fühlen sich beide wohl dabei. Schwierig wirds ja dann, wenn die Interessen bzw. das Bedürfnis sehr ungleich ist. Aber wie die Wölfin schon gemeint hat, muss das auch nicht zutreffen. Meint Ihr eigentlich, dass das sexuelle Verhalten im Sinne von Bedürfnis (viel, wenig) mit dem Charakter oder dem Temperament zu tun hat? So als prinzipielle Sache....oder als Tendenz? (Ich meine jetzt nicht, wenn das durch Traumata oder so passiert ist). Grübelnde Grüße Spirit Hi Spirit, zunächst der augenzwinkernde Hinweis: Du hast das wichtigste, das Fest der Liebe, sprich WEIHNACHTEN vergessen zu erwähnen!!! Ich denke, mit dem Sternzeichen hat es schon so eine Bewandnis. Zumindest erlebe ich das so. Und da passt auch nicht jeder zu jedem. Wobei ganz viel auch die Erziehung eine Rolle spielt und in wieweit sich jemand von den überzogenen Moralvorstellungen seiner alten Mutter lösen konnte bzw. ob er überhaupt eine solche rigide Mutter hatte. Es soll ja auch Mama-Exemplare geben, die zugeben, dass Sex was Geiles ist und dass eine Frau ihre Bedürfnisse ausleben darf und sollte. Deren Töchter werden sicher leichter mit der Sache umgehen können und auch ohne viel Kampf mit alten Mustern ihren Spaß haben... Ich würde ja immer gern mal wissen, wie sich Kinder aus Schwulen-Ehen oder Lesben-Ehen entwickeln, wo ein noch ganz anderes Rollenverständnis als Vorbild besteht. Vor allem, wenn z.B. ZWEI MÄNNER ein Mädchen erziehen oder ZWEI FRAUEN einen Jungen. Wie kommen die später mit ihrer Rolle und ihrem Sexualverständnis klar? Sorry, Abschweifer... Yda
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Wortkombinationen, FP: Forums probleme hab ick keene. Frap pant, oder? (ok, der letzte war jetzt gemogelt.) 
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