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T.M.O.D. (the master of disaster)
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« am: 01. Februar 2008, 20:06:30 » |
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Hallo meine Lieben,
manchmal trifft es mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Irgendwann wird das Leben vorbei sein. Ich werde mir plötzlich meiner Vergänglichkeit und Begrenztheit bewusst. Eigentlich sollte es ja eine Werden und Vergehen, einen Kreislauf der Materie, der Kräfte und Energien geben. Daran glaube ich eigentlich... aber dann sehe ich mich selbst vergehen, in keinen Kreislauf eingebunden, nicht wiederkehrend. Was, wenn die Idee des Kreislaufs nicht stimmt? Was, wenn alles Streben nach Unvergänglichkeit schon vom Prinzip her zum Scheitern verurteilt wäre?
Was, wenn selbst das ganze Universum sich nicht wieder erneuert, sondern, einmal entstanden sich schön langsam immer weiter ausdehnt, immer kälter und chaotischer wird und im Endeffekt als lebloses Monstrum, als totes Ungetüm endet, ewig existierend aber leblos und frostig. Wie das Universum so das Leben, denke ich mir dann... alles Vergänglichkeit, alles endet irgendwann....
Doch dann schöpfe ich wieder Mut und diese (sogar physikalisch theoretisch erhärtbare) Idee verfliegt wieder und lässt mich in Ruhe, bis zum nächsten mal!
LG Admin
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Gondwana
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« Antworten #1 am: 01. Februar 2008, 20:38:28 » |
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Lieber Admin :-), Was, wenn die Idee des Kreislaufs nicht stimmt? Dann gibt es höchstwahrscheinlich eine andere Idee.  Komisch, ich hab´ da noch nie dran gezweifelt; weil das zyklische im Leben, auf unserem Planeten, in unserer Galaxie ... einfach zu dominant ist. Was, wenn selbst das ganze Universum sich nicht wieder erneuert, sondern, einmal entstanden sich schön langsam immer weiter ausdehnt, immer kälter und chaotischer wird und im Endeffekt als lebloses Monstrum, als totes Ungetüm endet, ewig existierend aber leblos und frostig. Woher soll die Energie gekommen sein beim einmaligen Entstehen? und selbst wenn es so wäre - so ist der Gedanke an die Möglichkeit mit Deinen Worten und Vorstellungen dafür gezeichnet: Lebloses Monstrum, totes Ungetüm --- etwas chaotisches, frostiges könnte doch auch wunderschön aussehen ... gelebt/belebt/gewesen, in klirrender Kälte schwebend. Auf jeden Fall wird es, egal, welchen Verlauf es auch nimmt, passend sein, - denke ich. Wie das Leben - so das Universum  ... meine ersten Gedanken dazu, die Deine Befürchtungen aber auch ernst nehmen. Liebe Grüße, Gondwana
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Sturmfarbe
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« Antworten #2 am: 01. Februar 2008, 23:02:07 » |
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Ich denke auch , daß das Leben selbst uns am besten zeigt, wie alles funktioniert. Ein Werden und Vergehen, alles ändert sich, aus Altem entsteht Neues, Ausdehnen und Zusammenziehen. Und selbst wenn es so wäre, daß das Universum kalt und leblos würde, könnte auch das nicht ewig so weiterbestehen. Und selbst in diesem Gedanken liegt für mich ein gewisser Frieden. Und wenn alles anders ist, als wir uns das denken können - entweder wir werden es irgendwann wissen oder wir werden gar nichts mehr wissen - beides ist gut.
Liebe Grüsse, Sturmfarbe
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Je mehr wir uns erheben, um so kleiner erscheinen wir denjenigen, die nicht fliegen können (Zitat von Nietzsche)
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« Antworten #3 am: 02. Februar 2008, 10:03:45 » |
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Dann gibt es höchstwahrscheinlich eine andere Idee.  Komisch, ich hab´ da noch nie dran gezweifelt; weil das zyklische im Leben, auf unserem Planeten, in unserer Galaxie ... einfach zu dominant ist. Wir Menschlein neigen dazu, das so zu sehen, weil in unserem kurzen Lebensabschnitt, der nicht mal das blitzen eines Photons lang dauert im Vergleich zu den Abläufen, die uns umgeben, viele Geschehnisse zyklisch sind (Scheinbar ?) Und auch, weil uns die Angst dazu treibt.... ein Ende ohne Ende, das wäre ein Alptraum für uns  , eine ewiges Nichts für unser Bewusstsein eine Vorstellungsmarter. Woher soll die Energie gekommen sein beim einmaligen Entstehen? und selbst wenn es so wäre - so ist der Gedanke an die Möglichkeit mit Deinen Worten und Vorstellungen dafür gezeichnet: Lebloses Monstrum, totes Ungetüm --- etwas chaotisches, frostiges könnte doch auch wunderschön aussehen ... gelebt/belebt/gewesen, in klirrender Kälte schwebend. Auf jeden Fall wird es, egal, welchen Verlauf es auch nimmt, passend sein, - denke ich.
Klar, die Worte klingen schön, wenn auch trostlos, Poesie der Ewigkeit, eingefroren und erstarrt. Passend wird es schon sein, nur ob es für uns passend ist?? Etwas OT: Ich hab aktuellerweise gestern einen Artikel über Multiversen gelesen (nicht den ersten über das Thema), hierin werden die Dimensionen auf 10 erhöht, wir leben in einem niedrigdimensionalen Ast (Brane) dieses Multiversums, und das was uns verbindet, ist die Stringtheorie. Interessant ist, dass die Stringtheorie bis jetzt zwar nicht experimentell bewiesen wurde, sie aber am ehesten die großen Fragen der Physik beantwortet (Quantengravitation) Direkte Beeinflussung zwischen den Universen ist nicht möglich. Ich mach vielleicht einen eigenen Strang aus dem Thema. Da dachte ich mir: Siehst du, dein Denken ist doch viel zu klein für diese Welt(en), die Chance, auch nur einen Teil des Ganzen zu verstehen ist minimal. Sogar die Wissenschaften befinden sich auf einem beinahe-Blindflug durch die Geheimnisse der Welt. Nicht nur aber auch von daher rühren die Urängste der Menschen, die dieses Manko an Wissen dann durch Glaubenssysteme jeglicher Art ausfüllen müssen. Ich denke auch , daß das Leben selbst uns am besten zeigt, wie alles funktioniert. Ein Werden und Vergehen, alles ändert sich, aus Altem entsteht Neues, Ausdehnen und Zusammenziehen. Und selbst wenn es so wäre, daß das Universum kalt und leblos würde, könnte auch das nicht ewig so weiterbestehen. Und selbst in diesem Gedanken liegt für mich ein gewisser Frieden. Und wenn alles anders ist, als wir uns das denken können - entweder wir werden es irgendwann wissen oder wir werden gar nichts mehr wissen - beides ist gut.
Ein Abschluss, der einen fatalistischen Hang  zeigt, der aber irgendwie tatsächlich einen gewissen Frieden im Denken in sich birgt! LG Admin
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Sturmfarbe
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« Antworten #4 am: 02. Februar 2008, 16:20:30 » |
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Na ja, ich denk einfach, daß das Leben sehr viel mehr birgt, als wir erfassen können - wie du oben schreibst. Und daß wir es letztendlich hier und jetzt nicht wissen , wieviel möglich ist und was noch alles ist. Und irgendwann, nachdem ich mich viel mit Leben und Tod befaßt hatte, dachte ich mir, daß es eigentlich immer in Ordnung ist, so oder so - einfach weil wir ja so wenig wissen im Grunde. Und damit kann ich leben.
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Gondwana
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« Antworten #5 am: 02. Februar 2008, 17:49:35 » |
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Wir Menschlein neigen dazu, das so zu sehen, weil in unserem kurzen Lebensabschnitt, der nicht mal das blitzen eines Photons lang dauert im Vergleich zu den Abläufen, die uns umgeben, viele Geschehnisse zyklisch sind (Scheinbar ?) Und auch, weil uns die Angst dazu treibt.... ein Ende ohne Ende, das wäre ein Alptraum für uns  , eine ewiges Nichts für unser Bewusstsein eine Vorstellungsmarter. Aus dem Oberbegriff Wir Menschlein will (und kann) ich mich ja nun nicht ausklammern und habe lange überlegt, ob da nicht doch irgendeine (latente) Angst ist, die mich dazu treibt, anzunehmen, das Universum sei zyklisch ... aber - was soll ich sagen - es ist einfach keine Angst da, und ein ewiges Nichts ist für mich auch keine Vorstellungsmarter. Warum sollte es das sein? WENN es so ist, dann ist es - und hier möchte ich mich Sturmfarbe anschliessen - in Ordnung so. LG, Gondwana
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Spirit
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« Antworten #6 am: 02. Februar 2008, 18:16:40 » |
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Hm, physikalisch gesehen bin jetzt total überfordert.  Und habe ich eine einfache Denke dazu - die unter Umständen deshalb nicht gleich falsch sein muss. Makrokosmos - Mikrokosmos, wie im Kleinen so im Großen und umgekehrt. Wenn Du nun das Gefühl hast, alles ist so unendlich, dass es nicht mehr fassbar ist, dann mache ich den Vorschlag, im Kleinen zu bleiben - das "Große" müsste ja dann genauso aussehen. Und Analogien gibt es im Universum unendlich viele - Leben und Vergänglichkeit, wir können es bei einfachen Pflanzen beobachten, nichts geht verloren, alles nützt allem - Leben entsteht immer, auch wenn es scheinbar zu Ende geht. Existenz ändert offensichtlich immer nur seine Ausdrucksform oder Beschaffenheit. Und wenn das im Kleinen schon so ist.... Liebe Grüße Spirit
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Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
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« Antworten #7 am: 02. Februar 2008, 18:17:08 » |
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Na, da hab ich es wieder, steh ich wieder allein da mir meiner Angst vor dem unendlichen Ende!  Vielleicht habt ihr drei ja eine bessere Beziehung zum Leben an und für sich, seid besser verankert in den Lebensabläufen, habt mehr Vertrauen oder mehr "Gläubigkeit" in die "guten Prinzipien", die den Zyklus verheißen und die Wiederkehr? Die in irgendeiner Form ewige Integrität versprechen? Ich fühle mich oft verloren, "lost in time" und ausgeliefert an mir unverständliche und unbeeinflussbare Kräfte und Mächte, ich befürchte manchmal, die seelische Integrität nach dem biologischen Ende zu verlieren, und das fällt für mich in dieselbe Schiene wie das sich ausbreitende und kalt werdende Universum, das nie wieder zu neuen Anfängen aufbricht, und ich finde das nicht in Ordnung LG Admin EDIT: Inzwischen hat Spirit geschrieben, dazu: Ich meine ja nicht, dass ich mich verloren fühle, wegen dem Gefühl der Größe der mich umgebenden Dinge sondern wegen der möglicherweise niemals endenden Ausdehnung von allem... Und keine Umkehr, kein Zyklus und keine geschlossenen Kreisläufe... Alles offen in Ewigkeit, und das spricht stark gegen ein -WIEDER-
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« Letzte Änderung: 02. Februar 2008, 18:23:14 von Administrator »
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Spirit
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« Antworten #8 am: 02. Februar 2008, 18:20:29 » |
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Vielleicht habt ihr drei ja eine bessere Beziehung zum Leben an und für sich, seid besser verankert in den Lebensabläufen, habt mehr Vertrauen oder mehr "Gläubigkeit" in die "guten Prinzipien", die den Zyklus verheißen und die Wiederkehr? Die in irgendeiner Form ewige Integrität versprechen?
Die Chancen, dass Existenzen unvergänglich sind, stehen 50/50... Du kannst entscheiden, welche 50% Du nehmen möchtest.  Wobei es schon viele Hinweise darauf gibt, dass die ewige Existenz der Dinge die realistischeren 50% sind. Liebe Grüße Spirit
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« Antworten #9 am: 02. Februar 2008, 18:53:29 » |
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Lasst mich noch kurz auf die Strings zurückkommen, hier ein anschauliches  Bildchen, Strings, Brans und Multiversen betreffend:  In Kürze: Die Stringtheorie als Kandidatin für eine fundamentale Theorie der Natur lässt sich bislang nicht experimentell überprüfen. Die kosmische Inflation, die das atemberaubende Wachstum des Universums nach dem Urknall beschreibt, lässt sich bislang nicht aus fundamentalen physikalischen Gesetzen ableiten. Eine Verbindung beider Theorien löst diese Probleme möglicherweise. Der Stringtheorie zufolge besitzt der Raum neun Dimensionen, durch die sich zahlreiche Paralleluniversen bewegen. Stoßen zwei von ihnen zusammen oder verformen sich die zusätzlichen Raumdimensionen, könnte dies unser eigenes Universum zu beschleunigter Expansion anregen. Sobald ich dieses Prinzip verstanden habe, werde ich auch an die unsterbliche Seele glauben  LG Admin PS: Es waren 9 Dimensionen und nicht wie weiter oben von mir geschrieben 10 - sorry!
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« Letzte Änderung: 02. Februar 2008, 19:03:38 von Administrator »
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Sturmfarbe
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« Antworten #10 am: 02. Februar 2008, 19:44:56 » |
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Sehr interessant - wenn ich bedenke, welche Abenteuer da noch auf mich warten, wenn meine Seele mal frei umherschwirrt! Nein, im Ernst, ich habe mal ein Buch gelesen, wo nur die Dimensionen erklärt wurden , es ist schon schwer die vierte zu verstehen , die fünfte - au weia! Und ich verstehe deine Gedanken sehr gut, hatte sie ja selbst mal und ich glaube, daß das so ungefähr den Prozeß der "Auflösung des Ego" betrifft. In Frage stellen, was überhaupt einmal Bestand haben wird. Und irgendwann kommt eine innere Sicherheit, und die läßt das alles tatsächlich, wie Spirit auch schreibt, als gleich-gültig erscheinen.
Love and Peace, Sturmcolour
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Kelte
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« Antworten #11 am: 03. Februar 2008, 11:16:00 » |
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Die Chancen, dass Existenzen unvergänglich sind, stehen 50/50...
Würde mich interessiern, ob du Quellen für deine Behauptung nennen kannst  Kelte
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Den Wert eines Standpunktes ermittelt man durch Variationen der Perspektive......
Glaube und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage ... [Schopenhauer]
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Spirit
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« Antworten #12 am: 03. Februar 2008, 16:13:17 » |
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Naja Kelte, ich würde sagen, da weder das eine noch das andere beweisbar ist, sind es 50/50-Chancen... DAS ist jetzt weibliche Logik, büddesärr.  Liebe Grüße Spirit
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Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
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Gondwana
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« Antworten #13 am: 03. Februar 2008, 22:03:13 » |
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 ... coole Antwort, Spirit! 
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Kelte
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« Antworten #14 am: 04. Februar 2008, 09:04:32 » |
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Cool vielleicht aber nicht wirklich gut  ... Statistische Aussagen über Dinge, die man absolut nicht weiß, auf 50/50 Aussagen zu reduzieren, ist nicht zielführend  @Admin: Die Stringtheorie ist bis jetzt ja durch nichts bewiesen. Warum denkst du, dass sie die Welt befriedigend beschreiben könnte? Nur weil sich mit ihrer Hilfe in einer anderen Theorie ein paar Formeln besser rechnen lassen? Mit den Erläuterungen, die du da gibst, habe ich (auch) so meine Probleme. Kelte
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