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Autor Thema: Medikamente gegen Träume???  (Gelesen 910 mal)
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dreaming
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« am: 08. März 2009, 18:44:25 »

Viele haben sehr sehr schöne und unerreichbare Träume und werden oft gekränkt dadurch das der Traum nie in erfüllung geht
sollte es Medikamente geben damit dies nicht passiert wenn ja geht dann nicht ein Stück persönlichkeit verloren? wie denkt ihr darüber?
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Yda
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« Antworten #1 am: 08. März 2009, 19:15:20 »

hi dreaming,
sprichst du von träumen in form von gesteckten zielen oder meinst das, was nachts im schlaf passiert?
ehe das nicht klar ist, kann ich dir leider nicht folgen...

lg, yda
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Ein freier Mann ist der,
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Dschelal ed-Din Rumi - persischer Mystiker
Ginko
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« Antworten #2 am: 08. März 2009, 19:16:59 »

Medikamente gegen Wunschträume weil man möglicherweise gekränkt sein könnte wenn sie nicht in Erfüllung gehen...

Dazu fällt mir nur ein: Schade wär's um die Wunschträume, die in Erfüllung gehen könnten!

Liebe Grüße von Ginko  Note

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sechs Schwerter
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« Antworten #3 am: 08. März 2009, 19:35:27 »

Hi ihrs,

ich glaube das auch nicht erfüllte Träume ihren Sinn haben.
Wer nicht träumt, dem fehlt die Motivation diesen Traum irgendwie zu verwirklichen.
Selbst sogenannte Enttäuschungen haben ihre Berechtigung.
evt. hat man sich ja Ent - täuscht, man hat sich mit einem Traum selber getäusch
und hat nun gemerkt das es nicht so geht wie man es sich vorgestellt hat.

Warum sollten Medikamente dafür gegeben werden wenn man auf ein Ziel hinarbeitet.
Es würde sich doch niemand mehr Ziele, Träume ausmalen.
Und ein nicht erfüllter Traum ist doch ein Anreiz einen neuen vll. einen erfüllbaren Traum zu träumen.

Alles andere wäre Stagnation und Stumpfsinn.

Unzufriedenheit bedeutet Fortschritt.


AL
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Wer vom Glück immer nur träumt,
darf sich nicht wundern,
wenn er es verschläft.
Ernst Deutsch
« Letzte Änderung: 08. März 2009, 20:06:58 von sechs Schwerter » Gespeichert

Phantasie ist etwas,
was sich manche Leute gar nicht vorstellen können.
dreaming
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« Antworten #4 am: 09. März 2009, 20:03:13 »

danke für die ersten antworten nein ich meine die träume die man nicht erreichen kann und dann in einem riesigen sumpf fällt und deswegen auch das mit den medikamenten und wenn es sie geben sollte ab wann weiß man das einer sie brauch?
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« Antworten #5 am: 09. März 2009, 20:31:25 »

Hallo dreaming!

Sprichst du von Tagträumen oder jenen Träume, die man nachts während des Schlafes hat? In jedem Fall bin ich gegen Medikamente, in beiden Fällen scheinen sie mir entbehrlich.

LG Admin

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Yda
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« Antworten #6 am: 09. März 2009, 21:29:22 »

hallo dreaming,
ich glaube, dir geht es grad nicht so gut...
wenn ein traum zerplatzt ist, geht es einem normal immer erst mal sehr schlecht.
es sei denn, das herz hat nicht sooooo dran gehangen und das war abzusehen und man hat sich inzwischen schon neue träume aufgebaut.

die dunklen löcher im leben müssen wir alle verkraften.
am allerschlimmsten sind die, die existenziell sind oder die, die was mit liebeskummer zu tun haben.
wenn sie so schwarz sind, dass man überhaupt nicht mehr weiter weiß und man evtl. sogar selbstmordgedanken hegt,
dann sollte man sich wirklich hilfe von außen holen. mit jemand vertrautem darüber sprechen, unter umständen den hausarzt einweihen und um hilfe bitten.

meist sieht ein schwarzes loch mit dem abstand einiger tage weniger tief und dunkel aus.
man hat ja auch von außen einflüsse, die einen ablenken oder auf neue wege bringen können.

magst du sagen, was für einen traum du hattest? beruf, liebe..., nur so ein grobes oberthema. musst hier keinen seelenstriptease hinlegen, aber wenn du magst, schreib ein wenig. vielleicht kann dir jemand hier helfen.

liebe grüße,
yda, die schon aus sehr vielen schwarzen löchern geklettert ist - mal mit und mal ohne fremde hilfe, mal mit und mal ohne medikamente
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« Antworten #7 am: 10. März 2009, 21:24:29 »

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« Letzte Änderung: 10. März 2009, 21:26:43 von Yda » Gespeichert

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Dschelal ed-Din Rumi - persischer Mystiker
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