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Autor Thema: Chemtrails  (Gelesen 2879 mal)
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Gondwana
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« am: 21. Juli 2008, 21:00:20 »

Ihr Lieben,

es fällt mir schwer, diesen Thread zu eröffnen; weil ich wohl seitdem ich mich mit eigenen Augen von folgenden Tatsachen überzeugen konnte, unter Schock stehe.

http://www.chemtrail.de/downloads/Z.pdf
(Das ist ein Artikel von 2004 aus der Zeitschrift Raum und Zeit)

Dem "Gerücht", ob es diese Chemtrails denn nun wirklich gibt, nachzugehen, hat sich mein Unterbewußtsein wohl eine lange Zeit gewehrt. Selbst als ich vor einiger Zeit hier im Forum las, wie Sturmfarbe auch darüber berichtete; dachte ich noch: Achwas ... das machen "die" doch nicht ... aber sie machen es und das nicht erst seit heute.

In den USA wurde damit angefangen und die Einwohner beobachten die Chemtrails schon seit 8 - 10 Jahren!!! Sie haben alles versucht, was sie konnten, aber sie prallten überall nur immer wieder vor Mauern.

Hier ist das nun auch so. Als ich vor knapp 3 Wochen zum ersten Mal direkt über meinem Wohnort Augenzeuge wurde, war ich so empört, daß ich eine Mail an das Amt für Umweltfragen sendete, mein Freund schrieb einen Brief an die zuständige Landtagsbeauftragte dieses Kreises und nach einer Woche noch an weitere 5 Bundestagsabgeordnete, die für das Thema zuständig sind. Letztendlich schrieb ich dann auch noch an unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel.

Wir haben überall höflich angefragt und unsere Besorgnisse über die Vorgänge am Himmel mitgeteilt. Hier die Mail, die ich an das Umweltamt geschrieben habe:



"Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 2. Juli 2008 sind in der Region Bad Oeynhausen/OT Volmerdingsen Flugzeuge zu
beobachten, die in relativ geringer Höhe eine weißliche Substanz ausbringen, welche
einen kurzen Moment lang aussieht wie ein Kondensstreifen, sich dann aber innerhalb
weniger Minuten ausbreitet und nach ca. 10 - 15 Minuten Ausmaße und Formen von
natürlichen Wolken annimmt.

Die Flugzeuge fliegen in genau parallel eingehaltenen Abständen. Anschließend ergibt
sich aus den ausgestoßenen Substanzen eine bleifarbene, größtenteils geschlossene
"Wolkendecke".

Am 3. Juli 2008 beklagten sich auffallend viele Menschen in diesem Gebiet über extreme
Kopfschmerzen, Atemwegsbeschwerden und Müdigkeit.

Gestern, am 5. Juli 2008, konnte dasselbe beobachtet werden. Es waren wieder o.g.
Flugzeuge unterwegs und der noch am Nachmittag blaue Himmel war nach wenigen Stunden an
den Stellen, die am häufigsten frequentiert wurden, einer bleiernen, grau-weißen Schicht
gewichen.

Die gesundheitl. Beschwerden waren heute, am 6. Juli 2008 wieder auffallend.

Sicherlich haben Sie Verständnis für die Besorgnis der Bürger, in deren Namen ich Ihnen
schreibe und die gern die Frage beantwortet hätten, um welche Substanzen es sich hier
handelt.



Mit frdl. Grüßen

******** *****"



... und von niemandem Antwort bekommen.

---

Mein Freund bastelt an einer Seite, wo man all die Photos, die wir inzwischen gemacht haben, angucken kann. Wenn sie fertig ist, stelle ich die Bilder noch rein.

Mit dem Link zu einem Film, den ich Euch bitte, unbedingt bis zum Ende anzugucken, sind das für heute erstmal genug Informationen. Ich weiß, es kommt nicht sofort bei einem an, das ging mir auch so - erst jetzt, nach fast 3 Wochen habe ich realisiert, was all das bedeutet für unsere Zukunft.


Hier der Film:

http://www.videogold.de/chemtrails-aerosol-crimes-deutsch/


... gestern sind sie hier auch wieder den ganzen Tag geflogen, der Himmel hatte eine durchgehend bleierne Farbe angenommen. Da plötzlich entdeckten wir oben aus dem Dachflächenfenster eine freie blaue Stelle, an der wir uns für nicht mal eine Minute erfreuen konnten, denn es passierte dieses:



Bitte beoachtet euren Himmel, man glaubt es sonst nicht, es ist wichtig sich selbst davon zu überzeugen!

Als Verschwörungstheorie (... und ich wünschte mir NICHTS sehnlicher, als daß es eine wäre ...) geht das nicht mehr durch!


Hangman04




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« Antworten #1 am: 21. Juli 2008, 23:16:03 »

Hallo Gondwana,

ich hab von den Chemtrails schon seit längerem gehört und kenne auch den von dir angegebenen Artikel aus Raum und Zeit. Ich selber habe noch keine Beobachtungen in dieser Richtung gemacht, zumindest noch nicht bewusst, werde aber in Zukunft darauf achten... mal sehen?
Möglich, dass wir hier im Ösiland mal wieder auf einer Insel der Seeligen hocken, denn bei uns gibt es sehr häufig blauen Himmel, ganz speziell wenn man ins Bergland geht.

Ich war auf jeden Fall sehr betroffen von deiner Betroffenheit, es ist nur zu hoffen, dass sich die Theorie als nicht haltbar erweist!

Den Film habe ich mir soeben angeschaut, der hat mich aber nicht wirklich beeindruckt, denn der Informationsgehalt war eher dünn, es wurden immer wieder die selben Details gebracht und ausgewalzt und noch wichtiger: Es wurde nicht wirklich darauf eingegangen, welche Substanzen denn hier ausgebracht wurden (das wäre mal das Erste, was ich untersuchen würde), und bei dem Teil, der die elektrischen Attribute der Atmosphäre behandelte (gewissermaßen ein Fachgebiet von mir  Smiley) wurde schon mal auch Unsinn von sich gegeben.

Interessehalber habe ich mich jetzt auch auf den Greenpeace Seiten Österreichs und Deutschlands umgesehen und habe keinerlei Pages oder Infos bezüglich Chemtrails (bis auf ein paar Forenbeiträge dort) gefunden. Hatte ich mir eigentlich schon erwartet.

Da ich ein naturwissenschaftlich denkender Mensch bin, habe ich Probleme, mir mit den vorhandenen Infos, die eher nicht sehr dicht sind, ein realistisches Bild von diesem Phänomen zu machen. Ich wäre aber dankbar für weitere (wenn möglich auch wissenschaftlich fundierte) Informationen, um die Hypothese auch verifizierbar oder auch falsifizierbar zu machen. So bin ich halt nun mal  Smiley

Auf Fotos des Phänomens bin ich sehr gespannt.

Liebe Grüße

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Sturmfarbe
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« Antworten #2 am: 22. Juli 2008, 01:11:36 »

Liebe Gondwana,

da ich ab heute bewaffnet bin mit einem neuen Fotoapparat, wirds wohl bald Bilder geben! Von Gittern aus Flugzeugabgasen, von bleigrauem Himmel, der danach folgt, im Winter wochenlang. Die Atembeschwerden sind bei uns manchmal schon recht heftig geworden - auch bei Nichtrauchern übrigens (ich rauche ja, da kann man immer sagen, daß das davon kommt). Wir stellen auch immer wieder Nackenschmerzen fest, auch Gliederschmerzen und Müdigkeit ohne Ende. Die meisten Menschen bemerken es nicht. Falls man was sagt, dann denken sie eh, daß man leicht verrückt sei. Man kann auch nachts sehr gut beobachten, daß da Flugzeuge von den üblichen Routen abweichen, besonders bei Vollmond, wo man die Streifen dann immer breiter werden sieht.
Es ist auch gut zu beobachten, spätestens ein oder zwei Tage, nachdem gesprüht wurde, kommt der graue Himmel und dann eine ziemliche Kälte, jedoch mit wenig Regen. Oder es ist nur grau und drückend schwül, ohne jedes Lüftchen. Zumindest war das vor dem heißen Sommer 2004 nicht so, das weiß ich genau.

Liebe Grüsse, Sturmfarbe
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« Antworten #3 am: 22. Juli 2008, 06:44:24 »

Von den Chemtrails habe ich vor einigen Jahren auch gehört.
Diese Aufnahmen machte ich im Okt. 2006.
Allerdings konnte ich eine Eintrübung des Himmels danach nicht beobachten, auch direkt keine Flugzeuge.
Sind das Kondensstreifen, ist es Chemie?
Was die Beschwerden betrifft, die Sturmfarbe schildert. Unser Organismus wird in vielfacher Hinsicht manipuliert.
Ich nenne nur einige Möglichkeiten, Jodierung und Fluoridisierung von Lebensmitteln nach dem Gießkannenprinzip, künstliche Süßstoffe, Funkmasten, Mobiltelefone. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Verblödung der Menschen beabsichtigt? Ist aber ein anderes Thema. Ich will damit sagen, dass man mittlerweile gar nicht mehr weiß, warum gewisse Beschwerden auftreten (auch bei mir und in meinem pers. Umfeld).

Soviel auf die Schnelle, habe 2 Ferienkinder, die meine Zeit beanspruchen.





PS.: Auf dem 2. Bild ist eine beginnende Eintrübung zu erkennen, sehe ich gerade.
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Yda
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« Antworten #4 am: 22. Juli 2008, 07:02:23 »

Wettermanipulation... ich bin schockiert.
Danke, liebe Gondwana, für den link und deinen Beitrag!
Du hast recht - ich kann das auch nicht am Stück alles lesen,
zu ungeheuerlich erscheint mir das. Muss erstmal sacken.

Ich bin sehr gespannt, ob Ihr Antwort auf Eure Anfragen bekommt.
Toll, dass Ihr das gemacht habt.  claphands
Vielleicht sollten wir dazu eine Unterschriftensammlung machen:
"Nein zu Chemtrails"?

Wir sind oft viel zu blauäugig im Leben,
nehmen zuviel hin, was geändert werden könnte, wenn sich nur genug
Menschen dafür einsetzen und einig sind.

Ein wenig beruhigt mich jetzt, was unser Admin sagt.
Na schauen wir mal.
Diese vielen Kondensstreifen sind mir neulich auch mal aufgefallen.
Ich dachte, da machen sich Piloten einen Spaß mit dem Musterlegen am Himmel...

Auf jeden Fall sollten wir das weiter verfolgen.
Liebe Grüße, Yda
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Spirit
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« Antworten #5 am: 22. Juli 2008, 09:00:07 »

Liebe Gondwana!

Danke für den Link und die Infos - ich finde es gut, dass Du E-Mails geschrieben hast!

Ich muss nun echt mal drauf achten, ich denke mir, ich hab sowas noch nie bei uns beobachten können.

Was ich schade finde bei dem Film ist, dass man die Entwicklung der Chemtrails nirgendwo sieht -das wäre doch das interessanteste dabei (zumindest für jemanden, der das nicht kennt, also für mich.... Rotwerden).

Liebe Grüße
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« Antworten #6 am: 22. Juli 2008, 11:05:31 »

Liebe Gondwana,

danke für Deine Info,was müssen wir noch alles ertragen.

Ich habe schon von Chemtails gehört,leider nie etwas gesehen.

Die Bilder und Berichte haben richtig wach gerüttelt.

Der Beweis ist doch wieder gegenwärtig,die menschheit zerstört sich selbst.

Liebe Grüsse Akire.  Anbetung
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« Antworten #7 am: 22. Juli 2008, 13:28:48 »

Das Thema interessiert mich, also habe ich versucht, Informationen dazu zu finden, und bin fündig geworden in einer Studie des Stockholmer Umweltinstituts SEI, die Studie datiert aus dem Jahr 2004, hier der Link:

http://www.sei.se/editable/pages/sections/implement/SEI-Aviation-Report.pdf

Ich habe euch die relevanten Auszüge daraus hier reingestellt:





Kurz zusammenfassend übersetzt:


Cirrus Wolken ... bestehen aus Eiskristallen  ... entstehen durch starke Kühlung von kleinsten Wassertropfen.... Wasserdampf ist Nebenprodukt der Verbrennung von Kerosin ... und kondensiert in großen Höhen zu dünnen Kondensstreifen ...

Contrails, wie die Phänomene in der Studie genannt werden, bedecken im Durchschnitt 0,1 % der gesamten Erdoberfläche mit starken lokalen Abweichungen (je nach Intensität des Flugverkehr)

Je nach meteorologischen Bedingungen (wie Lufttemperatur und vorherrschender Wind) können sie (...die Contrails) viele Stunden sichtbar bleiben und sich mit anderen Contrails vereinigen, was dann Einfluss auf die Formation der Cirrusbewölkung haben kann.

... 10 bis 20% aller Flüge finden in Luftmassen statt, in denen die Luft feucht genug ist für Contrails... siehe Bilder .... aus der massiven Erhöhung der Flüge ergibt sich das Potenzial für mehr Cirrus Bewölkung und als Konsequenz dazu Klimaerwärmung...

.... bis 2050 anwachsen von 0,1% auf 0,5% ....


Für mich ergibt sich daraus das Bild, dass Contrails durch das stetige Anwachsen des Flugverkehrs immer mehr werden und dadurch auch eine Klimabeeinflußung stattfindet.

LG

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« Antworten #8 am: 22. Juli 2008, 15:06:09 »

Für mich ergibt sich daraus das Bild, dass Contrails durch das stetige Anwachsen des Flugverkehrs immer mehr werden und dadurch auch eine Klimabeeinflußung stattfindet.

Das ist eine plausibel erscheinende Erklärung (abweichend von Deiner Quelle gab es auch solche, die nach dem 11.9.2001 ein abfallen der Temperaturen am nächsten Tag wegen des Flugverbots angeben) und es ist nur natürlich, die Kondensstreifen in unser herkömmliches Bild der Zivilisation integrieren zu wollen. Ich möchte Dich lediglich bitten, in den nächsten Wochen den Himmel kritisch zu betrachten, insbesondere wenn Flugzeuge fliegen, wie viele fliegen, wie sie fliegen, wie die Kondensstreifen aussehen und besonders, wie sich diese Kondensstreifen in den nächsten 30-120 Minuten entwickeln. Gleiche diese Beobachtungen mit den Erfahrungswerten aus früheren Lebensjahren ab.

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« Antworten #9 am: 22. Juli 2008, 17:50:28 »

Das heißt für mich, wieder ein Hinweis darauf, dass da was dran ist an der Sache....Klimaerwärmung durch Flugzeuge....Könnte das auch die körperlichen Symptome der Menschen erklären?

Ich werde auf jeden Fall nun genauer gucken, was sich am Himmel tut.

Liebe Grüße
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« Antworten #10 am: 22. Juli 2008, 18:38:14 »

Was für mich sicher ist, ist, dass sich die Kondensstreifen der Flugzeuge heutzutage wesentlich langsamer auflösen als vor Jahren.

Erinnere ich mich an meine Kindheit, da flogen viel weniger Flugzeuge,
und wenn dann mal Kondensstreifen da waren, haben wir sie ehrfürchtig beobachtet,
und sie lösten sich damals relativ schnell auf.
Heute dauert das viel länger!

LG, Yda
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« Antworten #11 am: 22. Juli 2008, 18:45:53 »

Nochwas interessantes: Ein Auszug aus einer Studie betreffend Luftverkehr und Umwelt: Wege zu einer nachhaltigen Entwicklung aus dem Jahr 1999

Link: http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:1999:0640:FIN:DE:PDF

Auszug:

· Die europäische Bewertung
Dieser Bericht kam zu dem Schluß, daß Flugzeugemissionen im Vergleich zu allen übrigen
anthropogenen Emissionen geringfügig sind, sich jedoch maßgebend auf das atmosphärische
Ozon und die Wolkendecke auswirken können
, was angesichts der Wachstumsprognosen für
den Luftverkehr künftig zu Klimaänderungen führen kann und sich im einzelnen wie folgt
darstellt:
a) Die durch den Luftverkehr in der Nähe der Flughöhe (10-12 km) bedingte Zunahme des
NOx-Gehalts um 20-50% führte zu einem Anstieg der Ozonkonzentration um 4-8% in der
oberen Troposphäre (wobei im Sommer die Höchstwerte erreicht werden), wo Ozon ein
starkes Treibhausgas bildet. Die mit dem Ozonanstieg einhergehende Erwärmung ist mit dem
Erwärmungseffekt des von Flugzeugen ausgestoßenen CO2 vergleichbar (das ca. 2-3% aller
anthropogenen CO2-Emissionen ausmacht).
b) Klimastörungen könnten sich auch aus ständigen Kondensstreifen und hohen Zirruswolken
ergeben, die sich in den Flugkorridoren mit dem höchsten Verkehrsaufkommen bilden.

Zusätzliche Auswirkungen auf die Strahlenbelastung der Atmosphäre könnten durch die von
Flugzeugen freigesetzten Ruß und Schwefelpartikeln herbeigeführt werden. Der
Erwärmungseffekt der Bewölkungsveränderungen ist schwieriger zu beurteilen, scheint sich
jedoch in derselben Größenordnung zu bewegen wie die durch CO2-Emissionen von
Flugzeugen bedingte Erwärmung.


Übrigens, hallo Moon! Willkommen hier und viel Spaß! Ich werde auf jeden Fall jetzt aufmerksam sein, und versuchen, Änderungen festzustellen.

Der Flugverkehr ist seit den 70-er Jahren um 8 oder 9% pro Jahr gestiegen, das bedeutet im Vergleich zu damals eine Vervielfachung des Emissionen und damit auch Kondensationskernen für nachhaltige Kondensstreifen und dadurch Cirrusbildung....

Liebe Grüße

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« Antworten #12 am: 22. Juli 2008, 18:48:58 »

Ich versuche mich grade zu erinnern, was wir in Erdkunde gelernt haben...,
waren Cyrruswolken nicht die Anzeiger für gutes Wetter, sprich Sonnenschein?
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« Antworten #13 am: 22. Juli 2008, 18:55:22 »

Hi Yda,

nee, genau verkehrt soweit ich mich erinnere....

so, hab jetzt grade mal bei Tante Wiki nachgeschaut:

http://de.wikipedia.org/wiki/Cirrus_%28Wolke%29

Da steht das unter anderem: Wer Cirrus- Wolken als Wetterboten für schlechtes Wetter interpretiert, liegt oft, aber nicht immer richtig. Als sinnige Eselsbrücke gibt es dazu diesen Spruch: "Bei Frauen und bei Cirren kann man sich manchmal irren".  Wink

Und auch das: Kondensstreifen werden zu den Cirruswolken gerechnet. Sie entstehen durch heißen Wasserdampf, der infolge der Verbrennungsvorgänge in Triebwerksturbinen von Düsenflugzeugen entsteht. Da die kalte dünne Luft in der Höhe von 7000 bis 9000 m, in der diese künstlichen Cirren auftreten, nicht viel Wasserdampf in Gasform aufnehmen kann, bilden sich aus dem Wasserdampfüberschuß Eisnadeln, sprich Wolken mit einer vergleichbaren Zusammensetzung wie die natürlichen Cirren.


LG Admin

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« Antworten #14 am: 22. Juli 2008, 20:27:53 »

Danke schön, lieber Ady!
Schon schade, dass manches, was man mal gelernt hat, so verblasst in der Erinnerung.

LG, Yda
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