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05. Dezember 2008, 10:35:33 *
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Autor Thema: Einfach nur Witze  (Gelesen 2493 mal)
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Sozialwasser
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« am: 05. September 2006, 15:20:51 »

Interessiert erkundigt sich der Vater: "Na, Bub, wie war's heute im Chemieunterricht?"
"Gar nicht langweilig", erzaehlt der Junge, "in Chemie haben wir heute gelernt, wie man Sprengstoff herstellt!"
"Und was habt ihr morgen in der Schule?"
"Welche Schule?"

Der Anatomieprofessor zur Studentin: "Welcher Teil des menschlichen Koerpers weitet sich bei Erregung um das Achtfache?"
Sie wird rot und stottert: "Der..., das ..."
"Falsch, die Pupille", entgegnet der Professor. "Und Ihnen, gnaediges Fraeulein wuerde ich raten, mit nicht zu hohen Erwartungen in die Ehe zu gehen..."


Empoert sich der Professor in der Vorlesung: "Heute will jeder Idiot Medizin studieren - zu meiner Zeit war ich der Einzige in der ganzen Stadt!"


Die huebsche Studentin sagt zum Professor: "Glauben Sie mir, ich wuerde alles tun, um dieses Examen zu bestehen. Ich meine wirklich alles."
Der Professor hakt nach: "Wirklich alles?"
Sie beugt sich zu ihm hinunter, blickt ihm tief in die Augen und haucht: "Alles..."
Da sagt er im Fluesterton: "Dann lernen Sie!"

Kommt ein Huhn in den Elektroladen: "Ich haette gern eine Legebatterie!"

Sagt ein Angestellter zum Chef als er zu spaet kommt: "Tut mir leid heute bin ich in der Kolonne gesteckt!" "Ja, warum haben sie nicht ueberholt?", fragt der Chef. "Ich war doch der erste!"


Ein aelteres Ehepaar ging mit ihrem Hund am Waldesrand spazieren, als auf einmal ein Foerster aus dem Gebuesch gesprungen kam, sich eine Sekunde den Hund ansah und ihn dann erschoss. Erschrocken, dann aber veraergert, gingen die beiden noch ruestigen Senioren nun zum Foerster hin, ihn nahezu anschreiend, warum er den Hund, den lieben Waldi, erschossen habe. Der Foerster: "Ich musste so handeln. Er hatte die Raeude. Die ist ansteckend!" Die Ehefrau darauf: "Wie in aller Welt konnten Sie sehen, dass unser Hund die Raeude hatte?" "Nun, sehen Sie den untersetzten Bauch, die tiefen Traenensaecke, die Haengeohren, die nahezu schon festgewachsene Raeude um die Nase und die stets baumelnde Rute? Alles klare Anzeichen fuer die Raeude, da musste ich so handeln!" Sie darauf ihren Mann anfluesternd: "Herbert, hau ab, sonst erschiesst er dich auch noch!"


Ein Papagei sitzt vor einer Zoohandlung. Jeden Morgen geht eine Frau vorbei und der Papagei spricht zu ihr: "Du siehst aber haesslich aus." Nach einigen Tagen stinkt das der Frau, sie betritt den Laden und meint zu dem Verkaeufer: Also ihr Papagei da draussen, der sagt jeden Tag zu mir, ich sehe haesslich aus. "Ok", meint der Verkaeufer, "ich werde mit dem Tier reden." Als die Frau am naechsten Morgen wieder vorbeikommt, sagt der Papagei: "Du weisst Bescheid!"


Doktor zum Patienten: "Sie sind sterbenskrank und Ihnen bleibt nicht mehr viel Zeit!" Patient: "Wie viel habe ich denn noch?" Doktor: "Zehn." Patient: "Zehn was? Jahre, Monate, Wochen?" Doktor: "Neun..."


Der Anwalt zum Klient: "Nachdem sie nun freigesprochen wurden, wollen sie mir nun verraten ob sie das Auto gestohlen haben oder nicht?" Klient: "Nach ihrem hervorragenden Plaedoyer heute morgen beginne ich zu glauben, dass ich es nicht war!"


Im Hoersaal sind zwei Garderobenhaken angebracht worden. Darueber ein Schild: "Nur fuer Dozenten!" Am naechsten Tag klebt ein Zettel drunter: "Aber man kann auch Maentel daran aufhaengen..."


"Hias," sagt der Bauer zu seinem Knecht, "die Wiese gehoert gemaeht!" "Aber um halb zwoelf wird gegessen, Hias", sagt die Baeuerin drauf, "um die Zeit musst du wieder zurueck sein!" "Baeuerin", sagt der Knecht, "du weisst, dass ich keine Uhr habe. Woher soll ich denn wissen, wann es halb zwoelf ist?" "Geh stell dich doch nicht so bloed! Um zwoelf laeuten die Kirchenglocken - da kommst du halt einfach um eine halbe Stunde frueher!"


Der Lehrling rettet seinen Chef vor dem Ertrinken. Der Chef sagt ganz gluecklich: "Dafuer hast du einen Wunsch frei! Was wuenschst du dir am meisten?" Der Lehrling ueberlegt eine Weile und meint schliesslich: "Erzaehlen Sie in der Fabrik niemanden, dass ich es war, der Sie gerettet hat."

Frisoer zum Kunden: "Moechten Sie die Stirnlocke behalten?" "Ja, auf jeden Fall!" "Gut" - schnipp - "dann packe ich sie Ihnen ein."

Kommt ein Trucker in die Raststation und bestellt sich eine Suppe und ein Glas Bier. Ploetzlich kommen zwei Motorradfahrer herein und setzten sich zum Trucker. Sie ziehen ihm die Serviette durch die Suppe, beschmieren ihn mit Senf und stuelpen ihm den Suppenteller ueber den Kopf. Der Trucker bleibt ruhig, zahlt und geht. "Was war das denn fuer ein Idiot?", fragt einer der Motorradfahrer. "Ich weiss es nicht.", antwortet der Wirt, "Auto fahren kann er jedenfalls nicht. Als er seinen Truck zurueckgesetzt hat, hat er zwei Motorraeder platt gewalzt."

Ein Arbeitsloser kommt zum Arbeitsmarktservice: "Haetten Sie bitte einen Job fuer mich?" Darauf der Berater: "Na klar. Auf den Malediven - 20 Stunden die Woche bei freier Zeiteinteilung. Sie verdienen 5.000 Euro, kriegen jeden Tag ein Sektfruehstueck und duerfen den Pool benutzen." "Wollen Sie mich verarschen?" "Na entschuldigen Sie Mal, Sie haben doch angefangen so bloede Fragen zu stellen!"

"Mutti, Mutti, ich habe eben gesehen, was Papa mit der Nachbarin gemacht hat. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie gekuesst und dann...." "Ich hab jetzt keine Zeit, Max", unterbricht ihn die Mutter, "das kannst du nachher alles auf Papas Geburtstagsfeier erzaehlen." Als die Gaeste versammelt sind, legt Max los: "Papa war vorhin bei der Nachbarin. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie gekuesst und dann... aehm, Mutti, wie heisst das Ding noch einmal, das du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Rudi zu Besuch kommt?"

 Cheesy Cheesy Cheesy
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« Antworten #1 am: 03. Mai 2007, 13:38:55 »

Ein Bombenwitz:

Ein Schiite speist in einem Lokal in Bagdad.
Kellner: "Darf's noch ein Dessert sein?"
Schiite: "Nein danke, mich zerreisst's eh gleich!"

Schlimm, geb ich zu aber trotzdem..   Grin

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« Antworten #2 am: 03. Mai 2007, 15:09:07 »

Einen noch:

Der Pfarrer auf Urlaub in Afrika sieht sich ploetzlich von einem Rudel
Loewen umzingelt. Die Flucht ist ausgeschlossen. Da faellt er auf die
Knie, schliesst die Augen und betet: "Oh Herr, verschone mich und gib mir
ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Loewen, sich wie echte Christen
zu verhalten!"
Als er wieder aufblickt, sitzen die Loewen im Kreis um ihn herum, haben
die Pfoten gefaltet und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und
segne, was du uns bescheret hast."

Esper  Cheesy
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« Antworten #3 am: 03. Mai 2007, 15:20:22 »

Der letzte, OK?  Grin

Lord Henry Farnsworth-Winterbottom war ein einsamer Mann, der von seinem Diener nicht recht ernstgenommen wurde, und da er auch schwerhoerig war, machte der Diener regelmaessig in dessen Beisein derbe Scherze auf Kosten des alten Mannes.
Lord Henry war fuer eine Woche nach London gefahren. Als er zurueckkam, wurde er von seinem Diener mit den Worten "Na, alter Bock, mal wieder ordentlich gesoffen und gehurt?" begruesst.
Trocken antwortete Lord Henry: "Ja, und ein Hoergeraet habe ich mir auch gekauft.".....  Cheesy

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« Antworten #4 am: 08. Mai 2007, 21:54:19 »

Wahrscheinlich eh bekannt weil schon alt  Cheesy

Dienstweihnachtsbaeume - DwBm

(Dienstanweisung fuer Beamte)

I. Dienstweihnachtsbaeume

Dienstweihnachtsbaeume sind Weihnachtsbaeume natuerlichen Ursprungs oder natuerlichen
Weihnachtsbaeumen nachgebildete Weihnachtsbaeume, die zur Weihnachtszeit in Dienstraeumen
aufgestellt werden.

II. Aufstellen von Dienstweihnachtsbaeumen

Dienstweihnachtsbaeume duerfen nur von sachkundigem Personal nach Anweisung des unmittelbaren
Vorgesetzten aufgestellt werden.

Dieser hat darauf zu achten, dass:

a)  der DwBm (Dienstweihnachtsbaum) mit seinem unteren, der Spitze entgegengesetzten Ende, in einen zur Aufnahme von Baumenden geeigneten Halter eingebracht und befestigt wird.
b) der DwBm in der Haltevorrichtung derart verkeilt wird, dass er senkrecht steht
c) im Unfallbereich des DwBm keine zerbrechlichen oder durch umfallende DwBm in ihrer
Funktion zu beeintraechtigenden Anlagen vorhanden sind.

II. Aufstellen von Dienstweihnachtsbaeumen

Dienstweihnachtsbaeume duerfen nur von sachkundigem Personal nach Anweisung des unmittelbaren Vorgesetzten aufgestellt werden.

Dieser hat darauf zu achten, dass:

a) der DwBm (Dienstweihnachtsbaum) mit seinem unteren, der Spitze entgegengesetzten Ende, in  einen zur Aufnahme von Baumenden geeigneten Halter eingebracht und befestigt wird.
b) der DwBm in der Haltevorrichtung derart verkeilt wird, dass er senkrecht steht
c) im Unfallbereich des DwBm keine zerbrechlichen oder durch umfallende DwBm in ihrer
Funktion zu beeintraechtigenden Anlagen vorhanden sind.

III. Behandlung der Beleuchtung

Die DwBm sind mit weihnachtlichem Behang nach Massgabe des Vorstehers zu versehen.

Weihnachtsbaumbeleuchtung, deren Leuchtwirkung auf dem Verbrennen eines Brennstoffes mit Flammenwirkung beruht, (sog. Kerzen), duerfen nur Verwendung finden, wenn:
a) die Bediensteten ueber die Gefahren von Feuersbruensten hinreichend unterrichtet sind und
b) waehrend der Brennzeit der Beleuchtungskoerper ein in der Feuerbekaempfung unterwiesener
Beamter mit Feuerloescher bereitsteht.

IV. Auffuehren von Krippenspielen und Absingen von Weihnachtsliedern

In Dienststellen mit ausreichendem Personal koennen Krippenspiele unter Leitung eines erfahrenen Vorgesetzten zur Auffuehrung gelangen.

Zur Besetzung sind folgende in der Personalplanung vorzusehende Personen notwendig:

Maria: moeglichst weibliche Beamtin oder aehnliche Person
Josef: aelterer Beamter mit Bart
Kind: kleinwuechsiger Beamter oder Auszubildender
Esel und Schafe: geeignete Beamte aus verschiedenen Laufbahnen
Heilige Drei Koenige: sehr religioese Beamte

Zum Absingen von Weihnachtsliedern stellen sich die Bediensteten unter Anleitung eines
Vorgesetzten ganz zwanglos nach Dienstgraden geordnet um den DwBm auf. Eventuell vorhandene Weihnachtsgeschenke koennen bei dieser Gelegenheit durch den Vorgesetzen in Gestalt eines Weihnachtsmannes an die Untergebenen verteilt werden. Zwar ist bei einer solchen Gelegenheit das Besprechen unerledigter Verfuegungen aus dem zu Ende gehenden Rechnungsjahr nicht unbedingt gefordert, jedoch scheint es angebracht, die allgemeine Anwesenheit des Dienstpersonals auch fuer Dienstgeschaefte zu nutzen.

Wir bitten, vorgenannte Richtlinie in geeigneter Weise in den jeweiligen Zustaendigkeitsbereichen bekannt zu geben.

Die verfassungsmaessigen Rechte des Bundesrates sind gewahrt.

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« Antworten #5 am: 25. Mai 2007, 18:44:36 »

Liebe Mama, lieber Papa,

Ich habe vor 3 Monaten die Universitaet begonnen und weiss, dass wir wenig Kontakt hatten. Darum will ich euch jetzt alles erzaehlen, was bisher so geschehen ist.

Eigentlich laeuft alles recht gut. Ich hatte vor ein paar Wochen eine Gehirnerschuetterung, die ich mir auf einer Party zugezogen habe, aber das kam einfach daher, dass ich die falschen Pillen geschluckt habe, die irgendein Junge mir gegeben hat. Ich erinnere mich nicht mehr so genau daran und meine Klamotten habe ich fast alle wieder zurueck, macht euch keine Sorgen. Gott sei Dank musste ich nur kurz ins Krankenhaus, und habe jetzt nur noch ein paarmal am Tag Kopfschmerzen.
Die Narbe am Kopf tut auch kaum noch weh, und die Haare wachsen auch schon langsam nach. Anfangs wurde ich durch den Laerm im Studentenhaus sehr gestoert, aber jetzt wohne ich bei einem sehr netten Jungen, der bei der Tankstelle um die Ecke arbeitet. Er ist dafuer verantwortlich, die Autos vor der Waschanlage vom Matsch zu befreien. Er ist wirklich ein Schatz und wir wollen heiraten. Wir haben noch kein Datum festgelegt, aber ich will nicht zu lange warten, sonst sieht man dass ich schwanger bin.

Ja Mama und Papa, ich bekomme ein Kind und es laeuft prima. Ich fuehle mich zwar ab und zu etwas muede, aber das kommt durch die Medikamente die ich nehme gegen die Infektion die ich mir dummerweise von Abdul's Freund eingefangen habe. Aber das ist nicht seine Schuld, ich haette einfach besser aufpassen muessen.

Ihr werdet Abdul moegen. Er hatte zwar keine Ausbildung, ist aber sehr ehrgeizig und will bald seine eigene Tankstelle eroeffnen. Zumindest falls wir das Geld unter meinen Namen leihen koennen. Es ist schon bloed, nur weil er kein Deutscher ist und kaum deutsch kann, und ne Weile im Gefaengnis gesessen hat, kann er keinen Kredit bekommen. Das ist doch echt diskriminierend. Aber er sagt, er wuesste schon, wie ich mit 1-2 Stunden leichter Arbeit am Tag viel Geld verdienen koennte. Ich habe ihm Geld geliehen, weil er mir Kleidung und eine Videokamera kaufen will. Sicher will er mich ueberraschen, aber ich habs rausbekommen. Er kuemmert sich wirklich total suess um mich.

Er interessiert sich auch sehr in Politik und ist Mitglied von einer arabischen Organisationen. Ansonsten weiss ich da nicht so viel drueber, ich muss naemlich immer gehen, wenn sie sich versammeln.

Er ist wirklich stolz auf mich und findet dass ich mit dem Kopftuch (ja, alle Muslime haben das !) noch viel schoener bin als all die anderen Frauen, die er bisher hatte.



So, jetzt wisst ihr, was alles HAETTE geschehen koennen. Ich will noch eben loswerden, dass ich keine Gehirnerschuetterung, Pillen, Baby, Geschlechtskrankheit oder Freund habe.
Ich habe ne 4 in Geschichte und ne 5 in Philosophie und wollte eigentlich nur, dass Ihr das im richtigen Verhaeltnis seht.

Esper  Wink
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« Antworten #6 am: 29. Mai 2007, 22:46:36 »

Realistisch oder Moeglich...

Realistisch oder Moeglich... Ein Junge fragt seinen Vater worin der Unterschied zwischen den Begriffen "Moeglich", und "Realistisch", besteht. Der Vater ueberlegt einen Moment lang und antwortet:
"Geh Deine Mutter einmal fragen, ob sie fuer 1 Million Dollar mit Robert Redford schlafen wuerde. Dann gehst Du zu Deiner Schwester und fragst sie ob sie fuer 1 Million Dollar mit Brad Pitt schlafen wuerde. Und als letzes gehst Du zu Deinem Bruder und fragst ihn ob er fuer 1 Millionen Dollar mit Tom Cruise schlafen wuerde. Dann komm zurueck und sag mir was Du dadurch gelernt hast."
Der Junge zieht los um seine Fragen zu stellen. Die Mutter antwortet:
"Natuerlich wuerde ich das. So eine Chance wuerde ich mir nicht entgehen lassen. Weiter zieht der Junge und fragt nun seine Schwester. Die ist auch sofort mit dabei und erklaert, dass sie verrueckt sein wuerde wenn sie einen Brad Pit nicht ins Bett nehmen wuerde. So geht der Junge zu seinem Bruder und fragt ihn ob er fuer 1 Million Dollar mit Tom Cruise schlafen wuerde. Der Bruder antwortet:
"Natuerlich, weisst Du wieviel Geld 1 Million ist???"
So ueberdenkt der Junge die 3 Antworten fuer ein paar Tage und geht dann zurueck zu seinem Vater. Dieser fragt ihn:
"Na, Junge hast Du den Unterschied zwischen "Moeglich", und "Realistisch", gelernt?"
Da antwortet der Knirps:
"Ja, moeglicherweise sitzen wir auf 3 Millionen Dollar, aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen und einem Schwulen zusammen."


An der Himmelspforte (von Dieter Meier)

Praesident Reagan, der Papst und Bruno Kreisky stehen vorm Himmelstor und erbitten Einlass.
Zuerst wird der Papst eingelassen. Er kommt in einen grossen Saal mit einem Thron, bestehend aus drei Stuehlen. Auf dem mittleren sitzt Gott. Dieser fragt ihn, mit welchem Recht er denn einen Platz im Himmel beanspruche.
Der Papst antwortet:
"Ich war Dein Stellvertreter auf Erden und habe immer Dein Wort gepredigt."
Gott antwortet:
"Nun mein Sohn, damit hast Du recht getan. Nimm zu meiner Rechten Platz."
Als zweiter darf Praesident Reagan hinein. Seine Antwort:
"Ich war Praesident von Gottes eigenem Land und habe es in Deinem Sinne regiert."
Er darf auf dem linken Stuhl Platz nehmen.
Als letztes kommt Bruno rein und muss dieselbe Frage beantworten. Seine Antwort:
"Nun ich weiss zwar nicht wer Du bist und wieso Du mich das fragst, aber Du sitzt auf meinem Stuhl."

Kelte  Cheesy
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« Antworten #7 am: 30. Mai 2007, 14:12:40 »

Fuer alle, die ihren Waschbaerbauch pflegen wollen:
Jetzt haben wir endlich den Beweis dass wir mit unserer Taetigkeit am Wochenende voellig richtig liegen, denn alle bekannten Diaeten vernachlaessigen voellig einen wichtigen Punkt: die Temperatur der Speisen und Getraenke. Wir alle wissen dass eine Kalorie notwendig ist um 1 g Wasser um 1 Grad C zu erwaermen. Man muss kein Wunderkind sein um zu errechnen dass der Mensch wenn er ein Glas kaltes Wasser trinkt sagen wir mit 0 Grad ca. 200 Kalorien braucht um es um 1 Grad zu erwaermen. Um es auf Koerpertemperatur zu bringen sind also ca. 7400 Kalorien notwendig 200g Wasser mal 37 Grad Temperaturunterschied.

Diese muss unser Koerper aufbringen da die Koerpertemperatur konstant bleiben muss. Dazu nutzt er die einzige Energiequelle die ihm kurzfristig zur Verfuegung steht unser Koerperfett. Es muss also Koerperfett verbrennen um die Erwaermung zu leisten, die Thermodynamik laesst sich nicht beluegen.

Trinkt man also ein grosses Glas Bier ca. 400 g mit 0 Grad verliert man ca. 14800 Kalorien. Jetzt muss man natuerlich noch die Kalorien des Bieres abziehen ca. 800 Kalorien fuer 400 g Bier. Unter dem Strich betrachtet verliert man also ungefaehr 14000 Kalorien bei einem kalten Glas Bier. Natuerlich ist der Verlust um so groesser, je kaelter das Bier ist.
Ebenso verhaelt es sich mit kalten Nachspeisen wie Eis zum Beispiel.
Bei einer Portion von 200g nehmen wir ca. 1000 Kalorien zu uns verlieren aber durch die Erwaermung auf Koerpertemperatur 7400 Kalorien. Hinzu kommen dann noch ca. 7000 Kalorien zum Schmelzen des Eises, ca. 35 Kalorien pro Gramm. Richtig betrachtet bleibt also ein Verlust von 13400 Kalorien. Da der Anteil der Kalorien im Lebensmittel im Vergleich zu den Kalorien des Waermeverbrauchs nur sehr gering ist, ist es also fast egal was wir essen oder trinken nur kalt muss es sein.

Diese Art Kalorien abzubauen ist wie jedem einleuchten mag viel effektiver als z.B. Fahrrad fahren oder Joggen bei denen nur ca. 1000 Kalorien pro Stunde verbrannt werden. Auch Sex ist mit nur 100 Kalorien pro Orgasmus gegen kaltes Bier sehr ineffektiv.

Abnehmen ist so einfach. Wir muessen alle einfach nur kaltes Bier und Eis in Mengen zu uns nehmen und die Thermodynamik erledigt den Rest. Ein Nachteil dieser Diaet bleibt allerdings wenn wir z.B. eine heisse Pizza essen, die uns durch ihre Waermeenergie eine Unmenge an Kalorien zufuehrt.
Der aufmerksame Leser hat aber bestimmt schon die Loesung parat: man muss die heisse Pizza einfach nur mit genug kaltem Bier und Eis ausgleichen!

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« Antworten #8 am: 30. Mai 2007, 14:49:04 »

 Grin Grin Grin ja super... das ist ja genial! Die Diaet probiere ich direkt mal  Grin

Noch so ein toller Tip von mir dazu:
Man weiss ja, dass Rauchen die Arterien verengt... Kaffee erweitert sie wiederum...
wenn man also gern viel Kaffee trinkt, sollte man, der lieben Gesundheit wegen, auch anfangen zu Rauchen!
Und ist man Raucher, sollte man, der lieben Gesundheit wegen, viel Kaffee dazu geniessen.
Ich geniesse beides... und lebe sehr gesund damit  Grin

Lieben Gruss
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« Antworten #9 am: 14. Juni 2007, 14:03:24 »

Alfred Gusenbauer, Angela Merkel und George W. Bush sind beim Saudiarabischen Koenig eingeladen, um dessen neuen "Zauber-Pool" zu feiern!
Alfred Gusenbauer sagt:"Ich will als erster testen!"
Er nimmt Anlauf und springt und ruft:"Bier!"
Schon ist der Pool voll Bier...
er nimmt einen Schluck und steigt raus.
Angela Merkel ist als naechste dran.
sie nimmt Anlauf, springt und ruft:"Champagner!"
und schon ist der Pool voll mit Champagner...
sie nimmt einen Schluck und steigt aus...
Dann nimmt George Bush Anlauf, springt...rutscht aber aus und ruft im reinfallen: "Shit!"...................  Cheesy

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« Antworten #10 am: 14. Juni 2007, 14:22:01 »

*bruelll*  Grin

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« Antworten #11 am: 29. Juni 2007, 22:43:46 »

Heute mal was für Anwälte:

F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung überprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als
sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.

Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben beendete. Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden. Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten. Es vergingen danach fast einhundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen liess. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut.
Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe. Etwa dreissig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten. Sie suchten Petrus auf und sagten: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit uns scheiden zu lassen?" - "Nehmt ihr mich auf den Arm?", sagte Petrus. "Ich habe hundert Jahre gebraucht, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir doch nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!"

Ein Anwalt starb und kam in den Himmel. Aber er war nicht zufrieden mit seiner Unterkunft. Er reklamierte bei Petrus, der ihm sagte, dass die einzige Möglichkeit die er habe, um die Unterkunft wechseln zu können, sei die Verfügung mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde anzufechten.
Der Anwalt sagte sofort, dass er dies tun werde, worauf er zur Antwort bekam, dass das Verfahren in etwa drei Jahren eröffnet werde. Der Anwalt protestierte, dass eine Wartefrist von drei Jahren gegen alle juristischen Gepflogenheiten verstosse, doch seine Worte wurden einfach überhört.
Darauf wurde der Anwalt vom Teufel angesprochen, der ihm versprach, dass sein Fall binnen weniger Tage erledigt sein könnte, wenn er in die Hölle wechseln würde. Der Anwalt wollte daraufhin wissen: "Warum funktioniert das Verfahren soviel schneller in der Hölle?" Der Teufel antwortete: "Wir haben bei uns alle Richter."

Ein Hindu, ein Rabbi und ein Anwalt haben eine Autopanne. Nicht weit entfernt ist ein Bauernhof und die drei bitten um eine Unterkunft fuer eine Nacht. Der Bauer gewaehrt und macht sie darauf aufmerksam, dass er nur zwei Gaestebetten habe, einer muesse in der Scheune schlafen.
Der Hindu bietet sich an, kommt jedoch nach einer Viertelstunde zurueck und lehnt ab: "In der Scheune steht eine Kuh. Ich als Hindu darf nicht mit einer Kuh in einem Raum schlafen."
Also schlaegt der Rabbi vor, in die Scheune auszuwandern, doch auch er ist nach zehn Minuten wieder bei den anderen: "In der Scheune steht ein Schwein und meine Religion verbietet es mir, mit einem Schwein in einem Raum zu schlafen."
Also macht sich der Anwalt auf den Weg. Nach zehn Minuten klopft es an die Tuer des Gaestezimmers: Die Kuh und das Schwein stehen draußen...

 Grin 11
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« Antworten #12 am: 30. Juni 2007, 13:24:24 »

Der letzte ist der Beste  Cheesy Cheesy
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MeYLYn
Ohne Dich gehts nicht!
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« Antworten #13 am: 01. Juli 2007, 10:48:39 »

@ 11 loooooooooool Grin
so und nun hab ich mal ein paar Rabenschwarze auf Lager.

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Drei Männer sterben bei einem Unfall und kommen in den Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen: "Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel. Nicht auf die Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich: Enten über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf eine Ente zu treten. Und obwohl sie ihr Bestes geben, um das zu vermeiden, tritt der erste Mann auf eine Ente. Petrus kommt zu ihm mit der häßlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, daß du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses häßliche Weib gekettet verbringen!" Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente und Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und kettet ihn an eine andere extrem häßliche Frau. Er kettet sie aneinander mit derselben Bemerkung wie beim ersten Mann. Der dritte Mann hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf, wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt. Er bringt es fertig, monatelang unherzugehen, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit einer überwältigensten Frau, die er je gesehen hat. Eine große, gebräunte, kurvige, sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander. Der Mann bemerkt: "Ich wüßte gern, wie ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden." Sie: "Über dich weiß ich nichts, aber ich bin auf eine Ente getreten!"
*****
Ein Großwildjäger zeigt einem Besucher stolz seine Jagdtrophäen. Plötzlich bleibt der Gast entsetzt stehen: "Sagen Sie mal, da hängt ja der Kopf einer Frau und die lacht auch noch?!" "Ja, ja", meint der Jäger, "das ist meine Schwiegermutter. Sie hat bis zum letzten Moment geglaubt, sie wird fotografiert."
*****
"Liebster", meint sie nach der Hochzeitsnacht, "ich muß dir was beichten, ich habe Asthma." "Gott sei Dank, ich dachte vorhin schon, du pfeifst auf dem letzten Loch."
*****
Der Mann einer Frau ist gestorben. Nach der Trauerfeier bittet sie das Bestattungsunternehmen, ihr die Urne mit der Asche ihres Verstorbenen mit nach Hause zu geben. Zögernd willigt man ein und die Frau geht mit der Urne nach Hause. Hier stellt sie die Urne auf den Küchentisch und holt eine Sanduhr aus dem Schrank. Sie öffnet die Urne, füllt die Asche in die Sanduhr, dreht diese herum und spricht, während die Asche durch das Glas rieselt: "So, mein lieber, ab heute wird gearbeitet ..."
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Der Mann erwacht aus dem Koma. Seine Frau zieht sich die schwarzen Sachen aus und sagt: "Auf Dich ist aber auch kein Verlaß ...!"
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"Frau Weber, woran ist eigentlich ihr Mann gestorben?" "An Grippe!" "Na, dann war es ja wenigstens nichts Ernstes!"
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Als der Schotte in einer Todesanzeige las: "Alle ärztliche Hilfe war umsonst!", sprang er auf und rief: "Die Adresse von dem Arzt muß ich sofort haben!"
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Frau Senkpiel unterhält sich mit Frau Lupfenstiel über Zwillinge: "Wußten Sie schon, dass Zwillinge oft das gleiche Schicksal haben? Ich habe gerade über einen Fall gelesen, wo sich Zwillinge am selben Tag das Bein brachen." "Das ist noch gar nichts", erwidert Frau Lupfenstiel, "ich kenne Zwillinge, denen ist nicht nur am gleichen Tag, sondern auch zur selben Stunde der Onkel gestorben!"
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Und wenn es einst zu End mit mir, Und wenn der jüngste Tag bricht an, die Büchs nicht mehr knallt, dann steig ich aus dem Grab, dann sage ich Lebwohl zu dir, und wieder geht's mit Hussa du wunderschöner Wald. dann ins wilde Tal hinab!
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"Mensch, paß doch auf, wo du hinschießt!", fährt der eine Jäger bei der Entenjagd den anderen an. "Beim letzten Schuß hast du mich um Haaresbreite verfehlt!" Antwortet der andere: "Bitte entschuldige, das soll nicht wieder vorkommen!"
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Woran erkennen Archäologen bei einem Skelettfund,
Dass es sich um ein weibliches Exemplar handelt ?
Die Kiefergelenke sind deutlich stärker abgenutzt!   ;-)))))
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Jeder verstorbene Beamte hinterläßt im Büro eine Lücke, die ihn voll ersetzt ...
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Relativ ist das Sein, endlos die Zeit,
komm und tauch ein, in die Ewigkeit
Esper
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« Antworten #14 am: 01. Juli 2007, 10:54:55 »

Brüll  Cheesy Cheesy (Besonders der erste!)

Thx Meilin

PS: Deine Signatur ist nicht ganz vollständig!
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Was sich auf die Wirklichkeit bezieht, ist nicht sicher, und was sicher ist, ist nicht wirklich. [A. Einstein]
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