Philip Mannheim von der Universität von Connecticut hat eine Theorie entwickelt (conformal Gravity), die in Kürze besagt, dass die Gravitation zwar auf kürzere Entfernungen anziehend wirkt, wie wir sie kennen, auf größere Maßstäbe gerechnet jedoch abstoßend wirkt. Damit erspart man sich die leidige dunkle Energie, um die kosmische Beschleunigung erklären zu können.
Das klingt für mich erst mal ganz gut passend, denn die dunkle Energie ist auch mir ein Dorn im Auge, da sie doch offensichtlich nur zum Zweck einer Erklärung der unerwarteten und ungeliebten Tatsache der kosmischen Beschleunigung "erfunden" werden musste.
Allerdings: Wenn ich dann versuche, mir die mathematischen Grundlage dieser Theorie reinzuziehen, muss ich feststellen, dass ich binnen kurzem w.o. geben muss... hier das, was der engl. Wiki dazu zeigt:
http://en.wikipedia.org/wiki/Conformal_gravityDa würde mich dann auch interessieren, wie man denn die Higgs Theorie zu dieser Art von Gravitation in Verbindung bringen kann?
LG Admin