Rii
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Beiträge: 26
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« am: 31. März 2007, 00:48:44 » |
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Hallo, ihr Lieben, als mein Kontakt noch nicht so gut war, habe ich viele Infos und Botschaften ueber Traeume erhalten. Ein geistiger Fuehrer hat sich vorgestellt, ein anderer verabschiedet, ich habe Seelenverwandte getroffen, Bachblueten wurden mir nahegelegt  .... Habt ihr auch derartige Erlebnisse? Die so echt und real sind, dass ihr wisst: Hey, das war jetzt kein Traum, das war Wirklichkeit! Mein Botschafts-Traum: Ich bin auf einer wunderschoenen Strasse entlangspaziert, es war eine Allee, auf beiden Seiten waren grosse, praechtige Baeume mit saftiger gruener Krone, ich hatte ein Buch in der Hand (weiss aber den Titel nicht) und dachte mir: Ich "parke" (komisch, was man sich im Traum so denkt  ) mein Buch auf einem Baum und legte dieses auf einem Ast ab. Ploetzlich hat mich von hinten ein kleines Maennchen, mit weissem Bart und weissem Haar, ganz gruen angezogen, ueberholt, sich vor mir aufgebaut, mit Haenden in den Hueften und gesagt: "Hey, das Ablegen von Buechern auf Baeumen ist verboten. Elobin ist in Dir und Elobin ist mit Dir." Ich dachte mir nur: Na sowas, was macht der denn hier, der passt doch besser in einen Wald!!! Danach war ich munter und hab`mir Elobin..... aufgeschrieben. Ein Elementargeist (gruenes Maennchen) hat mir meinen neuen Geistigen Fuehrer vorgestellt. Ein weiterer Traum: Kurz bevor ich munter wurde, sagte eine weibliche Stimme: Merke Dir Willow....hoerst Du: WILLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL LLLOW, ..... das war so eindringlich, dass ich mir auch dieses Wort aufschrieb und mich dann auf die Suche machte, bis ich auf die Bachblueten Willow gestossen bin. Zu dem damaligen Zeitpunkt brauchte ich sie tatsaechlich, hatte aber nie etwas von dieser Bachbluete gehoert. Der positive Nebeneffet: Ein Film mit Vil Kilmer...."Willow", dieser Film ist einer der entzueckendsten, mystischen und spannendsten Filme die es gibt, den habe ich geschenkt bekommen. Ein Zwerg namens Willow schafft scheinbar Unmoegliches. Viele liebe Gruesse Rii
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Von ganzem Herzen alles Liebe und Gute Rii
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Eulchen
Gast
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« Antworten #1 am: 01. April 2007, 19:51:18 » |
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Das klingt echt spannend. Danke fuer die Beschreibung!:)
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Gerti
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« Antworten #2 am: 01. April 2007, 22:36:58 » |
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Liebe Rii!
Ich halte mich an den Spruch: "Den Seinen gibt
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Spirit
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« Antworten #3 am: 01. April 2007, 22:46:42 » |
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Willow, das ist eine interessante Bluete. Sie wird unter anderem auch die "Therapeutenbluete" genannt (genauso wie Centaury), weil sie den Menschen auf sich selbst zurueckwirft und klarer erkennen laesst, was Fremdeinfluss ist und was nicht. Die Traeume aufzuschreiben, wuerde sich lohnen. Ich hab es mir schon oft vorgenommen, aber ich bin beim Aufwachen immer so muede, dass ich keinen Kugelschreiber in der Hand halten koennte. Und wenn ich dann munter genug waere, ist der Traum meistens schon Vergangenheit.  Liebe Gruesse Spirit
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Wenn Du etwas nicht willst, gibt es Gründe, wenn Du etwas willst, gibt es Wege...
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Yda
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« Antworten #4 am: 01. August 2007, 23:12:42 » |
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Liebe Spirit, Traumtagebuch kann man auch einfacher führen. Nachts bzw. in der Aufwachphase am Morgen, wo man den Traum grade noch so eben am Zipfel erhaschen kann, einfach nur kurz und knapp Stichpunkte aufschreiben. Wenn du munterer bist, nochmal mit dem Zettel in das Gefühlte und Gesehene reingehen. Dann fällt dir sicher ein, was noch so war, und dann kannst du das ausführlich aufschreiben.
LG, Ida
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Wortkombinationen, FP: Forums probleme hab ick keene. Frap pant, oder? (ok, der letzte war jetzt gemogelt.) 
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Ratte
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« Antworten #5 am: 02. August 2007, 01:47:54 » |
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Hey Ihr`s! Na da möcht ich doch auch gleich mal nen Tip zusteuern... ein Diktiergerät am Bett! Damit viel es mir leichter... und in ner ruhigen Stunde dann mal ins Traumtagebuch übertragen. Ich habe mich schon so oft gewundert, über das, was ich da hören mußte... ich wußte von nix mehr... nichtmal, daß ich in der Nacht überhaupt was draufgesprochen habe  Lieben Gruß Daniela 
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Behandle jeden Menschen wie einen weisen Menschen, er koennte Dein Lehrer sein!
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Spirit
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« Antworten #6 am: 02. August 2007, 08:33:45 » |
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Ja, ich würde gerne morgens oder nächtens meine Träume diktieren oder aufschreiben.... Das Problem ist nur, dass ich immer wie betäubt bin beim Aufwachen, ich brauch lange, um zu mir zu kommen. Und in dieser Zeit bin ich auch wie gelähmt, spür meine Hände nicht, kann nicht sprechen....bin wie tot.  Und wenns dann soweit ist, dass ich wieder ganz "da" bin, also reden und schreiben könnte, ist der Traum futsch  - in den letzten Tagen gings besser, weil da hab ich mir meine Träume gemerkt - das ist eher selten der Fall.  Ich hab Zettel und Stift neben dem Bett - aber nix steht drauf. Sobald ich beginne, munter zu werden, schieben sich andere Gedanken vor die Erinnerung. Hunger z.B.  Wie macht Ihr das, wie "haltet" Ihr den Traum bis zum Schreiben bzw. Sprechenkönnen? Liebe Grüße Spirit
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Ratte
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« Antworten #7 am: 02. August 2007, 11:55:37 » |
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Ganz einfach... üben üben üben! Gedankenkontrolle... wie auch immer... üben, die Gedanken bei dem Traum zu lassen... nicht an anderes denken, nur an den Traum. Ist anfangs schwer... aber mit der Übung wirds immer leichter. Man ist immer wieder mal einfach zu faul, es aufzusprechen, aber im großen und ganzen wirds gehen. Ich bin heut wach geworden mit dem tiefen Gedanken in mir "ich danke euch" Und dann hörte ich beim Wachwerden eine deutliche, doch sehr sanfte weibliche Stimme sagen "wir haben dir zu danken" Ich habe keine Ahnung, wofür, und warum... den Traum hatte ich schon vergessen... obwohl ich schon ziemlich geübt bin im merken und diktieren, und später aufschreiben. Aber es klappt halt nicht immer. Lieben Gruß Daniela 
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Spirit
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« Antworten #8 am: 02. August 2007, 17:36:54 » |
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Oki, von nun an werde ich üben...  Dieses "Nachhallen" von Worten - das kenn ich auch gut. Sind manchmal Fremdworte, die ich dann google, aber meistens finde ich nix dazu.  Liebe Grüße Spirit
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Yda
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« Antworten #9 am: 08. August 2007, 17:03:24 » |
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Liebe Spirit, das Üben ist gar nicht so schwierig! Mein Traum-Doc gab mir den Tipp, dass ich abends vor dem Einschlafen mein Unterbewusstsein bitten sollte, dass es mir meine Träume zeigt und dass ich dann auch kurz aufwachen möchte. Das ist somit eine Selbstprogrammierung. Und das funktioniert!!!
Also wirklich vorm Einschlafen laut vor sich hinsprechen: "Liebes Unterbewusstsein, ich bitte dich...!" Dann wird das Gedachte auch über die Ohren gehört und weitergeleitet, so dass es absolut sicher ist, dass es ankommt, wo es hingeschickt wird.
Mittlerweile denke ich, dass wir so wie die Indianer achtsamer mit ALLEM umgehen sollten. Also auch mit unseren Körper- und Seelenanteilen. Wir sind einfach abgespalten davon, weg von unseren Wurzeln. Wenn wir wieder anfangen, mit allem in Kontakt zu kommen - und wie, wenn nicht über Kommunikation...? - wird sicher vieles wieder viel einfacher, intuitiver und lockerer von der Hand gehen.
So long, Ida
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Spirit
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« Antworten #10 am: 08. August 2007, 18:34:35 » |
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Liebe Ida! Ok, ich werde mir Deinen Rat zu Herzen nehmen und mir abends suggerieren, dass ich mir den Traum solange merke, bis ich zum Schreiben fähig bin.  Mal sehen, obs klappt.....Danke für den Tipp! Liebe Grüße Spirit
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« Antworten #11 am: 10. August 2007, 23:10:37 » |
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Ich träume immer nur, wenn ich auswärts schlafe, zuhause nie... Was das wohl bedeuten mag? 11
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 Nichts ist einfacher, als sich schwierig auszudrücken, und nichts ist schwieriger, als sich einfach auszudrücken.
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Spirit
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« Antworten #12 am: 11. August 2007, 09:48:28 » |
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Hm, da kann ich mir vorstellen, dass Du woanders unruhiger schläfst und deshalb öfter aufwachst....
Aber vielleicht gibts dafür noch andere, bessere Erklärungen...
Liebe Grüße Spirit
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« Antworten #13 am: 13. August 2007, 13:51:10 » |
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Nein, das ist es nicht, ich wache nicht öfter auf und merke auch sonst keinen Unterschied in der Schlafqualität bis auf das vermehrte Träumen, ganz egal wo ich auch hinfahre.  11
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 Nichts ist einfacher, als sich schwierig auszudrücken, und nichts ist schwieriger, als sich einfach auszudrücken.
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Spirit
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« Antworten #14 am: 13. August 2007, 21:32:01 » |
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Lieber 11! Dann bin ich auch überfragt....  Ich hätte es mir nur mit dem größeren Sicherheitsempfinden erklären können, sozusagen zuhause schläfts sichs am besten...  Liebe Grüße Spirit
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