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Autor Thema: Der "Wunderthread"  (Gelesen 4557 mal)
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Spirit
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« am: 04. Mai 2007, 13:08:25 »

Liebe Foris!

Angeregt durch die Erzaehlungen von Meilin/Sabine aus dem Sai-Baba-Thread habe ich mir gedacht, wir koennten einen kleinen "Wunder-Thread" aufmachen. Es ist doch sicher jedem schon mal so etwas wunderliches passiert....Begebenheiten, bei denen der Herr/Frau Zufall etwas zuwege gebracht hat, mit dem man gar nicht gerechnet hatte....

Waere schoen, wenn Ihr Eure erlebten Geschichten ausplaudern wuerdet.... Wink

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« Antworten #1 am: 04. Mai 2007, 13:22:25 »

So, ich fang gleich an *vordraengle*

Ich mag die folgende Geschichte, obwohl sie nicht mir selbst passiert ist, aber sie ist so beruehrend:

Mein Vater erzaehlte von einer Frau, die bei ihnen im Ort gelebt hatte. Sie wohnte ein paar Hauser weiter. Ihr Mann war, der damaligen Zeit entsprechend, an der Front. Es war kurz vor Kriegsende, als sie den gefuerchteten Brief bekam, den schon manche Familien in der Ortschaft erhalten hatten: Die Nachricht, dass ihr Mann gefallen war. Als der Krieg zuende war, sass sie jeden Tag auf einer Bank vor ihrem Haus, oft bis in die Nacht hinein, auch im Winter.

Mein Vater war damals ein Junge und jeder sprach von ihr als "die spinnerte Witwe".....Wenn man sie fragte, warum sie nicht ins Haus ginge, erhielt man die Antwort: "Ich warte auf meinen Heimkehrer (so nannte man damals die Soldaten, die nach hause kamen)". Jeder Versuch, ihr die Realitaet, naemlich dass ihr Mann nie mehr zurueckkommen wuerde, naeherzubringen, scheiterte. Sie war felsenfest von ihrer Idee ueberzeugt.

Und sie sass dort, Monate, die letzten Soldaten waren schon alle wieder da, sie sass weiter auf ihrem Bankerl.

Und eines Tages tauchte er auf, ihr "Heimkehrer".

Seine Todesnachricht stellte sich nachtraeglich als Irrtum heraus, er war bei einer Truppe, deren Soldaten fast alle umgekommen waren - er war einer der Maenner, die sich nach Kriegsende zu Fuss bis nach Oesterreich wieder durchgeschlagen hatten.

Diese Frau, die von allen fuer verrueckt gehalten wurde, hatte offensichtlich genau gespuert, dass er noch lebt.

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« Antworten #2 am: 04. Mai 2007, 22:11:56 »

wow was fuer eine wunderbare Geschichte..... wirklich zu Herzen gehend.

Hach ja die schoensten Geschichten schreibt doch immer das Leben. Smiley
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« Antworten #3 am: 05. Mai 2007, 08:26:29 »

Hallo Leute

also meine Geschichte ist nicht besonders spektakulaer und schon gar nicht als Wunder zu bezeichnen, aber ich erwaehne sie trotzdem, weil sie aussergewoehnlich ist:

Die Geschichte passierte vorigen Herbst. Ich trug mich mit dem Gedanken, mir ein anderes Auto zuzulegen, da meines hohe Reparaturkosten hatte und mir auch sonst nicht mehr gefiel.
 
Ich hatte zu dem Zeitpunkt gerade ernsthaft begonnen, ein anderes zu suchen.

Ich muss dazusagen, ich wohne an einer geraden Strasse, wo trotz Beschraenkung tlw. schnell gefahren wird. An dieser Strasse ist ein breiter Gehsteig mit einigen wenigen regulaeren Parkplaetzen.
Auf immer dem selben Parkplatz stand ich schon seit 6 Jahren.
 
Bis auf diesen einen Tag im Herbst, da stand naemlich ein LKW unbekannter Herkunft genau auf meinem Parkplatz. Ich musste mich cirka 15m weiter nach hinten stellen (wo normalerweise nie ein Auto steht und wo auch kein regulaerer Parkplatz mehr ist).

In dieser Nacht wachte ich ploetzlich durch einen lauten Knall auf. Mein Schlafzimmerfenster geht auf die Strasse hinaus. Ich wusste sofort, hier war etwas aergeres passiert. Ich rannte hinaus und sah die Bescherung.

Eine Fahrerin hatte die Kontrolle ueber ihr Fahrzeug verloren und war seitlich mit hoher Geschwindigkeit in mein Auto gerauscht. Auch ein Blinder konnte erkennen, Totalschaden an beiden Fahrzeugen. Es sah aus wie auf einem Schlachtfeld.

Gluecklicherweise war weder der Fahrerin noch dem Beifahrer etwas passiert bis auf ein paar kleinere Blessuren.

Sie haette mein Auto nie erwischt, wenn ich auf meinem regulaeren Parkplatz gestanden waere! Sie haette vermutlich betraechtliche Verwuestungen am Zaun des NAchbarn und in seinem Garten angerichtet.

Endeffekt:
Ich bekam den vollen Zeitwert meines Autos ersetzt, sogar etwas mehr als ich erwartet hatte.
Und kaufte mir das gewuenschte neue (gebrauchte  Grin) Auto.

Und das nur, weil ich einmal in 6 Jahren auf einem anderen Platz parkte.

LG Troll  Afro
« Letzte Änderung: 05. Mai 2007, 08:31:34 von forumstroll » Gespeichert

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« Antworten #4 am: 05. Mai 2007, 08:45:34 »

Lieber Troll!

Tolle Geschichte!

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« Antworten #5 am: 05. Mai 2007, 09:14:28 »

Wow Troll
aber genau diese Ereignisse sind es, die hierher gehoeren, diese kleinen Begebenheiten im Leben, in denen wir uns sicher sind, es wird ueber uns gewacht und fuer uns gesorgt.
und sei es auch nur, einmal nicht seinen angestammten Parkplatz zu bekommen, wie bei dir.

Danke fuers Teilhaben lassen.
im wahrsten Sinne des Wortes wunderbar.

Alles Liebe Sabine
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« Antworten #6 am: 05. Mai 2007, 09:29:37 »

Wieder mal eine Gaensehautgeschichte von mir  Cheesy Ich habe solche Sachen oft erlebt, also fange ich einfach damit an:

Eines Tages war ich bei mir zuhause im oberen Stock unterwegs und gerade dabei, die frisch gebuegelte Waesche in den Kasten zu heben, als mir aus dem Kasten (!) ein kraeftiger Windstoss entgegenkam, sodass ich das Gefuehl hatte, mir bliebe momentan die Luft weg. Ich wich erschrocken zurueck, sah auf das Dachflaechenfenster, obs nicht damit zu tun haben koennte, denn die Zimmertuere war geschlossen. Doch auch das Fenster war zu.

Ich war alarmiert, irgendetwas stimmte hier nicht, vielleicht - so war mein naechster Gedanke, ist eines meiner Kinder in Gefahr....

Ich lief in die Kinderzimmer und fand meine damals noch kleine Tochter am Boden sitzend mit einer Metallschere in der Hand, gerade im Begriff, ein angestecktes und daher stromfuehrendes Kabel zerschneiden zu wollen. Und ich kam gerade noch rechtzeitig, sie hatte schon zum Schnitt angesetzt....

Es war Rettung in letzter Sekunde.

Nachher zitterten mir ganz schoen die Knie....

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« Antworten #7 am: 05. Mai 2007, 10:04:09 »



Spaehte Gnade

Leider erfuhr ich diese erst sehr, spaeht. Ich war schon ueber 60 gelaehmt und lag lange bewegungslos in meinem Bett. Ich wartete auf meinen Tot, von der Medizin  aufgegeben betete ich darum sterben zu duerfen. Mein Leben war eine Achterbahn die Tiefs waren immer besonders tief, und die Hochs besonders hoch. Ich war weder religioes noch glaeubig, noch glaubte ich an, ein Jenseit,s oder eine geistige Welt.

Horoskope, Karten, Glaeser ruecken, Mystik war fuer mich der reinste Unsinn.
Die Existenz der Esoterik war mir gaenzlich unbekannt, bis sich die geistige Welt bei uns meldete,  und unser Leben veraenderte. Ich bin jetzt 72 und gesund. Die Hilfe die wir aus der geistigen Welt bekommen ist nicht zu uebersehen. Die Demut die ich vor diese Gottesmacht empfinde die mein Leben so veraenderte ist unbeschreiblich.

Ich wage es zu behaupten das keine Macht der Welt, mich aus dieser Lage  haette befreien koennen. Sei dieser Erkenntnis gab ich mein Leben in Gottes Haende, fuerchte weder das Leben noch den Tod. Es ist einfach fantastisch  so  sorglos leben zu duerfe, wie ich es seit Jahren darf. Wenn  man seine geistigen Fuehrer wahrnehmen will, was sie einem sagen wollen. Dan muss man nur auf die Zeichen in seinem Leben achten.

L.G. Jasmin
« Letzte Änderung: 05. Mai 2007, 10:17:17 von Jasmin » Gespeichert
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« Antworten #8 am: 05. Mai 2007, 13:18:04 »

@Jasmin
liebe Jasmin,
besser spaete Gnade, als gar keine.
moechtest du uns nicht einmal ein bisschen detaillierter an deinen Ereignissen teilhaben lassen.?

@Spirit.
wow auch eine wunderbare Geschichte,
war wirklich eine gute Idee von dir , diesen Thread zu eroeffnen.
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« Antworten #9 am: 05. Mai 2007, 17:42:31 »


Halo Meilin

Wen du etwas wissen moechtest stelle mir einfach deine Fragen, Ich will sie dir gerne beantworten. Inzwischen habe ich eine ganze menge Wunder erlebt und erlebe sie eigentlich immer noch. Ich bin sicher das viele Menschen taeglich ihre wunder erleben, sie nehmen sie nur nicht wahr.

L.G. Jasmin
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« Antworten #10 am: 05. Mai 2007, 18:21:46 »

Also liebe Jasmin,
wie aeusserte sich die Hilfe der geistigen Welt bei dir,
und was fuer eine Art Erlebnis,/ Ereignis war das??
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« Antworten #11 am: 05. Mai 2007, 19:34:51 »

Gut dann leg ich mal los  Grin
Hole mal die Posts vom andern Thread herueber.
etwas gekuerzt.
Es handelt sich um ein Ereignis im Sommer 1998, das mich annehmen liess, dass da sehr wohl jemand auf mich aufpasst, oder vll auch dafuer sorgt, dass ich meine kleinen Lektionen des Lebens erhalte.

Doch dazu muss ich noch meine kleine Vorgeschichte anbringen:
Ich bin gerne helfend, ich hab im Horoskop meinen Aszendenten im Fisch........ das Zeichen fuer ein typisches Helfersyndrom......

eine meiner schoensten Zeiten, waren mitunter, als ich in der Essensausgabe fuer Obdachlose und Beduerftige mitarbeiten durfte. Ich konnte dort anscheinend so richtig mein Helfersyndrom ausleben.
Wenn ich daran denke, wieviele Kuchen ich gebacken hatte damals, immer 4 Formen.
Und auch nun durchflutet mich ein Gefuehl der Dankbarkeit, dass ich diese Zeit erleben durfte.
Ein Strahlen in den Augen der Menschen war genug fuer mich, zu wissen, eine kleine Freude bereitet zu haben, erfuellte mich mit, ich kann es nicht in Worte fassen....... aber man koennte es mit universeller kosmischer Liebe bezeichnen............ obwohl das nun wieder so ins Esoterische geht abgehoben bis zum geht nicht mehr....... und somit passt es ja sehr gut in dieses Forum, geht es hier doch um Esoterik unter anderem.

Doch nun zu dieser Begebenheit, die mir das Gefuehl gab, ein Schutzengel wacht ueber mich,

Wie im obigen Absatz erwaehnt, hab ich gerne fuer die beduerftigen Menschen Kuchen gebacken, doch gab es auch Anlaesse, wo bei einem Konditor, Torten bestellt wurden, nicht jeden Tag nein, eher einmal in der Woche.
Ok, eines Tages war ich unterwegs, um diese Torten, waren zwar eher so Mini-Schnitten abzuholen, doch vorher wurde ich gebeten, 1000 Schilling = ca. 70 Euro in Kleingeld umzuwechseln.
Also fuhr ich zuerst zur Post und wechselte dort um in Kleingeld, waren so an die 4 Rollen mit Kleingeld und haben ein ziemliches Gewicht.
Auf meinem Handy Display sah ich einen unbeantworteten Anruf und ging zur Telefonzelle um zurueckzurufen (war damals im Jahr 1998^^ guenstiger als von meinem Werkartenhandy)........... dann ging ich zu meinem Auto und mach mich auf den Weg in die Konditorei.............. auf halber Strecke griff ich so nach meiner Tasche und stellte fest, dass sie dafuer, dass die Geldrollen drin seien, doch relativ leicht war.........
Siedendheiss durchfuhr es mich, dass ich wohl das Geld liegen gelassen haette............. natuerlich drehte ich um und fuhr zurueck, parkte mein Auto ein und hastete zur Post, sah mich um nach dem Papiersackerl in das ich die Rollen gepackt hatte, gibt da so welche von der Post.
Natuerlich fand ich sie nicht, doch da sprach mich die Angestellte von der Post an und fragte mich ob das mir gehoerte, und sie reichte mir, das Papiersackerl mit den Geldrollen.
Ich nickte mit dem Kopf und nahm dankend die Rollen entgegen. Sie meinte, die haette ein Herr gefunden und bei ihr abgegeben.
Tja es fehlte nichts da drin, und genau dieses Ereignis gab mir das Gefuehl, dass da was Uebernatuerliches im Spiel war.......... ja vll wurden mir die Engel in Form der Angestellten der Post, die sich immerhin an mich erinnerte und in Form des ehrlichen Finders geschickt.
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« Antworten #12 am: 05. Mai 2007, 19:36:34 »

Das 2. Ereignis war so eine Art kleine Lektion, es trug sich im Jahr 1998 im Dezember zu.
Ich war auf dem Weg von unserem Kaffeehaus, ich besass damals eines mit meinem Mann, der nun mein Exmann ist, ..... ja es war der Inder.
Also ich war eben auf dem Weg von diesem Kaffeehaus, das in einer kleinen Ortschaft ca. 20 km von meiner Heimatstadt entfernt lag.
Ich fuhr wie jeden Tag mit dem Auto und mein Auto hatte eine Tankanzeige, die zu blinken beginnt, wenn das Benzin zu Ende geht.

Ich hab ja erwaehnt, dass ich oft etwas leicht chaotisch war und es hiess auch immer, dass man ca noch 50 km kommt, wenn die Anzeige blinkt.
Dachte natuerlich, ich komme, die 20- 30 km bis zur Stadt locker, weil ich habs ja berechnet. Grin
Ich war mir voellig sicher, das geht sich aus, wozu also tanken fahren, waeren schon so ein, zwei Tankstellen auf dem Weg gewesen........ aber ich, nein das brauch ich doch nicht, ich tanke am Ziel.

Mein Weg fuehrte mich uebrigens in ein Obdachlosenheim, zu einer Weihnachtsfeier, die von der Gruppe organisiert wurde, zu deren Treffen ich regelmaessig ging, um an dem gemeinsamen Singen spiritueller Lieder teilzunehmen.
Ich hatte natuerlich auch was dabei, Torten vom Kaffeehaus, und fuhr so die Strasse entlang, hab eine Kassette mit spirituellen Liedern und Bhajans im Autoradio drin und singe auch so mit, ........ auf einmal hoerte ich so ein komisches Geraeusch.
Zuerst dachte ich die Kassette zickt herum, aber das wars nicht........ also woher kommt dieses Geraeusch.
Mir kam ein schrecklicher Verdacht........ richtig genau der........ das Benzin ist alle.
Geistig wendete ich mich an Gott, natuerlich entgegen aller Erkenntnisse, doch noch mit einem kurzen naiven Blick nach oben............ und einem Stossgebet.......

"Bitte, nein, tu mir das nicht an, Gott, lass mich bis zur Stadt kommen, bitte, ich flehe dich an, ist ja nicht mehr weit und ich muss doch puenktlich dort sein."

Gott war diesmal wohl der Meinung, ich haette eine Lektion gebraucht.
Denn bis zu meinem Zielort, naemlich die Stadt kam ich nicht, aber, und nun kommt das grosse Aber.
Aber ich kam nur ein paar Schritte von einer Tankstelle entfernt zum Stillstand.
Hiess, ich musste nur aussteigen, die paar Meter zur Tankstelle zu Fuss gehen.....mir einen Benzinkanister ausborgen, den anfuellen, damit dann den Tank befuellen und zur Tankstelle fahren, volltanken und weiter gings.

Gesagt getan, klappte alles wunderbar, nur den Benzinkanister konnte ich mir nicht ausborgen, den musste ich mir kaufen.

Warum denke ich, dass da sehr wohl eine Fuehrung dabei war, also extra sozusagen fuer mich Schussel und warum denke ich es war eine Lektion.
Weil es ganz einfach so etwas wie Massarbeit war.
Ich kam nicht irgendwo in der Pampa zum Stillstand, sondern knapp vor der Tankstelle......... aber eben nicht direkt bis zur Tankstelle, sodass ich gleich den Wagen von der Zapfsaeule betanken konnte.

Fuer mich war das ein Zeichen........ und seitdem tanke ich nun immer auch rechtzeitig.  Cheesy
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« Antworten #13 am: 06. Mai 2007, 19:10:13 »

Also liebe Meilin

Ich nehme jetzt nur die Wunder der Letzten Jahre, seit dem ich Kontakt zu der Anderswelt habe. Mein Wagen der schon laengere Zeit kein Tueff hatten, auch nicht mehr Funktionierte. Ich aber den Wagen dringend brauchte,  fuer unseren verhaltensgestoerten Hund der uns zugelaufen ist. Der sollte eingeschlaefert werden, das wollten wir nicht den der Hund war noch ein Welpe und uebel zugerichtet,. Ich musste taeglich mit dem Hund etwas weiter in ein Gewerbegebiet  weil es da keine Hunde gab.

Um es kurz zu machen setzte ich mich in den ausgedienten wagen an dem nichts Funktioniert schnurrte der wie ein Kaetzchen ich hatte das gefuehl als saehse ich in einen Nagelneuen Mercedes. Aber nur bei mir bei jedemanderen streikte der wagen ZweiJahre lang hielt es an bis der Hund sich Was beruhigte. ich kam noch nicht einmal in eine Kontrolle. Wen ich was brauche und es mir nicht kaufen kann, bekomme ich es von irgend jemanden einfach geschenkt. So koennte ich stundenlang berichten.

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« Antworten #14 am: 06. Mai 2007, 19:35:43 »

Ich moechte auch noch eine Geschichte erzaehlen, die mir sehr viel bedeutet:

Ich hatte eine ziemlich harte Pruefung zu absolvieren, fuer die ich Tag und Nacht lernte. 95% Durchfallquote war kein besonders motivierender Gedanke *brrr*

Um mich beim Lernen bei Laune zu halten, spielte ich sehr, sehr oft das Lied "What you believe is true" - als Anhaenger des Konstruktivismus war fuer mich dieses Lied genau das, was ich brauchte. Ich muss einfach dran glauben. Ich visualisierte auch immer, dass ich diese Pruefung positiv erledigen wuerde. Es war mein Maskottchen, dieses Lied, mein Leitmotto geworden. In Oesterreich und Deutschland war es in dieser Zeit eher unbekannt, im Radio war es niemals zu hoeren. Ich hatte es auf Kassette und spielte es immer wieder, um mich zu motivieren.

Der Tag der Pruefung kam, mein Herz huepfte vor Freude, weil ich sie geschafft hatte - aber ich hatte keine Zeit, mich ausgiebig zu freuen, denn ich musste mich beeilen zum Zug zurueck nach Wien. Im Bahnhof angekommen, merkte ich, dass ich nund doch noch eine halbe Stunde Zeit hatte, bis der Zug da war und ich beschloss, mir noch schnell einen Kaffee zu genehmigen. Endlich Pause machen, mich hinsetzen und realisieren, dass ich es geschafft hatte.

Im Bahnhof war ein gemuetliches Cafe, ich stellte meine Reisetasche ab und setzte mich. Da gab es ploetzlich ein Rauschen in den Lautsprechern des Cafes und die Musik wurde eingeschalten. Drei Mal duerft Ihr raten, was sie gaaanz laut durch die Hallen schallen liessen?

"What you believe is true....."

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