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« Antworten #45 am: 18. April 2008, 10:58:34 » |
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... so ca. 4 Generationen in jedem Jahrhundert, wobei die ersten und die letzten ins vorige bzw. nächste übergreifen. Ich hab ein Familienfoto mit meinen Kindern, mir, meiner Mutter und deren 89jährigen Vater. Das waren 4 Generationen auf einem Bild.
In unserer Familie gibts sogar ein Foto mit 5 Generationen drauf, das geht sich aber nur aus, wenn sich die Beteiligten sehr früh ranhalten  So z.B. meine Oma, die ihr erstes Kind bereits mit 16 bekam, und ihre Mutter sie auch schon mit 17.... LG Admin
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Yda
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« Antworten #46 am: 18. April 2008, 11:05:41 » |
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Stimmt, es können auch 5 sein. Allein durch die erhöhte Lebenserwartung gelingt das. Angenommen, jeder pflanzt sich mit 20 fort, hat man beim Alter von 100 Jahren fünf Generationen zusammen. Sind die Gebärenden schneller, muss der letzte nicht mal 100 sein. 
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« Antworten #47 am: 18. April 2008, 11:12:43 » |
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.....muss der letzte nicht mal 100 sein. Ja, das war die Uroma auch nicht, sie war knapp unter 90 noch recht rüstig. Ich selber war nicht das Kind der 5. Generation, sondern die Tochter meiner Cousine, die damals noch unter 1 Jahr war. LG Admin
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« Antworten #48 am: 18. April 2008, 11:20:07 » |
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So, jetzt habe ich endlich des Rätsels Lösung gefunden: Da steht sie drin: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/290818.htmlAuszug: Die Forscher hatten unter einer Fichtenkrone Holz und Zapfen gefunden, deren Erbmaterial exakt mit dem des darüber wachsenden Baums übereinstimmte. Eine Altersdatierung zeigte, dass die Überreste vier Generationen von Fichten angehörten: Sie waren 375, 5.660, 9.000 und 9.550 Jahre alt. Da sich Fichten durch Ableger fortpflanzen können, lebt der Baum, der sich vor fast zehntausend Jahren dort ansiedelte, in einem genetisch identischen Klon fort. Man hat also Erbmaterial von abgestorbenem Material darunter mit dem des noch lebenden Baums verglichen und dann damit den C14 Test gemacht... dann passt das also! Der Inhalt der Zeitungsmeldung in Keltes Erstthread war mehr als ungenau...! LG Admin
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Gondwana
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« Antworten #49 am: 18. April 2008, 12:40:31 » |
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Achso! Hatte auch schon im Internet gestöbert, aber noch nicht das Richtige gefunden ... So gesehen bin ich dann auch schon 4,6 Milliarden Jahre alt - wenigstens teilweise 
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11e
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« Antworten #50 am: 18. April 2008, 13:03:05 » |
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So, jetzt habe ich endlich des Rätsels Lösung gefunden: Da steht sie drin: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/290818.htmlAuszug: Die Forscher hatten unter einer Fichtenkrone Holz und Zapfen gefunden, deren Erbmaterial exakt mit dem des darüber wachsenden Baums übereinstimmte. Eine Altersdatierung zeigte, dass die Überreste vier Generationen von Fichten angehörten: Sie waren 375, 5.660, 9.000 und 9.550 Jahre alt. Da sich Fichten durch Ableger fortpflanzen können, lebt der Baum, der sich vor fast zehntausend Jahren dort ansiedelte, in einem genetisch identischen Klon fort. Ich will jetzt keine Erbsen zählen, aber die Berichterstattung scheint mir auch nicht korrekt zu sein: Auszug: "Ein struppiger Nadelbaum in Mittelschweden ist der älteste Baum der Welt. Zumindest die Wurzeln einer unscheinbaren Fichte, die sich einsam über eine karge Landschaft aus Steinen, Flechten und Heide im Nationalpark Fulufjället in der Provinz Dalarna erhebt" Erst wurde behauptet, die Fichte würde von umstehenden Bäumen und Büschen geschützt. Was Du dazu ausführst, Ady, klingt plausibel. Ich werde aber auch noch einen Wissenschaftler, mit dem ich mich im vergangenen Jahr in Sachsen traf, befragen. Er erforscht die Auswirkungen der Neutronen-Strahlung auf Bäume (und Pflanzen). Mal sehen, wie er die Sache sieht. LG 11e
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Yda
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« Antworten #51 am: 18. April 2008, 22:07:49 » |
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Wow, ich bin ja wieder beeindruckt, was für interessante Sachen Ihr findet und welche Forschungen Ihr so betreibt!!!  Danke fürs Teilhabenlassen! LG, Yda
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« Antworten #52 am: 20. April 2008, 20:50:56 » |
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Was, meine Lieben, würdet ihr tun, wenn man eine Pille oder Ähnliches erfände, die quasi unsterblich macht (damit meine ich eine Verlängerung der Lebensspanne auf z.B. 200 oder 300 Jahre. Würdet ihr davon Gebrauch machen?
Ich hab dazu eine Umfrage gemacht (siehe oben)....
LG Admin
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« Antworten #53 am: 20. April 2008, 20:56:56 » |
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Ich selber habe für JA gestimmt, denn ich bin sehr neugierig und möchte wissen, wie sich die Welt weiterentwickelt. Prinzipiell müsste allerdings gewährleistet sein, dass es zu keiner Überbevölkerung dadurch kommt, und da fangen ja schon die praktischen Probleme an. Wie kann man das gewährleisten... eigentlich ja nur durch Geburtenkontrolle..... Ist immer ein zweischneidiges Schwert!
LG Admin
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Spirit
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« Antworten #54 am: 21. April 2008, 07:50:08 » |
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Nein, ich würde für Nein stimmen. So als erster Impuls. Wenn natürlich dann alle Menschen 300 Jahre alt werden, dann wäre ein Nein so etwas ähnliches wie ein vorzeitiger Suizid.  Aber an sich denke ich, dass ich irgendwann mal müde sein werde, so schön das Leben auch ist. Und wenn ich bedenke, dass die letzten 10 Jahre meistens schon etwas mühsam sind durch die körperlichen Abbauvorgänge, so wäre diese Spanne dann wahrscheinlich auf 30 oder 40 Jahre verlängert... Aber so denke ich JETZT, wer weiß, wie ich in 30 oder 40 Jahren denke. Vielleicht macht es mir dann gar nix aus?  Vielleicht freue ich mich in dieser Zeit genauso über mein Leben wie jetzt? Ich weiß es einfach nicht.... Liebe Grüße Spirit
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Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
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Gondwana
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« Antworten #55 am: 21. April 2008, 14:29:39 » |
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Ja, ich würde die nehmen. Aber nur, wenn´s mir gut ginge dabei ... also 200 Jahre vor mich hinvegetieren - da hab´ ich auch keine Lust zu  . Ich glaube, das wäre ein ganz "natürlicher" Vorgang; wegen des allgemeinen (Über)Lebenstriebes. Den Instinkt, sein Leben so lange wie möglich fortsetzen zu wollen hat doch jedes Lebewesen! Andernfalls wäre unsere Spezies wohl schon längst ausgestorben (nicht nur unsere).  Also ich denke, die Antwort auf die Frage ob man die Pille nehmen will regelt dieser Instinkt.
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Sturmfarbe
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« Antworten #56 am: 23. April 2008, 00:02:27 » |
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Also ich tendiere eher zu "nein" - auch aus dem Grund, den Spirit schon genannt hat - wenn, dann alle, nicht nur ein paar Menschen. Ich würde nicht miterleben wollen, wie Freunde und geliebte Menschen sterben und ich selbst sehe sie praktisch kommen und gehen. Erinnert mich an "Highlander" irgendwie. Ich grüble auch ein wenig, wie weit der menschliche Geist und die Seele eine so lange Lebenszeit überstehen - es könnte sein, daß man resigniert, daß man gelangweilt ist von immer wieder denselben Erlebnissen, daß man vielleicht psychotisch wird - aber na ja, das geht bei unserer jetzigen Lebensspanne ja alles auch. Oder man würde weise werden und sehen, daß das Sterben einfach mit zum Leben gehört. Oder man würde wollen, daß man noch länger lebt als 300 Jahre? Weil der Tod dann in so weite Ferne gerückt ist , daß man ihn immer weniger akzeptieren kann?
Liebe Grüsse, Sturmfarbe
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Je mehr wir uns erheben, um so kleiner erscheinen wir denjenigen, die nicht fliegen können (Zitat von Nietzsche)
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Yda
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« Antworten #57 am: 23. April 2008, 00:16:59 » |
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Wer völlig gesund ist, wird natürlich 300 Jahre alt werden wollen. Ich auch. Trotz der Neugier auf die weite Zukunft hab ich aber auch gemischte Gefühle dabei. Wir kommen ja jetzt schon den technischen Entwicklungen kaum noch hinterher, die Politik ist undurchsichtig und kaum beeinflussbar. Der gesellschaftliche Kollaps droht. Ady, würdest du dir das gern anschauen, auch wenn du dabei gebeutelt und arg betroffen sein könntest?
Angst vor der Einnahme einer Todespille habe ich natürlich auch. Aber wenn ich eine metastasierende, maligne Tumor-Diagnose hätte, würde ich nicht so leiden wollen, wie ich es im Dienst oft sehe. Dann würde ich zu Beginn der unsagbaren Schmerzen diese Erlösungspille nehmen wollen. Sag ich jetzt mal so, ohne in dem Zustand gewesen zu sein. Nur der Zeitpunkt des WANN-Abspringens ist dann die Frage, denn irgendwann kommt der Punkt, wo man sie nicht mehr selbst beschaffen oder einnehmen kann, weil die Kraft dafür fehlt.
LG, Yda
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« Antworten #58 am: 23. April 2008, 08:17:13 » |
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Ich grüble auch ein wenig, wie weit der menschliche Geist und die Seele eine so lange Lebenszeit überstehen - es könnte sein, daß man resigniert, daß man gelangweilt ist von immer wieder denselben Erlebnissen, daß man vielleicht psychotisch wird - aber na ja, das geht bei unserer jetzigen Lebensspanne ja alles auch. Oder man würde weise werden und sehen, daß das Sterben einfach mit zum Leben gehört. Oder man würde wollen, daß man noch länger lebt als 300 Jahre? Weil der Tod dann in so weite Ferne gerückt ist , daß man ihn immer weniger akzeptieren kann?
Von den von dir angeführten Varianten tendiere ich am ehesten zu Weisheit (hoffnungsfroh  )... Eine Verlängerung der Lebensspanne ermöglicht dem Geist, sich intensiver mit der materiellen Ebene auseinanderzusetzen. Das erweitert zumindest meiner Ansicht nach das Bewusstsein, und sollte (andauernde neurologische Gesundheit vorausgesetzt) zu mehr Einsicht und Weisheit führen. Wer völlig gesund ist, wird natürlich 300 Jahre alt werden wollen. Ich auch. Trotz der Neugier auf die weite Zukunft hab ich aber auch gemischte Gefühle dabei. Wir kommen ja jetzt schon den technischen Entwicklungen kaum noch hinterher, die Politik ist undurchsichtig und kaum beeinflussbar. Der gesellschaftliche Kollaps droht. Ady, würdest du dir das gern anschauen, auch wenn du dabei gebeutelt und arg betroffen sein könntest?
Kommt darauf an, was du unter "gebeutelt und arg betroffen" verstehst. Voraussetzung für die Einführung einer Pille in der beschriebenen Art müsste sein, dass die Konsequenzen bezüglich Bevölkerungswachstum / Geburtenrate etc. vollkommen durchdacht sind. Bei unverantwortlicher Durchführung wäre mit einem massiven demoskopischen Problem zu rechnen, und das würde uns alle betreffen (nicht nur die megaalten Pillenschlucker  ) Nebenbei: Vllt. würde es der Politik guttun, weise alte Menschen um Rat fragen zu können. Angst vor der Einnahme einer Todespille habe ich natürlich auch. Aber wenn ich eine metastasierende, maligne Tumor-Diagnose hätte, würde ich nicht so leiden wollen, wie ich es im Dienst oft sehe. Dann würde ich zu Beginn der unsagbaren Schmerzen diese Erlösungspille nehmen wollen. Sag ich jetzt mal so, ohne in dem Zustand gewesen zu sein. Nur der Zeitpunkt des WANN-Abspringens ist dann die Frage, denn irgendwann kommt der Punkt, wo man sie nicht mehr selbst beschaffen oder einnehmen kann, weil die Kraft dafür fehlt. LG, Yda
Dieser Punkt ist zweifellos einen neuen Thread wert, Yda  LG Admin
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Spirit
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« Antworten #59 am: 23. April 2008, 09:01:21 » |
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Wer völlig gesund ist, wird natürlich 300 Jahre alt werden wollen. Ich auch.
Liebe Yda! Es stellt sich hier auch glaube ich die prinzipielle Frage, was für den Alterungsprozess verantwortlich ist. Wenn man es vom Körperlichen her betrachtet, so ist der Körper etwas, das unaufhaltsam und von alleine altert - und eine eventuelle Seele darin jung bleibt und dann gehen muss, wenn der Körper verbraucht ist und zu gebrechlich ist, um als Gefäß dienen zu können. Wenn man allerdings meint, dass der Alterungsprozess parallel zur Seelenentwicklung läuft, d.h. der Körper auf die Erfahrungen der Seele reagiert, so wäre es umgekehrt - je weiser/erfahrener/müder/resignierter oder sonstwas die Seele ist, desto älter wird der Körper. Vielleicht ist das alles fest miteinander verflochten - ohne Entwicklung der Seele kein Alterungsprozess und ohne Alterunsprozess keine Entwicklung der Seele. Dann wäre es allerdings so, dass der Körper altern MUSS, um die Seele freigeben zu können. Da ich nicht definitiv weiß, wie die Zusammenhänge tatsächlich sind, also ob der Alterungsprozess von der Entwicklung der Seele abgekoppelt stattfindet oder mit ihr verwoben ist, finde ich nicht wirklich eine Meinung dazu. Ich tendiere allerdings zur zweiten Variante - dass unsere Erfahrungen, Erlebnisse, Gefühle und Einstellungen den Körper direkt und indirekt beeinflussen - damit müsste es auch einen Bezug zum Altern geben. (Was nicht heißt, dass dieser aufhaltbar wäre  , denn der gehörte aus der Logik heraus dazu) Allerdings stellt sich dann die Frage, ob 300 Jahre lang zu leben auch bedeuten würde, in einem jungen, gesunden Körper leben zu KÖNNEN - das würde dann nicht zusammenpassen, finde ich.  Grübelnde Grüße Spirit
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« Letzte Änderung: 23. April 2008, 09:02:35 von Spirit »
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