Der Zerfall der Sowjetunion hat große Konflikte um Gebietshoheiten hinterlassen, und immer noch gibt es sogar militärische Auseinandersetzungen, um die Autonomie einzelner Gebiete herzustellen, da die Gleichmacherei des sogenannten sozialistischen Regimes viele dort lebende Nationalitäten unterdrückt und benachteiligt hat.
Mich erfüllt der momentane Konflikt in Ossetien mit Sorge.
Besonders betroffen macht mich das, da ich in meiner Jugend dort einen Brieffreund hatte, der Elbrus hieß - genau wie der höchste Berg im Kaukasus. Ich habe lange Jahre davon geträumt, dort einmal Urlaub zu machen.
Jetzt könnte ich mir das finanziell erlauben - aber die politischen Umstände wissen das zu verhindern.
Wie ernst die Lage ist, zeigt, dass der deutsche Außenminister dazu bereits ein Statement abgegeben hat,
siehe hier:
http://de.news.yahoo.com/dpa2/20080809/tpl-steinmeier-sieht-gefahr-eines-flchen-4860fce.htmlWie geht es Euch mit diesen vielen Nachrichten über Krisengebiete in der Welt?
Berührt es nicht mehr aufgrund der Vielzahl der Meldungen?
Oder kommt es darauf an, wie weit weg der Krisenherd vom Heimatort ist, wie bedroht man sich davon fühlt?
Oder macht es der persönliche Bezug, wie bei mir in diesem Fall?
LG, Yda