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MeYLYn
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« am: 06. Juni 2007, 10:53:05 » |
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Also in einem anderen Thread hat sich folgende Thematik ergeben, ich zitiere die betreffenden Passagen einmal. Ich finde, es ist immer besser, sich auf ein laengeres Warten einzustellen als allzugrosse Hoffnungen zu haben, so wird man nicht enttaeuscht und kann sich eher freuen, wenns dann doch ist...  Liebe Gruesse Spirit Im Prinzip hast du ja recht, nur wo bleibt dann das Positive Denken und ab wann entwickelt sich so was in eine sich selbst erfuellende Prophezeihung?? das taete mich generell interessieren. Nein, ich nenn das eher Zweckpessimismus. Im Innersten bin ich dann schon ueberzeugt davon, dass alles glatt laeuft...  Aber wenn Du moechtest, koenntest Du einen Thread zum Thema eroeffnen, interessiert sicher mehrere hier! Liebe Gruesse Spirit Ja und nun stellt sich mir die Frage, wie verhaelt es sich mit dem positiven Denken. Wenn ich mich, um nicht enttaeuscht zu werden, auf z.B. laengeres Warten einstelle, koennte es doch sein, dass ich das sozusagen "herbeidenke", und sich dann eine sich selbst erfuellende Prophezeihung ergibt. Bin gespannt, was ihr dazu sagt. Lieben Gruss Meilin
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Relativ ist das Sein, endlos die Zeit, komm und tauch ein, in die Ewigkeit
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Jo
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« Antworten #1 am: 06. Juni 2007, 11:46:35 » |
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hallo Meilin ! Ja und nun stellt sich mir die Frage, wie verhaelt es sich mit dem positiven Denken. Wenn ich mich, um nicht enttaeuscht zu werden, auf z.B. laengeres Warten einstelle, koennte es doch sein, dass ich das sozusagen "herbeidenke", und sich dann eine sich selbst erfuellende Prophezeihung ergibt.
Bin gespannt, was ihr dazu sagt.
Lieben Gruss Meilin
fuer mich ist es ein Unterschied, mit meinen Erwartungshaltungen in die Breite zu gehen....oder das lange Warten dann nur mehr als einzige Moeglichkeit innerlich zu zu lassen. liebe Gruesse !  Jo
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MeYLYn
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« Antworten #2 am: 06. Juni 2007, 12:04:55 » |
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Liebe Jo kann ich das dann so verstehen.
das "sich auf laengeres Warten" einzustellen, ist sozusagen alle Eventualitaeten zuzulassen. und Pessimismus oder negatives Denken kreisen nur um die negative Moeglichkeit und ziehen die positive gar nicht mehr in Betracht??
Hoffe, es kommt verstaendlich heraus, wie ich es meine.
Liebe Gruesse Meilin
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Jo
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« Antworten #3 am: 06. Juni 2007, 12:27:40 » |
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.....und Pessimismus oder negatives Denken kreisen nur um die negative Moeglichkeit und ziehen die positive gar nicht mehr in Betracht??
ja, so empfinde ich es fuer mich. Es laesst einen positiv eingeschaetzen Ausgang innerlich gar nicht mehr zu. Kann natuerlich trotzdem gut ausgehen....nur seh ich darin die Gefahr, das dann schlichtweg zu uebersehen....weil es ja gar nicht vorhanden sein kann. Und...es foerdert dann positiv eingeschaetzte Verlaeufe nicht...oder blockiert/bremst da sogar. Manchmal...der Partner ist gerade fort, manches unerklaerlich und erscheint verunsichernd....und aus einem Angst/Vermutungsgefuege heraus...ohne andere Moeglichkeiten auch nur in Betracht zu ziehen...wird er/sie gleich mal angeklagt, sobald bei der Tuer herinnen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Abend eher destruktiv verlaeuft erhoeht das schon, meine ich. Andererseits..eigene Aengste einfach offen an zu sprechen...mit einer breiteren Erwartungshaltung (vielleicht sogar der, dass er versteht....aber eben auch der, dass er vielleicht selber verwundert oder unsicher ist....mal sehn.... )...glaub ich is da "mehr drin" an konstruktiver Verstaendigung und gemeinsamer Klaerung. liebe Gruesse !  Jo
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« Antworten #4 am: 06. Juni 2007, 14:13:40 » |
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Ja und nun stellt sich mir die Frage, wie verhaelt es sich mit dem positiven Denken. Wenn ich mich, um nicht enttaeuscht zu werden, auf z.B. laengeres Warten einstelle, koennte es doch sein, dass ich das sozusagen "herbeidenke", und sich dann eine sich selbst erfuellende Prophezeihung ergibt.
Bin gespannt, was ihr dazu sagt.
Lieben Gruss Meilin
Liebe Meilin, ich denke mal, dass das "Positives Denken" insoferne einen Sinn ergibt, da durch die permanente Selbstbeeinflussung der bewussten Gedanken und damit auch der unbewussten und unterbewussten Regionen unseres Denkens unsere Grundeinstellung zu der uns umgebenden Welt positiv wird. Das verbessert einfach unsere Zufriedenheit. Und zusaetzlich hat es noch den Effekt, dass Menschen um uns besser mit uns umgehen koennen, als mit negativ eingestellten Personen, wie wir es ja auch erleben. Wer mag schon gerne mit Muffeln oder Jammerern zu tun haben? Daher ruehrt auch die Ueberzeugung mancher, die da glauben, sie koennen direkt durch gezieltes positives Denken beeinflussen, was in ihrem Leben passieren soll. Die Umwelt dankt es ihnen sozusagen und es kann einiges wahr werden, was sie sich "Wunschdenken". Hat aber mit direkter Beeinflussung mMn. nichts zu tun, sondern basiert eben auf der positiven Reflexion der Umwelt, dem positiven Echo der Anderen, das es erleichtert, seine Vorhaben umzusetzen. Wenn ich mich, um nicht enttaeuscht zu werden, auf z.B. laengeres Warten einstelle, koennte es doch sein, dass ich das sozusagen "herbeidenke", und sich dann eine sich selbst erfuellende Prophezeihung ergibt. Dies scheint mir ja nun kein "positives Denken" zu sein, sondern eher negatives Liebe Gruesse Administrator
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MeYLYn
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« Antworten #5 am: 06. Juni 2007, 21:11:51 » |
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Wenn ich mich, um nicht enttaeuscht zu werden, auf z.B. laengeres Warten einstelle, koennte es doch sein, dass ich das sozusagen "herbeidenke", und sich dann eine sich selbst erfuellende Prophezeihung ergibt. Lieber Admin, natuerlich ist das oben zitierte eher auf der negativen Schiene, der sogenannte Zweckpessimisus, wie Spirit ihn bezeichnen wuerde. Hmm was ich mich frage, ob man nun mit positivem Denken, einiges also Situationen beeinflussen kann, sodass es gut ausgeht oder besser wird oder so. Sozusagen die Macht und Kraft der Gedanken. In den Buechern, die von positivem Denken handeln, stehts zumindest so.
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Spirit
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« Antworten #6 am: 06. Juni 2007, 21:24:13 » |
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Zu dem Thema moechte ich vorweg was sagen: Positivdenken ist fuer mich nicht wirklich der passende Ausdruck, weil irrefuehrend. Ueber eine Situation positiv zu denken, zieht moeglicherweise andere Realitaeten in der Aussenwelt nach sich - doch "das Positivdenken" ist eigentlich eine Technik, in der eine bestimmte Situation angesteuert und visualisiert wird. Also Arbeit.  Und mit Zweckpessimismus meinte ich, dass man im Inneren davon ueberzeugt ist, dass eine Sache klappt, aber im Intellekt anders spricht, um die Logik zu beruhigen.... Liebe Gruesse Spirit
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MeYLYn
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« Antworten #7 am: 09. Juni 2007, 18:25:48 » |
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@Spirit Koennte man deine folgendet Definition Ueber eine Situation positiv zu denken, zieht moeglicherweise andere Realitaeten in der Aussenwelt nach sich - doch "das Positivdenken" ist eigentlich eine Technik, in der eine bestimmte Situation angesteuert und visualisiert wird. Also Arbeit. in etwa mit Bestellungen beim Universum vergleichen. Weil ich hab da so ein Buch, das davon handelt ganz gut geschrieben. Bin aber bei weitem noch lange nicht durch. Liebe Gruesse Sabine
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Spirit
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« Antworten #8 am: 09. Juni 2007, 21:08:39 » |
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Liebe Sabine!
Ja, Bestellungen beim Universum laufen auf einer aehnlichen Schiene. Der Unterschied zum Positivdenken (ich gebrauche diesen Begriff jetzt) ist, dass Du bei den Bestellungen den Wunsch abschickst und dann loslaesst, d.h. Du denkst nicht mehr daran.
Beim Positivdenken stellst Du Dir gedanklich immer wieder den erfuellten Wunsch vor, solange, bis die Realitaet nachgezogen hat.
Was ganz wichtig ist bei dieser Technik, und das wird meistens auch nirgends erwaehnt, ist das "durch die eigenen Augen schauen", das heisst, man muss in sich bleiben.
Wenn Du Dir eine Situation, die Du gerne haettest, bildlich vorstellst, so darfst Du Dich nicht "von aussen" sehen, wie einen Schauspieler. Das waere Wunschdenken, Tagtraeumen.
Du musst immer durch Deine eigenen Augen sehen, das heisst bei der Vorstellung das sehen, was um Dich herum ist, nicht Dich selbst.
LIebe Gruesse Spirit
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MeYLYn
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« Antworten #9 am: 25. November 2007, 23:18:57 » |
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ich greife das Thema wieder einmal auf....... fiel mir so beim Stöbern auf, dass ich mich sozusagen dann ja ne Weile zurückgezogen habe vom Forum, dass jedoch da doch noch einiges offen ist.
Mir scheint Bestellungen beim Universum, indem ich den Wunsch dann loslasse........ ist doch im Prinzip der einfachere Weg, als ständig eine Visualisation hervorzurufen.
oder kann es sein, dass die Bestellungen, weil ich mich nicht mehr mit ihnen bewusst beschäftige, doch länger dauern, bis sie eintreten....... als die Visualisationen, mit denen ich mich ja sozusagen ständig beschäftige.
Ja vielleicht habt ihr Antwort für mich.
LG Meilin
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DieWölfin
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« Antworten #10 am: 26. November 2007, 20:16:06 » |
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Hallöli... Also ich finde eigentlich in diesem Zusammenhang den Spruch nicht verkehrt: "Rechne mit dem Schlimmsten und hoffe auf das Beste..." Also eher eine neutrale Haltung finde ich sinnvoller... Ich sehe da nämlich auch die Gefahr, sich bei allzu positivem Denken den negativen Realitäten zu verschließen, d.h. um das Beispiel von Jo aufzugreifen zur Verdeutlichung: Wenn der Partner reinkommt, neutral zu fragen, aber auch gedanklich nicht auszuschließen daß evtl.... Immer nur zu denken "Ach, da ist schon nix oder das geht positiv aus", kann meiner Ansicht nach auch dazu führen, daß man blind wird, oder? Ich finde ein gesundes Mittelmaß von Vertrauen und Mißtrauen aus einem neutralen Blickwinkel angebracht...wie bei allem im Leben....leider ist uns das allzu oft nicht möglich, weil die Emotionen und Wünsche uns da oft den Blick verschleiern oder aber auch "schlechte" Erfahrungen, wobei es natürlich eigentlich garkeine schlechten gibt, aber das ist ein anderes Thema... 
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Inti
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« Antworten #11 am: 27. November 2007, 07:51:04 » |
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Wölfin Ich finde ein gesundes Mittelmaß von Vertrauen und Mißtrauen aus einem neutralen Blickwinkel angebracht...wie bei allem im Leben. ja das verhindert ein totales hin- und hergebeutelt werden - aber das wird doch dann auch wieder langweilig - so eine richtig spontane emotionale Reaktion heißt doch LEBEN oder? LGInti
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Spirit
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« Antworten #12 am: 27. November 2007, 08:26:46 » |
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Ich sehe da nämlich auch die Gefahr, sich bei allzu positivem Denken den negativen Realitäten zu verschließen, d.h. um das Beispiel von Jo aufzugreifen zur Verdeutlichung: Wenn der Partner reinkommt, neutral zu fragen, aber auch gedanklich nicht auszuschließen daß evtl.... Immer nur zu denken "Ach, da ist schon nix oder das geht positiv aus", kann meiner Ansicht nach auch dazu führen, daß man blind wird, oder?
Prinzipiell finde ich ein gesundes Mittelmaß auch am besten. Ich gebe nur bedenken, dass der Begriff Positivdenken sehr unglücklich gewählt ist. Positivdenken ist kein Schöndenken, sondern eine Technik, die mitunter auch Arbeit bedeutet. Dabei kann man ruhig ein gesundes Mittelmaß haben (soll man meiner Meinung nach auch), abends oder wenn man Zeit hat, verwendet man diese Technik um etwas zu bekommen/erreichen, das man gerne hätte. Man sollte diesen Begriff wirklich umbenennen in "Zieldenken" - denn "Positivdenken" führt immer wieder zu Missverständnissen. Weil natürlich jeder glaubt, dass damit eine positive Sicht der Dinge gemeint ist - aber das hat damit nicht wirklich was zu tun. Es geht auf Dauer irgendwie Hand in Hand, kann schon sein - muss aber nicht. Liebe Grüße Spirit
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DieWölfin
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« Antworten #13 am: 27. November 2007, 09:18:18 » |
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ja das verhindert ein totales hin- und hergebeutelt werden - aber das wird doch dann auch wieder langweilig - so eine richtig spontane emotionale Reaktion heißt doch LEBEN oder?
LGInti
Von spontanen emotionalen Reaktionen kann sich sicher keiner ganz freisprechen, das wäre ja eher ein Roboter...nur diese "Gefühlsachterbahnen" die muß ich echt nicht mehr haben, ich finde mein Leben auch ohne diese nicht langweilig, eher angenehm... 
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DieWölfin
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« Antworten #14 am: 27. November 2007, 09:22:06 » |
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Prinzipiell finde ich ein gesundes Mittelmaß auch am besten. Ich gebe nur bedenken, dass der Begriff Positivdenken sehr unglücklich gewählt ist. Positivdenken ist kein Schöndenken, sondern eine Technik, die mitunter auch Arbeit bedeutet.
Dabei kann man ruhig ein gesundes Mittelmaß haben (soll man meiner Meinung nach auch), abends oder wenn man Zeit hat, verwendet man diese Technik um etwas zu bekommen/erreichen, das man gerne hätte.
Man sollte diesen Begriff wirklich umbenennen in "Zieldenken" - denn "Positivdenken" führt immer wieder zu Missverständnissen. Weil natürlich jeder glaubt, dass damit eine positive Sicht der Dinge gemeint ist - aber das hat damit nicht wirklich was zu tun. Es geht auf Dauer irgendwie Hand in Hand, kann schon sein - muss aber nicht.
Liebe Grüße Spirit
Ja da hast du sicher echt, manchmal sind Begriffe einfach nur mißverständlich... Zieldenken trifft es dann sicher eher, wie du es jetzt beschreibst.... Positivdenken hat wohl ein wenig den touch von "blauäugigem Heile-Welt-Denken"
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