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Kelte
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« am: 09. September 2006, 22:01:16 » |
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Hi
Die Schwerkraft gibt noch immer Raetsel auf! Das Graviton, das als Austauschteilchen der Schwerkraft angenommen wird, ist bis heute nicht gefunden. Derzeit wird in Cern der LHC Speicherring gebaut, mit dem man neue Teilchen finden will. Mit deren Hilfe soll auch die Schwerkraft besser beschrieben werden koennen.
Kelte
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Den Wert eines Standpunktes ermittelt man durch Variationen der Perspektive......
Glaube und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage ... [Schopenhauer]
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Esper
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« Antworten #1 am: 10. September 2006, 23:18:11 » |
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Yep, von dem Ding erwartet man sich viel, auch me! Hier der Link dazu: http://lhc.web.cern.ch/lhc/Esper
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Was sich auf die Wirklichkeit bezieht, ist nicht sicher, und was sicher ist, ist nicht wirklich. [A. Einstein]
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Sojus
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« Antworten #2 am: 12. September 2006, 16:50:33 » |
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Hi
Die Schwerkraft gibt noch immer Raetsel auf! Das Graviton, das als Austauschteilchen der Schwerkraft angenommen wird, ist bis heute nicht gefunden. Derzeit wird in Cern der LHC Speicherring gebaut, mit dem man neue Teilchen finden will. Mit deren Hilfe soll auch die Schwerkraft besser beschrieben werden koennen.
Kelte
Also mir ist sie kein Raetsel: Kaum fallts runter liegts scho unten!  Sojus
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Esoteriker sind Menschen, die sogar da ein Haar finden, wo keine Suppe ist 
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Kelte
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« Antworten #3 am: 06. Oktober 2006, 15:52:34 » |
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Ergaenzung:
Die Teilchen, die man finden will, heissen Higgs Bosonen. Die sollen verantwortlich sein, dass alles Masse hat.
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Gast
Gast
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« Antworten #4 am: 20. November 2006, 10:12:55 » |
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Genaueres zum LHC: Wir brauchen es, eeil unser gegenwaertiges Verstaendnis des Universums unvollstaendig ist! Wir haben erkannt, dass die von uns benutzte Theorie, das Standardmodell, viele Fragen offen laesst. Die verblueffendste von ihnen ist, warum Elementarteilchen Massen haben, und warum ihre Massen verschieden sind. Es ist merkwuerdig, dass eine so vertraute Eigenschaft so schlecht verstanden ist. Die Antwort mag sogar innerhalb des Standardmodells liegen, und zwar in einer Idee, die man den Higgs-Mechanismus nennt. Demgemaess ist der gesamte Raum von einem "Higgs-Feld" durchdrungen, und durch Wechselwirkung mit diesem Feld erhalten Teilchen ihre Masse. Teilchen, die stark mit dem Higgs-Feld wechselwirken, sind schwer, waehrend diejenigen, die nur schwach mit ihm wechselwirken, leicht sind. Mit dem Higgs-Feld ist mindestens ein neues Teilchen verbunden, das Higgs-Boson. Wenn ein solches Teilchen existiert, wird man es am LHC nachweisen koennen. Wir werden ja sehen, ob das tatsaechlich so ist!?
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Esper
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« Antworten #5 am: 09. Dezember 2006, 14:38:04 » |
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Laut Terminplan (siehe Anhang) von Cern dauert es noch 1 Jahr, bis Experimente beginnen koennen. Esper PS: Da moechte man Time Schedule Manager werden, der Beruf wird niemals brotlos! 
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« Antworten #6 am: 10. Dezember 2006, 07:41:39 » |
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Laut Terminplan (siehe Anhang) von Cern dauert es noch 1 Jahr, bis Experimente beginnen koennen. Esper PS: Da moechte man Time Schedule Manager werden, der Beruf wird niemals brotlos!  Sowas hab ich noch nie gesehen *beeindruckt bin* FF
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Selten so gelacht !!
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Sojus
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« Antworten #7 am: 17. Dezember 2006, 09:19:02 » |
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 Net schlecht das Ding! Sojus
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Kelte
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« Antworten #8 am: 05. Februar 2007, 15:24:16 » |
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« Antworten #9 am: 10. Juli 2007, 22:14:14 » |
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Es scheint, als wären Forscher dabei, die Schwerkraft neu zu sehen bzw. zu bewerten. Es gibt Anzeichen dafür, dass die Schwerkraft beeinflußbar ist, und zwar durch Verwendung von auf Tiefsttemperatur gekühlten Niob (stärkster Magnet) der mit hoher Drehzahl rotiert. In der Nähe dieser Versuchsvorrichtung nimmt die Schwerkraft ab, im Einzelfall bis zu 9%. Das klingt sensationell, wenn es stimmt, denn weiterführend würde das bedeuten, dass man die Schwerkraft im Endeffekt aufheben könnte. Das würde vieles verändern. Das ganze funktioniert im Prinzip folgendermassem, dass der supraleitende Niobring eine Art Raumzeit-Quirl ist: eine Maschine, die das vierdimensionale Gewebe aus Raum und Zeit in ihrer Nähe mitreißt und verdrillt – wie der Knethaken den Teig in einer Rührmaschine. Laut Relativitätstheorie erzeugt solch ein Raumzeit-Wirbel ein lokales Schwerefeld. Lense-Thirring-Effekt oder Gravitomagnetismus heißt das Phänomen. Nur der Effekt dürfte bei weitem nicht so groß sein, wie er jetzt angeblich gemessen wurde... Naja, man wird sehen. Hier der Link dazu: http://images.zeit.de/text/2007/21/T-Antigravitation11
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Kelte
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« Antworten #10 am: 12. Januar 2008, 09:36:37 » |
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Leider wirds noch nix mit dem LHC (versprochen war November): Geneva, 14 December 2007. CERN1 Director General Robert Aymar today delivered an end of year status report at the 145th meeting of Council, the Organization’s governing body. Dr Aymar reported a year of excellent progress towards the goal of starting physics research at the Large Hadron Collider (LHC) in summer 2008. Als ob es ein Großprojekt auf der Welt gäbe, das termingemäß fertig wird  Diese riesigen Datenmengen werden vom LHC erzeugt werden! Da erzeuge ja sogar ich weniger  The most powerful supercomputer system in the world... The data recorded by each of the big experiments at the LHC will fill around 100 000 DVDs every year. To allow the thousands of scientists scattered around the globe to collaborate on the analysis over the next 15 years (the estimated lifetime of the LHC), tens of thousands of computers located around the world are being harnessed in a distributed computing network called the Grid. Kelte
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« Antworten #11 am: 01. März 2008, 09:11:25 » |
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Was anderes zum Thema Schwerkraft und Relativitätstheorie: Bei Raumsonden, die an der Erde vorbeifliegen und deren Schwerkraft für Bahnkorrekturen nutzen wurden unerklärliche Bahnbeschleunigungen festgestellt. Diese ließen sich nicht durch die herkömmlichen Formeln von Newton oder Einstein erklären. Daraus lässt sich die Möglichkeit schließen, dass die Relativitätstheorie vllt. doch nicht der Weisheit letzter Schluss sei. http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/288991.htmlAuszug: .....Es gelang ihnen aber, eine empirische Formel für den Effekt zu entwickeln. Die Änderung der Geschwindigkeit hängt darin von Anflugwinkel und Abflugwinkel im Verhältnis zum Äquator ab. Der jüngste Vorbeiflug der Raumsonde Rosetta im November 2007 und deren nächster Besuch 2009 könnten den Verdacht bestärken, dass die Allgemeine Relativitätstheorie nicht der Weisheit letzter Schluss ist.
Dass irgendetwas mit den Formeln nicht stimmen kann, hatte schon die Bahn der Raumsonde Pioneer vermuten lassen. Auf ihrem Weg in den interstellaren Raum bewegte sich die Sonde ebenfalls schneller, als es die gültige Physik erwarten ließ. Eine überzeugende Erklärung steht bislang aus.....
LG Admin
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« Antworten #12 am: 01. März 2008, 17:38:08 » |
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Da tun sich ja Dinge auf  Das ist mir völlig neu! Und ehrlich gesagt zu schwach! Man hat doch schon mit verschiedensten Versuchen die Richtigkeit der Formeln der Relativitätstheorie nachgewiesen. Und das soll jetzt alles durch ein paar Messungen an einer Raumsonde ad absurdum geführt werden. Nein, da müsste die Beweislast schon höher sein, als das.... 11
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« Antworten #13 am: 01. März 2008, 21:59:04 » |
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Es sind ganz einfach Abweichungen von der Sollbeschleunigung gemessen worden, das ist Fakt. Und das gabs auch schon vor ein paar Jahren bei der Fernsonde Pioneer. Also macht man sich Gedanken, und ich auch!
LG Admin
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« Antworten #14 am: 04. März 2008, 23:23:01 » |
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Das Thema lässt mich nicht los! Gibts irgendwo genauere Quellen für die beschriebenen Berechnungen? Ich habe nichts derartiges gefunden! Warum kümmern sich darum so wenige Wissenschaftler, ich finde, das wäre einen größeren Einsatz wert. Oder halten das sowieso alle für unrichtig? 11
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