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forumstroll
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« Antworten #15 am: 12. März 2007, 20:59:40 » |
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Scheint fast ne Linksammlung zu sein, hm  Naja, geb ich halt auch meinen Senf dazu: Durch das fahren mit Licht am Tag stossen allein die Autos in Oesterreich um ca. 334.000t im Jahr mehr CO2 aus als ohne! Linkerei: http://www.networld.at/index.html?/channels/610/main.shtmlWie mans macht, macht mans falsch  FF Hast prinzipiell recht, aber: 334.000 Tonnen sind im Vergleich zu 93.200.000 Tonnen (Oesterreichs Ausstoss 2005) nur ien Tropfen auf den heissen Stein, naemlich 3 Promille (oder 0,3 Prozent) Das sollte uns die erhoehte Sicherheit wert sein. LG Troll 
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Sozialwasser
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« Antworten #16 am: 13. März 2007, 11:09:48 » |
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Hi Troll,
die Frage ist nur: Erhoeht es wirklich die Sicherheit?
Ich meine, jedes Einsparungspotezial an CO2 Ausstoss sollte genutzt werden, wenn es vertretbar ist. Wir sollten zumindest unsere selbstgesteckten Ziele (Kyoto Protokoll) erreichen, wenns geht noch darueber hinaus.
Es ist an der Zeit, sich ernsthafte Sorgen ueber den Treibhauseffekt zu machen, auch wenn die Zusammenhaenge nicht 100%-ig bewiesen werden koennen.
Sicher ist ja doch, dass CO2 ein Treibhausgas ist, und dass wir es in Massen produzieren, auch! Also ist Reduktion doch wohl logisch, oder?
SW
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« Antworten #17 am: 13. März 2007, 21:31:28 » |
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Hallo Sozialwasser, klar, dass du recht hast. Ich versuche halt immer nur, alles von allen Seiten zu beleuchten und dem teilweise idiotischen Medienrummel um dieses Thema auszuweichen. Da wird geschrieben, was die Druckerschwaerze hergibt, ohne Ruecksicht auf Verluste, Auflagengeilheit beherrscht da voll die Szene. Die Situation schaetze ich (allerdings nur als Pseudoexperte) auch als ernst ein, aber bei weitem nicht als hoffnungslos. Wir haben die Chance, uns da wieder herauszubringen, es kostet halt nur Ueberwindung und Geld, das wir nicht so gern ausgeben wollen, ohne greifbare Fakten in der Hand zu haben! LG Troll 
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Jo
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« Antworten #18 am: 13. März 2007, 22:34:26 » |
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da gibts ja viele Meldungen dazu. Z.B. dass es schon viel waermer waere, wenn uns der "Dreck" da oben nicht vor zu intensiven Bestrahlungen der Sonne auch beschuetzen wuerde. D. h. einerseits sinkt der natuerliche Schutz wegen dem "Dreck"....andererseits schuetzt ausgerechnet der etwas vor den Folgen.  ich gebe zu, schoen langsam wirds mir zu kompliziert mit dem Wetter-Thema....umso laenger ich es verfolge.  Jo
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« Antworten #19 am: 14. März 2007, 12:28:56 » |
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Hast prinzipiell recht, aber: 334.000 Tonnen sind im Vergleich zu 93.200.000 Tonnen (Oesterreichs Ausstoss 2005) nur ien Tropfen auf den heissen Stein, naemlich 3 Promille (oder 0,3 Prozent) Das sollte uns die erhoehte Sicherheit wert sein. LG Troll  Hi Troll hast natuerlich recht, ich hab das Verhaeltnis nicht gewusst. 3 Promille ist zwar ein schoener Rausch  aber natuerlich wenig zum Gesamtausstoss. Bezueglich Sicherheit bei Licht: Weiss ich jetzt nicht, ob das wirklich was bringt. FF
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Selten so gelacht !!
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« Antworten #20 am: 14. März 2007, 20:14:36 » |
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Hast prinzipiell recht, aber: 334.000 Tonnen sind im Vergleich zu 93.200.000 Tonnen (Oesterreichs Ausstoss 2005) nur ien Tropfen auf den heissen Stein, naemlich 3 Promille (oder 0,3 Prozent) Das sollte uns die erhoehte Sicherheit wert sein. LG Troll  Hi Troll hast natuerlich recht, ich hab das Verhaeltnis nicht gewusst. 3 Promille ist zwar ein schoener Rausch  aber natuerlich wenig zum Gesamtausstoss. Bezueglich Sicherheit bei Licht: Weiss ich jetzt nicht, ob das wirklich was bringt. FF Hallo FF jetzt geht natuerlich diese ganze Diskussion los, welche Aktion kostet welchen CO2 Ausstoss. Das ist prinzipiell mal nicht schlecht, um Bewusstsein zu wecken, aber es kann natuerlich auch ins laecherliche gezogen werden, z.B Radiowecker gegen Handwecker  Aber urteilt selbst: http://orf.at/070312-10095/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F070312-10095%2F10096txt_story.htmlLG Troll 
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Spirit
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« Antworten #22 am: 15. März 2007, 09:10:47 » |
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Lieber Troll! Nicht nur, dass durch solche Aktionen vieles ins Laecherliche gezogen wird, es keimt in mir auch der Verdacht, dass hier die Schiene der Schuldverschiebung angepeilt wird... Wenn immer mehr Faktoren "Schuld" daran haben, muessen immer weniger Verursacher etwas dagegen unternehmen....  Nachdenkliche Gruesse Spirit
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Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
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Jo
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« Antworten #23 am: 15. März 2007, 09:43:57 » |
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Lieber Troll! Nicht nur, dass durch solche Aktionen vieles ins Laecherliche gezogen wird, es keimt in mir auch der Verdacht, dass hier die Schiene der Schuldverschiebung angepeilt wird... Wenn immer mehr Faktoren "Schuld" daran haben, muessen immer weniger Verursacher etwas dagegen unternehmen....  Nachdenkliche Gruesse Spirit ich denke mir, es ist sehr menschlich, von einem Extrem ins Andere zu wandern. Von nahezu voelliger Missachtung zu fast akribischer Hysterie.... Allerdings wird dadurch das Bewusstsein mehr geweckt, dass jegliches Handeln nun mal wirkt, in welcher Form auch immer. Und das gibt die Chance, sich auch ein Verhalten anzugewoehnen, das unnoetigen Schaden mildert und auch nicht weiters "weh tut". Die "Dreckschleudern" in der Industrie werden nicht umhin kommen, mehr zu handeln. Viel Kleinvieh von Einzelpersonen macht allerdings auch Mist. Mal eine Million sehen Einzelzahlen ja doch schon mal ganz anders aus. ich vermute, der Faktor Geld ist ja nach wie vor eine starke Triebfeder, belastende Faktoren laenger bei zu behalten, als technisch noetig. Nachdem der oeffentliche Druck gerade stark steigt....wird
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Spirit
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« Antworten #24 am: 15. März 2007, 13:57:50 » |
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Ja, Jo - da hast Du sicher recht. Manchmal kommen mir diese Aktionen auch ein wenig vor wie der beruechtigte "Galgenhumor" - es werden immer mehr Schuldige gefunden, solange bis alle nur noch darueber lachen koennen - nur nicht in der Zukunft...  Liebe Gruesse Spirit
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Jo
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« Antworten #25 am: 15. März 2007, 18:22:21 » |
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Ja, Jo - da hast Du sicher recht. Manchmal kommen mir diese Aktionen auch ein wenig vor wie der beruechtigte "Galgenhumor" - es werden immer mehr Schuldige gefunden, solange bis alle nur noch darueber lachen koennen - nur nicht in der Zukunft...  Liebe Gruesse Spirit ich denk mir sowieso, sich "schlecht" fuehlen ist keine gute Basis. Ein positives, erstrebenswertes Zielbild vor Augen, auch halbwegs gut lebbar....gefaellt mir da besser. Bei manchem muessen Gesetze regeln, klar....da wo das Bewusstsein zu sehr schadend auslaesst.... Mir schwebt eben schon vor....wenn alle derzeit moeglichen umweltfreundlichen Technologien ploetzlich in Serie eingesetzt wuerden....wider Geld- und Machtbestrebungen von "Bonzen", die eben dann Verluste fuerchten....dann ist das nicht die einzige Schiene, doch auch eine Wichtige. Denn jede hat wohl ihre Wichtigkeit an sich. Drum zu "raufen", wer jetzt "schaedlicher" sei, das halte ich fuer Bloedsinn. Und "wo Geld und Macht in Gefahr sind", muss wohl schon gewaltiger Druck her, teilweise...damit das oeffentlich nicht mehr vertretbar erscheint/ist. Sonnengruesse !  Jo
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« Antworten #26 am: 16. März 2007, 07:47:54 » |
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Hallo Spirit & Jo, ich fuerchte, dass Alternativtechnologien erst dann so richtig ernsthaft weiterentwickelt und / oder eingesetzt werden, wenn es der wirtschaftliche Druck erzwingt, damit meine ich, wenn auf Kohlenwasserstoff basierende Energietraeger so selten geworden sind, dass sie unleistbar werden. Soll heissen: Zuerst werden die Konzerne die vermehrten Energiekosten auf die Verkaufspreise ihrer Produkte aufschlagen koennen (so wie es ja jetzt schon machen), und der Konsument wird anfangs brav mehr bezahlen, irgendwann ist aber der Punkt erreicht, wo die Preise fuer den Grossteil der Konsumenten unleistbar werden --> also geht der Konsum zurueck und die Produktion muss gedrosselt werden. Das wiederum tut den Konzernen weh, und jetzt beginnt der Punkt, wo Mittel in groesserem Umfang fuer Alternativentwicklungen zu fliessen beginnen. Ich kann nur spekulieren, wann das sein wird, ich schaetze aber mal in ca. 20 Jahren. Und bis dann ueberwiegend diese Technoloien zum Einsatz kommen, dauerts ja wohl auch ne Zeit. Die Frage ist, ob der Einfluss des CO2 Ausstosses bis dahin das Klima schon stark veraendern konnte? LG Troll 
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Sojus
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« Antworten #27 am: 20. März 2007, 21:00:38 » |
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Hallo Spirit & Jo, ich fuerchte, dass Alternativtechnologien erst dann so richtig ernsthaft weiterentwickelt und / oder eingesetzt werden, wenn es der wirtschaftliche Druck erzwingt, damit meine ich, wenn auf Kohlenwasserstoff basierende Energietraeger so selten geworden sind, dass sie unleistbar werden. Soll heissen: Zuerst werden die Konzerne die vermehrten Energiekosten auf die Verkaufspreise ihrer Produkte aufschlagen koennen (so wie es ja jetzt schon machen), und der Konsument wird anfangs brav mehr bezahlen, irgendwann ist aber der Punkt erreicht, wo die Preise fuer den Grossteil der Konsumenten unleistbar werden --> also geht der Konsum zurueck und die Produktion muss gedrosselt werden. Das wiederum tut den Konzernen weh, und jetzt beginnt der Punkt, wo Mittel in groesserem Umfang fuer Alternativentwicklungen zu fliessen beginnen. Ich kann nur spekulieren, wann das sein wird, ich schaetze aber mal in ca. 20 Jahren. Und bis dann ueberwiegend diese Technoloien zum Einsatz kommen, dauerts ja wohl auch ne Zeit. Die Frage ist, ob der Einfluss des CO2 Ausstosses bis dahin das Klima schon stark veraendern konnte? LG Troll  Tja, Troll du bist wie immer zu pessimistisch. Bis die natuerlichen Vorkommen von Erdoel und Erdgas erschoepft sein werden, dauert es noch mindestens 50 Jahre. Und das auch nur unter der Voraussetzung, dass kaum mehr neue Vorkommen gefunden werden. Und bis dann (vieleicht sogar noch 100 Jahr und mehr), werden wir ja doch schon Alternativen gefunden haben, oder! Optimistische Gruesse Sojus
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Esoteriker sind Menschen, die sogar da ein Haar finden, wo keine Suppe ist 
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« Antworten #28 am: 22. März 2007, 21:45:16 » |
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Und du bist zu optimistisch, Sojus! Ist ja sonst gar nicht deine Art  FF
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Selten so gelacht !!
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Kelte
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« Antworten #29 am: 23. März 2007, 15:47:03 » |
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Ich neige zur Ansicht, dass es eine Art Medienkampgne ist, die da stattfindet. Und die Politiker hurtig auf den "rettet die Umwelt Zug" aufspringen. Das verkauft sich momentan gut und bringt Waehlerstimmen  Mann, ich haette gern ein CO2 Messgeraet. Immer ist man auf fremde Messwerte angewiesen. Wer weiss, ob die Werte wirklich so sind, wie sie veroeffentlicht werden. Hier gibts einen guten (leider relativ langen) Artikel ueber Klimawandel und Klimaschwindel, der mir sehr gut recherchiert erscheint, auch wenns einzelne kleine Fehler drin gibt: http://www.konrad-fischer-info.de/7klima.htmKelte
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Den Wert eines Standpunktes ermittelt man durch Variationen der Perspektive......
Glaube und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage ... [Schopenhauer]
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