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Autor Thema: Definition des (eures) Gluecks  (Gelesen 1779 mal)
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Yda
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« Antworten #15 am: 11. September 2007, 15:48:20 »

Liebe Spirit,
ja, das kann ich gut verstehen, was du meinst.

Das ist wohl wie dieses Gefühl: Schlimmer geht's nimmer!
Dann kann es ja nur noch bergauf gehen und besser werden.

Auch die Erkenntnis, dass es immer Phasen im Leben sind, die wir durchwandern, hat mir gut geholfen, nicht mehr dem vermeintlichen großen Glück hinterher zu jagen.

Stimmt auch - wenn man keine Wahl mehr hat, ist es oft einfacher, als wenn die Auswahl gegeben ist und dann auch noch VERLANGT wird. Da streiten sich mein Bauchgefühl und mein Verstand, und ich bin oft so zwiegefühlig, dass ich dann nur noch die Rettung im Abstand finde und erstmal Bedenkzeit erbitte oder drüber schlafe, um die Angst vorm Falschmachen zu bändigen.

Liebe Grüße, Ida
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Yda
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« Antworten #16 am: 11. September 2007, 15:58:11 »

Sehr interessant, dass hier einige Mitschreiber sogar ein körperliches Gefühl orten können im Glückszustand.
Der Ort ist bei mir scheinbar die Psyche. Nicht Brust oder Bauch. Je länger ich drüber nachdenke, bin ich sicher, dass es rein geistig ist.

Bei mir ist das so:
Es keimt so eine Gewissheit auf, dass DAS EBEN grade total gut war. (Erlebnis, Begegnung, Nachricht...)
Dann werde ich innerlich sehr ruhig, fühle den Himmel viel näher und bin absolut für die Natur empfänglich. Alle Sinne schärfen sich und ich empfinde TOTAL, was um mich rum ist. In diesem Augenblick aber nur die angenehmen Sachen. Das Unangenehme ist da kurzzeitig komplett ausgeschaltet.

Dann atme ich durch und bin für einige Momente absolut eins mit mir und der Welt.
Manchmal wird dieser Zustand durch einen himmelhohen Jauchzer oder gar Hüpfer unterbrochen, wenn mein Temperament grade entfesselt ist und die Umgebung passend. (Man springt ja nicht überall einfach mal so gen Himmel)

Mit zunehmendem Alter kann ich solche Friedenszustände länger festhalten, was ich richtig genial finde.
Bin nicht mehr so leicht durch Kleinigkeiten von außen ablenkbar.
Kann das dann relativieren, ob das nun grade sooooo wichtig ist, dass mir das das grade gefühlte Glück zerstören darf. Solche Störfaktoren kann ich dann zuweilen weglächeln oder bewusst auf später verschieben.

Ist schon irgendwie geil.
Und ich möchte endlich mal wissen, ob andere Lebewesen auch genau wie Menschen fühlen!
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Spirit
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« Antworten #17 am: 11. September 2007, 20:17:43 »

Liebe Ida!

Das heißt, Du spürst Glück nicht körperlich?  Roll Eyes .... Irgendwie hatte ich immer das Denken, jeder Mensch müsse so ähnlich reagieren wie ich *schäm*

Angst spürst Du aber schon körperlich, oder?

(Die spür ich im Bauch, im Solarplexus z.B. spür ich Zurückweisung, Wut spür ich im Gehirn und wie gesagt Glück dort, wo man sich hinklopft, wenn man "ich" sagt)

Wenn ich ansehe, wie mein großer, gutmütiger Hund begeistert springen und toben kann, wenn er sich freut, denke ich, dass Tiere das ebenso empfinden müssen wie Menschen.

Hier ist er übrigens, mein gutmütiger Bär (das gefährlichste an ihm ist sein Piratenhalstuch *kicher*):



So, nun komm ich aber offtopic...

Lg
Spirit
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« Antworten #18 am: 12. September 2007, 20:29:50 »

Hallo liebe Spirit!
Das heißt, Du spürst Glück nicht körperlich?  Roll Eyes .... Irgendwie hatte ich immer das Denken, jeder Mensch müsse so ähnlich reagieren wie ich *schäm*
Glück körperlich spüren... da muss ich echt nochmal drüber sinnieren.
Naja, doch - wenn ich jemanden treffe, der mir am Herzen liegt, da springt schon mal das Herzi in der Brust glückstaumelig. Meinst du das?

Schmetterlinge im Bauch sind ja eher sexueller Natur, oder würdest du die auch als Glücksgefühle bezeichnen?

Angst spürst Du aber schon körperlich, oder?
Oh ja, die spüre ich ganz deutlich körperlich UND geistig.
Sie kann im ganzen Körper zittern, je nach Anlass und Heftigkeit. Wut hab ich mehr im Bauch (du im Gehirn, seeehr interessant *schmunzel*), Kränkung liegt mir auf der Brust und Hass im Herzen, was aber selten vorkommt, da ich immer schlecht davon wegkomme, dass in jedem ein guter Kern steckt und laaange brauche, bis ich so ganz komplett von jemandem enttäuscht bin und kurzzeitig aus Selbstschutz auf Hass schalte.

Dein "Piratenbär" mit Hundeschnauze sieht ja wirklich absolut glücklich aus!
Naja, wer keine Futtersorgen hat und vom Vorgesetzten = Frauchen geliebt wird, hat ja nicht viel zu befürchten in der Welt.  Wink

Abendgrüßchens von Ida
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« Antworten #19 am: 12. September 2007, 21:31:56 »

Liebe Ida!

Die Schmetterlinge im Bauch, das ist bei mir Verliebtsein, Sexualität ist bei mir weiter unten *grins* - Freude empfinde ich eher wie gesagt dort, wo die Thymusdrüse sitzt und möglicherweise zieht sie auch ein wenig in die Arme (wie wenn man jemanden umarmt, so dieser Bereich)

Wut im Bauch...den Ausdruck hört man oft, aber das empfinde ich nicht so. Wie schon erwähnt, empfinde ich das im Gehirn, manchmal , wenn ich so richtig wütend werde, hab ich das Gefühl, mein Gehirn würde sich ein paar Zentimeter heben.

Und im Bauch kenn ich schon ein Gefühl, dieses "Grummel, Grummel, ich ärgere mich, kanns/darf aber nicht zeigen/sagen", so der Ärger hinterrücks oder versteckt halt, das wäre dann eher so im Bauch - z.B. schwelende Ungerechtigkeiten etc....

Ist schon interessant, wie verschieden das jeder empfindet.

Bis auf meinen Hund, für den ist alles eins... Grin Hauptsache, es gibt gutes Futter und Streicheleinheiten. (Er hat sich sichlich beim Inkarnieren geirrt, ich bin sicher, er war als Schoßhündchen vorgesehen, den man ständig streichelt und der im Bettchen schlafen darf, unser Schmusehund).

Liebe Grüße
Spirit

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« Antworten #20 am: 02. Februar 2008, 14:42:45 »

In der folgenden Studie wird behauptet, die Menschen in den westlichen Industrienationen sind glücklicher als die Menschen in den Schwellen. und 3. Welt Ländern.

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/287863.html?page=0

Macht Geld und Konsumgesellschaft tatsächlich glücklich?

LG Troll  Afro
« Letzte Änderung: 02. Februar 2008, 14:44:23 von forumstroll » Gespeichert

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Spirit
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« Antworten #21 am: 03. Februar 2008, 10:16:37 »

Danke, lieber Troll für diesen Link!

Was mir dabei aufgefallen ist, ist dieser Absatz:

Zitat
Demnach ist die menschliche Psyche selbst Schuld daran – unter anderem, weil sie ständig den eigenen Status mit dem anderer vergleicht und nur dann zufrieden ist, wenn mindestens Gleichstand herrscht. Folglich muss jemand, der in einer insgesamt wohlhabenden Gesellschaft lebt, sehr viel Energie aufwenden, um andere zu überflügeln und auf diese Weise seine Zufriedenheit zu erhalten.

Das empfinde ich persönlich als eine sehr wichtige Erkenntnis. Denn Glücklichsein heisst auch, das zu SCHÄTZEN, was man hat. In dem Moment, in dem man Vergleiche anstellt, wird das eigene Glück weniger wert.

Wenn ich in der Badewanne liege und mir denke "Mei, gehts mir gut!" dann schätze ich den Moment. Wenn ich mir denke "In einem Whirlpool wär es viel schöner!" dann schaue ich auf etwas, was ich NICHT habe, statt auf das, was ich HABE.

Und da liegt imho der Grund für das fehlende Glücksgefühl.

Liebe Grüße
Spirit
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« Antworten #22 am: 03. Februar 2008, 11:49:41 »

Der Überfluss der Produktion kann den einzelnen unglücklich machen.
Ein Beispiel:
Früher war ich leichter glücklich, weil mir das Stück gewohnter Sorte Seife ausreichte. Ich mochte den Geruch und war einfach zufrieden.

Heute gibt es 1.000.000 und noch mehr Seifen. Wie kann ich mich entscheiden, wenn ich nicht alle probiert habe?
Woher soll ich wissen, dass es nicht noch eine Sorte gibt, die mich viel, viel mehr inspiriert und viel glücklicher machen könnte? Also fühle ich einen Mangel, obwohl ich doch schon 3 verschiedene Sorten Seife im Schrank habe und mehr nun wirklich objektiv nicht brauche. Und dieses Gefühl droht zuweilen das eigentlich doch mögliche Glück zu überdecken!

Heute lerne ich, mich in der Beschränkung - selbst auferlegt und auch finanziell begründet - glücklich zu halten.
Weniger ist manchmal mehr.
Das wissen wir ja eigentlich alle, dass es so ist.
Alte Gewissheit findet wieder zu mir.

Geld- und Konsumgesellschaft machen mich nicht glücklich, weil dabei die Menschlichkeit durch den Konkurrenzkampf im HABEN bei sehr vielen Menschen auf der Strecke bleibt.
Ich bin froh, dass ich immer mehr liebe Leute treffe, die mehr zum SEIN als zum HABEN tendieren und noch oder auch wieder MOMENTE glücklich sein können.

LG, Yda
« Letzte Änderung: 03. Februar 2008, 11:51:31 von Yda » Gespeichert

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« Antworten #23 am: 03. Februar 2008, 12:01:18 »

*lach* - ich hatte früher einen regelrechten Seifen-Sammel-Tick. Zig unterschiedliche Sorten und in einem Rollsystem gelagert. Wie oft ich die in die Hand genommen habe, angeguckt, daran gerochen --- köstlich. Ebenso kleine Creme-Tiegel oder Parfum etc..

Und heute --- eine Seife, immer dieselbe Sorte, weil die unparfumiert ist. Ein großer Cremetopf und Parfum benutze ich gar nicht mehr und wenn ich mal shoppen (ein gräßliches Wort) muß, weil ich irgendetwas dringenst brauche, dann erschlägt mich das riesige Angebot, es ekelt mir regelrecht vor Konsum und ich denke: "Hach, was ich alles nicht (mehr) brauche, um glücklich zu sein ..."
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« Antworten #24 am: 03. Februar 2008, 12:09:11 »

Wie schön, Gondelchen! Da siehste mal, dass du nun noch einen Schritt weiter bist als ich!
Ich muss doch immer noch probieren. Jedenfalls gönne ich das meiner Nase als Anregung, um Inspiration zu finden. 
Aber ich erziehe mich derzeit dazu, die angefangenen Seifen auch mal aufzubrauchen, bevor ich die nächste Sorte kaufe.  lach
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« Antworten #25 am: 03. Februar 2008, 16:28:10 »

Jaaaa, Düfte sind was einmaliges, darauf könnt ich auch süchtig werden.

Meine Freundinnen gehen, wenn sie Liebeskummer oder Frust haben, Parfum-Kaufen. 

Gängiges weibliches Verhaltensmuster zum effizienten Auflösen von Frustgefühlen.  Heilig

Da mir das zu teuer ist, geh ich, wenns mich mal das Leben anzipft, Duftöl kaufen. Da schwelge ich in Orangenduft, Mandarinenduft oder was ich grade im Drogeriemarkt kriege, ein Fläschchen mit nach Hause, ab in die Duftlampe und das Leben ist wieder bunt und schön.  Blinzeln

Ich kann mich noch gut dran erinnern, wie ich so 20 war - da hatte ich den Uschu-Tick. Uschu---> Uhren, Schuhe, Unterwäsche.

Dafür ging mein halbes Gehalt auf.

Waren teilweise recht kostspielige Glücksmomente, die ich mir "erkaufte".

Aber irgendwann hat man das über und naja, dann ist es halt das Duftöl, das die Welt wieder in allen Farben schillern lässt.  lach

Ich denk mir das immer, wenn ich vom Büro heimfahre.....da führt mich mein Weg durchs teuerste Villenviertel. Prunkvillen, Gärten frisch vom Gärtner bearbeitet, prachtvolle Einfahrten, und mir gefällt das - ich genieße das immer, da langsam vorbeizufahren und mir diese schönen, alten Schlössleins anzugucken.

Doch wenn ich dann dran vorbei bin, seh ich meine eigene kleine Hütte vor meinen Augen und denk mir dann: Nein, ich bin sooo froh, dass ich dort wohne und nicht da...in meinem Hütterl wohnen soviele schöne Erinnerungen, das hat so ein Charisma, das könnten diese großen, tollen Villen gar nie bieten.

Bei mir zuhause wartet mein kleines Haus....nur auf mich.  Engel1

Liebe Grüße
Spirit





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« Antworten #26 am: 04. Februar 2008, 08:03:56 »

Hallo ihr Lieben,

diese Vergleiche mit "früher" und "heute" finde ich sehr interessant, denn so geht es mir auch. Ich dachte bisher, dass diese Erscheinung das typische Kaufverhalten von Menschen aus der ehem. DDR war, die nach dem Mauerfall von der Warenflut erschlagen wurden und alles nachholen wollten. Besonders schlimm war es, wenn die neuen Kataloge der Versandhäuser eintrudelten. Und gerade, als ich gestern so ein Ding ungelesen gleich zusammen mit der (gelesenen) Tagespost in den Papierkorb befördert habe, dachte ich :"Früher hättest du gleich irgendwas bestellt." Wenn ich jetzt drüber nachdenke, waren es wohl Glücks-, Belohnungs- oder Frustkäufe. Zum Glück setze ich inzwischen auch andere Prioritäten.

Liebe Grüße

YC
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« Antworten #27 am: 04. Februar 2008, 08:28:16 »

Schönen guten Morgen!  sun1

Ich weiß nicht, ob dieses früher-heute auf alle Menschen zutrifft. Bei mir stimmts, meine Bedürfnisse sind geringer geworden im Laufe der Zeit. Wenn ich mir allerdings meine Eltern ansehe, da ist es umgekehrt.

Ich komm aus einer bitterarmen Familie - wir hatten trotzdem viel Spaß und waren "glücklich". Geld war bei uns kein Thema, wir hatten eh keines.  Cheesy

Und wir lernten, aus Nichts irgendwas zu machen. Während andere Jugendliche ins Kino oder Theater gingen, saßen wir zuhause und spielten Karten. War auch eine Hetz und kostete nichts.

Und heute? Meine Eltern decken sich mit Werten ein. Etwas, das sie früher niemals gemacht hätten. Schmuck in Unmengen, Perserteppiche, Stilmöbel....Es sei ihnen vergönnt, wenn sie sich an diesen Dingen erfreuen, ist es voll ok - nur im Zusammenhang mit der Diskussion, dass man immer weniger "braucht", fiel mir das jetzt gerade ein, dass das offensichtlich kein natürlicher Mechanismus ist.

Gut, ich weiß ja nicht, wie ich mit 70 sein werde... Roll Eyes wie ist das mit Euren Eltern?

Liebe Grüße
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« Antworten #28 am: 04. Februar 2008, 09:01:18 »

Guten Morgen Spirit,

du hast völlig Recht, an meine Eltern habe ich in diesem Zusammenhang nicht gedacht. Aber bei denen ist es genauso. Sie decken sich mit Sachen ein, die sie schon zum Überfluss haben. Es sind keine Werte, aber die Menge macht es. Und da wir im selben Haus wohnen, habe ich (leider) den genauen Überblick, wieviele Pakete kommen. Hier habe ich allerdings den Eindruck, dass es Langeweile ist. Mein Vater ist nicht mehr mobil und lässt meine Mutter nicht von seiner Seite weichen, Hobbys sind keine vorhanden. Meine Mutter ist den ganzen Tag mit der Versorgung des Haushalts und meines Vaters beschäftigt. Im Gegensatz zu ihm ist sie körperlich und geistig noch sehr fit. Und in ihrer "Freizeit" beschäftigt sie sich eben mit den Versandhauskatalogen. Vielleicht auch, um sich ein wenig Glück zu erkaufen, denn mein Vater ist ein sehr "eigenwilliger" Mensch.

Ich habe gehört, dass auch andere Eltern sich wieder vermehrt dem Einkauf widmen.  Sollte dieses Phänomen also normal sein, machen mich Gedanken an meine Zukunft sehr betroffen  Weinen   
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« Antworten #29 am: 04. Februar 2008, 09:17:53 »

Guten Morgen


Wenn ich  in der Küche stehe

und ein leckeres Essen koche
mir dabei vorstelle dass meine Leute sich darüber freuen

mein Sohn dann zur Tür reinschaut und sagt
Mama dass duftet ja Köstlich
Oder mein Mann  mit einem mhhh wie gut dass hier riecht  was gibt’s denn feines? zur Tür reinkommt

Wenn wir dann gemeinsam am Tisch sitzen  dass Essen auf dem Tisch steht
für jeden schön auf dem Teller angerichtet
und eine „gefräßige“ Stille herrscht
die nur hier und da durch ein zu vernehmende  mhhhh lecker
köstlich
unterbrochen wird

dann bin ich Glücklich

und dass ich mich daran erinnere macht mich im Moment auch wieder glücklich



 sun1


 Eidechse





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Eidechse ... eine schöne, interessante Mischung ...
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