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« am: 05. Mai 2007, 22:19:10 » |
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Hey Foris ein Thema das mich schon immer interessierte ist der Werdegang der Materie. Wie veraendert sich die Materie in ihrer Lebenszeit? Alles beginnt beim Wasserstoff, bei den riesigen Gaswolken, die frei im Universum vorkommen. Die ziehen sich zusammen und Sterne entstehen. In ihnen wandelt sich das Wasserstoff erst mal in Helium, dann in die anderen Elemente. Diese Prozesse dauern Millionen bis Milliarden Jahre. Das alles funktioniert innerhalb des Sterns bis zum Eisen, schwerere Elemente koennen nicht bei normalen Fusionsprozessen entstehen. Diese entstehen, wenn der Stern explodiert in eine Nova oder Supernova. Aus diesen Elementen, die bei diesen Explosionen enstehen, koennen dann spaeter Planeten entstehen und dann im Endeffekt auch Leben. Und welchen Sinn haben diese Wandlungen der Materie? Dienen diese ganzen Umwandlungen nur dazu, Leben zu schaffen und zu erhalten? Denn Leben entsteht, das wissen wir zweifelsfrei aus unserem eigenen Beispiel. Es wird wohl an mehreren Stellen im Universum enstanden sein und noch entstehen. Schlussendlich wird sich dann unsere Sonne selbst veraendern, sie wird sich aufblaehen und wird das Leben auf der Erde wieder ausloeschen. Da fragt man sich halt nach dem Sinn, dieser riesige Aufwand von Sternentstehung, Explosion und dann das Leben. Und das wird dann wieder durch den Tod der Sterne ausgeloescht. Und die Asche dient dann wieder zur Entstehung von neuen Planeten und neuem Leben. Oder bei Sternen mit grosser MAsse endet alles im Inferno von schwarzen Loechern. Nichts kann dem Schwerkraftsog dieser Endzeitmonster entkommen. Hier entartet die MAterie, gefriert sozusagen in Ewigkeiten. Wozu das ganze?? LG Troll 
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Darkzero
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« Antworten #1 am: 05. Mai 2007, 23:19:50 » |
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Mir faellt dazu spontan erstmal das ein: Rhythmus... Letztendlich (nach der Quantenphysik) sind wir umgeben von Zustaenden des Lichtes, nichts weiter, als das. Warum interpretiert man auf diese "Bilder" (wegen unserer Wahrnehmung) nun so viel...ich denke, alles bleibt uns unerklaert, Antworten, die das funktionale als Loesung nehmen, sind halb, Antworten, die den Sinn dahinter als Ursache sehen (Finalitaet) bleiben in sich nicht abgeschlossen, was will das alles denn nun ? Die esoterische Erklaerung ist erstmal das Erfahren der Getrenntheit, da man ja so all-eins war...klingt erstmal huebsch und harmlos...was es sicher nicht mehr ist, wenn man sich als Individuum komplett wieder dem "Leben" (um das alles als Erscheinung mal abzukuerzen) hingibt, opfert. Ich denke, die ganzen Fragen wird man sich noch so lange stellen, wie man dazu faehig ist, Fragen zu stellen...was in uns will das alles denn wissen ? Ich denke, das ist nicht mehr, als eine Funktion, auf die man auch verzichten kann....ohne die man leben kann. Ich halte weder was von Darwins Meinung, noch was von dieser esoterischen leuchtenden Supertreppe, eher seh ich im ganzen nur den Versuch, etwas erkennen zu koennen, eine Absicht, eine Erklaerung, aber man findet keine, weil nichts endlich ist, sich nur Zustaende abwechseln...man wirds meiner Meinung nach nie verstehen koennen, weil der Verstand ebenfalls zu diesem Energiemeer gehoert und wieder in ihm verschwinden wird. lG
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« Antworten #2 am: 06. Mai 2007, 13:53:52 » |
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Hallo @Troll deine Frage ist gut und berechtigt! Und wird von uns in absehbarer Zeit nicht beantwortbar sein. Ich vermute mal, dass alle Moeglichkeiten bereits in der Materie = Energie enthalten sind, all diese Ausbrueche und Wandlungen. Dazu gehoert als winziges Teilstueck biologisches Leben oder auch Bewusstsein. Da wir Teil des Ganzen sind, haben wir das alte "den Wald vor lauter Baeume nicht sehen" Problem. Was man aus diesen Ablaeufen mMn herauslesen kann ist die Unendlichkeit der Moeglichkeiten, deren Spurenelemement unter anderem wir sind. Frage: Willst du hier auch ueber die wissenschaftlichen Hintergruende dieser Materieumwandlungen diskutieren (Sternentstehung, Neutronensterne, schwarze Loecher usw. usf.)? @Darkzero Kann grundsaetzlich deinen relativ freien Assoziationen folgen und tlw. auch zustimmen. Nur gibt der Gedanke der Vermengung zwischen Darwin und Esoterik nicht besonders viel her, da hier fuer mich die Verbindung zueinander und zum Thema fehlt.  Liebe Gruesse Administrator
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Darkzero
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« Antworten #3 am: 06. Mai 2007, 14:55:45 » |
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Nur gibt der Gedanke der Vermengung zwischen Darwin und Esoterik nicht besonders viel her, da hier fuer mich die Verbindung zueinander und zum Thema fehlt. Smiley Ich sprech hier von den beiden Seiten einer Medallie, einmal der sichtbar-kausalen Entwicklung und dann der Entwicklung nach Finalitaet, einer Absicht. Nach Aristoteles hatten beide Causa (Efficiens und Finalis) sozusagen das Muster ergeben, nach dem sich Energie organisiert, nach dem die Dinge verlaufen. Im Hinblick auf den "Sinn" der ganzen Entwicklung ergibts zumindest fuer mich hier ebenfalls Sinn, sollte man sich den Werdegang erklaeren wollen. lG
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« Letzte Änderung: 06. Mai 2007, 14:58:44 von Darkzero »
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« Antworten #4 am: 07. Mai 2007, 06:51:19 » |
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Hallo
@Troll deine Frage ist gut und berechtigt! Und wird von uns in absehbarer Zeit nicht beantwortbar sein.
Ich vermute mal, dass alle Moeglichkeiten bereits in der Materie = Energie enthalten sind, all diese Ausbrueche und Wandlungen. Dazu gehoert als winziges Teilstueck biologisches Leben oder auch Bewusstsein. Da wir Teil des Ganzen sind, haben wir das alte "den Wald vor lauter Baeume nicht sehen" Problem. Was man aus diesen Ablaeufen mMn herauslesen kann ist die Unendlichkeit der Moeglichkeiten, deren Spurenelemement unter anderem wir sind.
Guter Ansatz Admin, muss ich mal begruebeln.. Frage: Willst du hier auch ueber die wissenschaftlichen Hintergruende dieser Materieumwandlungen diskutieren (Sternentstehung, Neutronensterne, schwarze Loecher usw. usf.)?
Ja, war eigentlich meine Intention, den Ablauf der Veraenderungen zu bemurmeln und dazu den passenden philosophischen Bogen zu spannen. Nur gibt der Gedanke der Vermengung zwischen Darwin und Esoterik nicht besonders viel her, da hier fuer mich die Verbindung zueinander und zum Thema fehlt. Smiley Ich sprech hier von den beiden Seiten einer Medallie, einmal der sichtbar-kausalen Entwicklung und dann der Entwicklung nach Finalitaet, einer Absicht. Nach Aristoteles hatten beide Causa (Efficiens und Finalis) sozusagen das Muster ergeben, nach dem sich Energie organisiert, nach dem die Dinge verlaufen. Im Hinblick auf den "Sinn" der ganzen Entwicklung ergibts zumindest fuer mich hier ebenfalls Sinn, sollte man sich den Werdegang erklaeren wollen. lG OK, DZ, du wirst zustaendig sein fuer die metaphysischen Hintergruende....  LG Troll 
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Sojus
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« Antworten #5 am: 07. Mai 2007, 14:45:20 » |
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Was meint ihr denn konkret mit "Wandlungen der Materie" ? S.
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« Antworten #6 am: 07. Mai 2007, 22:09:21 » |
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Hi Leut, Die "Wandlungen" der Materie" schauen so aus: Am Anfang war der Wasserstoff, der muss mal als gegeben hingenommen werden. Durch die Schwerkraft ziehen sich Wolken zusammen und ballen sich zu anfangs diffusen Gaskonglomeraten. Durch das zusammenziehen der Gasmassen entsteht Waerme, die irgendwann im Kern der Gaswolken mal 10 Millionen Grad uebersteigt. Bei diesen Temperaturen kann durch einen relativ komplizierten Fusionsprozess (Wasserstoff-Deuterium-Helium) der Wasserstoff zu Helium verschmelzen. Das ist der erste Schritt, dass ein Stern entsteht. Jetzt hat es mit dem Zusammenstuerzen der Gasmassen ein Ende, denn die Fusionshitze wirkt der Schwerkraft entgegen, ein relativ stabiler Gleichgewichtszustand entsteht, der Stern hat seine aeussere Form gefunden. Wenn er ungefaehr die Groesse unserer Sonne hat, wird dieser stabile Zustand wohl so an die 10 Milliarden Jahre anhalten, ist er groesser, wird die Brenndauer entsprechend kuerzer, da der Stern seinen Wasserstoff viel schneller verbrennt. Auf jeden Fall kommt der Zeitpunkt, an dem der Stern seinen Wasserstoff beinahe verbraucht hat, dann setzt irgendwann das Heliumbrennen ein, bedeutet dass Helium zu schwereren Elementen fusioniert. Bei unserer Sonne wird das in ungefaehr 5 Milliarden Jahren der Fall sein. Das wird eher unangenehm fuer die Erdbewohner (so noch vorhanden) sein, denn die Sonne blaeht sich auf ein Vielfaches auf und wird so gross wie die Venusbahn, die Venus wird geschluckt. Auf der Erde steigen die Temperaturen auf 500 Grad, jegliches biologische Leben wird vernichtet werden. Aber unser Stern (in dem Fall die Sonne) ist noch nicht fertig mit seiner Entwicklung! LG Troll 
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« Antworten #7 am: 07. Mai 2007, 23:00:02 » |
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Naechster Teil: So, die Sonne (oder den Sonnenaehnlichen Stern) haben wir jetzt am Heliumbrennen, da entstehen verschiedene schwerere Elemente der Reihe nach, hauptsaechlich Sauerstoff, Kohlenstoff und am Ende des ganzen Prozesses steht dann Eisen. Das Ende deswegen, weil schwerere Elemente nur durch Zufuehrung von Energie entstehen wuerden und der Prozess nichts mehr hergibt. So, fuer unsere Sonne ist jetzt Schluss, sie wird vermutlich einen Teil ihrer Schalen durch eine Explosion abgeben, uebrig bleibt ein weisser Zwerg, in dem ein Gemisch verschiedenster Elemente zu finden ist. Dieser weisse Zwerg leuchtet noch ein paar zig Millionen Jahre und kuehlt sich schlussendlich zu einem braunen Zwerg ab. Da tut sich dann bis zum Ende des Universums gar nichts mehr. Was aber, wenn der Stern eine groessere Masse als die Sonne hat? Dann wird alles viel interessanter und spektakulaerer, und bei diesen Prozessen entstehen dann alle anderen schweren Elemente. Nehmen wir mal an, unser Stern haette die 5 fache Masse unserer Sonne, das kommt noch relativ haeufig vor. Dieser Stern nimmt mal von Anfang an eine aehnliche Entwicklung wie die Sonne, nur ist seine Lebensdauer wesentlich geringer, vielleicht mal 1 Zehntel von unserer Sonne. Es kommt auch hier danach zum Heliumbrennen und zum Aufblaehen des Sterns auf ein Vielfaches. Doch danach unterscheidet sich sein Verhalten von dem unserer Sonne. Fortsetzung folgt LG Troll 
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« Antworten #8 am: 08. Mai 2007, 12:54:04 » |
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Danke Troll fuer deine Muehe warte schon auf die Fortsetzung!  Liebe Gruesse Administrator
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Kelte
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« Antworten #9 am: 08. Mai 2007, 22:30:31 » |
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Muss hiermal was einschieben: Bisher hellste Sternenexplosion beobachtet im ORF Science hier: http://science.orf.at/science/news/148053Da duerfte sich was Arges abgespielt haben. Kelte
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« Antworten #10 am: 09. Mai 2007, 14:31:35 » |
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Beeindruckende Sache! Hab beim weiterverfolgen deines Links auch noch folgendes gefunden: Supernovae: Sicherheitsabstand 30 Lichtjahre Um sicher zu sein, dass eine Supernova keine groeberen Schaeden auf der Erde anrichtet, sollte sie mindestens 30 Lichtjahre von uns entfernt sein. Bei geringeren Abstaenden drohen schlimme Zerstoerungen. Diese reichen - je nach Entfernung - von einer Vernichtung der Ozonschicht und der Atmosphaere ueber das teilweise Verdampfen der fluessigen Anteile des Planeten bis hin zu seinem voelligen Verschwinden, wie zwei Astronomen gegenueber science.ORF.at erklaeren. Quelle: http://science.orf.at/science/ays/142863Liebe Gruesse Administrator
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Kelte
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« Antworten #11 am: 09. Mai 2007, 22:57:14 » |
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Na Gottseidank war die unten beschriebene 240 Millionen Lichtjahre entfernt  , a Wunder, dass man die ueberhaupt entdeckt hat. Frage: Wieviele Sterne in unserer Umgebung im Umkreis von 30 Lichtjahren sind reif fuer eine Supernova?  Kelte
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Esper
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« Antworten #12 am: 09. Mai 2007, 23:18:32 » |
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Na Gottseidank war die unten beschriebene 240 Millionen Lichtjahre entfernt  , a Wunder, dass man die ueberhaupt entdeckt hat. Frage: Wieviele Sterne in unserer Umgebung im Umkreis von 30 Lichtjahren sind reif fuer eine Supernova?  Kelte Nachdem die naechsten Fixsterne (Centauri Alfa, Beta und Proxima) fast 5 Lichtjahre entfernt sind, und auch sonst die Sterndichte bei uns sehr gering ist, schaetze ich die Chance als sehr gering ein, dass sich ein gefaehrlicher Stern in unserer Naehe befindet. Esper
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Kelte
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« Antworten #13 am: 09. Mai 2007, 23:36:20 » |
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Hab jetzt mal gesucht und bin bei Wikipedia fuendig geworden: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_n%C3%A4chsten_SterneMan sieht leider nicht die Masse der Sterne sondern nur die Leuchtkraft, die aber eine Zusammenhang mit der Masse hat. Ein Kandidat koennte Sirius sein, seine Masse ist 2,4 mal die Sonnenmasse und die Entfernung 8,6 Lichtjahre. Die Frage ist, ob die Masse schon reicht, dass er eine Supernova entwickelt... Kelte
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« Antworten #14 am: 10. Mai 2007, 09:34:02 » |
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Man sieht leider nicht die Masse der Sterne sondern nur die Leuchtkraft, die aber eine Zusammenhang mit der Masse hat.
Ein Kandidat koennte Sirius sein, seine Masse ist 2,4 mal die Sonnenmasse und die Entfernung 8,6 Lichtjahre.
Die Frage ist, ob die Masse schon reicht, dass er eine Supernova entwickelt...
Kelte
Hallo Kelte, nein reicht nicht aus, kann dich beruhigen. Das muss so um die 8 bis 10 fache Sonnenmasse haben, dann krachts aber wirklich! Bei Doppelsternen gibts auch noch die Moeglichkeit, dass Materie vom einen Stern zum anderen fliesst, wenn der eine ein roter Riese ist z.B. und dass dann der andere eine ueberkritische Masse bekommt. Sirius bildet ein Doppelsternsystem, von dem wir nur einen sehen, weil der andere zu leuchtschwach ist, und die Gesamtmasse der beiden ist ein wenig mehr als drei Sonnenmassen. Also sollte da nix passieren koennen. Liebe Gruesse Administrator
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